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Rechtsprechung
   VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 02/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,13789
VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 02/13 (https://dejure.org/2013,13789)
VK Arnsberg, Entscheidung vom 18.03.2013 - VK 02/13 (https://dejure.org/2013,13789)
VK Arnsberg, Entscheidung vom 18. März 2013 - VK 02/13 (https://dejure.org/2013,13789)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Nicht existierendes Produkt angeboten: Ausschluss zwingend!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Nicht existierendes Produkt angeboten: Ausschluss zwingend! (VPR 2013, 99)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (25)

  • OLG Düsseldorf, 04.02.2013 - Verg 31/12

    Zulässigkeit der Ausschreibung einer strategischen Partnerschaft für eine …

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Zu dem Streit um die Auslegung des Begriffs "unverzüglich" verweist die Kammer auf die Entscheidung des OLG München 3.11.2011, Az.: Verg 14/11), wonach bei einer Auslegung von unbestimmten Rechtsbegriffen nicht zu kleinlich zu verfahren ist." (vgl. auch OLG Düsseldorf, wonach dieser Prüfungspunkt nach der Entscheidung des EuGH möglicherweise ohnehin nicht mehr von Relevanz sein könnte ("Kenntniserlangung vor Rügeerhebung überhaupt sowie zu einem Zeitpunkt, in dem die Rügen nicht mehr als unverzüglich gelten können (sofern dies nach den Urteilen des EuGH vom 28.1.2010, vgl. NZBau 2010, 183; VergabeR 2010, 457, überhaupt noch ein Prüfungspunkt ist) ist von der Antragsgegnerin und der Beigeladenen als den insoweit beweispflichtigen Verfahrensbeteiligten nicht nachgewiesen worden") Beschluss vom 9.21.2013 VII-Verg 26/12 und auch im Beschluss vom 4.2.2013 , Az.: VII Verg 31/12).

    Die von der Antragsgegnerin versuchte Verkürzung der Rügefrist, auf die die Beigeladene hingewiesen hat , ist ohnehin unzulässig ( ("Soweit die Antragsgegnerin die Rügefrist nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB in Ziffer VI. 4.2) der EU-Bekanntmachung auf drei Tage, nachdem der Bieter den Vergabeverstoß erkannt hat, verkürzt hat, ist dies unzulässig (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 24.10.2010 - VII-Verg 32/07 - juris Tz. 45)" , Beschluss vom 4.2.2013, Az.: VII Verg 31/12)).

  • BGH, 18.02.2003 - X ZB 43/02

    Zulässigkeit einer Vorlage; Anfechtbarkeit der Aufhebung einer Ausschreibung

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    So hat der BGH in seiner Entscheidung vom 18.2.2003, Az.: X ZB 43/02 entschieden: "Ist das Angebot der Antragstellerin nach § 25 Nr. 1 Abs. 1b VOB/A 2. Abschnitt auszuschließen, kann eine Aufhebung der Ausschreibung Interessen der Antragstellerin nicht mehr berühren.
  • OLG Düsseldorf, 08.09.2004 - Verg 38/04

    Mittelstandsförderung bei der Vergabe

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Dies ist im Kern richtig, verkennt aber, dass die Rechtsprechung der OLG's seit Jahren auch eine Antragsbefugnis ohne Angebot annehmen und zulassen, wenn dies gerade mit den gerügten Mängel begründet wird.( vgl dazu EUGH vom 12.2.2004, Rs. C-230/02,Rdnr.28,29; OLG Düsseldorf vom 9.7.2003, Verg 26/03 und vom 8.9.2004, Verg 38/04), ergänzend ibr-online Kommentar Weyand zur VOB/A zu § 107 Abs. 2 GWB mit weiteren Nachweisen).
  • OLG Düsseldorf, 09.07.2003 - Verg 26/03

