Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Di. den 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Di. den 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,169
BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63 (https://dejure.org/1965,169)
BVerwG, Entscheidung vom 24.09.1965 - VII C 180.63 (https://dejure.org/1965,169)
BVerwG, Entscheidung vom 24. September 1965 - VII C 180.63 (https://dejure.org/1965,169)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1965,169) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 22, 66
  • NJW 1966, 315
  • DB 1970, 2218
  • DÖV 1965, 853
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (16)Zitiert selbst (12)

  • BVerfG, 30.10.1961 - 1 BvR 833/59

    Schankerlaubnissteuer

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Solchen Einwendungen könnte auch eine Folge nicht gegeben werden, wie das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 13, 181 [BVerfG 30.10.1961 - 1 BvR 833/59]) und das Bundesverwaltungsgericht (Urteile vom 24. Juni 1955 - BVerwG V C 73.54 - [BVerwGE 2, 161]; 6. Dezember 1957 - BVerwG VII C 54.57 - [BVerwGE 6, 50]; 14. August 1959 - BVerwG VII C 230.57 - [Buchholz BVerwG 401.67, Schankerlaubnissteuer Nr. 3]) bereits früher dargelegt haben.

    Diese Differenzierung ist sachgerecht und hält sich durchaus im Rahmen des sich aus Art. 3 Abs. 1 GG ergebenden Grundsatzes der Steuergerechtigkeit, auf den das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluß vom 30. Oktober 1961, mit dem es die Schankerlaubnissteuer für verfassungsmäßig erklärt hat, hingewiesen hat (BVerfGE 13, 181 [BVerfG 30.10.1961 - 1 BvR 833/59] [202]).

    Bei der Ausübung seines Steuerfindungsrechts kann sich der Gesetzgeber von finanzpolitischen, volkswirtschaftlichen, sozialpolitischen oder steuertechnischen Erwägungen leiten lassen (vgl. BVerfGE 13, 181 [BVerfG 30.10.1961 - 1 BvR 833/59]).

  • BVerwG, 06.12.1957 - VII C 54.57

    Schankerlaubnissteuer mit Bundesrecht vereinbar

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Solchen Einwendungen könnte auch eine Folge nicht gegeben werden, wie das Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 13, 181 [BVerfG 30.10.1961 - 1 BvR 833/59]) und das Bundesverwaltungsgericht (Urteile vom 24. Juni 1955 - BVerwG V C 73.54 - [BVerwGE 2, 161]; 6. Dezember 1957 - BVerwG VII C 54.57 - [BVerwGE 6, 50]; 14. August 1959 - BVerwG VII C 230.57 - [Buchholz BVerwG 401.67, Schankerlaubnissteuer Nr. 3]) bereits früher dargelegt haben.

    Daß Bundesvorfassungsgericht hat - in Übereinstimmung mit dem erkennenden Senat (vgl. Urteil vom 6. Dezember 1957 - BVerwG VII C 54.57 - = BVerwGE 6, 50 [52]) - auf die Unterschiede des Gastwirtsgewerbes gegenüber anderen Gewerben hingewiesen.

  • BVerwG, 10.04.1956 - I C 31.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Die Konvention zum Schütze der Menschenrechte und Grundfreiheiten vom 4. November 1950, dir nach Art. 2 des Bundesgesetzes vom 7. August 1952 (BGBl. II S. 685) in der Bundesrepublik, mit Gesetzeskraft veröffentlicht wurde, gewährt dem Ausländer zwar allgemeine Persönlichkeits- und Freiheitsrechte, aber, nicht ein allgemeines Recht auf Niederlassung und Wirtschaftliche Betätigung (vgl. BVerwG, Urteil vom 10. April 1956 - BVerwG I C 31.55 - [BVerwGE 3, 235 [BVerwG 10.04.1956 - I C 31/55]]) und somit auch keinen Anspruch auf gleichmäßige Besteuerung mit den Inländern.

