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Rechtsprechung
   BVerwG, 28.03.1958 - VII C 58.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,2616
BVerwG, 28.03.1958 - VII C 58.57 (https://dejure.org/1958,2616)
BVerwG, Entscheidung vom 28.03.1958 - VII C 58.57 (https://dejure.org/1958,2616)
BVerwG, Entscheidung vom 28. März 1958 - VII C 58.57 (https://dejure.org/1958,2616)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1958, 629
  • DB 1958, 646
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BVerwG, 06.12.1968 - VII C 47.66

    Voraussetzung für einen Steuererlass - Zwang zum Bauen - Gründe für einen …

    Dies zeigt, daß das von dem Kläger herangezogene Urteil des Senats vom 1. August 1958 - BVerwG VII C 49.57 - (Buchholz BVerwG 401.4, § 33 GrundsteuerG Nr. 9 = KStZ 1958, 214 = DtGemStZ 1959, 187 = MDR, 1958, 867) und auch das Urteil vom 28. März 1958 - BVerwG VII C 58.57 - (Buchholz BVerwG 401.4, § 33 GrundsteuerG Nr. 7 = KStZ 1958, 140 = DtGemStZ 1959, 12 = MDR 1958, 629) erst dann Bedeutung erlangen könnten, wenn der Kläger sich früher an den Beklagten gewandt hätte und eine ihm günstige Entscheidung erst so spät ergangen wäre, daß er die Baulandsteuer nicht mehr voll hätte erstattet bekommen.
  • BFH, 08.08.1975 - III R 29/74

    Schlußbesprechung - Übersendung des Betriebsprüfungsberichts - …

    Die Rechtsprechung hat das unter anderem dann angenommen, wenn der Steuerpflichtige ausschließlich durch eine verzögerliche Arbeitsweise der Behörde gehindert war, Steuervorteile in Anspruch zu nehmen, die er bei normaler Arbeitsweise sicherlich erlangt hätte (vgl. Bundesverwaltungsgericht Urteil vom 28. März 1958 VII C 58/57 Monatsschrift für Deutsches Recht 1958 S. 629; StRK, Reichsabgabenordnung, § 131 n. F., Rechtsspruch 16).
  • BVerwG, 13.01.1959 - VII B 67.58

    Rechtsmittel

    Wenn aber die Ausführungen des Berufungsgerichts diesen Sinn haben, dann werfen sie keine rechtsgrundsätzliche Frage auf, sondern folgen der unbestrittenen, auch vom Bundesverwaltungsgericht vertretenen Auffassung (Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 28. November 1956 - BVerwG V C 260.54 -, KomStZ 1957, 59; Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 1. August 1958 - BVerwG VII C 49.57 -, MDR 1958, 867 = KomStZ 1958, 214 = BB 1958, 942 = Betrieb 1958, 1029 [Auszug] = FWW 1958, 424; Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 28. März 1958 - BVerwG VII C 58.57 -, MDR 1958, 629 = KomStZ 1958, 140 = Betrieb 1958, 646; Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 7. März 1958 - BVerwG VII C 61.57 -, KomStZ 1958, 142 = DGemStZ 1958, 187;… Kühn, Reichsabgabenordnung, 4. Aufl. [1956] Anm. 2 zu § 131 S. 138; Hübschmann-Hepp-Spitaler, Reichsabgabenordnung, Anm. II 2 b und V zu § 131).
  • BFH, 06.08.1965 - III 160/62 U

    Voraussetzung der Ablehnung eines Erlassantrags im Sinne eines …

    Wenn demgegenüber der Bf. darauf hinweist, daß das hier in Betracht kommende Trümmergrundstück seit dem Erwerb von der Grundsteuer freigestellt worden ist, so ist anzunehmen, daß sich der Erlaß auf § 131 AO stützt (vgl. auch Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts VII C 58/57 vom 28. März 1958, Der Betrieb 1958 S. 646).
  • BVerwG, 29.12.1958 - VII B 56.58

    Rechtsmittel

    1958, 1027 = DWW 1958, 231; Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 28. März 1958 - BVerwG VII C 58.57 -, KomStZ 1958, 140 = MDR 1958, 629 = Betrieb 1958, 646).
  • BVerwG, 05.02.1960 - VII C 108.59

    Möglichkeit eines Steuererlasses für von einem Rückerstattungsberechtigten …

    In kriegszerstörten Gemeinden - und dazu gehört auch die Stadt N. - liegen die Dinge sogar so, daß die Ausarbeitung und Festsetzung von Wiederaufbauplänen und die Beschaffung der zahlreichen für den Wiederaufbau von Gebäuden erforderlichen Genehmigungen nicht selten so lange Zeit in Anspruch nimmt, daß nicht einmal eine von der Eintragung im Grundbuch an laufende Zweijahresfrist für die Inangriffnahme der Bebauung ausreicht (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. März 1958 - BVerwG VII C 58.57 -, KomStZ 1958, 140 = DGemStZ 1959, 12 = MDR 1958, 629 = Betrieb 1958, 646 = DVBl. 1958, 78 [L] = DÖV 1959, 399 [L]; die bereits erwähnten Urteile vom 7. März 1958 - BVerwG VII C 61.57 - und vom 1. August 1958 - BVerwG VII C 49.57 -).
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