    Antragsbefugnis und technische Leistungsfähigkeit eines Bieters

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Dies ist im Kern richtig, verkennt aber, dass die Rechtsprechung der OLG's seit Jahren auch eine Antragsbefugnis ohne Angebot annehmen und zulassen, wenn dies gerade mit den gerügten Mängel begründet wird.( vgl dazu EUGH vom 12.2.2004, Rs. C-230/02,Rdnr.28,29; OLG Düsseldorf vom 9.7.2003, Verg 26/03 und vom 8.9.2004, Verg 38/04), ergänzend ibr-online Kommentar Weyand zur VOB/A zu § 107 Abs. 2 GWB mit weiteren Nachweisen).
  • EuGH, 12.02.2004 - C-230/02

    Grossmann Air Service

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Dies ist im Kern richtig, verkennt aber, dass die Rechtsprechung der OLG's seit Jahren auch eine Antragsbefugnis ohne Angebot annehmen und zulassen, wenn dies gerade mit den gerügten Mängel begründet wird.( vgl dazu EUGH vom 12.2.2004, Rs. C-230/02,Rdnr.28,29; OLG Düsseldorf vom 9.7.2003, Verg 26/03 und vom 8.9.2004, Verg 38/04), ergänzend ibr-online Kommentar Weyand zur VOB/A zu § 107 Abs. 2 GWB mit weiteren Nachweisen).
  • OLG Düsseldorf, 07.11.2012 - Verg 12/12

    Ausschließung eines Angebots wegen Angabe von Preisen mit 0 EUR

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Die in der Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 7.11.2012, Az.: VII Verg 12/12 enthaltene Darstellung der Reduzierung des Ermessensspielraums in § 11 Abs. 3 VOF auf eine Nachforderungspflicht analog der Regelung in § 16 Abs. 3 VOB/A ist dem dort zugrundeliegenden Einzelfall geschuldet: die Reduzierung auf eine Nachforderungspflicht ergibt sich dort aufgrund der Annahme einer Aufklärungspflicht, die sich daraus ergab, dass die Vergabestelle in dem Fall aufgrund genau dieser fehlenden Erklärung ausschließen wollte.
  • VK Düsseldorf, 30.10.2006 - VK-44/06

    Wer ist der richtige Antragsgegner im Vergabenachprüfungsverfahren?

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Dass ein Beigeladener durch den endgültigen Ausschluss eines Antragstellers in seiner Wettbewerbsposition im Vergabeverfahren begünstigt wird, ist insoweit lediglich als Reflex zu werten, der es nicht rechtfertigt, dem Antragsteller, der erfolglos gegen den Ausschluss seines Angebots prozessiert hat, aus Gründen der Billigkeit (§ 162 Abs. 3 VwGO analog) die Kosten des Beigeladenen aufzuerlegen (OLG Brandenburg, B. v. 27.11.2007 - Az.: Verg W 10/06; OLG Düsseldorf, B. v. 22.07.2005 - Az.: VII - Verg 28/05; VK Münster, B. v. 15.08.2007 - Az.: VK 13/07; 1. VK Bund, B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 08/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 05/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 163/06; im Ergebnis ebenso 1. VK Brandenburg, B. v. 13.03.2007 - Az.: 1 VK 7/07; VK Düsseldorf, B. v. 30.10.2006 - Az.: VK - 44/2006 - B) (…vgl. Weyand, ibr - Komm. zum GWB, § 128 Rdnr. 2949 ff vom 30.6.2011).
  • OLG Düsseldorf, 22.07.2005 - Verg 28/05

    Kostenentscheidung nach Antragsrücknahme

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Dass ein Beigeladener durch den endgültigen Ausschluss eines Antragstellers in seiner Wettbewerbsposition im Vergabeverfahren begünstigt wird, ist insoweit lediglich als Reflex zu werten, der es nicht rechtfertigt, dem Antragsteller, der erfolglos gegen den Ausschluss seines Angebots prozessiert hat, aus Gründen der Billigkeit (§ 162 Abs. 3 VwGO analog) die Kosten des Beigeladenen aufzuerlegen (OLG Brandenburg, B. v. 27.11.2007 - Az.: Verg W 10/06; OLG Düsseldorf, B. v. 22.07.2005 - Az.: VII - Verg 28/05; VK Münster, B. v. 15.08.2007 - Az.: VK 13/07; 1. VK Bund, B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 08/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 05/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 163/06; im Ergebnis ebenso 1. VK Brandenburg, B. v. 13.03.2007 - Az.: 1 VK 7/07; VK Düsseldorf, B. v. 30.10.2006 - Az.: VK - 44/2006 - B) (…vgl. Weyand, ibr - Komm. zum GWB, § 128 Rdnr. 2949 ff vom 30.6.2011).
  • OLG Brandenburg, 27.11.2007 - Verg W 10/06

