Rechtsprechung
| BFH, 13.07.1995 - VII R 41/95 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- BFH, 13.07.1995 - VII R 41/95
- BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Wird zitiert von ...
- BFH, 18.12.1997 - I R 68/97
Voraussetzungen für das Vorliegen einer nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des …
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs -- BFH -- (vgl. Urteil vom 10. Januar 1978 VII R 106/74, BFHE 124, 305, BStBl II 1978, 311;… Beschlüsse vom 26. März 1991 VII R 72/90, BFH/NV 1992, 115, m. w. N.; vom 13. Juli 1995 VII R 41/95, BFH/NV 1996, 54;… vom 23. April 1996 VIII R 70/93, BFH/NV 1997, 31;… zu w. N. siehe Lange in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 103 FGO Rz. 14) bezieht sich das Tatbestandsmerkmal "dem Urteil zugrunde liegende Verhandlung", das nach § 103 FGO den gesetzlichen Richter bestimmt, nur auf die letzte mündliche Verhandlung, in der das Urteil ergangen ist.
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Rechtsprechung
| BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95 |
Volltextveröffentlichung
Verfahrensgang
- BFH, 13.07.1995 - VII R 41/95
- BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (14)
- BFH, 03.05.1993 - GrS 3/92
Verlustabzug nach § 10a GewStG entfällt, soweit der Verlust auf ausgeschiedene …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Die Einstellung eines Gewerbebetriebs nach § 2 Abs. 5 GewStG ist nach ständiger Rechtsprechung nur anzunehmen, wenn alle Gesellschafter der das Unternehmen fortführenden Personengesellschaft ausscheiden (BFH-Beschluß vom 03.05.1993 GrS 3/92, BFHE 171, 246, BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 5., 9. g und 10. der Gründe; in BFHE 174, 233, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] BStBl II 1994, 764 [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] unter II. 1. b bb aaa der Gründe; vom 27. Januar 1994 IV R 137/91, BFHE 173, 547, BStBl II 1994, 477 [BFH 27.01.1994 - IV R 137/91] unter 3. der Gründe).Die von ihr bezogene Geschäftsführervergütung gehört deshalb nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Halbsatz 2 i.V.m. § 4, § 5 EStG und § 7 GewStG zum Ertrag der Klägerin (ständige Rechtsprechung, vgl. u.a. BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 6. b bb der Gründe, m.w.N. sowie Urteil vom 16.02.1994 XI R 50/88, BFHE 173, 374, BStBl II 1994, 364 [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88]).
Der Einwand der Klägerin, daß dieses Ergebnis gegen den Beschluß des Großen Senats des BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] und das im Anschluß an diese Entscheidung ergangene Urteil in BFHE 173, 374, [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88] BStBl II 1994, 364, [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88] verstoßen ist nicht begründet.
Dabei kann offenbleiben, ob der Hinweis des Großen Senats auf den Mitunternehmer als Träger des Gewinns und Verlustes einer Personengesellschaft (BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] C. III. 2., 6. b aa der Gründe) in letzter Konsequenz nicht die Annahme der Klägerin stützen würde, daß ein partieller Gesellschafterwechsel auch zu einer partiellen Beendigung der sachlichen Gewerbesteuerpflicht der Klägerin - und demgemäß zum Beginn einer partiellen Gewerbesteuerpflicht der neu eintretenden Gesellschafter - führen müsse (…in diesem Sinne z.B. Sarrazin in Lenski/Steinberg, Kommentar zum Gewerbesteuergesetz, 9. Aufl., § 2 Anm. 1517, 1635).
Er hat deshalb auch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das Gesetz im Wege der Auslegung dahin zu deuten sei, daß für Zwecke des gewerbesteuerlichen Verlustabzugs der partielle Unternehmerwechsel dem totalen Unternehmerwechsel im Grundsatz gleichzustellen sei und daß deshalb im Fall des bloßen Gesellschafterwechsels bei einer fortbestehenden Personengesellschaft die in § 2 Abs. 5 GewStG angeordneten weiteren Rechtsfolgen nicht eintreten (BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] C. III. 9. g der Gründe).
Die anteilig auf die ausgeschiedenen Gesellschafter entfallenden Fehlbeträge sind mit deren Ausscheiden untergegangen (BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92]).
Das gilt sowohl nach Einkommensteuerrecht (BFH-Beschluß vom 25.02.1991 GrS 7/89, BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691 [BFH 25.02.1991 - GrS - 7/89]) als auch nach Gewerbesteuerrecht (BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 6. a cc der Gründe, und bereits Urteil vom 13.11.1984 VIII R 312/82, BFHE 143, 135, BStBl II 1985, 334 [BFH 13.11.1984 - VIII R 312/82]).
