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Rechtsprechung
   BGH, 10.07.1961 - VII ZR 252/59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,6089
BGH, 10.07.1961 - VII ZR 252/59 (https://dejure.org/1961,6089)
BGH, Entscheidung vom 10.07.1961 - VII ZR 252/59 (https://dejure.org/1961,6089)
BGH, Entscheidung vom 10. Juli 1961 - VII ZR 252/59 (https://dejure.org/1961,6089)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • EVERS.OK(Abodienst) (Leitsatz)

    Wichtiger Grund, Konkurrenztätigkeit, Unterrichtungspflicht des HV in Zweifelsfällen bei nachträglicher Konkurrenzsituation, faktischer Vertrag, Lehre vom faktischen Vertrag, Anfechtung des HVV, Umsatzrückgang, nachträgliche Wettbewerbssituation, Anspruch auf ...

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 11.04.1957 - VII ZR 280/56

    Glaswaren aus Thüringen - § 50 ZPO, fingierte Parteifähigkeit einer …

    Auszug aus BGH, 10.07.1961 - VII ZR 252/59
    Neben der Möglichkeit einer Kündigung aus wichtigem Grunde bedarf es nicht der Berufung auf einen Wegfall der Geschäftsgrundlage, den die Revision ferner geltend macht, (vgl. dazu Schlegelberger/Schröder a.a.O. § 89 Anm. 43 und für den Fall eines Dienstvertrages das Urteil des erkennenden Senats vom 11. April 1957 BGHZ 24, 91, 95) [BGH 11.04.1957 - VII ZR 280/56].
  • BGH, 02.02.1961 - VII ZR 253/59

    Wichtiger Grund, Verletzung der Unterrichtungspflicht, …

    Auszug aus BGH, 10.07.1961 - VII ZR 252/59
    Setzt er seine Tätigkeit für eine Konkurrenzfirma ohne Kenntnis des Unternehmers fort, so wird das in aller Regel diesen berechtigen, das Vertreterverhältnis fristlos zu kundigen (LM Nr. 1 zu § 89 a HGB; BGH in Betriebsberater 1958, 425; Urteil des erkennenden Senats vom 2. Februar 1961 VII ZR 253/59;… Schlegelberger/Schröder Komm. zum HGB 4. Aufl. § 86 Anm. 40/42).
  • BGH, 17.04.1961 - VII ZR 58/60

    Stillschweigende Rechtswahl, Wiederholungsgefahr einer abwertenden Bezeichnung …

    Auszug aus BGH, 10.07.1961 - VII ZR 252/59
    Der Unternehmer ist zur Erteilung einer neuen Abrechnung im allgemeinen nur verpflichtet, wenn das, was er bisher gegeben hat, als eine geordnete Abrechnung im Sinne des Gesetzes und des allgemeinen Sprachgebrauchs nicht angesehen werden kann (vgl. dazu auch das Urteil des erkennenden Senats vom 17. April 1961 VII ZR 58/60).
  • BGH, 18.06.1964 - VII ZR 254/62

    Treuepflicht des Unternehmers gegenüber dem Handelsvertreter

    So hat der Senat in ständiger Rechtsprechung (vgl. u.a. die Urteile vom 2. März 1961 - VII ZR 235/59 - 10. Juli 1961 - VII ZR 252/59; 21. Oktober 1963 - VII ZR 103/62 -) entschieden, daß ein Handelsvertreter auch ohne ausdrückliches Verbot während der Vertragszeit nicht für eine Konkurrenzfirma seines Unternehmers tätig sein darf.
  • BGH, 15.12.1967 - KZR 6/66

    Bestimmung des zuständigen Revisionsgerichts in Kartellsachen - Vertrieb von …

    Das zwischen dem Unternehmer und dem Handelsvertreter bestehende Treueverhältnis und die Verpflichtung des Handelsvertreters, die Interessen des Unternehmers wahrzunehmen, schließen es nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes auch ohne ausdrücklich vereinbarte Konkurrenzklausel aus, daß der Handelsvertreter im Geschäftszweig des Unternehmers für eine Konkurrenzfirma tätig wird (BGHZ 42, 59, 61 [BGH 18.06.1964 - VII ZR 254/62] ; LM § 89 a HGB Nr. 1; Art. 7 ff EGBGB (Deutsches Interne Privatrecht) Nr. 1; BB 1956, 95 und 1958, 425 sowie die Urteile des VII. Zivilsenats vom 2. Februar 1961 - VII ZR 253/59; vom 10. Juli 1961 - VII ZR 252/59; vom 28. Mai 1962 VII ZR 33/61; vom 21. Oktober 1963 - VII ZR 103/62; vom 21. März 1966 - VII ZR 116/64; vom 25. April 1966 - VII ZR 89/64; vom 27. Oktober 1966 - VII ZR 158/64).
  • BGH, 25.04.1966 - VII ZR 89/64

    Kündigung eines Vertragsverhältnisses - Tätigkeit eines Handelsvertreters für ein …

    Der Bundesgerichtshof hat sich in diesem Sinne schon mehrfach ausgesprochen (vgl. LM Nr. 1 zu § 89 a HGB, BGH in BB 56, 95 und 58, 425, sowie die Urteile des erkennenden Senats vom 2. Februar 1961, VII ZR 253/59, 10. Juli 1961, VII ZR 252/59, 11. Januar 1962, VII ZR 103/60, 21. Oktober 1963, VII ZR 103/62, 21. März 1966, VII ZR 116/64, ferner aus dem Schrifttum Würdinger RGR Komm. zum HGB § 86 Anm. 20 und Schröder Recht der Handelsvertreter § 86 Anm. 40).
  • BGH, 21.10.1963 - VII ZR 103/62

    - Gardinenschienengarnituren -, Interessenwahrnehmungspflicht, Begriff, wichtiger …

    Unter diesen Umständen mußte es dem Kläger mindestens zweifelhaft erscheinen, ob die Übernahme der Vertretung der Firma mit den Interessen der Beklagten vereinbar sei und ob diese damit einverstanden sein werdeo Der II, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat haben In Übereinstimmung mit der sonstigen Rechtsprechung und dem Schrifttum wiederholt zum Ausdruck gebracht, der Handelsvertreter sei, wenn er eine andere Vertretung übernehmen wolle-, schon in Zweifelsfällen, sofern nur die Möglichkeit bestehe, däS seine anderweitige Betätigung die Interessen des Unternehmers beeinträchtige, verpflichtet, diesen in Kenntnis zu setzen und seine Zustimmung einzuholen (vgl, dazu LM Nr" V zu § 89 a HOB; BGH' in MDR 1954 3 606 und in BB 1958, 425; ferner die Urteile des erkennenden Senats vom 2 a Februar 1961 VII ZR 253/59 und vom IG, Juli 1961 VII ZR 252/59? SchlegelbergerrSchroeder Komm« zum HGB 4 Auflo £ 85 Anm. 40-42),.
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