    Erstattung der außergerichtlichen Kosten des Beigeladenen im Verfahren vor der …

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Dass ein Beigeladener durch den endgültigen Ausschluss eines Antragstellers in seiner Wettbewerbsposition im Vergabeverfahren begünstigt wird, ist insoweit lediglich als Reflex zu werten, der es nicht rechtfertigt, dem Antragsteller, der erfolglos gegen den Ausschluss seines Angebots prozessiert hat, aus Gründen der Billigkeit (§ 162 Abs. 3 VwGO analog) die Kosten des Beigeladenen aufzuerlegen (OLG Brandenburg, B. v. 27.11.2007 - Az.: Verg W 10/06; OLG Düsseldorf, B. v. 22.07.2005 - Az.: VII - Verg 28/05; VK Münster, B. v. 15.08.2007 - Az.: VK 13/07; 1. VK Bund, B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 08/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 05/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 163/06; im Ergebnis ebenso 1. VK Brandenburg, B. v. 13.03.2007 - Az.: 1 VK 7/07; VK Düsseldorf, B. v. 30.10.2006 - Az.: VK - 44/2006 - B) (…vgl. Weyand, ibr - Komm. zum GWB, § 128 Rdnr. 2949 ff vom 30.6.2011).
  • VK Brandenburg, 13.03.2007 - 1 VK 7/07

    Sehr kurze Rügeverpflichtung (1 - 2 Tage)

    Auszug aus VK Arnsberg, 18.03.2013 - VK 2/13
    Dass ein Beigeladener durch den endgültigen Ausschluss eines Antragstellers in seiner Wettbewerbsposition im Vergabeverfahren begünstigt wird, ist insoweit lediglich als Reflex zu werten, der es nicht rechtfertigt, dem Antragsteller, der erfolglos gegen den Ausschluss seines Angebots prozessiert hat, aus Gründen der Billigkeit (§ 162 Abs. 3 VwGO analog) die Kosten des Beigeladenen aufzuerlegen (OLG Brandenburg, B. v. 27.11.2007 - Az.: Verg W 10/06; OLG Düsseldorf, B. v. 22.07.2005 - Az.: VII - Verg 28/05; VK Münster, B. v. 15.08.2007 - Az.: VK 13/07; 1. VK Bund, B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 08/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 05/07; B. v. 23.01.2007 - Az.: VK 1 - 163/06; im Ergebnis ebenso 1. VK Brandenburg, B. v. 13.03.2007 - Az.: 1 VK 7/07; VK Düsseldorf, B. v. 30.10.2006 - Az.: VK - 44/2006 - B) (…vgl. Weyand, ibr - Komm. zum GWB, § 128 Rdnr. 2949 ff vom 30.6.2011).
  • VK Bund, 23.01.2007 - VK 1-08/07

    Leistungen für Trainingsmaßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 48 SGB III

  • VK Münster, 15.08.2007 - VK 13/07

    Änderung der Verdingungsunterlagen durch Beifügung von Unterlagen

  • VK Sachsen, 07.10.2011 - 1/SVK/036-11

    Wie muss eine Rüge formuliert sein?