- BFH, 14.09.1993 - VIII R 84/90
Zur Unternehmeridentität und Unternehmensidentität bei Verschmelzung von …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Da die persönliche Steuerpflicht der als KG fortbestehenden Klägerin durch das Ausscheiden der Gesellschafter nicht berührt wurde, war im Streitfall nur zu prüfen, ob durch den Gesellschafterwechsel die sachliche Steuerpflicht der Klägerin - ggf. partiell - beendet und dadurch ein abgekürzter Erhebungszeitraum begründet wurde (zur sachlichen und persönlichen Steuerpflicht einer Personengesellschaft vgl. BFH-Urteil vom 14.09.1993 VIII R 84/90, BFHE 174, 233, BStBl II 1994, 764, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] m.w.N.).Zu einer Beendigung der sachlichen Steuerpflicht der Klägerin wäre es nur gekommen, wenn das Ausscheiden ihrer Gesellschafter zu einem Unternehmerwechsel geführt hätte (§ 2 Abs. 5 GewStG) oder wenn der Betrieb der Klägerin als Besteuerungsobjekt untergegangen wäre (BFH in BFHE 174, 233, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] BStBl II 1994, 764 [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90]).
Die von der Klägerin ausgeübte gewerbliche Tätigkeit hat sich nicht verändert (zu den Voraussetzungen vgl. BFH in BFHE 174, 233, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] BStBl II 1994, 764, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] unter II. 2.d der Gründe).
Die Einstellung eines Gewerbebetriebs nach § 2 Abs. 5 GewStG ist nach ständiger Rechtsprechung nur anzunehmen, wenn alle Gesellschafter der das Unternehmen fortführenden Personengesellschaft ausscheiden (BFH-Beschluß vom 03.05.1993 GrS 3/92, BFHE 171, 246, BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 5., 9. g und 10. der Gründe; in BFHE 174, 233, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] BStBl II 1994, 764 [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] unter II. 1. b bb aaa der Gründe; vom 27. Januar 1994 IV R 137/91, BFHE 173, 547, BStBl II 1994, 477 [BFH 27.01.1994 - IV R 137/91] unter 3. der Gründe).
b) Gilt der Gewerbebetrieb nach diesen Grundsätzen nicht als eingestellt, so ist der maßgebliche Gewerbeertrag für die Gesellschaft, nicht für die einzelnen Gesellschafter mit ihren ideellen Anteilen an der Gesellschaft, zu ermitteln (vgl. dazu BFH in BFHE 174, 233, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] BStBl II 1994, 764 [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] unter II. 1. b aa der Gründe).
- BFH, 16.02.1994 - XI R 50/88
Bei Personengesellschaften sind die nach § 10a GewStG verrechenbaren Fehlbeträge …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Die von ihr bezogene Geschäftsführervergütung gehört deshalb nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Halbsatz 2 i.V.m. § 4, § 5 EStG und § 7 GewStG zum Ertrag der Klägerin (ständige Rechtsprechung, vgl. u.a. BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 6. b bb der Gründe, m.w.N. sowie Urteil vom 16.02.1994 XI R 50/88, BFHE 173, 374, BStBl II 1994, 364 [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88]).Der Einwand der Klägerin, daß dieses Ergebnis gegen den Beschluß des Großen Senats des BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] und das im Anschluß an diese Entscheidung ergangene Urteil in BFHE 173, 374, [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88] BStBl II 1994, 364, [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88] verstoßen ist nicht begründet.
Auch auf das Urteil des BFH in BFHE 173, 374, [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88] BStBl II 1994, 364, [BFH 16.02.1994 - XI R 50/88] kann sich die Klägerin nicht mit Erfolg berufen.
- BFH, 25.02.1991 - GrS 7/89
1. Zur Mitunternehmerstellung von Personengesellschaften - 2. Keine Anwendung des …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Das gilt sowohl nach Einkommensteuerrecht (BFH-Beschluß vom 25.02.1991 GrS 7/89, BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691 [BFH 25.02.1991 - GrS - 7/89]) als auch nach Gewerbesteuerrecht (BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 6. a cc der Gründe, und bereits Urteil vom 13.11.1984 VIII R 312/82, BFHE 143, 135, BStBl II 1985, 334 [BFH 13.11.1984 - VIII R 312/82]). - BFH, 13.11.1984 - VIII R 312/82
Personenhandelsgesellschaft - Beteiligung - Unternehmeridentität - …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Das gilt sowohl nach Einkommensteuerrecht (BFH-Beschluß vom 25.02.1991 GrS 7/89, BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691 [BFH 25.02.1991 - GrS - 7/89]) als auch nach Gewerbesteuerrecht (BFH in BFHE 171, 246, [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 6. a cc der Gründe, und bereits Urteil vom 13.11.1984 VIII R 312/82, BFHE 143, 135, BStBl II 1985, 334 [BFH 13.11.1984 - VIII R 312/82]). - BFH, 27.01.1994 - IV R 137/91
GbR - Betriebsaufspaltung - KG - Verlustabzug - Gewerbesteuer - …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Die Einstellung eines Gewerbebetriebs nach § 2 Abs. 5 GewStG ist nach ständiger Rechtsprechung nur anzunehmen, wenn alle Gesellschafter der das Unternehmen fortführenden Personengesellschaft ausscheiden (BFH-Beschluß vom 03.05.1993 GrS 3/92, BFHE 171, 246, BStBl II 1993, 616 [BFH 03.05.1993 - GrS - 3/92] unter C. III. 5., 9. g und 10. der Gründe; in BFHE 174, 233, [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] BStBl II 1994, 764 [BFH 14.09.1993 - VIII R 84/90] unter II. 1. b bb aaa der Gründe; vom 27. Januar 1994 IV R 137/91, BFHE 173, 547, BStBl II 1994, 477 [BFH 27.01.1994 - IV R 137/91] unter 3. der Gründe). - BFH, 11.06.1985 - VIII R 252/80
Zu den Voraussetzungen einer Mitunternehmerschaft (hier: Mitunternehmerstellung …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Die GmbH ist trotz ihrer eingeschränkten Gesellschafterstellung Mitunternehmerin geworden (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 11.06.1985 VIII R 252/80, BFHE 144, 357, BStBl II 1987, 33 [BFH 11.06.1985 - VIII R 252/80]; vom 14.08.1986 IV R 131/84, BFHE 147, 432, [BFH 14.08.1986 - IV R 131/84] BStBl II 1987, 60 [BFH 14.08.1986 - IV R 131/84];… Schmidt, Einkommensteuergesetz, 14. Aufl., § 15 Rz. 709, m.w.N.). - BFH, 14.08.1986 - IV R 131/84
Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen ein "angestellter Komplementär" einer KG …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Die GmbH ist trotz ihrer eingeschränkten Gesellschafterstellung Mitunternehmerin geworden (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 11.06.1985 VIII R 252/80, BFHE 144, 357, BStBl II 1987, 33 [BFH 11.06.1985 - VIII R 252/80]; vom 14.08.1986 IV R 131/84, BFHE 147, 432, [BFH 14.08.1986 - IV R 131/84] BStBl II 1987, 60 [BFH 14.08.1986 - IV R 131/84];… Schmidt, Einkommensteuergesetz, 14. Aufl., § 15 Rz. 709, m.w.N.). - BFH, 09.07.1992 - XI R 29/91
Verlustrücktrag bei Zusammenveranlagung
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Für Erhebungszeiträume vor Einführung der gesonderten Feststellung der vortragsfähigen Fehlbeträge nach § 10a Satz 2 GewStG - also vor dem Erhebungszeitraum 1990 (§ 36 Abs. 1 GewStG) - sind diese nach Grund und Höhe verbindlich erst im Abzugsjahr zu prüfen; eine Bindung an die Entscheidung des FA besteht weder für das Entstehungsjahr hinsichtlich des festgestellten Verlustes (vgl. u.a. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 27.10.1992 VIII R 30/90, BFH/NV 1993, 264, m.w.N. und ständige Rechtsprechung auch zu § 10d des Einkommensteuergesetzes EStG - vgl. BFH-Urteil vom 09.07.1992 XI R 29/91, BFHE 168, 558, BStBl II 1993, 29, [BFH 09.07.1992 - XI R 29/91] m.w.N.) noch für spätere Erhebungszeiträume hinsichtlich des durchgeführten oder unterlassenen Verlustabzugs (…BFH-Urteil vom 28.11.1990 X R 102/89, BFHE 163, 456, BStBl II 1991, 477, [BFH 28.11.1990 - X R 102/89] und - zu § 10d EStG - Urteil vom 08.04.1992 I R 41/88, BFH/NV 1992, 799). - BFH, 11.11.1993 - XI R 12/93
Steuerbescheidänderung wegen unzutreffender Berücksichtigung eines …
Auszug aus BFH, 26.06.1996 - VII R 41/95
Im Abzugsjahr kann auch ein positiver Gewerbeertrag vorangegangener Erhebungszeiträume korrigiert werden, wenn dieser wegen des Verlustabzugs mit 0DM festgesetzt worden ist; es gilt insoweit nichts anderes als für den Verlustabzug nach § 10d EStG (vgl. zu diesem BFH-Urteil vom 11.11.1993 XI R 12/93, BFH/NV 1994, 710, m.w.N. sowie FG München, Urteil vom 10.02.1995 1 K 1358/91, Entscheidungen der Finanzgerichte EFG - 1995, 664, mit Rechtsprechungsnachweisen). - BFH, 28.11.1990 - X R 102/89
A) Nichtberücksichtigung eines Gewerbeverlustes ohne Bindungswirkung für …
- BFH, 08.04.1992 - I R 41/88
Entscheidungsfindung über die Konsolidierung des Verlustabzugs im Jahr des …
- BFH, 27.10.1992 - VIII R 30/90
Entscheidung über die Höhe des abzugsfähigen Gewerbeverlustes im Abzugsjahr …
- FG München, 10.02.1995 - 1 K 1358/91
Anspruch auf Abänderung eines Einkommensteuerbescheides; Erzielung von Einkünften …
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