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Rechtsprechung
   BVerwG, 05.08.1960 - VII B 63.60   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,979
BVerwG, 05.08.1960 - VII B 63.60 (https://dejure.org/1960,979)
BVerwG, Entscheidung vom 05.08.1960 - VII B 63.60 (https://dejure.org/1960,979)
BVerwG, Entscheidung vom 05. August 1960 - VII B 63.60 (https://dejure.org/1960,979)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 21.05.1960 - V B 5.60

    Kriegsgefangenenentschädigung aufgrund der Gefangennahme einer auf Veranlassung …

    Auszug aus BVerwG, 05.08.1960 - VII B 63.60
    Wenngleich § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO mit etwas anderer Formulierung die Zulassung der Revision vorsieht, wenn "die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat", liegt hierin kein sachlicher Unterschied gegenüber dem bisherigen Recht, wonach die Revision zuzulassen war, wenn "die Klärung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu erwarten" war (vgl. Ule, Verwaltungsgerichtsordnung, § 132, Anm. 2 a, S. 363;Beschlüsse vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 - undvom 15. Juli 1960 - BVerwG I B 85.60 -).
  • BVerwG, 28.08.1953 - II B 136.53

    Klärung einer grundsätzlichen Rechtsfrage

    Auszug aus BVerwG, 05.08.1960 - VII B 63.60
    Wenn aber das Berufungsgericht ausschließlich über Landesrecht entscheidet, dann wendet es Recht an, das nach § 137 Abs. 1 VwGO irrevisibel ist, aus dessen Auslegung und Anwendung sich infolgedessen auch keine rechtsgrundsätzlichen Fragen ergeben können, deren Klärung im Revisionsverfahren zu erwarten wäre (BVerwGE 1, 3; 1, 19) [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53].
  • BVerwG, 22.10.1953 - I B 82.53
    Auszug aus BVerwG, 05.08.1960 - VII B 63.60
    Wenn aber das Berufungsgericht ausschließlich über Landesrecht entscheidet, dann wendet es Recht an, das nach § 137 Abs. 1 VwGO irrevisibel ist, aus dessen Auslegung und Anwendung sich infolgedessen auch keine rechtsgrundsätzlichen Fragen ergeben können, deren Klärung im Revisionsverfahren zu erwarten wäre (BVerwGE 1, 3; 1, 19) [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53].
  • BVerwG, 13.10.1953 - I B 187.53
    Auszug aus BVerwG, 05.08.1960 - VII B 63.60
    Wenn aber das Berufungsgericht ausschließlich über Landesrecht entscheidet, dann wendet es Recht an, das nach § 137 Abs. 1 VwGO irrevisibel ist, aus dessen Auslegung und Anwendung sich infolgedessen auch keine rechtsgrundsätzlichen Fragen ergeben können, deren Klärung im Revisionsverfahren zu erwarten wäre (BVerwGE 1, 3; 1, 19) [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53].
  • BVerwG, 15.07.1960 - I B 85.60
    Auszug aus BVerwG, 05.08.1960 - VII B 63.60
    Wenngleich § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO mit etwas anderer Formulierung die Zulassung der Revision vorsieht, wenn "die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat", liegt hierin kein sachlicher Unterschied gegenüber dem bisherigen Recht, wonach die Revision zuzulassen war, wenn "die Klärung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu erwarten" war (vgl. Ule, Verwaltungsgerichtsordnung, § 132, Anm. 2 a, S. 363;Beschlüsse vom 21. Mai 1960 - BVerwG V B 5.60 - undvom 15. Juli 1960 - BVerwG I B 85.60 -).
  • BVerwG, 30.03.1961 - VII B 29.61

    Rechtsmittel

    Auch diese Voraussetzung liegt hier jedoch nicht vor, Grundsätzliche Bedeutung hat eine Rechtssache - wie der erkennende Senat bereits klargestellt hat (Entscheidungen vom 5. August 1960 - BVerwG VII B 63.60 -, vom 23. Dezember 1960 - BVerwG VII B 110.60 - und vom 2. Februar 1961 - BVerwG VII B 5.61 -) - nur dann, wenn der Streitfall über den Einzelfall hinaus grundsätzlich bedeutsame Rechtsfragen aufwirft, die in dem beabsichtigten Revisionsverfahren zu klären wären und durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht bereits geklärt sind.
  • BVerwG, 07.11.1960 - VII B 80.60

    Revisibilität der Rechtmäßigkeit der Erhebung einer Vergnügungssteuer - …

    Denn beide Formulierungen beinhalten dasselbe (Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 5. August 1960 - BVerwG VII B 63.60 - Ule, Verwaltungsgerichtsbarkeit [1960] Anm. 2 a zu § 132 S. 363).
  • BVerwG, 12.05.1961 - VII B 22.61

    Rechtsmittel

    Das hat das Bundesverwaltungsgericht bereits für den inhaltlich übereinstimmenden § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG entschieden (BVerwGE 1, 3; 1, 19 [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53]; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts von5. August 1960 - BVerwG VII B 63.60 -).
  • BVerwG, 28.04.1961 - VII B 26.61

    Rechtsmittel

    Ist aber ein Rechtsstreit ausschließlich nach irrevisiblem Recht zu entscheiden, dann ist er keine Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Ziff. 1 VwGO, wie das Bundesverwaltungsgericht für den inhaltlich übereinstimmenden § 53 Abs. 2 Buchst. a des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - entschieden hat (BVerwGE 1, 3; 1, 19 [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53]; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 5. August 1960 - BVerwG VII B 63.60 -).
  • BVerwG, 21.04.1961 - VII B 2.61

    Rechtsmittel

    Wenn aber für die Entscheidung eines Rechtsstreits ausschließlich irrevisibles Landesrecht maßgeblich ist, ist der Rechtsstreit keine Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Ziff. 1 VwGO, wie das das Bundesverwaltungsgericht bereits für den inhaltlich gleichbedeutenden § 53 Abs. 2 Buchst. a des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - ausgeführt hat (BVerwGE 1, 3; 1, 19 [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53]; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 5. August 1960 - BVerwG VII B 63.60 -).
  • BVerwG, 21.04.1961 - VII B 15.61

    Rechtsmittel

    Wenn aber eine Entscheidung ausschließlich auf Landesrecht beruht, ist sie keine Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Ziff. 1 VwGO, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits für den inhaltlich übereinstimmenden § 53 Abs. 2 Buchst. a des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - dargelegt hat (BVerwGE 1, 3; 1, 19 [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53]; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 5. August 1960 - BVerwG VII B 63.60 -).
  • BVerwG, 17.05.1961 - VII B 20.61

    Rechtsmittel

    Da Landesrecht irrevisibel ist (§ 137 Abs. 1 VwGO), kann ein nach Landesrecht zu entscheidender Rechtsstreit auch keine Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Ziff. 1 VwGO sein, wie das das Bundesverwaltungsgericht bereits für den inhaltlich gleichbedeutenden § 53 Abs. 2 Buchst. a des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG - dargelegt hat (BVerwGE 1, 3; 1, 19, [BVerwG 13.10.1953 - I B 187/53]Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 5. August 1960 - BVerwG VII B 63.60 -).
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