  • VK Bund, 23.01.2007 - VK 1-05/07

    Leistungen für Trainingsmaßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 48 SGB III

  • VK Bund, 23.01.2007 - VK 1-163/06

    Leistungen für Trainingsmaßnahmen nach § 48 SGB III

  • BGH, 18.05.2004 - X ZB 7/04

    Anforderungen an die Darlegung von Vergabefehlern im Nachprüfungsantrag; …

  • BVerfG, 29.07.2004 - 2 BvR 2248/03

    Zu den Anforderungen an die Antragsbefugnis im vergaberechtlichen …

  • OLG Düsseldorf, 09.01.2013 - Verg 26/12

    Zulässigkeit der Ausschreibung einer strategischen Partnerschaft für eine …

  • EuGH, 28.01.2010 - C-406/08

    Uniplex (UK) - Richtlinie 89/665/EWG - Nachprüfungsverfahren im Rahmen der …

  • EuGH, 28.01.2010 - C-456/08

    Kommission / Irland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Richtlinie …

  • OLG München, 03.11.2011 - Verg 14/11

    Vergabenachprüfungsverfahren: Unverzüglichkeit der Rüge eines …

  • OLG Düsseldorf, 07.12.2011 - Verg 81/11

    Anforderungen an die Rechtzeitigkeit einer Rüge im Vergabeverfahren

  • OLG München, 16.04.2009 - Verg 3/09

    Vergabe öffentlicher Aufträge: Unverzüglichkeit der Rüge der Ausschreibung von …

  • VK Nordbayern, 28.01.2009 - 21.VK-3194-63/08

    Rechtzeitigkeit der Rüge

  • VK Bund, 30.03.2010 - VK 3-24/10

    Unterhaltsreinigung und Innenglasreinigung sowie Schnee- und Eisbeseitigung

  • OLG Düsseldorf, 19.06.2013 - Verg 8/13

    Anforderungen an die Bekanntgabe der Vergabekriterien

    Der Beschluss der Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg vom 18. März 2013 (VK 02/13) wird aufgehoben.
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Rechtsprechung
   VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,9889
VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13 (https://dejure.org/2013,9889)
VK Münster, Entscheidung vom 06.03.2013 - VK 2/13 (https://dejure.org/2013,9889)
VK Münster, Entscheidung vom 06. März 2013 - VK 2/13 (https://dejure.org/2013,9889)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (9)

  • OLG Düsseldorf, 24.11.2011 - Verg 62/11

    Anforderungen an die Vergabe des Abschlusses von …

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Auch wenn die Vorschrift des § 4 Abs. 5 EG VOL/A in Bezug auf die Einzelverträge keine ausdrücklichen Bestimmungen darüber enthält, nach welchen Kriterien sich die Vergabe der Einzelaufträge richtet, wäre es mit dem Sinn und Zweck des Vergaberechts nicht zu vereinbaren, wenn man den Auftraggeber bei der Vergabe der Einzelaufträge für völlig frei und ungebunden hielte, so OLG Düsseldorf, 24.11.2011, Verg 62/11.

    Das OLG Düsseldorf, 24.11.2011, Verg 62/11 meinte dazu: Auch wenn die Vorschrift des § 4 Abs. 5 EG VOL/A in Bezug auf die Einzelverträge keine ausdrücklichen Bestimmungen darüber enthält, nach welchen Kriterien sich die Vergabe der Einzelaufträge richtet, wäre es mit dem Sinn und Zweck des Vergaberechts nicht zu vereinbaren, wenn man den Auftraggeber bei der Vergabe der Einzelaufträge für völlig frei und ungebunden hielte.

  • OLG Karlsruhe, 16.11.2012 - 15 Verg 9/12

    Vergabenachprüfungsverfahren: Unzulässigkeit wegen nicht fristgerechter Rüge; …

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Insoweit ist das Verfahren bei Abschluss von Rahmenvereinbarungen flexibler, allerdings muss der Vertragsgegenstand bereits so genau festgelegt werden, dass er ohne wesentliche Änderung als Grundlage für den Abruf der Einzelaufträge dienen kann, so OLG Karlsruhe, 16.11.2012, 15 Verg 9/12.

    Nachvollziehbar hat deshalb das OLG Karlsruhe, 16.11.2012, 15 Verg 9/12, auch ausgeführt, dass "der Vertragsgegenstand bereits so genau festgelegt werden muss, dass er ohne wesentliche Änderung als Grundlage für den Abruf der Einzelaufträge dienen kann".

  • KG, 15.04.2004 - 2 Verg 22/03

    Vergabeverfahren: Schaden des Antragstellers bei schwerwiegenden …

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Dann liegt der drohende Schaden für die Antragstellerin darin, dass ihr die Chance auf einen neu auszuschreibenden Auftrag genommen wird, wenn in diesem Vergabeverfahren der Auftrag vergeben würde, vgl. u.a. KG, 15.4.2004, 2 Verg 22/03; OLG Düsseldorf, 15.6.2005, Verg 5/05.

    Das KG, 15.4.2004, 2 Verg 22/03 meinte, dass sich der auf der Grundlage von Rahmenvereinbarungen stattfindende Wettbewerb - nach Zuschlagserteilung- nicht außerhalb vergaberechtlicher Vorschriften vollziehen darf.

  • OLG Düsseldorf, 27.06.2012 - Verg 7/12

    Zulässigkeit des Ausschlusses von Einwegspritzen mit feststehender Kanüle in der …

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Solange er dabei die Grenzen beachtet und nicht offen oder versteckt ein bestimmtes Produkt bevorzugt und andere Anbieter damit diskriminiert, ist er bei der Bestimmung im Grundsatz weitgehend frei, OLG Düsseldorf, 27.6.2012, Verg 7/12.
  • OLG Düsseldorf, 25.04.2012 - Verg 100/11

    Erfordernis der Bildung von Teillosen bei der Beschaffung von Druckern und …

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Das Projektantenproblem wird in der Regel vergaberechtlich ganz einfach dadurch gelöst, dass die Beratungsergebnisse auch anderen Interessierten zur Verfügung gestellt werden, vgl. u.a. OLG Düsseldorf, 25.4.2012, Verg 100/11.
  • OLG Düsseldorf, 05.12.2012 - Verg 29/12

    Anforderungen an die Bekanntmachung von (Mindest-)Eignungsanforderungen

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Unter solchen Umständen ist das Ausarbeiten eines Angebots nutz- und sinnlos und dem Antragsteller deshalb nicht zuzumuten, vgl. OLG Düsseldorf, 5.12.2012, Verg 29/12.
  • OLG Düsseldorf, 07.12.2011 - Verg 96/11

    Zurückweisung eines Antrags auf Verlängerung der aufschiebenden Wirkung in einem …

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Hinsichtlich des Auftragsumfangs hat das OLG Düsseldorf, 7.12.2011, Verg 96/11, darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle diesen "so genau wie möglich" bestimmen muss.
  • OLG Düsseldorf, 15.06.2005 - Verg 5/05

    Nachprüfungsverfahren und Untersuchungsgrundsatz

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Dann liegt der drohende Schaden für die Antragstellerin darin, dass ihr die Chance auf einen neu auszuschreibenden Auftrag genommen wird, wenn in diesem Vergabeverfahren der Auftrag vergeben würde, vgl. u.a. KG, 15.4.2004, 2 Verg 22/03; OLG Düsseldorf, 15.6.2005, Verg 5/05.
  • OLG Düsseldorf, 28.02.2002 - Verg 40/01

    Anforderungen an die Antragsbefugnis im Nachprüfungsverfahren; …

    Auszug aus VK Münster, 06.03.2013 - VK 2/13
    Nach der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf, u.a. Beschluss vom 28.2.2002, Verg 40/01, bedarf es zur Darlegung der Antragsbefugnis jedenfalls dann nicht der Abgabe eines (fiktiven) Angebots, wenn die antragstellende Partei im Nachprüfungsverfahren auch Mängel der Ausschreibungsbedingungen rügt, so dass sich im Falle einer berechtigten Beanstandung die zur Angebotserstellung aufgewendete Zeit und Mühe als nutzlos vertan erweisen würde.
  • VK Münster, 17.07.2013 - VK 6/13

    Auch die teil-funktionale Leistungsbeschreibung ist zulässig!

