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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.12.1968 - VII C 43.66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,925
BVerwG, 13.12.1968 - VII C 43.66 (https://dejure.org/1968,925)
BVerwG, Entscheidung vom 13.12.1968 - VII C 43.66 (https://dejure.org/1968,925)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Dezember 1968 - VII C 43.66 (https://dejure.org/1968,925)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Erhebung einer Ausgleichsabgabe für verarbeitetes Fleisch durch eine Gemeinde - Reichweite der verwaltungsgerichtlichen Aufklärungspflicht - Aufklärungspflicht des Verwaltungsgerichts bei der Behauptung einer Überkapazität eines Schlachthauses - Voraussetzungen für die ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 07.11.1958 - VII C 14.57
    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 43.66
    Das hier einschlägige Gebühren- und Ausgleichsabgabenrecht, insbesondere das Gebührengesetz vom 5. Mai 1933 i.d.F. vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - GebG - und die Ausgleichsabgabenverordnung vom 18. Dezember 1937 i.d.F. der Verordnung vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - AAVO -, ist revisibel (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59][241 f.]).

    Die Stadt Gelsenkirchen hat dieses Recht durch den Erlaß einer entsprechenden örtlichen Abgabenordnung in Kraft gesetzt (vgl. BVerwGE 7, 304 [312]), die nach den insoweit bindenden Feststellungen des Berufungsgerichts wirksam erlassen worden ist.

    Das Gefrierfleisch ist "frisches Fleisch" im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 2 AAVO (vgl. BVerwGE 7, 304 [314]).

    Der Umstand, daß das in der Fabrik der Klägerin verarbeitete Fleisch möglicherweise wieder in das Gebiet einer anderen Gemeinde ausgeführt wird, steht dem nicht entgegen (vgl. BVerwGE 7, 304 [313]).

    Die Abgabepflicht kann auch nicht mit dem Hinweis verneint werden, das eingeführte Fleisch stamme aus dem Ausland (vgl. BVerwGE 7, 304 [314 f.]).

    Die Klägerin greift aber die unterschiedliche Behandlung von Verarbeitungs- und Durchfuhrfleisch in der Rechtsprechung des Senats (BVerwGE 7, 304 und 15, 240) an, weil sowohl in Abs. 3 wie in Abs. 4 des § 2 AAVO das Wort "kann" verwendet sei.

  • BVerwG, 11.01.1963 - VII C 182.60

    Rechtmäßigkeit der Freistellung der Abgabe für zu Wurst oder Fleischwaren …

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 43.66
    Selbst wenn § 2 Abs. 3 AAVO entsprechend der Rechtsauffassung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 15, 240 ff.) der Gemeinde einen Ermessensspielraum einräume, sei der Beklagte zur Freistellung verpflichtet.

    Das hier einschlägige Gebühren- und Ausgleichsabgabenrecht, insbesondere das Gebührengesetz vom 5. Mai 1933 i.d.F. vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - GebG - und die Ausgleichsabgabenverordnung vom 18. Dezember 1937 i.d.F. der Verordnung vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - AAVO -, ist revisibel (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59][241 f.]).

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats hat die Gemeinde über die Freistellung von der Abgabe alljährlich nach ihrem wertenden Ermessen zu entscheiden (vgl. BVerwGE 15, 240 [245 f.]).

    Die Klägerin greift aber die unterschiedliche Behandlung von Verarbeitungs- und Durchfuhrfleisch in der Rechtsprechung des Senats (BVerwGE 7, 304 und 15, 240) an, weil sowohl in Abs. 3 wie in Abs. 4 des § 2 AAVO das Wort "kann" verwendet sei.

  • BVerwG, 10.01.1963 - III C 361.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 43.66
    Das hier einschlägige Gebühren- und Ausgleichsabgabenrecht, insbesondere das Gebührengesetz vom 5. Mai 1933 i.d.F. vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - GebG - und die Ausgleichsabgabenverordnung vom 18. Dezember 1937 i.d.F. der Verordnung vom 2. November 1941 (RGBl. I S. 683) - AAVO -, ist revisibel (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59][241 f.]).
  • BVerwG, 04.07.1956 - III C 211.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 43.66
    Es konnte entscheiden, wenn von seinem rechtlichen Standpunkt aus der Sachverhalt im erforderlichen Umfang aufgeklärt war (BVerwGE 4, 20 [22]).
  • BVerwG, 28.01.1966 - VII B 187.65

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1968 - VII C 43.66
    Nach Zustellung des Zulassungsbeschlusses (BVerwG VII B 187.65) am 14. Februar 1966 hat die Klägerin am 9. März 1966 Revision eingelegt und begründet.
  • BVerwG, 06.11.1970 - VII C 40.70

    Kapazität eines Schlachthofs

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und VII C 43.66.

    Mit Recht zieht das Berufungsgericht hierfür die Rechtsprechung des erkennenden Senats heran, insbesondere die Urteile vom 11. Januar 1963 (BVerwGE 15, 240) und vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 43.66 -.

  • BVerwG, 06.11.1970 - VII C 39.70

    Ausgleichsabgaben für die Einfuhr von frischem Fleisch - Anspruch auf …

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 3.6.66 und VII C 43.66 -).

    Mit Recht zieht das Berufungsgericht hierfür die Rechtsprechung des erkennenden Senats heran, insbesondere die Urteile vom 11. Januar 1963 (BVerwGE 15, 240) und vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 43.66 -.

  • BVerwG, 06.11.1970 - VII C 28.70

    Zur jährlichen Festsetzung der Schlachthausgebühren reicht es aus, dass der …

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und VII C 43.66 -).

    Mit Recht zieht das Berufungsgericht hierfür die Rechtsprechung des erkennenden Senats heran, insbesondere die Urteile vom 11. Januar 1963 (BVerwGE 15, 240) und vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 43.66 -.

  • BVerwG, 14.12.1973 - VII B 68.73

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen der Nachveranlagung von Straßenreinigungsgebühren …

    Das Berufungsurteil weicht auch darin nicht von der Entscheidung BVerwG VII C 43.66 ab, daß es bei der Nachveranlagung des Klägers im Hinblick auf den Entgeltcharakter der Benutzungsgebühr und vor allen auf die Vorschrift des § 87 KAG eine besondere sachliche Unbilligkeit und damit die Voraussetzungen des § 131 Abs. 1 der Abgabenordnung (AO) für einen Erlaß der Gebührennachforderung verneint.

    Die Entscheidung BVerwG VII C 43.66 betrifft eine bundesrechtlich geregelte Fleischbeschaugebühr, während Gegenstand des Berufungsurteils eine landesrechtlich geregelte Benutzungsgebühr für die Straßenreinigung ist, bei der in Hinblick auf § 87 KAG bei einer Nachveranlagung innerhalb der dreijährigen Verjährungsfrist eine vom Gesetzgeber nicht gewollte sachliche Unbilligkeit grundsätzlich zu verneinen ist.

  • BVerwG, 06.11.1970 - VII C 37.68

    Erneuerung eines Schlachthofs durch den Bau eines Mehrzweck-Schlachthauses

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und BVerwG VII C 43.66 -).
  • BVerwG, 28.04.1971 - VII B 120.70

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verfassungsmäßigkeit einer …

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1958 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 - und - BVerwG VII C 43.66 -).
  • BVerwG, 06.11.1970 - VII B 65.69

    Verfassungsmäßigkeit von Ausgleichsabgaben

    Der Senat hat das hier anzuwendende Ausgleichsabgabenrecht seit dem Urteil vom 7. November 1966 in ständiger Rechtsprechung für verfassungsmäßig gehalten (BVerwGE 7, 304; 15, 240 [BVerwG 10.01.1963 - III C 361/59]; Urteile vom 13. Dezember 1968 - BVerwG VII C 36.66 und BVerwG VII C 43.66 - Urteil vom 6. November 1970 - BVerwG VII C 37.68 -).
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