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Rechtsprechung
   BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1975,6484
BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73 (https://dejure.org/1975,6484)
BVerwG, Entscheidung vom 15.07.1975 - VII C 33.73 (https://dejure.org/1975,6484)
BVerwG, Entscheidung vom 15. Juli 1975 - VII C 33.73 (https://dejure.org/1975,6484)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Beurteilung eines Erstattungsanspruchs wegen Rechtsunwirksamkeit der gegen den OHG-Gesellschafter persönlich gerichteten Vollstreckung eines Gewerbesteuerbescheides nach dem Landesrecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (14)

  • BVerwG, 24.04.1959 - VII C 104.58

    Nichtversetzung in die Oberprima - Gerichtlich nicht überprüfbarer …

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Insoweit gehört der Verwaltungsakt dem Prozeßrecht der VwGO an und unterliegt der revisionsgerichtlichen Beurteilung (BVerwGE 1, 39 [BVerwG 08.12.1953 - I C 4.53]; 2, 40; 8, 272; zuletzt BVerwG V C 24.72, Urteil vom 17. Mai 1973, in Buchholz 424.01 § 151 FlurbG Nr. 1).
  • BVerwG, 14.08.1962 - V B 83.61

    Geltendmachung einer Ermessensüberschreitung bei nicht aufgrund sachlich …

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Demgemäß ist das Revisionsvorbringen nicht auf die Gründe beschränkt, die zur Zulassung der Revision geführt haben (BVerwGE 14, 342 [BVerwG 14.08.1962 - V B 83.61] [344]; Urteil vom 17. Mai 1973 - BVerwG V C 84.72 -, Buchholz 310 § 144 VwGO Nr. 25).
  • BVerwG, 26.05.1967 - IV C 37.65

    Entfernung von aufgestellten Werbeplakaten - Verunstaltung eines Ortsbildes

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    An der landesrechtlichen Natur und damit Irrevisibilität des Erstattungsanspruchs nimmt aus den bereits angeführten Gründen auch der Einwand der Verwirkung teil, den die Beklagte mit der Revision erhoben hat (vgl. auch BVerwGE 27, 129 [BVerwG 26.05.1967 - BVerwG IV C 37.65] [131]; 42, 222 [228]).
  • BVerwG, 18.11.1960 - VII C 184.57
    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Im vorliegenden Fall ist jedoch unerheblich, daß die Vollstreckungsmaßnahme der Forderungspfändung in der Regel deshalb ein im Verwaltungsstreitverfahren anfechtbarer Verwaltungsakt im Sinne von § 42 VwGO sein kann, weil sie die Verfügungsgewalt über die Forderung entzieht und darum über die Entscheidung in dem zu vollstreckenden Verwaltungsakt hinaus eine weitere selbständige Entscheidung enthält (BVerwG VII C 184.57, Urteil vom 18. November 1960, in NJW 1961, 333 = DVBl. 1961, 134 = KStZ 1961, 30; BVerwG V C 93.54, Urteil vom 9. Juli 1956 in NJW 1956, 1652 [BVerwG 09.07.1956 - V C 93.54] = DVBl. 1957, 58; VGH Kassel, Beschluß vom 10. Oktober 1959 in DVBl. 1960, 37;… ferner Kroll er, Vollstreckungsschutz im Verwaltungszwangsverfahren, 1970, S. 54, 55).
  • BVerwG, 23.05.1973 - IV C 33.70

    Satzung eines Wasserverbands muss keinen Billigkeitserlass von Beiträgen vorsehen

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    An der landesrechtlichen Natur und damit Irrevisibilität des Erstattungsanspruchs nimmt aus den bereits angeführten Gründen auch der Einwand der Verwirkung teil, den die Beklagte mit der Revision erhoben hat (vgl. auch BVerwGE 27, 129 [BVerwG 26.05.1967 - BVerwG IV C 37.65] [131]; 42, 222 [228]).
  • BVerwG, 17.05.1973 - V C 24.72

    Aufhebung eines Pfändungsbeschlusses und Überweisungsbeschlusses - Zuständigkeit …

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Insoweit gehört der Verwaltungsakt dem Prozeßrecht der VwGO an und unterliegt der revisionsgerichtlichen Beurteilung (BVerwGE 1, 39 [BVerwG 08.12.1953 - I C 4.53]; 2, 40; 8, 272; zuletzt BVerwG V C 24.72, Urteil vom 17. Mai 1973, in Buchholz 424.01 § 151 FlurbG Nr. 1).
  • BVerwG, 09.07.1956 - V C 93.54

    Anforderungen an die Antragstellung nach § 79 Abs. 1 S. 2 Hessisches Gesetz über …

