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Rechtsprechung
   BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1983,265
BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83 (https://dejure.org/1983,265)
BGH, Entscheidung vom 27.10.1983 - VII ZR 41/83 (https://dejure.org/1983,265)
BGH, Entscheidung vom 27. Oktober 1983 - VII ZR 41/83 (https://dejure.org/1983,265)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anschließung - Unselbständige Anschlußberufung - Rechtsmittelgegner

Papierfundstellen

  • BGHZ 88, 360
  • NJW 1984, 437
  • ZIP 1984, 373
  • MDR 1984, 309
  • BauR 1984, 207
 
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Wird zitiert von ... (57)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 11.03.1981 - GSZ 1/80

    Kosten der Anschlußrevision bei Nichtannahme

    Auszug aus BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83
    Nach dem Wortlaut des § 521 ZPO findet die Anschließung lediglich gegen das Rechtsmittel der Berufung statt (ebenso § 556 ZPO für die Revision), nicht aber gegen eine Anschließung als solche, die kein Rechtsmittel im eigentlichen Sinn ist (BGHZ 80, 146 (148) = NJW 1981, 1790; BGHZ 83, 371 (376, 377) = NJW 1982, 1708, jeweils m. w. Nachw.).
  • BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81

    Anforderungen an eine Berufungsbegründung - Ausreichen der Verweisung auf den …

    Auszug aus BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83
    Die Berufungsbegründung erfordert einzelne Angaben des Berufungsführers dazu, in welcher Beziehung und aus welchen Gründen er die rechtliche oder tatsächliche Würdigung des ersten Richters für unrichtig hält (BGH, NJW 1981, 1620 m. w. Nachw.).
  • BGH, 22.04.1982 - VII ZR 160/81

    Prozeßförderungspflicht des Anschlußberufungsklägers

    Auszug aus BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83
    Nach dem Wortlaut des § 521 ZPO findet die Anschließung lediglich gegen das Rechtsmittel der Berufung statt (ebenso § 556 ZPO für die Revision), nicht aber gegen eine Anschließung als solche, die kein Rechtsmittel im eigentlichen Sinn ist (BGHZ 80, 146 (148) = NJW 1981, 1790; BGHZ 83, 371 (376, 377) = NJW 1982, 1708, jeweils m. w. Nachw.).
  • BGH, 22.12.1953 - V ZR 6/51

    Wohnungsrequisition keine Enteignung

    Auszug aus BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83
    b) Die Erweiterung des Berufungsantrags ist aber nur im Rahmen der Berufungsbegründung möglich (BGHZ 12, 52 (67) = NJW 1954, 554; BGH, NJW 1961, 1115).
  • BGH, 30.03.1983 - IVb ZR 19/82

    Einordnung von Streitigkeiten über eine durch Ehe oder Verwandtschaft begründete …

    Auszug aus BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83
    Davon kann jedoch nur ausgegangen werden, wenn der klare und eindeutige Wille zum Ausdruck kommt, daß das erstinstanzliche Urteil insoweit hingenommen und nicht angefochten werden soll (BGH, NJW 1983, 1561 = FamRZ 1983, 685 m. w. Nachw.).
  • BGH, 14.03.1961 - VI ZR 209/60
    Auszug aus BGH, 27.10.1983 - VII ZR 41/83
    b) Die Erweiterung des Berufungsantrags ist aber nur im Rahmen der Berufungsbegründung möglich (BGHZ 12, 52 (67) = NJW 1954, 554; BGH, NJW 1961, 1115).
  • BGH, 03.02.2016 - XII ZB 629/13

    Versorgungsausgleichssache: Teilanfechtung einer erstinstanzlichen Entscheidung …

    In diesem Sinne dient die Möglichkeit der Anschließung auch der Verfahrensökonomie, weil dadurch vermieden werden soll, dass ein Beteiligter, der sich mit der ergangenen Entscheidung zufrieden geben will, nur wegen des erwarteten Rechtsmittels eines anderen Beteiligten selbst ein vorsorgliches Rechtsmittel einlegt (vgl. Senatsurteil vom 28. März 1984 - IVb ZR 58/82 - FamRZ 1984, 680; BGHZ 88, 360, 362 = NJW 1984, 437, 438).
  • BGH, 26.04.1989 - IVb ZR 48/88

    Zulässigkeit eines Teilurteils; Hinzuziehung eines Sachverständigen bei der …

    - Ob die (unselbständige) Anschlußberufung der Klägerin auch den Beklagten zu dem Antrag berechtigt hätte, den Scheidungsausspruch des Verbundurteils aufzuheben (vgl. dazu BGHZ 88, 360 [BGH 27.10.1983 - VII ZR 41/83]; Senatsbeschluß vom 18. Dezember 1985 - IVb ZB 677/81 - FamRZ 1986, 455, 456; Senatsurteil BGHZ 89, 325, 328 f.; vom 26. November 1986 - IVb ZR 92/85 - FamRZ 1987, 264, 265), kann daher auf sich beruhen.
  • BGH, 21.06.1999 - II ZR 47/98

    Anforderungen an Gesellschafterbeschluß zur Geltendmachung von Ersatzansprüchen …

    Soweit sich der Beklagte zu 3 erstmals in der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht auf das Fehlen eines Gesellschafterbeschlusses als materieller Anspruchsvoraussetzung gemäß § 46 Nr. 8 GmbHG berufen und damit nunmehr seine erstinstanzliche Beschwer in Form der ausgeurteilten Schadensersatzverpflichtung insgesamt angegriffen hat, war die darin liegende Erweiterung seines Rechtsmittels unzulässig, weil sie sich nicht mehr im Rahmen der bis zum Ablauf der Frist des § 519 Abs. 2 Satz 2 ZPO mitgeteilten Berufungsbegründung hielt (vgl. BGHZ 88, 360, 364;… Zöller/Gummer aaO Rdn. 31).
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