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Rechtsprechung
   BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,1275
BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74 (https://dejure.org/1977,1275)
BGH, Entscheidung vom 22.09.1977 - VII ZR 162/74 (https://dejure.org/1977,1275)
BGH, Entscheidung vom 22. September 1977 - VII ZR 162/74 (https://dejure.org/1977,1275)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verringerung der Aufwendungen eines Betriebes durch Kündigungen bei Nichtauslastung des Betriebes - Voraussetzungen für das Eintreten der Erledigung der Hauptsache - Kündigung eines Sukzessivwerklieferungsvertrags über nicht vertretbare Sachen - Anrechnung der Ersparnis ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 649
    Berechnung ersparter Aufwendungen bei Kündigung eines Werkvertrages

Papierfundstellen

  • WM 1977, 1307
  • BauR 1978, 55
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 19.04.1961 - IV ZR 217/60

    Ungerechtfertigte Bereicherung (§ 817 Satz 2 BGB)

    Auszug aus BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74
    Das reichte nicht aus (BGHZ 35, 103, 106).
  • BGH, 05.02.1974 - VI ZR 71/72

    Amtspflichtverletzung eines Notars - Pflicht zur Einreichung einer Urkunde beim …

    Auszug aus BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74
    Dabei kann dahinstehen, ob ihr - insoweit neuer - Sachvortrag als unstreitig anzusehen ist und ob der Vortrag unter dieser Voraussetzung im Revisionsverfahren überhaupt berücksichtigt werden darf (vgl. BGH, Urteil vom 5. Februar 1974 - VI ZR 71/72 - LM ZPO § 561 Nr. 39, insoweit in NJW 1974, 639 [BGH 05.02.1974 - VI ZR 71/72] nicht abgedruckt).
  • BGH, 06.05.1965 - II ZR 19/63

    Möglichkeit der Erkennung nach dem Klageantrag bei hilfsweiser Weiterverfolgung …

    Auszug aus BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74
    Der Senat hat daher auf die noch nicht erledigte Hauptsache einzugehen (BGH NJW 1965, 537 [BGH 25.11.1964 - V ZR 187/62]; 1965, 1597).
  • BGH, 25.11.1964 - V ZR 187/62
    Auszug aus BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74
    Der Senat hat daher auf die noch nicht erledigte Hauptsache einzugehen (BGH NJW 1965, 537 [BGH 25.11.1964 - V ZR 187/62]; 1965, 1597).
  • BGH, 07.12.1961 - VII ZR 147/60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74
    Die der Kalkulation des Unternehmers dienenden Grundlagen wird der Besteller im allgemeinen nicht kennen können; insoweit wird daher ein eingehender Vortrag regelmäßig nicht erwartet werden dürfen (Senatsurteil vom 7. Dezember 1961 - VII ZR 147/60).
  • BGH, 16.02.1973 - I ZR 50/72

    Auslegung eines kaufmännischen Bestätigungsschreibens - Umfang eines …

    Auszug aus BGH, 22.09.1977 - VII ZR 162/74
    Das von der Revision erwähnte Urteil des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 16. Februar 1973 (I ZR 50/72, S. 13) betrifft einen nicht vergleichbaren Fall.
  • BGH, 21.12.2000 - VII ZR 467/99

    Beweislast bei Abrechnung nach vorzeitiger Kündigung eines Pauschalpreisvertrages

    Das ist ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 24. April 1986 - VII ZR 139/84, BauR 1986, 577 = ZfBR 1986, 220; Urteil vom 22. September 1977 - VII ZR 162/74, BauR 1978, 55).
  • OLG Jena, 09.01.2020 - 8 U 176/19

    Bauvertrag: Werklohnanspruch; widerklagend geltend gemachter …

    Es ist dann Sache des Bestellers darzulegen und zu beweisen, dass höhere Ersparnisse angefallen sind oder mehr anderweitiger Erwerb erzielt wurde, als der Unternehmer sich anrechnen lässt (BGH, Urteil vom 22.09.1977 - VII ZR 162/74 -, Rn. 20, juris).
  • BGH, 08.11.1984 - VII ZR 256/83

    Anwendbarkeit des Abzahlungsgesetzes auf Fertighausverträge

    Insoweit hat der Beklagte den Nachweis dafür zu erbringen, daß die Klägerin infolge der Aufhebung des Vertrags höhere Einsparungen erzielt bzw. Einnahmen getätigt hat, als sie sich selbst anrechnen lassen will (Senatsurteile vom 28. März 1957 - VII ZR 274/56 = Schäfer/Finnern Z 2.233 - Bl. 4, 6 R; vom 7. Dezember 1961 - VII ZR 147/60; vom 6. Juni 1966 - VII ZR 136/65 = Schäfer/Finnern Z 3.01 - Bl. 351, 352; vom 22. September 1977 - VII ZR 162/74 = WM 1977, 1307, 1308).

    Dabei wird zu berücksichtigen sein, daß an seine Darlegungs- und Nachweispflichten keine unbilligen Anforderungen gestellt werden dürfen (Senatsurteil vom 7. Dezember 1961 - VII ZR 147/60; BGH WM 1977, 1307, 1308;… Glanzmann in BGB-RGRK, 12. Aufl., § 649 Rdn. 13).