    Der I. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat bereits entschieden, daß Art. 3 GG dem Gesetzgeber nicht verbietet, zwischen Ausländern und Inländern sachliche Unterschiede zu machen (vgl. Urteile vom 10. April 1956 - BVerwG I C 31.55 - [BVerwGE 3, 235 [BVerwG 10.04.1956 - I C 31/55]]; vom 9. Mai 1957 - BVerwG I C 183.54 -).

  • BVerwG, 09.05.1957 - I C 183.54

    Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis - Vorliegen von Ermessensfehlern

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Aus dieser Aufzählung in Art. 3 Abs. 3 wird geschlossen, daß die Staatsangehörigkeit nicht von diesen Begriffen erfaßt wird (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. Mai 1957 - BVerwG I C 183.54 - Bad.

    Der I. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat bereits entschieden, daß Art. 3 GG dem Gesetzgeber nicht verbietet, zwischen Ausländern und Inländern sachliche Unterschiede zu machen (vgl. Urteile vom 10. April 1956 - BVerwG I C 31.55 - [BVerwGE 3, 235 [BVerwG 10.04.1956 - I C 31/55]]; vom 9. Mai 1957 - BVerwG I C 183.54 -).

  • BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvR 596/56

    Apotheken-Urteil

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Während der Bundesgerichtshof (DVBl. 1953 S. 471) diesen Grundsatz dem Art. 19 Abs. 2 GG entnehmen will, fehlt diese Bezugnahme in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, das diesen Grundsatz allgemein entwickelt (vgl. BVerfGE 3, 383 [399]; 7, 377 [405 ff.]).
  • BVerfG, 18.12.1953 - 1 BvL 106/53

    Gleichberechtigung

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Die in Art. 3 Abs. 3 GG genannten Ungleichheiten dürfen nach der Entscheidung des Grundgesetzes keinen beachtlichen Grund für Differenzierungen abgeben (vgl. BVerfGE 3, 225 [240]).
  • BVerfG, 03.06.1954 - 1 BvR 183/54

    Gesamtdeutscher Block

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Während der Bundesgerichtshof (DVBl. 1953 S. 471) diesen Grundsatz dem Art. 19 Abs. 2 GG entnehmen will, fehlt diese Bezugnahme in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, das diesen Grundsatz allgemein entwickelt (vgl. BVerfGE 3, 383 [399]; 7, 377 [405 ff.]).
  • BVerfG, 22.01.1959 - 1 BvR 154/55

    Armenrecht

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    "Abstammung" bezeichnet vornehmlich die natürliche biologische Beziehung eines Menschen zu seinen Vorfahren, "Heimat" die örtliche Beziehung zur Umwelt und "Herkunft" die sozial-standesgemäße Verwurzelung (BVerfGE 5, 17 [22]; 9, 124 [128]).
  • BVerfG, 25.05.1956 - 1 BvR 83/56

    Fristbeginn fdie Erhebung der Verfassungsbeschwerde gegen gerichtliche …

    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    "Abstammung" bezeichnet vornehmlich die natürliche biologische Beziehung eines Menschen zu seinen Vorfahren, "Heimat" die örtliche Beziehung zur Umwelt und "Herkunft" die sozial-standesgemäße Verwurzelung (BVerfGE 5, 17 [22]; 9, 124 [128]).
  • BGH, 28.04.1952 - VRG 3/52
    Auszug aus BVerwG, 24.09.1965 - VII C 180.63
    Während der Bundesgerichtshof (DVBl. 1953 S. 471) diesen Grundsatz dem Art. 19 Abs. 2 GG entnehmen will, fehlt diese Bezugnahme in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, das diesen Grundsatz allgemein entwickelt (vgl. BVerfGE 3, 383 [399]; 7, 377 [405 ff.]).
  • BVerwG, 24.06.1955 - V C 73.54

    Weitergeltung von Reichsrecht als Bundesrecht bei fehlender Zuständigkeit des …

  • BVerwG, 14.08.1959 - VII C 230.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 27.09.1988 - 1 C 52.87

