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Rechtsprechung
   BVerwG, 21.12.1960 - VIII C 84.59   

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https://dejure.org/1960,373
BVerwG, 21.12.1960 - VIII C 84.59 (https://dejure.org/1960,373)
BVerwG, Entscheidung vom 21.12.1960 - VIII C 84.59 (https://dejure.org/1960,373)
BVerwG, Entscheidung vom 21. Dezember 1960 - VIII C 84.59 (https://dejure.org/1960,373)
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Wird zitiert von ... (32)

  • OVG Saarland, 27.04.2007 - 1 R 22/06

    Rechtscharakter von Besoldungszahlungen an Beamte - Rückforderung von Bezügen - …

    Während als Verwaltungsakte etwa die Pensionsfestsetzung, die Festsetzung einer Stellenzulage, die Festsetzung des Besoldungsdienstalters, die Bewilligung eines Übergangsgehaltes nach G 131 oder die Bewilligung eines Wohngeldzuschusses angesehen wurden vgl. BVerwG, Urteile vom 24.04.1959 - VI C 91.57-, BVerwGE 8, 261 ff., vom 28.10.1959 - VI C 88.57 -, BVerwGE 9, 251 ff., vom 07.06.1962 - II C 15.60 -, BVerwGE 14, 222 ff., und vom 24.08.1964 - VI C 27.62 -, BVerwGE 19, 188 ff.; ferner Battis, BBG, 3. Auflage, § 87 Rdnr. 6 m.w.N., fehlen Maßnahmen wie der Kassenauszahlung, dem Überweisungsträger, der Kassenanweisung oder deren Übersendung in Abschrift die für die Annahme eines Verwaltungsaktes erforderliche Regelungswirkung vgl. BVerwG, Urteile vom 21.12.1960 - VIII C 84.59 -, ZBR 1961, 121, 122, vom 14.03.1963 - VIII C 25.62 -, BVerwGE 16, 2, 6 und vom 30.06.1966 - VIII C 42.63 -, BVerwGE 24, 253, 258; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 17.12.1973, a.a.0., und Beschluss des Senats vom 9.11.1992 - 1 R 46/91 -.

    Es gibt keinen Rechtsgrundsatz, wonach die irrtümliche Beurteilung und Behandlung schlichthoheitlichen Handelns als Verwaltungsakt die Maßnahme zum Verwaltungsakt macht ebenso für die Aufhebung einer Kassenanweisung im Zusammenhang mit der Rückforderung von Dienstbezügen BVerwG, Urteil vom 21.12.1960, a.a.O..

    Der dahingehende Rechtsschein muss beseitigt werden zum Verständnis der in § 113 Abs. 1 Satz 1 VwGO enthaltenen Tatbestandsmerkmale "rechtswidrig" und "in seinen Rechten verletzt" vgl. Gerhardt in Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO - Stand: April 2006 -, § 113 Rdnr. 7; siehe auch BVerwG, Urteil vom 21.12.1960, a.a.O.: In jenem Fall hatte die Behörde in einem Bescheid überzahlte Dienstbezüge zurückgefordert und zugleich eine dem Beamten vor der Überzahlung in Abschrift übersandte, sachlich falsche Kassenanweisung "aufgehoben"; das BVerwG sah in der Kassenanweisung und deren Übersendung an den Beamten keinen Verwaltungsakt, bezeichnete deren "Aufhebung" als daher "nicht denkbar", deutete die "Aufhebung" in eine behördeninterne Berichtigungs- und Umbuchungsanweisung um und sah deren Aufhebung mangels Beschwer des Beamten als nicht geboten an; dieser Weg ist im konkreten Fall angesichts der eindeutig als Rücknahme nach § 48 SVwVfG bezeichneten Aufhebung versperrt.

