Rechtsprechung
| BVerwG, 07.11.1958 - VII C 26.57 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- DVBl 1959, 215
Wird zitiert von ... (5)
- BVerwG, 07.09.1973 - VII C 41.71
Kriterium für die Abgrenzung zwischen Einführer und Empfänger von …
Im Urteil vom 7. November 1958 - BVerwG VII C 26.57 - (Buchholz 401.82 Nr. 2) hat der Senat folgende Abgrenzung vorgenommen:.Der Entscheidung des Senats vom 7. November 1958 (a.a.O.) läßt sich nicht entnehmen, daß, wenn der auswärtige Verkäufer das Fleisch in das Gemeindegebiet verbringt oder verbringen läßt, stets der in der Schlachthofgemeinde ansässige Käufer der Einführer sei.
Der Senat hat bereits im Urteil vom 7. November 1958 (a.a.O.) ausgeführt, der Begriff des Einführers im Sinne des Gebührengesetzes und der Ausgleichsabgabenverordnung könne nur aus diesen Vorschriften selbst abgeleitet werden.
- BVerwG, 07.09.1973 - VII C 13.71
Begriff des "Einführers" in der Ausgleichsabgabenverordnung (AAVO) - Kriterium …
Im Urteil vom 7. November 1958 - BVerwG VII C 26.57 - (Buchholz 401.82 Nr. 2) hat der Senat folgende Abgrenzung vorgenommen:.Die Auffassung der Klägerin, daß auch dann, wenn der auswärtige Verkäufer das Fleisch in das Gemeindegebiet verbringt oder verbringen läßt, stets der Käufer der Einführer sei, findet auch in der Entscheidung des Senats vom 7. November 1958 (a.a.O.) keine Stütze.
Der Senat hat bereits im Urteil vom 7. November 1958 (a.a.O.) ausgeführt, der Begriff des Einführers im Sinne des Gebührengesetzes und der Ausgleichsabgabenverordnung könne nur aus diesen Vorschriften selbst abgeleitet werden.
- BVerwG, 18.04.1975 - VII B 92.74
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Heranziehung zu einer …
Der Senat hat sich mit der Frage in seinen Urteilen vom 7. September 1973 - BVerwG VII C 13.71 und BVerwG VII C 41.71 - befaßt und dort auch die in dem früheren Urteil vom 7. November 1958 - BVerwG VII C 26.57 - vorgenommene Abgrenzung erläutert.Das Berufungsurteil weicht auch nicht von dem Urteil des Senats vom 7. November 1958 - BVerwG VII C 26.57 - ab und beruht auch nicht auf einer solchen Abweichung.
- BVerwG, 29.11.1985 - 8 C 82.84
Gemeinde - Widerspruchsbehörde - Erschließungsbeitragsbescheid - Anfechtungsklage …
Sollte die Anfechtungsklage der Landeshauptstadt München letztlich keinen Erfolg haben, d.h. sollte es im Hauptverfahren bei der vollen Aufhebung des angefochtenen Erschließungsbeitragsbescheids durch die Widerspruchsbehörde verbleiben, entspräche es der Billigkeit (§ 162 Abs. 3 VwGO), der Stadt die Vorverfahrenskosten der Beigeladenen (des Hauptverfahrens) unabhängig davon aufzuerlegen, ob diese Sachanträge stellt oder nicht (vgl. in diesem Zusammenhang Urteil vom 7. November 1958 - BVerwG VII C 26.57 - DVBl. 1959, 215). - BVerwG, 18.09.1970 - II C 26.70 Das Rechtsinstitut der Verwirkung ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts seit langem anerkannt (BVerwGE 5, 136 [140]; 6, 204 [205]; 7, 54 [56]; BVerwG I B 109.57 vom 09.05.1958, DVBl. 1958, 619; BVerwG VII C 26.57 vom 07.11.1958, Buchholz 401.82 Nr. 2 S. 23; BVerwG V C 99.65 vom 09.02.1966, DVBl. 1966, 600;… weitere Nachweise bei Ule, Verwaltungsgerichtsbarkeit, 2. Aufl. 1962 S. 220).
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