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Rechtsprechung
   BGH, 21.03.1966 - VII ZR 116/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1966,7475
BGH, 21.03.1966 - VII ZR 116/64 (https://dejure.org/1966,7475)
BGH, Entscheidung vom 21.03.1966 - VII ZR 116/64 (https://dejure.org/1966,7475)
BGH, Entscheidung vom 21. März 1966 - VII ZR 116/64 (https://dejure.org/1966,7475)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • EVERS.OK(Abodienst) (Leitsatz)

    - Lacke, Farben und Bautenschutzartikel -, AA des HV, wichtiger Grund, fristlose Kündigung, gesetzliches Wettbewerbsverbot des HV, Konkurrenzverbot auch ohne ausdrückliche Vereinbarung, Konkurrenzprodukt, Begriff, Wettbewerb des HV, Konkurrenztätigkeit, überschießende ...

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 30.06.1954 - II ZR 26/53

    Geltung eines gesetzlichen Wettbewerbsverbots für einen Handelsvertreter - …

    Auszug aus BGH, 21.03.1966 - VII ZR 116/64
    In Rechtsprechung und Schrifttum wird mit Recht die Auffassung vertreten, der Handelsvertreter sei, wenn er eine andere Vertretung übernehmen wolle, schon in Zweifelsfällen, sofern nur die Möglichkeit bestehe, daß eine anderweitige Betätigung die Interessen des Unternehmers beeinträchtige, verpflichtet, diesen in Kenntnis zu setzen und seine Zustimmung einzuholen (vgl. LM Nr. 1 zu § 89 a HGB; BGH in MDR 1954 S. 606 und in BB 1958, S. 425).
  • BGH, 21.10.1963 - VII ZR 103/62

    - Gardinenschienengarnituren -, Interessenwahrnehmungspflicht, Begriff, wichtiger …

    Auszug aus BGH, 21.03.1966 - VII ZR 116/64
    Auch der erkennende Senat hat das bereits mehrfach ausgesprochen (vgl. das Urteil vom 21. Oktober 1963, VII ZR 103/62 und die dort genannten weiteren Urteile).
  • BGH, 24.01.1974 - VII ZR 52/73

    Konkurrenzklausel - Fristlose Kündigung - Versicherungsvertreter

    c) Der Senat hat wiederholt entschieden, daß sogar ohne vertragliches Wettbewerbsverbot der Handelsvertreter verpflichtet ist, den Unternehmer von der Übernahme einer weiteren Vertretung in derselben Branche zu unter richten, und daß die Unterlassving einen wichtigen Grund zur fristlosen Kündigung des Vertrages auch dann darstellen kann, wenn der Unternehmer nicht geschädigt worden ist (vgl. BGHZ 42 59, 61 m.N.; Urteile vom 21. März 1966 - VII ZR 116/64 vom 25. April 1966 - VII ZR 89/64 - und vom 27. Oktober 1966 - VII ZR 158/64 -).
  • BGH, 15.12.1967 - KZR 6/66

    Bestimmung des zuständigen Revisionsgerichts in Kartellsachen - Vertrieb von …

    Das zwischen dem Unternehmer und dem Handelsvertreter bestehende Treueverhältnis und die Verpflichtung des Handelsvertreters, die Interessen des Unternehmers wahrzunehmen, schließen es nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes auch ohne ausdrücklich vereinbarte Konkurrenzklausel aus, daß der Handelsvertreter im Geschäftszweig des Unternehmers für eine Konkurrenzfirma tätig wird (BGHZ 42, 59, 61 [BGH 18.06.1964 - VII ZR 254/62] ; LM § 89 a HGB Nr. 1; Art. 7 ff EGBGB (Deutsches Interne Privatrecht) Nr. 1; BB 1956, 95 und 1958, 425 sowie die Urteile des VII. Zivilsenats vom 2. Februar 1961 - VII ZR 253/59; vom 10. Juli 1961 - VII ZR 252/59; vom 28. Mai 1962 VII ZR 33/61; vom 21. Oktober 1963 - VII ZR 103/62; vom 21. März 1966 - VII ZR 116/64; vom 25. April 1966 - VII ZR 89/64; vom 27. Oktober 1966 - VII ZR 158/64).
  • BGH, 25.04.1966 - VII ZR 89/64

    Kündigung eines Vertragsverhältnisses - Tätigkeit eines Handelsvertreters für ein …

    Der Bundesgerichtshof hat sich in diesem Sinne schon mehrfach ausgesprochen (vgl. LM Nr. 1 zu § 89 a HGB, BGH in BB 56, 95 und 58, 425, sowie die Urteile des erkennenden Senats vom 2. Februar 1961, VII ZR 253/59, 10. Juli 1961, VII ZR 252/59, 11. Januar 1962, VII ZR 103/60, 21. Oktober 1963, VII ZR 103/62, 21. März 1966, VII ZR 116/64, ferner aus dem Schrifttum Würdinger RGR Komm. zum HGB § 86 Anm. 20 und Schröder Recht der Handelsvertreter § 86 Anm. 40).
  • BGH, 23.10.1967 - VII ZR 132/65

    Eintritt in eine Gesellschaft als Kommanditist und Übernahme des Alleinverkaufs …

    Er mußte also alles unterlassen, was diese Interessen zu beeinträchtigen geeignet war (vgl. LM Nr. 1 zu § 89 a HGB und die Urteile des erkennenden Senats vom 21. März 1966 VII ZR 116/64 sowie vom 27. Oktober 1966 VII ZR 158/64).
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