  • BVerwG, 09.05.2006 - 2 C 12.05

    Familienzuschlag der Stufe 1; Barunterhalt; Rückforderung einer Überzahlung; …

    Hinzu kommt, dass die Klägerin als Juristin einem strengeren Maßstab bei der Beurteilung der Fahrlässigkeit unterliegt (Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG 8 C 84.59 - Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 6).
  • BVerwG, 10.10.1961 - VI C 25.60

    Rechtsmittel

    Unter den Begriff der Dienst- und Versorgungsbezüge im Sinne des § 98 Abs. 2 LBG fallen alle dem Beamten oder Versorgungsempfänger in bezug auf sein Amt oder seine Rechtsstellung geleisteten Zahlungen (vgl. das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Dezember 1960 - VIII C 84.59 -, DVBl. 1961 S. 336 = ZBR 1961 S. 121; Schütz, DÖD 1959 S. 81; Plog-Wiedow, Rd.Nr. 5 zu § 87 BBG).

    Jedenfalls besteht Übereinstimmung darüber, daß die Frage des Wegfalls der Bereicherung nicht nach rechtlichen, sondern nach wirtschaftlichen Erwägungen zu beantworten ist und sich nach dem Vergleich des Vermögens Standes beim Empfang der Leistungen und im Zeitpunkt der Rückforderung richtet (vgl. RGZ 75, 361 und 141, 310; BGH, ZBR 1959 S. 18; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Dezember 1960 - VIII C 84.59 - DVBl. 1961 S. 336 = ZBR 1961 S. 121; Plog-Wiedow, Rd.Nr. 22 zu § 87 BBG; vgl. ferner auch Erman, 2. Aufl., Erl.

  • BVerwG, 21.04.1982 - 6 C 112.78

    Rückforderung zuviel gezahlter Bezüge - Beamtenverhältnisse auf Widerruf - …

    Dabei ist es rechtlich unerheblich, ob die Überzahlung auf einem Versehen der Behörde beruht; ein Verschulden oder Mitverschulden der Behörde an der Überzahlung ist allenfalls im Rahmen der Entscheidung über einen Billigkeitserlaß zu berücksichtigen (Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG 8 C 84.59 - [Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 6 = DVBl. 1961, 336] und vom 23. November 1965 - BVerwG 6 C 14.63 - vgl. auch Nr. 12.2.14.5 Satz 4 BBesGVwV).
  • BVerwG, 06.05.1975 - II C 25.73

    Maßgaben für eine vollständige Subsumtion des entscheidungserheblichen …

    Im Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - (Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 6), in welchem es um das Zusammentreffen von Wiedergutmachungsleistungen und Versorgungsbezügen für denselben Zeitraum gegangen sei, habe das Bundesverwaltungsgericht das Vorliegen eines gesetzlichen oder der Natur der Leistung nach bestehenden Vorbehalts verneint.

    Daß die Kassenanweisung - anders als ein Pensionsfestsetzungsbescheid (BVerwGE 8, 261 [BVerwG 24.04.1959 - VI C 91/57]; 9, 251) [BVerwG 23.10.1959 - VII P 14/58]- für sich allein keinen rechtlichen Grund bildet, der der Aufhebung bedürftig wäre, um Bereichungsansprüche auszulösen, entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (u.a. Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - [Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 6]).

    Das Berufungsgericht ist in diesem Zusammenhang zwar zutreffend davon ausgegangen, daß ein "offensichtlicher" Mangel des Rechtsgrundes dann vorliegt, wenn der Empfänger diesen nur deshalb nicht erkannte, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße außer acht gelassen hat (u.a. Urteile vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - [Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 6] und vom 3. Dezember 1969 - BVerwG VI C 100.65 - [Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 42]).

  • BVerwG, 06.08.2009 - 2 B 9.09

    Auslösung einer besonderen Prüfungspflicht eines Beamten durch Änderung …

    Danach hängt der Fahrlässigkeitsvorwurf von einer Einzelfallprüfung anhand der individuellen Kenntnisse und Fähigkeiten des jeweiligen Beamten ab (Urteile vom 9. Mai 2006 - BVerwG 2 C 12.05 - Buchholz 240 § 40 BBesG Nr. 37, vom 28. Februar 1985 - BVerwG 2 C 16.84 - BVerwGE 71, 77 = Buchholz 235 § 40 BBesG Nr. 6 und vom 21. Dezember 1960 - BVerwG 8 C 84.59 - Buchholz 232 § 87 BBG Nr. 6).
  • BVerwG, 12.10.1967 - II C 71.67

    Auszahlung eines als Bruttoleistung geschuldeten Betrags ohne Abzug der …

    Dieser Begriff ist nach dem Zweck der Vorschrift im weitesten Sinne zu verstehen; er umfaßt alle einem Beamten oder Versorgungsempfänger auf Grund seiner beamtenrechtlichen Stellung oder in Bezug auf sein gegenwärtiges oder früheres Amt von seinem Dienstherrn geleisteten Zahlungen ebenso zu dem gleichlautenden Begriff "Dienst- oder Versorgungsbezüge" in § 98 Abs. 2 des Landesbeamtengesetzes Nordrhein-Westfalen: (BVerwGE 13, 107 [108] mit Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 6]).

    Demgemäß sind in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dem Begriff "Dienst- oder Versorgungsbezüge" im Sinne der beamtenrechtlichen Rückforderungsregelungen auch Trennungsentschädigungen (BVerwGE 13, 107 [108]), Beihilfen (Urteil vom 25. März 1965 - BVerwG VIII C 228.63 - [Buchholz BVerwG 237.1, Art. 94 BayBG 1960 Nr. 3]), Abschlagszahlungen auf eine künftige Verbesserung der Versorgungsbezüge (BVerwGE 11, 283 [284]) und auch Entschädigungen nach § 19 Abs. 1 des Gesetzes zur Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts für Angehörige des öffentlichen Dienstes (Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - [Buchholz BVerwG 232,§ 87 BBG Nr. 6]) zugeordnet worden.

  • BVerwG, 06.01.1966 - VIII B 62.64

    Rechtsmittel

    Sie macht geltend, die Rechtssache habe grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO); das Berufungsurteil "dürfte" außerdem auf einer Abweichung von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - und vom 7. November 1962 - BVerwG VI C 51.60 - beruhen (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO).

    Den Rechtsbegriff des offensichtlichen Mangels des rechtlichen Grundes der Zahlung im Sinne des § 87 Abs. 2 Satz 2 BBG hat das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung dahin geklärt, daß ein solcher Mangel dann anzunehmen ist, wenn der Empfänger der Leistung ihn nur deshalb nicht erkannt hat, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße außer acht gelassen hat (Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 -, Buchholz BVerwG 232, § 87 Nr. 6 = MDR 1961 S. 444 = DÖV 1961 S. 904 = DVBl. 1961 S. 336 = NJW/RzW 1961 S. 285 = ZBR 1961 S. 121; Urteil vom 7. November 1962 - BVerwG VI C 51.60 -, ZBR 1963 S. 89; Urteil vom 28. November 1962 - BVerwG VI C 11.60 - Urteil vom 6. April 1965 - BVerwG II C 102.62 -, DÖD 1965 S. 155; Urteil vom 7. September 1965 - BVerwG VI C 15.63 - und Urteil vom 23. November 1965 - BVerwG VI C 14.63 -).

    Vorstehend ist bereits darauf hingewiesen worden, daß das Berufungsurteil der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in den Urteilen vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - und vom 7. November 1962 - BVerwG VI C 51.60 - zu dem Rechtsbegriff der Offensichtlichkeit des Mangel des rechtlichen Grundes der Zahlung im Sinne des § 87 Abs. 2 Satz 2 BBG entspricht.

  • BVerwG, 26.05.1966 - VIII C 389.63
    Der Verwaltungsgerichtshof ist dabei in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 Nr. 6 = MDR 1961, 444 = DVBI. 1961, 336 = DÖV 1961, 904 = NJW/RzW 1961, 285 = ZBR 1961, 121]) davon ausgegangen, daß ein Mangel des rechtlichen Grundes offensichtlich ist im Sinne des Art. 94 Abs. 2 Satz 2 BayBG, wenn der Empfänger ihn nur deshalb nicht erkannt hat, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maße außer acht gelassen hat.

    Selbst wenn entsprechend dem Vortrag der Revision die Überzahlung darauf zurückzuführen wäre, daß die Regierung von Oberfranken oder die Regierungshauptkasse ihrerseits die im Verkehr erforderliche Sorgfalt ebenfalls in ungewöhnlich hohem Maße außer acht gelassen hätten, so könnte das nicht erheblich sein für die Frage, ob der Empfänger den Mangel des rechtlichen Grundes der Leistung hätte erkennen müssen (vgl. das bereits genannte Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 -).

  • BVerwG, 06.04.1965 - II C 102.62

    Zahlung der geleisteten Nachzahlungen und Überzahlung von Kinderzuschlägen - …

    Es kann hier offenbleiben, ob Kassenanweisungen der hier in Betracht kommenden Art schlechthin keine - begünstigenden - Verwaltungsakte sind und schon deshalb nicht als Rechtsgrund für gesetzwidrige Zahlungen in Betracht kommen, wie es der VIII, Senat des Bundesverwaltungsgerichts für ähnliche Fälle entschieden hat(Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 6]; BVerwGE 16, 2 [7]).

    In diesem Sinne hat das Berufungsgericht den Begriff "offensichtlich" zutreffend und in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts(Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 84.59 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 6];Urteil vom 7. November 1962 - BVerwG VI C 51.60 - [ZBR 1963 S. 89]) angewendet.

  • BVerwG, 13.12.1999 - 10 B 2.99

    Anforderungen für die Erstattung von Umzugskosten für Beamte - Zulässigkeit der …

  • BVerwG, 30.06.1966 - VIII C 42.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 07.09.1965 - VI C 15.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 06.04.1967 - II C 9.67

    Rückforderung einer nach Wegfall der gesetzlichen Voraussetzungen weitergezahlten …

  • BVerwG, 23.11.1965 - VI C 14.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 25.11.1982 - 2 C 25.81

    Versorgungsansprüche und Besoldungsansprüche eines Beamten - Verjährung von …

  • VGH Hessen, 19.06.1996 - 1 UE 1395/93

    Kein Urlaubsabgeltungsanspruch für Beamte - Zuerkennung einer entsprechenden …

  • BVerwG, 08.02.1968 - II C 6.67

    Offensichtlichkeit des Mangels des rechtlichen Grundes an der Zahlung - Auslegung …

  • BVerwG, 15.05.1970 - VI C 26.66

    Rückforderung überzahlter Bezüge bei "offenbarer Unrichtigkeit" des …

  • BVerwG, 14.03.1963 - VIII C 25.62

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Rückzahlung zuviel gezahlter Versorgungsbezüge …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.08.2006 - 1 A 2509/05

    Rückzahlung eines gezahlten Familienzuschlages; Wegfall der Bereicherung; …

  • BVerwG, 05.06.1978 - 6 B 53.78

    Rückforderung überzahlter Dienstbezüge - Vertrauen auf die Richtigkeit der …

  • BVerwG, 12.10.1967 - II C 18.67

    Rechtsgrundlage für die Bemessung der Entschädigung für Benutzung eines eigenen …

  • BVerwG, 29.04.1985 - 2 B 37.85

    Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - …

  • BVerwG, 29.01.1985 - 2 B 2.85

    Nichtzulassung einer Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung von …

  • BVerwG, 18.04.1988 - 2 B 74.87

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 17.12.1968 - II C 113.65

    Höhe eines Waisengeldes

  • BVerwG, 09.03.1967 - II C 4.67

    Rückforderung zuviel gezahlten Kinderzuschlags infolge der Verheiratung des …

  • BVerwG, 07.11.1962 - VI C 51.60

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 25.03.1965 - VIII C 228.63

    Beihilfefähigkeit der Kosten für einen Zahnersatz - Erfordernis der …

  • BVerwG, 01.10.1982 - 2 B 172.82

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Besoldung eines …

  • BVerwG, 10.10.1961 - VI C 64.59

    Rechtsmittel

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