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| BGH, 27.03.1961 - VII ZR 241/59 |
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- BGH, 11.12.1958 - VII ZR 14/58
Auszug aus BGH, 27.03.1961 - VII ZR 241/59
Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat, richtet es sich nach den Umständen des Einzelfalles, wie eine Erklärung des Schuldners, in der er dem neuen Gläubiger die Kenntnisnahme von der Abtretung der Forderung bestätigt, zu beurteilen ist; die Auslegung ist im wesentlichen Tatfrage und daher Sache des Tatrichters (RGZ 77, 157; 108, 410; 125, 252, 254; RG LZ 1916, 803 Nr. 10; RG Warn Rspr 1936 Nr. 103; RG JW 1938, 1247; BGH LM Nr. 2 zu § 406 BGB; Urteile des erkennenden Senats vom 11. Dezember 1958 - VII ZR 14/58 - und vom 23. Februar 1961 - VII ZR 20/60). - BGH, 23.02.1961 - VII ZR 20/60
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 27.03.1961 - VII ZR 241/59
Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat, richtet es sich nach den Umständen des Einzelfalles, wie eine Erklärung des Schuldners, in der er dem neuen Gläubiger die Kenntnisnahme von der Abtretung der Forderung bestätigt, zu beurteilen ist; die Auslegung ist im wesentlichen Tatfrage und daher Sache des Tatrichters (RGZ 77, 157; 108, 410; 125, 252, 254; RG LZ 1916, 803 Nr. 10; RG Warn Rspr 1936 Nr. 103; RG JW 1938, 1247; BGH LM Nr. 2 zu § 406 BGB; Urteile des erkennenden Senats vom 11. Dezember 1958 - VII ZR 14/58 - und vom 23. Februar 1961 - VII ZR 20/60). - RG, 21.10.1911 - V 615/10
Rechtswirkung der Annahme einer Abtretung von Baugeldern.
Auszug aus BGH, 27.03.1961 - VII ZR 241/59
Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat, richtet es sich nach den Umständen des Einzelfalles, wie eine Erklärung des Schuldners, in der er dem neuen Gläubiger die Kenntnisnahme von der Abtretung der Forderung bestätigt, zu beurteilen ist; die Auslegung ist im wesentlichen Tatfrage und daher Sache des Tatrichters (RGZ 77, 157; 108, 410; 125, 252, 254; RG LZ 1916, 803 Nr. 10; RG Warn Rspr 1936 Nr. 103; RG JW 1938, 1247; BGH LM Nr. 2 zu § 406 BGB; Urteile des erkennenden Senats vom 11. Dezember 1958 - VII ZR 14/58 - und vom 23. Februar 1961 - VII ZR 20/60). - RG, 29.09.1924 - I 609/24
1. Zum Begriff des selbständigen Schuldversprechens im Sinne des § 780 BGB. 2. …
Auszug aus BGH, 27.03.1961 - VII ZR 241/59
Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat, richtet es sich nach den Umständen des Einzelfalles, wie eine Erklärung des Schuldners, in der er dem neuen Gläubiger die Kenntnisnahme von der Abtretung der Forderung bestätigt, zu beurteilen ist; die Auslegung ist im wesentlichen Tatfrage und daher Sache des Tatrichters (RGZ 77, 157; 108, 410; 125, 252, 254; RG LZ 1916, 803 Nr. 10; RG Warn Rspr 1936 Nr. 103; RG JW 1938, 1247; BGH LM Nr. 2 zu § 406 BGB; Urteile des erkennenden Senats vom 11. Dezember 1958 - VII ZR 14/58 - und vom 23. Februar 1961 - VII ZR 20/60). - RG, 13.06.1929 - VI 587/28
Kann der Schuldner einer abgetretenen Forderung dem neuen Gläubiger gegenüber …
Auszug aus BGH, 27.03.1961 - VII ZR 241/59
Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, der sich der Bundesgerichtshof angeschlossen hat, richtet es sich nach den Umständen des Einzelfalles, wie eine Erklärung des Schuldners, in der er dem neuen Gläubiger die Kenntnisnahme von der Abtretung der Forderung bestätigt, zu beurteilen ist; die Auslegung ist im wesentlichen Tatfrage und daher Sache des Tatrichters (RGZ 77, 157; 108, 410; 125, 252, 254; RG LZ 1916, 803 Nr. 10; RG Warn Rspr 1936 Nr. 103; RG JW 1938, 1247; BGH LM Nr. 2 zu § 406 BGB; Urteile des erkennenden Senats vom 11. Dezember 1958 - VII ZR 14/58 - und vom 23. Februar 1961 - VII ZR 20/60).
- BGH, 25.05.1973 - V ZR 13/71 In der beiderseitigen Interessenlage sieht die Rechtsprechung ein wichtiges Moment der Auslegung (vgl. RGZ 77, 157, 159; BGH LM BGB § 406 Nr. 2; BGH WM 1956, 1211, 1213; 1962, 742; BGH ürt. v. 23. Februar 1961 - VII ZR 20/60 - und v. 27. März 1961 - VII ZR 241/59).
- BGH, 16.04.1962 - VII ZR 47/61 Die Auslegung richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles; sie ist im wesentlichen Tatfrage und daher Sache des Tatrichters (vgl. RGZ 77, 157;. 125, 252, 254; LM Nr. 2 zu § 406 BGB sowie die Urteile des erkennenden Senats vom 11. Dezember 1958 VII ZR 14/58, vom 23. Februar 1961 VII ZR 20/60 und vom 27. März 1961 VII ZR 241/59).
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