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Rechtsprechung
   BGH, 01.07.1964 - VIII ZR 266/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,13950
BGH, 01.07.1964 - VIII ZR 266/62 (https://dejure.org/1964,13950)
BGH, Entscheidung vom 01.07.1964 - VIII ZR 266/62 (https://dejure.org/1964,13950)
BGH, Entscheidung vom 01. Juli 1964 - VIII ZR 266/62 (https://dejure.org/1964,13950)
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Volltextveröffentlichung

Papierfundstellen

  • WM 1964, 1023
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 13.06.1996 - IX ZR 172/95

    Anwendbares Recht auf die Garantie einer Mindestausschüttung aus einer erworbenen …

    Eine Gerichtsstandsvereinbarung stellt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein gewichtiges Indiz dafür dar, daß auch das am Ort des Gerichts geltende Recht anzuwenden sein soll (BGH, Urt. v. 1. Juli 1964 - VIII ZR 266/62, WM 1964, 1023, 1024).
  • BGH, 19.12.1968 - VII ZR 83/66

    Vereinsschiedsgericht

    Einmal kann die Vereinbarung eines ständigen Schiedsgerichts durchaus als Hinweis darauf gewertet werden, daß das am Sitz dieses Schiedsgerichts geltende Recht anwendbar sein soll (BGH WM 1964, 1023 und VersR 1967, 156; RG Warneyer 1919 Nr. 149; OLG Hamburg AWD 1958, 249; Lorenz, AcP 157, 265, 271;… Palandt BGB, 28. Auflage, Anm. 2 a vor Art. 12 EG).
  • BGH, 05.11.1970 - VII ZR 31/69

    Überparteilichkeit von Schiedsgerichten

    Daß die Vereinbarung eines Gerichtsstandes einen starken Hinweis auf die von den Parteien gewählte sachliche Rechtsanwendung darstellt, hat der Bundesgerichtshof ebenfalls mehrfach entschieden (BGH NJW 1961, 1061; WM 1964, 1023; 1969, 1140).
  • BGH, 04.02.1991 - II ZR 52/90

    Haftung des Reeders

    Die in den KB getroffene Gerichtsstandsvereinbarung enthält eine verdeckte Rechtswahl (vgl. BGH, Urt. v. 1. Juli 1964 - VIII ZR 266/62, WM 1964, 1023;… Urt. v. 5. Dezember 1966 - II ZR 232/64, VersR 1967, 156;… Prüßmann/Rabe, Seehandelsrecht 2. Aufl., Vor § 556 Anm. VI D 2 b).
  • OLG Köln, 08.01.1993 - 19 U 123/92

    Berufung auf das Nichtverstehen des Inhalts einer fremdsprachigen Vertragsurkunde …

    Damit kommt die Klausel einer Gerichtsstandsvereinbarung nahe, in der übereinstimmend ein besonders deutliches Indiz für eine stillschweigende Rechtswahl des am gewählten Gerichtsstand geltenden Rechts gesehen wird (BGH WM 1964, 1023, 1024; OLG Frankfurt, RIW 1983, 785;… MK/Spellenberg a.a.O. Art. 27 Rdnr. 47;… Palandt/Heldrich a.a.O.).
  • BGH, 03.03.1976 - VIII ZR 251/74

    Voraussetzungen für die Rechtmäßigkeit einer Gerichtsstandsvereinbarung - …

    Indizien für eine solche durch schlüssiges Verhalten vereinbarte Rechtswahl können schon in einer Abrede über den Gerichtsstand liegen (Senatsurteil vom 1. Juli 1964 - VIII ZR 266/62 = WM 1964, 1023, 1024).
  • OLG Hamm, 25.01.1993 - 8 U 250/91
    Ein Indiz für eine konkludente Rechtswahl ist die Vereinbarung eines einheitlichen Gerichtsstandes (BGH WM 1964, 1023).
  • BAG, 23.07.1986 - 5 AZR 120/85

    Anspruch des Arbeitgebers auf Lohnsteuererstattung durch den Arbeitnehmer bei …

    In Gerichtsstandsvereinbarungen ist regelmäßig die stillschweigende Vereinbarung des Rechts des Gerichtsortes zu sehen (BGH Urteil vom 1. Juli 1964 - VIII ZR 266/62 - WPM 1964, 1023 f.; MünchKomm-Martiny, Vor Art. 12 EGBGB, Rz 26, m.w.N.).
  • BGH, 16.06.1969 - VII ZR 119/67

    Frage nach der Anwendbarkeit von deutschem oder norwegischem Recht - Folgen des …

    Eine Gerichtsstandsvereinbarung kann aber ein wichtiges Anzeichen für den Willen der Parteien sein, das Gericht, dessen Zuständigkeit vereinbart ist, solle das in seinem Bezirk geltende Recht anwenden (BGH NJW 61, 1061; BGH WM 1964, 1023; BGH VII ZR 217/60 vom 15. März 1962).
  • OLG Hamburg, 10.06.1982 - 6 U 150/81
    Denn mit der Aufnahme der Klausel 23 der Charterpartie haben der Zeitcharterer und die Klägerin stillschweigend zu erkennen gegeben, daß das am Sitz des vereinbarten Schiedsgerichts geltende Recht zur Anwendung gelangen solle (s. auch BGH in WM 1964 S. 1023; VersR 1967, 156; OLG Bremen in Hansa 1968 S. 326; OLG Hamburg in VersR 1972 S. 782 und S. 854).
  • OLG Hamburg, 30.12.1985 - 11 U 159/85
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