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Rechtsprechung
   BGH, 29.09.1969 - VIII ZR 9/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,8959
BGH, 29.09.1969 - VIII ZR 9/68 (https://dejure.org/1969,8959)
BGH, Entscheidung vom 29.09.1969 - VIII ZR 9/68 (https://dejure.org/1969,8959)
BGH, Entscheidung vom 29. September 1969 - VIII ZR 9/68 (https://dejure.org/1969,8959)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1970, 39
  • WM 1969, 1276
  • DB 1969, 2080
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 10.10.1957 - VII ZR 419/56

    Bestimmbarkeit der Bürgschaft

    Auszug aus BGH, 29.09.1969 - VIII ZR 9/68
    BGHZ 25, 318, 321 erklärt ausdrücklich die Verbürgung "für alle zukünftigen Ansprüche einer Bank gegen den Hauptschuldner, die sich aus der bankmäßigen Geschäftsverbindung ergeben sollten", für zulässig.
  • BGH, 27.06.1979 - VIII ZR 233/78

    Abschluss eines Bürgschaftsvertrages - Nichthaftung als Bürge wegen …

    Die Klägerin konnte aber nun nicht nach Konkurseröffnung weitere Forderungen gegen die Hauptschuldnerin von Dritten sich abtreten lassen und damit ihre durch die Bürgschaft begründete freie Sicherheit ausfüllen (vgl. Senatsurteile vom 29. September 1969 - VIII ZR 9/68 = WM 1969, 1276, 1277; vom 6. Juni 1977 - VIII ZR 323/75 = WM 1977, 812, 814).
  • BGH, 06.05.1993 - IX ZR 73/92

    Bestand und Umfang einer Bürgschaft zugunsten einer Personengesellschaft bei …

    Bei rechtsgeschäftlichen Veränderungen der Hauptschuld haftet der Bürge grundsätzlich nur im Rahmen desselben Schuldverhältnisses (…§ 767 Abs. 1 Satz 3 BGB und dazu Soergel/Mühl, BGB 11. Aufl. § 767 Rdn. 2; vgl. BGH, Urt. v. 29. September 1969 - VIII ZR 9/68, LM § 767 BGB Nr. 7; v. 27. Juni 1979 - VIII ZR 233/78, WM 1979, 884, 885; v. 14. Juli 1988 - IX ZR 115/87, WM 1988, 1301, 1302).
  • BGH, 07.11.1985 - IX ZR 40/85

    Schriftform bei Verbürgung für künftige Ansprüche

    Wie für den maßgebenden Zeitpunkt der Beendigung der Geschäftsverbindung zwischen der Klägerin und der Hauptschuldnerin (vgl. dazu BGH, Urteile v. 29. September 1969 - VIII ZR 9/68 - LM BGB § 767 Nr. 7; vom 27. Juni 1979 - VIII ZR 233/78 - NJW 1979, 2040, 2041) [BGH 27.06.1979 - VIII ZR 233/78] die Höhe ihrer Kontokorrentverbindlichkeiten festzustellen ist, legt das Senatsurteil v. 4. Juli 1985 - IX ZR 135/84 (ZIP 1985, 984) dar.
  • BGH, 14.07.1988 - IX ZR 115/87

    Haftung des Bürgen für erst nach der Kündigung der Geschäftsverbindung des …

    Erweitert sie durch eigene Transaktionen ihre Forderungen gegen den Hauptschuldner, so tut sie das nicht in Abwicklung der alten Geschäftsverbindung, sondern im Zuge einer neuen Geschäftsverbindung, auf die sich die Bürgschaft nicht erstreckt (BGH, Urt. v. 29. September 1969 - VIII ZR 9/68, WM 1969, 1276, 1277 = LM BGB § 767 Nr. 7;… ebenso Palandt/Thomas, BGB 47. Aufl. § 767 Anm. 2 d;… vgl. auch Staudinger/Horn, BGB 12. Aufl. vor § 765 Rdnr. 21).
  • BGH, 06.06.1977 - VIII ZR 323/75

    Darlegungslast und Beweislast eines Schuldners für das Nichtbestehen einer Schuld …

    Denn wenn eine Bank nach der Kündigung ihre Forderungen gegen den Kunden durch eigene Transaktionen erweitert, so tut sie das nicht in Abwicklung der alten, sondern im Zuge einer neuen Geschäftsverbindung (Senatsurteil vom 29. September 1969 - VIII ZR 9/68 = WM 1969, 1276).

    Der Kläger hatte sich aber nicht schlechthin für alle Ansprüche der Beklagten zu 1 aus irgendeiner bankmäßigen Geschäftsverbindung, sondern nur für die Ansprüche der Klägerin aus der im Zeitpunkt der Bürgschaftsübernahme bestehenden Geschäftsverbindung verbürgt (Senatsurteil vom 29. September 1969 a.a.O.).

  • BGH, 29.06.1979 - III ZR 112/78

    Amtspflicht - Verletzung - Übernahme in Beamtenverhältnis - Bewerber - Ermittlung …

    Die Kl. konnte aber nun nicht nach Konkurseröffnung weitere Forderungen gegen die Hauptschuldnerin von Dritten sich abtreten lassen und damit ihre durch die Bürgschaft begründete freie Sicherheit ausfüllen (vgl. Senat, WM 1969, 1276 [1277]; 1977, 812 [814]).
  • BGH, 09.10.1974 - VIII ZR 190/73

    Buchungsberichtigung im Konkursfall

    Die Anführung beispielhafter Geschäftsvorfälle "insbesondere aus ..." in der Bürgschaftsurkunde bringt keine Erweiterung der Verpflichtung des Beklagten mit sich; denn alle Forderungen, die die Klägerin der Bürgschaft unterstellen will, müssen aus der Geschäftsverbindung zur "W. Lack" herrühren (vgl. Urteil vom 29. September 1969 - VIII ZR 9/68 = WM 1969, 1276, 1277 = BB 1969, 1372).
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