    Deutsch-Iranisches Niederlassungsabkommen - Zustimmungserfordernis - …

    Diese gehört nicht zu den nach Art. 3 Abs. 3 GG verbotenen Differenzierungsmerkmalen (vgl. BVerfGE 51, 1 ; BVerwGE 22, 66 ;… Urteil vom 18. Dezember 1984 - BVerwG 1 A 73.83 - a.a.O. ).
  • BGH, 12.07.1971 - III ZR 252/68

    Rechtsweg für Streit aus Anbauverträgen

    Dabei ist es in diesem Zusammenhang ohne Bedeutung, welche besondere Ausgestaltung solche Ansprüche im öffentlichen Recht gegenüber dem bürgerlich-rechtlichen Bereicherungsanspruch erfahren haben (vgl. BVerwGE 4, 215, 218 [BVerwG 19.12.1956 - V C 118/55] ; 6, 1, 10 [BVerwG 28.06.1957 - IV C 235/56] ; 22, 72, 76, 81 [BVerwG 24.09.1965 - VII C 180/63] ; 36, 108, 110 [BVerwG 17.09.1970 - II C 48/68] ;… Wolff, Verwaltungsrecht 1, 7. Aufl. § 44 I b 4 alpha, beta, gamma).
  • BFH, 17.01.1967 - II 111/63

    Kraftfahrzeugsteuervergünstigung für einen britischen Staatsangehörigen - …

    Nach überwiegender Auffassung in Rechtsprechung und Literatur verbietet Art. 3 GG es dem Gesetzgeber nicht, sachliche Unterschiede zwischen deutschen Staatsangehörigen und Fremden zu machen (vgl. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts - BVerfGE - Bd. 18 S. 441, 452, BStBl I 1965 S. 186, 189; Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwGE - Bd. 3 S. 235, 236; Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - VII C 180/63 vom 24. September 1965, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1966 S. 150, 151 rechte Spalte; Bonner Kommentar zum Grundgesetz Art. 3 Anm. II a) und entsprechend Fremden nicht dieselben Vergünstigungen wie deutschen Staatsangehörigen einzuräumen; dies allerdings unter der Voraussetzung, daß eine solche Unterscheidung durch sachgerechte Gründe gerechtfertigt ist (vgl. außer Entscheidung BVerwG VII C 180/63 a.a.O. Entscheidung des Badischen Verwaltungsgerichtshof 50/51 vom 29. November 1952, Deutsches Verwaltungsblatt 1953 S. 242; Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs OS IV 16/58 vom 16. September 1960, Deutsche Gemeindesteuer-Zeitung 1961 S. 171, 172 rechte Spalte; Urteil des BFH VI 96/62 U vom 16. August 1963, BFH 77, 456, BStBl III 1963, 486;… Giese-Schunck, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, 7. Aufl., Art. 3 Anm. II 1; v. Mangold-Klein, Das Bonner Grundgesetz, Art. 3 Anm. II 7; Ipsen bei Neumann-Nipperdey-Scheuner, Die Grundrechte, II. Bd. S. 111 ff., 134, Fußnote 79).

    Auch diese Regeln verlangen nicht eine völlige Gleichstellung der Fremden mit den eigenen Staatsangehörigen (vgl. außer BVerfGE 18 S. 441, 447 ff., BStBl I 1965 S. 186, 187 rechte Spalte ff.; BVerwG VII C 180/63 a.a.O.;… Entscheidung des Badischen Verwaltungsgerichtshofs 50/51 a.a.O.;… Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs OS IV 16/58 a.a.O.; ferner Berber, Völkerrecht, Bd. I § 58, IV S. 380; von der Heyde, Völkerrecht, Bd. I S. 279;… Ipsen, a.a.O.;… Verdroß, Völkerrecht, 5. Aufl., S. 320, 362; Wengler, Völkerrecht, Bd. II S. 1002 ff., 1005).

