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Rechtsprechung
   BVerwG, 16.02.1971 - VII B 71.69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,2242
BVerwG, 16.02.1971 - VII B 71.69 (https://dejure.org/1971,2242)
BVerwG, Entscheidung vom 16.02.1971 - VII B 71.69 (https://dejure.org/1971,2242)
BVerwG, Entscheidung vom 16. Februar 1971 - VII B 71.69 (https://dejure.org/1971,2242)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache und ihre Darlegung im Revisionsverfahren - Voraussetzungen für die Geltendmachung von Verfahrensmängeln

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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 08.07.1960 - VII C 123.59

    Nachträgliche Befristung eines Nutzungsrechts an einer Sondergrabstelle

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1971 - VII B 71.69
    Danach ist die nachträgliche Verkürzung der Nutzungszeit an Wahlgrabstätten durch Änderung der Friedhofsordnung im Rahmen des Anstaltszwecks zulässig, wenn das öffentlich-rechtliche Nutzungsrecht gegen Zahlung einer Gebühr erneuert werden kann (Urteile vom 8. Juli 1960 [BVerwGE 11, 68], vom 27. Mai 1966 - BVerwG VII C 195.63 -, Beschluß vom 28. März 1969 - BVerwG VII B 60.68 -).
  • BGH, 18.09.1957 - V ZR 153/56

    Erbbegräbnis

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1971 - VII B 71.69
    Der Bundesgerichtshof vertritt in dem Urteil vom 18. September 1957 dieselbe Auffassung (BGHZ 25, 200).
  • BVerwG, 15.01.1971 - VII B 31.69

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Gebühr für die Verlängerung …

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1971 - VII B 71.69
    Hieran hat der Senat in ständiger Rechtsprechung festgehalten, zuletzt mit dem Beschluß vom 15. Januar 1971 - BVerwG VII B 31.69 -.
  • BVerwG, 28.03.1969 - VII B 60.68

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1971 - VII B 71.69
    Danach ist die nachträgliche Verkürzung der Nutzungszeit an Wahlgrabstätten durch Änderung der Friedhofsordnung im Rahmen des Anstaltszwecks zulässig, wenn das öffentlich-rechtliche Nutzungsrecht gegen Zahlung einer Gebühr erneuert werden kann (Urteile vom 8. Juli 1960 [BVerwGE 11, 68], vom 27. Mai 1966 - BVerwG VII C 195.63 -, Beschluß vom 28. März 1969 - BVerwG VII B 60.68 -).
  • BVerwG, 27.05.1966 - VII C 195.63

    Änderung der Erlöschensgründe für ein Familiengrab - Erwerb eines Nutzungsrechts …

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1971 - VII B 71.69
    Danach ist die nachträgliche Verkürzung der Nutzungszeit an Wahlgrabstätten durch Änderung der Friedhofsordnung im Rahmen des Anstaltszwecks zulässig, wenn das öffentlich-rechtliche Nutzungsrecht gegen Zahlung einer Gebühr erneuert werden kann (Urteile vom 8. Juli 1960 [BVerwGE 11, 68], vom 27. Mai 1966 - BVerwG VII C 195.63 -, Beschluß vom 28. März 1969 - BVerwG VII B 60.68 -).
  • BVerwG, 08.03.1974 - VII C 73.72

    Begrenzung der Nutzungsdauer von Erbbegräbnisrechten - Nachträgliche Herabsetzung …

    An dieser Rechtsauffassung, die mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 18. September 1957 (BGHZ 25, 200) in Einklang steht und die auch von den anderen Oberverwaltungsgerichten vertreten wird (vgl. OVG Koblenz, Urteil vom 9. September 1954 [AS 3, 123]; OVG Berlin, Urteil vom 28. März 1957 [DVBl. 1958, 253]; OVG Münster, Urteil vom 17. Februar 1964 [RdL 1965, 162]; Bad.-Württ. VGH, Beschluß vom 4. August 1966 [ESVGH 17, 79]; Bayer. VGH, Urteil vom 17. März 1967 [VRsp. 19, 405]; OVG Lüneburg, Urteil vom 21. Januar 1969 [ZevKR 17, 189]), hat der Senat trotz der Kritik, die die Entscheidung BVerwGE 11, 68 [BVerwG 08.07.1960 - VII C 123/59] im Schrifttum, so von Bachof (…Gedächtnisschrift Hans Peters, 1967, S. 642 ff.) und von Rupp (DÖV 1960, 796 ff.) hauptsächlich wegen ihrer Begründung - weniger wegen ihres Ergebnisses - gefunden hat, in ständiger Rechtsprechung festgehalten (zuletzt Beschlüsse vom 16. Februar 1971 - BVerwG VII B 71.69 u. 81.69 -).

    So hat das Bundesverfassungsgericht in seinen Beschlüssen vom 29. Juni 1972 - 1 BvR 98.71 u. 101.71 -, die die Entscheidungen BVerwG VII B 71.69 u. 81.69 betreffen, ausgeführt, es könne dahingestellt bleiben, ob das unter der Geltung einer kommunalen Friedhofsordnung begründete Recht, ein Erbbegräbnis auf Friedhofsdauer zu nutzen, "Eigentum" im Sinne des Art. 14 GG darstelle; jedenfalls sei es mit dem Grundgesetz vereinbar, daß eine Gemeinde die weitere Nutzung von Erbbegräbnissen, die bereits ihrer Bestimmung gemäß genutzt werden konnten, von der Zahlung einer Gebühr abhängig mache (vgl. ferner Beschlüsse vom 27. Oktober 1969 - 1 BvR 293/69 - und vom 29. Juni 1972 - 1 BvR 460/70 -).

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