  • OLG Naumburg, 26.08.2016 - 1 U 20/16

    Architektenvertrag: Auslegung einer Kündigung aus wichtigem Grund; Leistungssoll …

    Die Darlegungs- und Beweislast für höhere ersparte Aufwendungen trifft die Beklagte (BGH, Urteil vom 05. Mai 1992, Az. X ZR 133/90, Rn. 16, unter Hinweis auf das Urteil vom 22. September 1977, Az. VII ZR 162/74, Rn. 20 f. - zitiert nach juris), was der Senat nicht verkennt.

    Die Darlegungs- und Beweislast hierfür trifft die Beklagte (BGH, Urteil vom 05. Mai 1992, Az. X ZR 133/90, Rn. 16, unter Hinweis auf das Urteil vom 22. September 1977, Az. VII ZR 162/74, Rn. 20 f. - zitiert nach juris).

  • OLG Hamburg, 22.06.2021 - 8 U 53/18

    Zeitliche Grenzen bei der außerordentlichen Kündigung eines Werkvertrages

    Rn. 110 Für die Frage, ob der Unternehmer sich auf die vereinbarte Vergütung die Ersparnis von Aufwendungen anrechnen lassen muss, hat der Besteller die Darlegungslast und Beweislast (BGH, Urteil vom 22.09.1977 - VII ZR 162/74; BGH, Urteil vom 21.12.1995 - VII ZR 198/94; BGH, Urteil vom 21.12.2000 - VII ZR 467/99).

    Rn. 111 Im Ausgangspunkt hat also zunächst der Unternehmer darzulegen, was er sich in diesem Sinne als Aufwendung anrechnen lässt, und zu beziffern, denn in der Regel ist nur er dazu in der Lage (BGH, Urteil vom 22.09.1977 - VII ZR 162/74).

  • BGH, 05.05.1992 - X ZR 133/90

    Beweislast für vergütungsmindernde Einsparungen des Unternehmers bei Kündigung …

    Hält der Besteller die vom Unternehmer erhobene Vergütungsforderung für übersetzt, weil er glaubt, der Unternehmer habe höhere Ersparnisse gehabt, als dieser auf die vereinbarte Vergütung angerechnet habe, so ist es jedoch seine, des Bestellers, Sache, dies darzutun und zu beweisen (vgl. BGH WM 1977, 1307, 1308 f.; RGZ 104, 93, 95;… Soergel in MünchKomm a.a.O. § 649 Rdn. 14;… Palandt a.a.O. § 649 Rdn. 5;… Baumgärtel, Handbuch der Beweislast, Bd. 1, 2. Aufl. § 649 BGB Rdn. 1 m.w.N.).

    Es kann jedenfalls nicht ohne nähere Darlegungen davon ausgegangen werden, daß ein Unternehmen ohne weiteres Ersparnisse im Personalbereich erzielt, wenn Aufträge ausfallen (vgl. BGH WM 1977, 1307, 1309).

  • OLG Düsseldorf, 30.03.1995 - 18 U 26/94

    Vereinbarung der AGB eines Paketdienstes im Verkehr unter Kaufleuten

    Material zählt aber nur dann zu den ersparten Aufwendungen, wenn es anderweitig einsetzbar ist, Arbeitszeit nur in dem Fall, wenn der Hersteller mit anderweitigen Aufträgen ausgelastet ist (vgl. OLG Hamm, BauR 1988, 728, 730; BGH BauR 1978, 55 ).
  • BGH, 09.12.1987 - IVb ZR 97/86

    Anwendung der Härtefallregelung auf Unterhaltsansprüche für Zeiten vor dem …

    Daß der Beklagte im vorliegenden Fall die fraglichen Beträge, bei denen es sich um die sogenannten Sockelbeträge handelte, zur Abwehr der Zwangsvollstreckung geleistet hat (vgl. auch BGH Urteil vom 22. September 1977 - VII ZR 162/74 - WM 1977, 1307; BGHZ 94, 268, 274) [BGH 08.05.1985 - IVa ZR 138/83], ist nicht vorgetragen.
  • BGH, 24.04.1986 - VII ZR 139/84

    Umsatzsteuerpflicht des Entgelts nach vorzeitiger Beendigung eines Werkvertrages

    Auch wenn der Einwand der Ersparnis kein Gegenrecht des Bestellers ist, das nur auf dessen Vortrag hin berücksichtigt werden dürfte(Senatsurteil vom 23. Oktober 1980 - VII ZR 324/79 = ZfBR 1981, 80, 81 = BauR 1981, 198, 199), so trägt der Besteller doch für Art und Umfang der streitigen Ersparnis die Beweislast(Senatsurteil vom 22. September 1977 - VII ZR 162/74 BauR 1978, 55).
  • BGH, 30.01.1985 - VIII ZR 292/83

    Kündigung eines Pachtvertrages - Herausgabe des Pachtobjekts - Antrag auf …

    Wie das Berufungsgericht richtig ausführt, wird die Hauptsache nicht dadurch erledigt, daß der zur Räumung verurteilte Pächter das Pachtobjekt nur angesichts der ihm angedrohten Zwangsvollstreckung herausgibt (vgl. BGH-Urteile vom 23. November 1966 - VIII ZR 160/64 = WM 1967, 93 unter Nr. 1 1 und vom 22. September 1977 - VII ZR 162/74 = WM 1977, 1307).
  • OLG Koblenz, 12.07.2001 - 5 U 1453/00

    Entschädigungsanspruch des Unternehmers bei Fehlen eines bauseits zu stellenden …

  • OLG Koblenz, 18.02.1992 - 3 U 137/91

    Ersatzauftragsklausel bei Teilkündigung - AGB-Gesetz

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