Rechtsprechung
| BFH, 08.02.1999 - VII B 284/98 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Judicialis
- Wolters Kluwer
Grundsätzliche Bedeutung - Darlegung - Ermessensüberprüfung - Ermessensfehler - Eidesstattliche Versicherung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
FGO § 115 Abs. 2, 3
Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache - datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (4)
- BFH, 22.11.1995 - IV B 50/95
Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtsfrage zu der Fristsetzung nach § 65 Abs. 2 …
Auszug aus BFH, 08.02.1999 - VII B 284/98
Die bloße Behauptung, es fehle an einer richtungsweisenden Rechtsprechung des BFH zu einer Fallgestaltung der im Streitfall verwirklichten Art ist jedenfalls nicht geeignet, die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache darzulegen (vgl. BFH-Beschluß vom 22. November 1995 VIII B 13/95, BFH/NV 1996, 348). - BFH, 22.11.1995 - VIII B 13/95
Auszug aus BFH, 08.02.1999 - VII B 284/98
Die bloße Behauptung, es fehle an einer richtungsweisenden Rechtsprechung des BFH zu einer Fallgestaltung der im Streitfall verwirklichten Art ist jedenfalls nicht geeignet, die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache darzulegen (vgl. BFH-Beschluß vom 22. November 1995 VIII B 13/95, BFH/NV 1996, 348). - BFH, 27.04.1998 - VII B 277/97
Annahme eines Mitverschuldens des Finanzamtes durch die Ermessensentscheidung die …
Auszug aus BFH, 08.02.1999 - VII B 284/98
Das bedeutet, daß in der Beschwerdeschrift hinreichend deutlich eine konkrete Rechtsfrage formuliert werden muß, deren Klärung nicht nur für die Entscheidung des Streitfalles, sondern darüber hinaus für die einheitliche Anwendung des Rechts, die Rechtsklarheit oder die Rechtsfortentwicklung von Bedeutung ist (Bundesfinanzhof --BFH-- in st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 27. April 1998 VII B 277/97, BFH/NV 1998, 1450;… vom 4. September 1996 II B 6/96, BFH/NV 1997, 191). - BFH, 04.09.1996 - II B 6/96
Auszug aus BFH, 08.02.1999 - VII B 284/98
Das bedeutet, daß in der Beschwerdeschrift hinreichend deutlich eine konkrete Rechtsfrage formuliert werden muß, deren Klärung nicht nur für die Entscheidung des Streitfalles, sondern darüber hinaus für die einheitliche Anwendung des Rechts, die Rechtsklarheit oder die Rechtsfortentwicklung von Bedeutung ist (…Bundesfinanzhof --BFH-- in st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 27. April 1998 VII B 277/97, BFH/NV 1998, 1450; vom 4. September 1996 II B 6/96, BFH/NV 1997, 191).
- BFH, 19.11.1999 - I B 4/99
Abzugsbeschränkung für Bewirtungskosten
Hierzu bedarf es eines substantiierten Eingehens sowohl auf die Klärungsbedürftigkeit als auch auf die Klärungsfähigkeit der vom Beschwerdeführer zu bezeichnenden Rechtsfrage (…BFH-Beschlüsse vom 13. Januar 1999 XI B 80/98, BFH/NV 1999, 948; vom 8. Februar 1999 VIII B 284/98, BFH/NV 1999, 1217;… Offerhaus in Hübschmann/Hepp/ Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 115 FGO Anm. 128 f., m.w.N.). - BFH, 25.11.1999 - I B 8/99
Zahlung aufgrund eines Gerichtsurteils als vGA
Der Beschwerdeführer muss also zunächst eine konkrete Rechtsfrage formulieren, auf die sich der geltend gemachte Klärungsbedarf beziehen soll (BFH-Beschluss vom 8. Februar 1999 VII B 284/98, BFH/NV 1999, 1217). - BFH, 08.10.1999 - I B 123/98
Divergenz; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache
Damit wird der Revisionsgrund des § 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO jedoch schon deshalb nicht hinreichend dargelegt, weil hierfür konkrete Angaben dazu erforderlich wären, welche im Streitfall aufgetretene Rechtsfrage im Interesse der Allgemeinheit klärungsbedürftig und in einem etwaigen Revisionsverfahren klärungsfähig wäre (…BFH-Beschlüsse vom 29. Januar 1999 VII B 209/97, BFH/NV 1999, 1217; vom 8. Februar 1999 VII B 284/98, BFH/NV 1999, 1217;… Gräber/Ruban, a.a.O., Rz. 61, m.w.N.).
- BFH, 11.04.2001 - I B 94/00
Rechtmäßigkeit eines Abrechnungsbescheids - Nichtzulassungsbeschwerde - Rücknahme …
- BFH, 24.11.1999 - X B 87/99
Prüfungsanordnung
Die Behauptung, es fehle einschlägige Rechtsprechung "zu dieser Art des Vorgehens" des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt --FA--) bei Erlass der angefochtenen Prüfungsanordnung, genügt den gesetzlichen Anforderungen an die Beschwerdebegründung ebenso wenig wie der Vortrag, es liege ein "Präzedenzfall" vor (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 8. Februar 1999 VII B 284/98, BFH/NV 1999, 1217;… vom 12. April 1999 X B 148/98, BFH/NV 1999, 1351, …und vom 30. April 1999 I B 179-181/98, 9/99, BFH/NV 1999, 1365;… Gräber, a.a.O., § 115 Rz. 62, jeweils m.w.N.). - BFH, 02.11.1999 - I B 161/98
Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache; Auslegung einer Empfangsvollmacht
Der Beschwerdeführer muß also zunächst eine konkrete Rechtsfrage formulieren, auf die sich der geltend gemachte Klärungsbedarf beziehen soll (BFH-Beschluß vom 8. Februar 1999 VII B 284/98, BFH/NV 1999, 1217).
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