Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BGH, 11.02.1957 - VII ZR 263/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,7301
BGH, 11.02.1957 - VII ZR 263/56 (https://dejure.org/1957,7301)
BGH, Entscheidung vom 11.02.1957 - VII ZR 263/56 (https://dejure.org/1957,7301)
BGH, Entscheidung vom 11. Februar 1957 - VII ZR 263/56 (https://dejure.org/1957,7301)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1957,7301) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 11.02.1957 - VII ZR 263/56
    Denn solange sich der wirkliche, übereinstimmende Wille der Vertragsparteien ermitteln läßt, ist für eine Auslegung kein Raum (BGH LM BGB Nr. 1 § 157 (B) 5 BGH VI ZR 336/54 vom 14. März 1956; VersR 1956, 301; VRS 10, 403; Betrieb 1956, 445, 500) und kommt es nicht darauf an, ob die Erklärungen objektiv eine andere Bedeutung haben und unbefangene Dritte ihnen einen anderen Sinn beilegen (RG HRR 1938, 365; RG DR 1942, 38).
  • RG, 19.10.1931 - VIII 159/31

    Zum Begriff des typischen Vertrags.

    Auszug aus BGH, 11.02.1957 - VII ZR 263/56
    Sie haben sich vielmehr, was das Berufungsgericht zutreffend berücksichtigt hat, in eingehenden Vorverhandlungen über die Berechnung und Festlegung und die mögliche spätere Änderung des Honorars des Klägers geeinigt und damit einen Vertrag zur Regelung einer ganz bestimmten Angelegenheit abgeschlossen (RGZ 134, 82; RG JW 1934, 2761).
  • BGH, 22.04.1964 - V ZR 94/62

    Rechtsmittel

    Die gegen Ende der Urteilsbegründung ausgesprochene Erwägung, daß Ernst R. mit dem Erwerb des streitigen Grundstücks für seine Ehefrau dieser eine Schenkung gemacht und damit einer sittlichen Pflicht, nämlich der Vorsorge für ihre Zukunft, genügt habe, widerspricht nicht, wie die Revision geltend macht (unter Bezugnahme auf die Urteile des Bundesgerichtshofs vom 12. Dezember 1953, VI ZR 242/52, LM BGB § 157 B Nr. 1 , vom 29. Juni 1956, I ZR 33/55, S. 6, und vom 11. Februar 1957, VII ZR 263/56, S. 4), dem übereinstimmend erklärten Willen der Eheleute R. und damit dem § 157 BGB.
  • BGH, 05.10.1961 - VII ZR 168/60

    Rechtsmittel

    Das hat der Bundesgerichtshof wiederholt ausgesprochen (vgl. die Entscheidungen des Senats VII ZR 263/56 vom 11. Februar 1957 und VII ZR 153/58 vom 9. April 1959 = BB 1959, 905; ferner BGHZ 20, 109, 110 [BGH 23.02.1956 - II ZR 207/54]; BGH LM Nr. 2 zu § 157 BGB (G f);… RGRK BGB 11. Aufl. § 133, Anm. 3;… Enneccerus-Nipperdey a.a.O. S. 1250).
  • BGH, 11.12.1958 - VII ZR 155/57
    Wegen des Sachverhalts wird auf den Tatbestand des am 11. Februar 1957 in dieser Sache verkündeten Urteils des erkennenden Senats - VII ZR 263/56 - verwiesen.
  • BGH, 16.11.1961 - VII ZR 198/60

    Rechtsmittel

    Das hat der Bundesgerichtshof bereits mehrfach ausgesprochen (BGHZ 20, 109, 110 [BGH 23.02.1956 - II ZR 207/54]; Entscheidungen des erkennenden Senats vom 11.2.1957 VII ZR 263/56; 9.4.1959 VII ZR 153/58; 5.10.1961 VII ZR 168/60;… vgl. noch RGRK BGB 11. Aufl. § 133, 3;… Enneccerus-Nipperdey, BGB. Allg. Teil, 15. Aufl. S. 1260).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht