Rechtsprechung
| BGH, 02.12.1958 - VIII ZR 154/57 |
Volltextveröffentlichungen (2)
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Papierfundstellen
- NJW 1959, 332
Wird zitiert von ... (15) Zitiert selbst (5)
- BGH, 20.03.1956 - I ZR 167/54
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 02.12.1958 - VIII ZR 154/57
Per Bundesgerichtshof habe im Urteil vom 20. März 1956 - I ZR 167/54 - BB 1956, 864 <= WM 1956, 1265, 1267 ausgesprochen, ein Rechtsgeschäft, das devisenrechtlich zu genehmigen sei, sei unwirksam, wenn die Genehmigung erschlichen worden sei, Pieser Rechtsgedanke müsse entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts auch auf den zur Entscheidung stehen den Sachverhalt Anwendung finden.Die Erteilung der Bezugsgenehmigung ist ein Verwaltungsakt, durch den das für eine bestimmte Handlung bestehende Verbot aufgehoben und ausgesprochen wird, daß die Vornahme gerade dieser Handlung zulässig ist (…so für die Devisengenehmigung BGH Urt. vom 14, Juli 1954 - VI ZR 7/54 - BB 1954, 784 - und vom 20. März 1956 - I ZR 167/54 - BB 1956, 864 = m 1956, 1265, 1267 - Flad/Berghold/Fabricius, Das neue Devisenrecht, 2. Auflo zu § 4 des früheren Bevisengosetzes inm. 1).
- BGH, 22.10.1957 - VIII ZR 67/56
Voraussetzungen eines Vorbehaltsurteils
Auszug aus BGH, 02.12.1958 - VIII ZR 154/57
67/56 - (BGHZ 25, 360, 362) etwas für die Ansicht der 3" ; (. - BGH, 14.10.1958 - VIII ZR 155/57
Auszug aus BGH, 02.12.1958 - VIII ZR 154/57
Gegen die Zulässigkeit der Revision bestehen keine Bedenken« Das Berufungsgericht hat die Revision mit der Begründung sugelnseen, daß es sich hinsichtlich der Wirksamkeit der zwischen den Parteien geschlossenen Verträge um eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung handele > Die Zulassung wäre höchstens dann nicht beachtlich, wenn die Revision vom Berufungsgericht offen sichtlich entgegen dem Gesetz zugelassen worden wäre (BGI1Z 2, 3 9 6 Urteil des erkennenden Senats vom 14 Oktober 1958 - VIII ZR 155/57 -). - RG, 05.06.1908 - VII 527/07
Gläubigeranfechtung. Scheingeschäft. Erwerb durch einen Strohmann.
Auszug aus BGH, 02.12.1958 - VIII ZR 154/57
Zu Unrecht glaubt die Revision aus der Entscheidung RGZ 69, 44 die gegenteilige Ansicht herleiten su können. - BGH, 14.07.1954 - VI ZR 7/54
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 02.12.1958 - VIII ZR 154/57
Die Erteilung der Bezugsgenehmigung ist ein Verwaltungsakt, durch den das für eine bestimmte Handlung bestehende Verbot aufgehoben und ausgesprochen wird, daß die Vornahme gerade dieser Handlung zulässig ist (so für die Devisengenehmigung BGH Urt. vom 14, Juli 1954 - VI ZR 7/54 - BB 1954, 784 - …und vom 20. März 1956 - I ZR 167/54 - BB 1956, 864 = m 1956, 1265, 1267 - Flad/Berghold/Fabricius, Das neue Devisenrecht, 2. Auflo zu § 4 des früheren Bevisengosetzes inm. 1).
- BGH, 29.03.2006 - VIII ZR 173/05
Anforderungen an das Vorliegen eines Gewerbes des Verkäufers beim …
Diesem für das Verbraucherschutzrecht maßgeblichen, allein auf die objektiven Gegebenheiten abstellenden Unternehmer- und Gewerbebegriff hat sich im Übrigen auch bereits die ältere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum handelsrechtlichen Gewerbebegriff angenähert, soweit sie den Zweck der Gewinnerzielung dahin verstanden hat, dass der Geschäftsbetrieb auf Erzielung "dauernder Einnahmen" gerichtet ist (vgl. BGHZ 33, 321, 324 und 95, 155, 157, jeweils unter Bezugnahme auf das Senatsurteil vom 2. Dezember 1958 - VIII ZR 154/57, WM 1959, 161). - BGH, 23.09.1982 - VII ZR 183/80
Nichtigkeit von gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit verstoßenen …
Dieser Rechtsprechung liegt die Erwägung zugrunde, daß ein vom Gesetz mißbilligter Erfolg nicht durch Umgehung des Gesetzes erreicht werden darf (vgl. auch BGHZ 58, 61, 65 [BGH 13.01.1972 - VII ZR 81/70]; BGH, NJW 1959, 332, 334). - BGH, 07.07.1960 - VIII ZR 215/59
Begriff des Gewerbebetriebes
Geschäften gerichtete, zum Zweck der Gewinnerzielung auf wirtschaftlichem Gebiet in weitestem Sinne ausgeübte Tätigkeit oder, wie der erkennende Senat in dem Urteil vom 2. Dezember 1958 - VIII ZR 154/57 S. 21 (= WM 1959, 161) kürzer gesagt hat, jeder auf Erzielung dauernder Einnahmen gerichtete berufsmäßige Geschäftsbetrieb.
- BGH, 24.01.1980 - III ZR 169/78 Ob ein Rechtsgeschäft ernstlich gemeint oder nur zum Schein abgeschlossen ist, ist überwiegend Tatfrage und als solche der Nachprüfung in der Revisionsinstanz entzogen ( BGH NJW 1959, 332, 333 [BGH 02.12.1958 - VIII ZR 154/57] m.w.Nachw.; BGH LM § 117 BGB Nr. 5).
- BGH, 13.01.1972 - VII ZR 81/70
Umfang der Unabdingbarkeit des Ausgleichsanspruchs; Zulässigkeit der …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 06.12.1990 - IX ZR 44/90
Abtretung von Forderungen unter verbundenen Unternehmen
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (…BGH, Urt. v. 30. November 1955 - VI ZR 95/54, LM § 134 Nr. 19; Urt. v. 2. Dezember 1958 - VIII ZR 154/57, NJW 1959, 332, 334; BGHZ 58, 6 [BGH 20.12.1971 - II ZR 156/69]O, 65 f.; 85, 39, 46; so auch BAGE 1O, 65, 70) bildet die Gesetzesumgehung dann einen Nichtigkeitsgrund nach § 134 BGB, wenn durch die gewählte rechtliche Gestaltung der Zweck einer Rechtsnorm vereitelt wird. - BGH, 07.07.1980 - III ZR 28/79
Inanspruchnahme aus Bürgschaftserklärungen - Wirksamkeit der …
Ob ein Rechtsgeschäft ernstlich gemeint oder nur zum Schein abgeschlossen ist, ist überwiegend Tatfrage und insoweit der Nachprüfung in der Revisionsinstanz entzogen (BGH NJW 1959, 332, 333 m.w.Nachw.; BGH LM § 117 BGB Nr. 5 und NJW 1980, 1572). - BGH, 30.06.1959 - VIII ZR 69/58 In dem Urteil vom 2. Dezember 1958 - VIII ZR 154/57 -, NJW 1959, 332, 334 hat der erkennende Senat ausgesprochen, daß selbst eine durch Täuschung veranlaßte Verwaltungsentscheidung nur fehlerhaft, aber nicht schlechthin unwirksam sei.
- BGH, 19.10.1959 - VII ZR 68/58
Rechtsmittel
Damit wären sie aber noch nicht unwirksam, sondern nur fehlerhafte Verwaltungsakte; solche können zwar möglicherweise widerrufen oder angefochten werden, bleiben aber bis zu ihrer Aufhebung, die - wie unbestritten - hier nicht erfolgt ist, rechtswirksam (…vgl. Forsthoff, Verwaltungsrecht 7. Auflage I § 12 e S. 221; ferner Urteil des VIII. Zivilsenats vom 2.12.58 - VIII ZR 154/57 - mit weiteren Nachweisen). - OLG Hamm, 25.11.1987 - 11 U 347/86
Befugnis des Pflegers zum Abschluss eines notariellen Vertrags zur Sicherstellung …
Ein vom Gesetz mißbilligter (verbotener) Erfolg soll nicht durch Umgehung des Gesetzes erreicht werden dürfen (BGHZ 58, 61, 65; 85, 39, 46; BGH, NJW 1959, 332, 334;… vgl. auch Mayer-Maly in Münchener Kommentar zum BGB, 2. Aufl., § 134 Rdn. 11 ff.;… Krüger-Nieland/Zöller in BGB-RGRK, 12. Aufl., § 134 Rdn. 139). - BGH, 22.05.1978 - III ZR 128/76
Selbstschuldnerische Bürgschaft für die Forderungen durch Gesellschafter einer …
- OLG Koblenz, 18.03.2003 - 3 U 590/02
Schadensersatz wegen Verletzung von Geschäftsführerpflichten; Vorliegen eines …
- BGH, 25.03.1974 - II ZR 168/72
Seegüterversicherung - Eigentumsnachweis - Transportfrachtgüter - …
- BGH, 16.04.1969 - I ZR 26/67
Vergleichsgarantie als echtes Garantieversprechen - Übernahme der Verpflichtung …
- BGH, 13.02.1962 - I ZR 95/60
Rechtsmittel
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