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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,891
BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66 (https://dejure.org/1968,891)
BVerwG, Entscheidung vom 13.12.1968 - VII C 36.66 (https://dejure.org/1968,891)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Dezember 1968 - VII C 36.66 (https://dejure.org/1968,891)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Begründetheit einer Revision gegen die Heranziehung zu Ausgleichsabgaben - Erforderlichkeit einer Ausgleichsabgabe für frisches Fleisch - Voraussetzungen für die Freistellung verarbeiteten Fleisches von der Ausgleichsabgabe - Umfang der Kosten für die Unterhaltung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (6)

  • BVerwG, 11.01.1963 - VII C 182.60

    Rechtmäßigkeit der Freistellung der Abgabe für zu Wurst oder Fleischwaren …

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66
    Es hat im Urteil vom 11. Januar 1963 - BVerwG VII C 182.60 - (BVerwGE 15, 240) u.a. ausgeführt: Die Kann-Vorschrift des § 2 Abs. 3 Satz 1 und 3 AAVO sei dahin auszulegen, daß die Gemeinde von der Möglichkeit der Freistellung Gebrauch machen müsse, wenn und soweit die Verhältnisse in ihrem Bereich die Erhebung der Abgabe nicht rechtfertigten.

    Nach dem ersten Revisionsurteil in dieser Sache (BVerwGE 15, 240 ff.) muß die Abgabe erhoben werden für in der beklagten Gemeinde verbrauchtes Fleisch; sie darf nicht erhoben werden von nur durchgeführtem Fleisch und sie kann nach pflichtgemäßem wertenden Ermessen des Beklagten von in der Gemeinde verarbeitetem Fleisch erhöben werden.

    Die Fragen, ob das hier im Streit befindliche Fleisch der Ausgleichsabgabe unterliegt und ob die gesetzlich normierten Voraussetzungen der Freistellung nach § 2 Abs. 3 Satz 1 und 3 AAVO gegeben sind, hat der erkennende Senat bereits in dem ersten Revisionsurteil (BVerwGE 15, 240 ff.) entschieden.

    Wenn § 5 Abs. 5 AAVO der bundesrechtlichen (vgl. BVerwGE 7, 304; 15, 240 f. [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]) Ausgleichsabgabenverordnung auf die landesrechtlichen Vorschriften über die Erhebung von Gemeindeabgaben verweist, so wird § 4 Abs. 2 Satz 2 prKAG dadurch insoweit nicht zu einer bundesrechtlichen Norm.

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats hat die Gemeinde bei der alljährlichen Neufestsetzung der Schlachthausgebühren gemäß § 1 Abs. 5 des Gebührengesetzes zugleich zu prüfen, ob und inwieweit die Voraussetzungen für die Freistellung verarbeiteten Fleisches von der Ausgleichsabgabe gegeben sind (BVerwGE 15, 240, [247]).

    Das wertende Ermessen der Gemeinde kann unter diesem rechtlichen Gesichtspunkt überprüft werden (BVerwGE 15, 241 [BVerwG 11.01.1963 - VII C 182/60] [246]).

  • BVerwG, 19.12.1958 - VII C 22.57
    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66
    Die wiedergegebenen Regelungen sind erkennbar auf die Verhältnisse des zweiten Weltkrieges, also auf einen vorübergehenden Zeitraum zugeschnitten, Eine Aufhebung des § 1 Abs. 5 des Gebührengesetzes, kann aus ihnen, nicht gefolgert werden (vgl. auch Urteil vom 19. Dezember 1958 - BVerwG VII C 22.57 -).
  • BVerwG, 14.06.1963 - VII C 44.62

    Zulässigkeit einer Abänderung von Vorschriften der Prüfung zum Wirtschaftsprüfer …

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66
    Zwar genügt es den Anforderungen an die Revisionsbegründung nach § 139 Abs. 2 VwGO nicht, wenn zur Begründung nur auf Schriftsätze im Berufungs- und Beschwerdeverfahren verwiesen wird (BVerwGE 16, 150 [BVerwG 14.06.1963 - VII C 44/62]).
  • BVerwG, 10.01.1963 - III C 361.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66
    Wenn § 5 Abs. 5 AAVO der bundesrechtlichen (vgl. BVerwGE 7, 304; 15, 240 f. [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]) Ausgleichsabgabenverordnung auf die landesrechtlichen Vorschriften über die Erhebung von Gemeindeabgaben verweist, so wird § 4 Abs. 2 Satz 2 prKAG dadurch insoweit nicht zu einer bundesrechtlichen Norm.
  • BVerwG, 04.07.1956 - III C 211.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66
    Es konnte entscheiden, wenn von seinem rechtlichen Standpunkt aus der Sachverhalt im erforderlichen Umfang aufgeklärt war (BVerwGE 4, 20, 22) [BVerwG 04.07.1956 - III C 211/55].
  • BVerwG, 07.11.1958 - VII C 14.57
    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 36.66
    Wenn § 5 Abs. 5 AAVO der bundesrechtlichen (vgl. BVerwGE 7, 304; 15, 240 f. [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]) Ausgleichsabgabenverordnung auf die landesrechtlichen Vorschriften über die Erhebung von Gemeindeabgaben verweist, so wird § 4 Abs. 2 Satz 2 prKAG dadurch insoweit nicht zu einer bundesrechtlichen Norm.
  • BVerwG, 06.11.1970 - VII C 37.68

    Erneuerung eines Schlachthofs durch den Bau eines Mehrzweck-Schlachthauses

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und BVerwG VII C 43.66 -).

    Demgegenüber hat der Senat in dem Urteil vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 - bemerkt, die Konzentration eines möglichst großen Teils des Viehumsatzes auf dem gemeindeeigenen Schlachthof lasse sich nur erreichen, wenn die Betriebs anlagen dem technischen Fortschritt entsprechen.

  • BVerwG, 06.11.1970 - VII C 40.70

    Kapazität eines Schlachthofs

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und VII C 43.66.
  • BVerwG, 28.04.1971 - VII B 120.70

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verfassungsmäßigkeit einer …

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 - und - BVerwG VII C 43.66 -).
  • BVerwG, 06.11.1970 - VII B 65.69

    Verfassungsmäßigkeit von Ausgleichsabgaben

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1966 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und BVerwG VII C 43.66 - Urteil vom 6. November 1970 - BVerwG VII C 37.68 -).
  • BVerwG, 06.11.1970 - VII C 28.70

    Zur jährlichen Festsetzung der Schlachthausgebühren reicht es aus, dass der …

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und VII C 43.66 -).
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