  • BVerwG, 03.06.1969 - VII C 8.68

    Bemessung der Schankerlaubnissteuer

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BVerwG, 11.02.1972 - VII C 71.69

    Keine mehrfache Schankerlaubnissteuer bei Komplementären einer KG

    Aus den gleichen Erwägungen ist die Erhöhung der Schankerlaubnissteuer nur in den Fällen als verfassungsgemäß angesehen worden, in denen der erlaubte Betrieb auf das Interesse der Allgemeinheit in verstärktem Maße einwirkt, sei es, daß durch die Errichtung eines Zweitbetriebes oder durch die Art der Schankstätte (Bar, Kabarett) der Schankbetrieb besonders intensiviert wird (BVerfGE 29, 327 [335]; BVerwG VII C 1.70 vom 1. Oktober 1971, DVBl. 1972, 149), sei es, daß der Betrieb - wie bei Erteilung der Schankerlaubnis an Ausländer - die öffentliche Ordnung und Sicherheit besonders berührt (BVerwGE 22, 66 [71]).
  • BVerwG, 01.10.1971 - VII C 10.68

    Entrichtung eines Gewerbesteuerausgleichsbetrags - Landesrechtliche Regelung des …

    Das Berufungsgericht hat lediglich den Rechtsgedanken dieser Vorschrift erwogen, wonach die dort vorgesehene Billigkeitsentscheidung eines Antrages nicht bedarf, wenn sie aus Gründen angebracht ist, die sich aus der Sache selbst ergeben und der Steuerbehörde ohne weiteres erkennbar sind (BVerwGE 22, 66 [73]).
  • BVerwG, 08.12.1967 - VII B 103.64

    Rechtsmittel

    Aus Art. 12 Abs. 1 GG und dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (vgl. BVerwGE 22, 66 [72]) lassen sich Bedenken gegen § 6 Abs. 2 der Satzung der Beklagten nicht herleiten.
  • BVerwG, 01.02.1982 - 5 CB 100.81

    Bindung einer Gemeinde an Grundsätze nach den Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG) bei …

    Auch wegen "Abweichung", die der Kläger offenbar mit dem Vortrag geltend machen will, die Berufungsurteile stünden in einem nicht aufhebbaren Widerspruch zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Oktober 1959 - BVerwG 7 C 166.59 - (in BVerwGE 9, 210) und seien mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. September 1965 - BVerwG 7 C 180.63 - (in BVerwGE 22, 66) unvereinbar, sind die Revisionen nicht zuzulassen.
  • BVerwG, 09.09.1981 - 1 B 114.81

    Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

    Die Staatsangehörigkeit ist kein nach Art. 3 Abs. 3 GG verbotenes Differenzierungsmerkmal und führt in Falle des § 10 Abs. 1 Nr. 2 AuslG auch nicht zu einer willkürlichen Unterscheidung, die nach Art. 3 Abs. 1 GG untersagt wäre (BVerwGE 3, 235 [BVerwG 10.04.1956 - I C 31/55] [236]; 22, 66 [69 ff.]; Beschluß vom 14. Juli 1978 - BVerwG 1 B 215.78 -).
  • BVerwG, 14.07.1978 - 1 B 215.78

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Ausweisung eines …

    Die Staatsangehörigkeit ist kein nach Art. 3 Abs. 3 GG verbotenes Differenzierungsmerkmal und führt hier auch zu keiner willkürlichen Unterscheidung, die nach Art. 3 Abs. 1 GG untersagt wäre (BVerwGE 3, 235 [BVerwG 10.04.1956 - I C 31/55] [236]; 22, 66 [70 f.]).
  • BVerwG, 15.10.1971 - VII C 25.68

    Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Verpächterhaftung im …

  • BVerwG, 04.11.1968 - VII B 24.68

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher …

  • OVG Bremen, 15.02.1983 - 1 BA 45/82

    Heranziehung zu einem Kanalbaubeitrag; Berücksichtigung sachlicher …

  • BVerwG, 26.06.1981 - 7 C 12.78

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …

  • BVerwG, 03.06.1969 - VII C 6.68

    Rechtsmittel

  • OVG Hamburg, 05.08.1993 - Bs VII 90/93

    Familienangehörige; deutscher; Freizügigkeit; Gemeinschaftsrecht; …

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht