Rechtsprechung
   BGH, 16.11.2010 - VIII ZR 228/08   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Jurion

    Vereinbarkeit des Anspruchs auf rechtliches Gehör mit der fehlenden Berücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots; Vorliegen eines Ausgleichsanspruchs eines Handelsvertreters bei Fortbestehen der Geschäftsbeziehung des Unternehmers zu den neu geworbenen Kunden im Zeitpunkt der Beendigung des Handelsvertretervertrags

  • Kanzlei Küstner, v. Manteuffel & Wurdack

    Zur Neukundenwerbung und Stammkundeneigenschaft, Anforderungen an die Schlüssigkeit und Erheblichkeit des Vortrags zum Ausgleichsanspruch durch den Handelsvertreter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vereinbarkeit des Anspruchs auf rechtliches Gehör mit der fehlenden Berücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots; Vorliegen eines Ausgleichsanspruchs eines Handelsvertreters bei Fortbestehen der Geschäftsbeziehung des Unternehmers zu den neu geworbenen Kunden im Zeitpunkt der Beendigung des Handelsvertretervertrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BGH, 21.02.2017 - VIII ZR 1/16  

    Wohnraumiete: Anforderungen an die Darlegung eines zur Mietminderung

    Die Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots verstößt gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie im Prozessrecht keine Stütze mehr findet (st. Rspr.; siehe etwa BVerfG, WM 2009, 671, 672; BGH, Beschlüsse vom 11. Mai 2010 - VIII ZR 212/07, NJW-RR 2010, 1217 Rn. 10; vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14; vom 6. Februar 2013 - I ZR 22/12, TranspR 2013, 430 Rn. 10).
  • BGH, 28.09.2011 - I ZR 188/09  

    Landgut Borsig

    Ein Beweisantritt für erhebliche, nicht willkürlich ins Blaue hinein behauptete Tatsachen darf nur dann unberücksichtigt bleiben, wenn das angebotene Beweismittel ungeeignet ist, weil es im Einzelfall zur Beweisbehauptung erkennbar keine sachdienlichen Ergebnisse bringen kann, oder wenn die unter Beweis gestellte Tatsache so ungenau bezeichnet ist, dass ihre Erheblichkeit nicht beurteilt werden kann (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 10. Februar 2009 - 1 BvR 1232/07, NJW 2009, 1585 Rn. 24 ff.; BGH, Urteil vom 20. September 2002 - V ZR 170/01, NJW-RR 2003, 69, 70; Beschluss vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14).
  • BGH, 21.10.2014 - VIII ZR 34/14  

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör: Nichtberücksichtigung eines

    a) Die Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots verstößt gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie im Prozessrecht keine Stütze mehr findet (st. Rspr.; siehe etwa BVerfG, WM 2009, 671, 672; BGH, Beschlüsse vom 11. Mai 2010 - VIII ZR 212/07, NJW-RR 2010, 1217 Rn. 10; vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14; vom 6. Februar 2013 - I ZR 22/12, TranspR 2013, 430 Rn. 10).
  • BGH, 25.04.2017 - VIII ZR 217/16  

    Verjährung: Erforderliche Anspruchsindividualisierung im Mahnbescheid;

    Die Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots verstößt gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie im Prozessrecht keine Stütze mehr findet (st. Rspr.; siehe etwa BVerfG, WM 2009, 671, 672; BGH, Beschlüsse vom 11. Mai 2010 - VIII ZR 212/07, NJW-RR 2010, 1217 Rn. 10; vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14; vom 6. Februar 2013 - I ZR 22/12, TranspR 2013, 430 Rn. 10; vom 21. Februar 2017 - VIII ZR 1/16, WuM 2017, 194 Rn. 10).
  • BGH, 11.04.2013 - VII ZR 44/12  

    Berücksichtigung des letzten Vertragsjahres oder einen längeren Zeitraum im

    a) Zu Recht macht die Nichtzulassungsbeschwerde geltend, dass das Berufungsgericht Substantiierungsanforderungen offenkundig überspannt und es dadurch versäumt hat, den entscheidungserheblichen Sachvortrag der Klägerin in der nach Art. 103 Abs. 1 GG gebotenen Weise zur Kenntnis zu nehmen und den angebotenen Zeugenbeweis zu erheben (vgl. BGH, Beschlüsse vom 22. Januar 2013 - XI ZR 471/11, juris, Rn. 7; vom 8. November 2012 - VII ZR 199/11, juris, Rn. 8; vom 22. August 2012 - VII ZR 2/11, juris, Rn. 14; vom 28. Februar 2012 - VIII ZR 124/11, juris, Rn. 5; vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris, Rn. 14; jeweils m. w. N.).
  • BGH, 22.08.2012 - VII ZR 2/11  

    Erforderlichkeit der Beweiserhebung im Schadensersatzprozess wegen entgangenen

    b) Die Nichtberücksichtigung eines erheblichen Beweisangebots verstößt gegen Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie im Prozessrecht keine Stütze mehr findet (BVerfG, NJW 2009, 1585; BGH, Beschluss vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14 m.w.N.).

    Die der Beweiserhebung vorgeschaltete Handhabung der Substantiierungsanforderungen verletzt Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie offenkundig unrichtig ist (BGH, Beschluss vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14 m.w.N).

  • BGH, 08.11.2012 - VII ZR 199/11  

    Verletzung rechtlichen Gehörs: Ablehnung eines Beweisantrags im Zivilprozess

    Die der Beweiserhebung vorgeschaltete Handhabung der Substantiierungsanforderungen verletzt Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie offenkundig unrichtig ist (BGH, Beschluss vom 22. August 2012 - VII ZR 2/11, juris Rn. 14; BGH, Beschluss vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14).
  • BGH, 29.04.2013 - VII ZR 37/12  

    Anspruch auf Zahlung einer Werklohnforderung i.R.d. Verletzung des Anspruchs auf

    Die der Beweiserhebung vorgeschaltete Handhabung der Substantiierungsanforderungen verletzt Art. 103 Abs. 1 GG, wenn sie offenkundig unrichtig ist (BGH, Beschlüsse vom 8. November 2012 - VII ZR 199/11, juris Rn. 8; vom 22. August 2012 - VII ZR 2/11, BauR 2012, 1822 Rn. 14; vom 16. November 2010 - VIII ZR 228/08, juris Rn. 14).
  • OLG Stuttgart, 15.07.2008 - 10 U 16/08  
    VIII ZR 228/08.
  • KG, 18.10.2013 - 7 U 148/12  

    Auslegung einer Schlussvereinbarung zwischen den Parteien eines Werkvertrages

    Nach alledem stellt die Nichtberücksichtigung des Beweisangebots der Klägerin - hier die Vernehmung des Justitiars der A... - deshalb auch keinen Verfahrensfehler im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Beschluss vom 22.08.2012 - VII ZR 2/11 BeckRS 2012, 19272; BGH, Beschluss vom 16.11.2010 - VIII ZR 228/08, BeckRS 2010, 30437) und des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG NJW 2009, 1585) dar, weil das Beweisangebot - entgegen dem dort jeweils unterstellten Sachverhalt - nicht erheblich war.
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