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Im vorliegenden Fall ist jedoch unerheblich, daß die Vollstreckungsmaßnahme der Forderungspfändung in der Regel deshalb ein im Verwaltungsstreitverfahren anfechtbarer Verwaltungsakt im Sinne von § 42 VwGO sein kann, weil sie die Verfügungsgewalt über die Forderung entzieht und darum über die Entscheidung in dem zu vollstreckenden Verwaltungsakt hinaus eine weitere selbständige Entscheidung enthält (BVerwG VII C 184.57, Urteil vom 18. November 1960, in NJW 1961, 333 = DVBl. 1961, 134 = KStZ 1961, 30; BVerwG V C 93.54, Urteil vom 9. Juli 1956 in NJW 1956, 1652 [BVerwG 09.07.1956 - V C 93.54] = DVBl. 1957, 58; VGH Kassel, Beschluß vom 10. Oktober 1959 in DVBl. 1960, 37;… ferner Kroll er, Vollstreckungsschutz im Verwaltungszwangsverfahren, 1970, S. 54, 55).
  • BVerwG, 24.06.1955 - V C 73.54

    Weitergeltung von Reichsrecht als Bundesrecht bei fehlender Zuständigkeit des …

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Auch derart zur Ergänzung von Landesrecht angewandtes Bundesrecht ist Landesrecht und daher nicht revisibel (BVerwGE 2, 161 [BVerwG 24.06.1955 - V C 73.54] [162]).
  • BVerwG, 08.12.1953 - I C 4.53

    Rechtsschutzbedürfnis als Zulässigkeitsvoraussetzung einer gegen die Festsetzung …

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Insoweit gehört der Verwaltungsakt dem Prozeßrecht der VwGO an und unterliegt der revisionsgerichtlichen Beurteilung (BVerwGE 1, 39 [BVerwG 08.12.1953 - I C 4.53]; 2, 40; 8, 272; zuletzt BVerwG V C 24.72, Urteil vom 17. Mai 1973, in Buchholz 424.01 § 151 FlurbG Nr. 1).
  • BVerwG, 17.05.1973 - V C 84.72

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.07.1975 - VII C 33.73
    Demgemäß ist das Revisionsvorbringen nicht auf die Gründe beschränkt, die zur Zulassung der Revision geführt haben (BVerwGE 14, 342 [BVerwG 14.08.1962 - V B 83.61] [344]; Urteil vom 17. Mai 1973 - BVerwG V C 84.72 -, Buchholz 310 § 144 VwGO Nr. 25).
  • BVerwG, 26.03.1955 - I C 85.54

    Verwaltungsakt/Verwaltungsakt, rechtgestaltender; …

  • BFH, 30.09.1953 - II 167/52 S

    Wirksamkeit von Maßnahmen der Zwangsvollstreckung bei vorzeitiger Vornahme dieser …

  • BVerwG, 20.02.1959 - VII C 50.57
  • VGH Hessen, 10.10.1959 - B IV 48/58
  • BFH, 22.10.2002 - VII R 56/00

    Voraussetzungen für eine wirksame Vollstreckung

    a) Zwar geht die ältere Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) davon aus, dass Pfändungsmaßnahmen nichtig seien, wenn es bei ihrem Erlass an einem wirksamen Leistungsbescheid oder einer Steueranmeldung als Grundlage der Vollstreckung oder einem Leistungsgebot fehlt (BFH-Beschluss vom 30. September 1953 II 167/52 S, BFHE 58, 54, BStBl III 1953, 312, bei Vollstreckung vor Bekanntgabe eines Haftungsbescheides; BFH-Urteil vom 29. März 1962 IV 222/60 U, BFHE 75, 147, BStBl III 1962, 321, betreffend die Vollstreckung gegenüber einer Ehefrau aus einem nur auf den Ehemann lautenden Zusammenveranlagungsbescheid; ebenso BFH-Urteile vom 30. März 1962 III 280/60 und III 208/60, Steuerrechtsprechung in Karteiform --StRK--, Abgabenordnung, § 326, Rechtsspruch 7 und Rechtsspruch 9; Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 15. Juli 1975 VII C 33.73, StRK, Abgabenordnung, § 326, Rechtsspruch 14, betreffend Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Gesellschafter einer in Liquidation befindlichen offenen Handelsgesellschaft aus einem gegen die OHG gerichteten Gewerbesteuerbescheid ohne vorherigen Erlass eines gegen die Gesellschafter gerichteten Haftungsbescheides; BFH-Urteil vom 27. März 1979 VII R 41/78, BFHE 128, 4, BStBl II 1979, 589, jeweils noch zu § 326 der Reichsabgabenordnung --RAO-- ergangen;… so auch Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 16. Aufl., § 249 AO 1977 Rz. 2).
  • VG Cottbus, 27.10.2016 - 6 K 667/12

    Schmutzwasserbeitrag

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Regelungsinhalt von Vorausleistungsbescheid und endgültigem Beitragsbescheid regelmäßig zwei verschiedene Gegenstände hat, nämlich die (vorläufige oder endgültige) Festsetzung der entstandenen Abgabe einerseits und das Leistungsgebot (die Zahlungsaufforderung) andererseits (vgl. BVerwG, Urteil vom 15. Juli 1975 - VII C 33.73 - Buchholz 401.50 § 5 GewStG Nr. 2; Urteil vom 3. Juni 1983 - 8 C 43/81 - KStZ 1983, 169;… Beschluss vom 19. Dezember 1997 a.a.O.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 23.06.2014 - 9 N 57.12

    Nichtigkeit einer Pfändungs- und Einziehungsverfügung bei unwirksamem …

    Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts bezieht sich ebenfalls nicht auf eine gesetzliche Regelung der Nichtigkeit von Verwaltungsakten, die den Formulierungen dieser Vorschrift entspricht (BVerwG, Urteil vom 15. Juli 1975 - VII C 33.73 -, juris, Rn. 17).
  • BFH, 15.11.1978 - I R 65/76

    Vergütung - Kreditausschuß - Öffentlich-rechtliche Sparkasse - Verwaltungsrat - …

    Soweit das FG Bestand und Inhalt dieser landesrechtlichen Vorschriften festgestellt hat, ist der Senat gebunden (§ 118 Abs. 1 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung - FGO -), weil ihm die Prüfung des angefochtenen Urteils nur im Hinblick auf die Verletzung von Bundesrecht erlaubt ist (Urteil des BFH vom 18. Februar 1970 I R 157/67, BFHE 99, 42 [46], BStBl II 1970, 519; Urteile des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 15. Juli 1975 VII C 33/73, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1976 S. 181 - HFR 1976, 181 -, und vom 1. Oktober 1971 VII C 10/68, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 310, § 137 der Verwaltungsgerichtsordnung - VwGO - Nr. 50; Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 30. April 1957 V ZR 75/56, BGHZ 24, 159).
  • VGH Baden-Württemberg, 01.03.1990 - 2 S 62/89

    Haftung für Gewerbesteuer bei Unternehmensübereignung - Einwendungen des neuen …

    Über die materielle Gewerbesteuerschuldnerschaft ist daher nicht im Verwaltungsstreitverfahren, sondern im finanzgerichtlichen Verfahren zu entscheiden (so BVerwG, Urteil vom 15.7.1975 -- VII C 33.73 --, Buchholz 401.5 § 5 GewStG, Nr. 2).
  • VG Cottbus, 21.11.2019 - 6 K 1025/17

    Gebühren für Fäkalienentsorgung

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Regelungsgehalt von Vorauszahlungsbescheid und endgültigen Gebührenbescheid regelmäßig - wie auch hier - zwei verschiedene Gegenstände hat, nämlich die (vorläufige oder endgültige) Festsetzung der entstandenen Abgabe einerseits und das Leistungsgebot (die Zahlungsaufforderung) andererseits (vgl. BVerwG, Urteil vom 15. Juli 1975 - VII C 33.73 -, juris).
  • VG Cottbus, 09.11.2020 - 6 K 13/18
    Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Regelungsgehalt von Vorauszahlungsbescheid einerseits und endgültigem Gebührenbescheid andererseits regelmäßig - wie auch hier - zwei verschiedene Gegenstände hat, nämlich die (vorläufige oder endgültige) Festsetzung der entstandenen Abgabe einerseits und das Leistungsgebot (die Zahlungsaufforderung) andererseits (vgl. BVerwG, Urteil vom 15. Juli 1975 - VII C 33.73 -, juris).
  • VG Cottbus, 05.09.2019 - 6 L 680/17

    Gebühren für Fäkalienentsorgung

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Regelungsgehalt von Vorausleistungs- bzw. Vorauszahlungsbescheid und endgültigen Beitragsbescheid regelmäßig - wie auch hier - zwei verschiedene Gegenstände hat, nämlich die (vorläufige oder endgültige) Festsetzung der entstandenen Abgabe einerseits und das Leistungsgebot (die Zahlungsaufforderung) andererseits (vgl. BVerwG, Urteil vom 15. Juli 1975 - VII C 33.73 -, juris).
  • VG Cottbus, 30.03.2023 - 6 K 996/21
    Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Regelungsgehalt von Vorauszahlungsbescheid und endgültigem Gebührenbescheid regelmäßig - wie auch hier -  zwei verschiedene Gegenstände hat, nämlich die (vorläufige oder endgültige) Festsetzung der entstandenen Abgabe einerseits und das Leistungsgebot (die Zahlungsaufforderung) andererseits (vgl. BVerwG, Urteil vom 15. Juli 1975 - VII C 33.73 -, juris).
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