    Unter solchen Umständen ist das Ausarbeiten eines Angebots nutzlos und sinnlos und dem Antragsteller deshalb nicht zuzumuten, vgl. OLG Düsseldorf, 5.12.2012, Verg 29/12; VK Münster, 6.3.2013, VK 2/13.
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Rechtsprechung
   VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,7710
VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13 (https://dejure.org/2013,7710)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 11.03.2013 - VK 2/13 (https://dejure.org/2013,7710)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 11. März 2013 - VK 2/13 (https://dejure.org/2013,7710)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • ra-dp.de (Kurzinformation)

    Geforderte Zertifikate

Papierfundstellen

  • ZfBR 2013, 621 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (11)

  • OLG München, 15.03.2012 - Verg 2/12

    Vergabenachprüfungsverfahren: Unverzügliche Rüge eines Vergabeverstoßes als …

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Dem folgend hat bspw. das OLG München in einer Entscheidung (Beschluss vom 15. März 2012 - Verg 2/12) festgestellt, dass die Vorschrift des § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nicht auf fehlerhafte Angaben anwendbar ist, sondern ausschließlich fehlende Erklärungen und Nachweise der Nachforderungspflicht des § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A unterliegen.
  • OLG Dresden, 07.05.2010 - WVerg 6/10

    Europarechtliche Grenzen der richterlichen Überprüfung von Fristen für den Zugang …

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Im Übrigen ist der Begriff der Unverzüglichkeit im deutschen Recht durch die Definition in § 121 Abs. 1 S. 1 BGB ("ohne schuldhaftes Zögern") und aufgrund einer ausgeprägten Rechtsprechung weitgehend konkretisiert worden (vgl. VK Bund, Beschluss vom 5. März 2010- VK 1-16/10; OLG Dresden, Beschluss vom 7. Mai 2010 - WVerg 6/10; OLG Rostock, Beschluss vom 20. Oktober 2010 - 17 Verg 5/10).
  • EuGH, 28.01.2010 - C-406/08

    Uniplex (UK) - Richtlinie 89/665/EWG - Nachprüfungsverfahren im Rahmen der …

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Der Rügepräklusion nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB steht nicht die Rechtsprechung des EuGH (EuGH, Urteil vom 28. Januar 2010, Rs. C-406/08) entgegen.
  • OLG Düsseldorf, 22.10.2008 - Verg 48/08

    Vollständiges oder teilweises Fremdausführungsverbot ist unzulässig!

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Dabei muss der Vergabefehler sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht erkennbar gewesen sein (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22. Oktober 2008 - Verg 48/08; VK Bund, Beschluss vom 30. März 2010 - VK 3-30/10).
  • OLG Dresden, 11.09.2006 - WVerg 13/06

    Beginn der Rügefrist des § 107 Abs. 3 GWB im Vergabeverfahren

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Hierzu hätte es eines entsprechenden Rügehinweises bedurft (vgl. hinsichtlich der Abgabe eines vom Ausschreibungsinhalt abweichenden Angebotes: OLG Dresden, Beschluss vom 11. September 2006 - WVerg 13/06).
  • OLG Rostock, 20.10.2010 - 17 Verg 5/10

    Vergabeverfahren: Rügeobliegenheit nach § 107 Abs. 3 GWB

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Im Übrigen ist der Begriff der Unverzüglichkeit im deutschen Recht durch die Definition in § 121 Abs. 1 S. 1 BGB ("ohne schuldhaftes Zögern") und aufgrund einer ausgeprägten Rechtsprechung weitgehend konkretisiert worden (vgl. VK Bund, Beschluss vom 5. März 2010- VK 1-16/10; OLG Dresden, Beschluss vom 7. Mai 2010 - WVerg 6/10; OLG Rostock, Beschluss vom 20. Oktober 2010 - 17 Verg 5/10).
  • OLG Brandenburg, 20.03.2007 - Verg W 12/06

    Vergabenachprüfungsverfahren: Rechtzeitigkeit einer Rüge; Ausschluss wegen einer …

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Bei überschaubaren und einfach zu bewertenden Sachverhalten kann danach im Einzelfall auch eine Rügefrist von 1 bis 3 Tagen in Betracht kommen (OLG Brandenburg, Beschluss vom 17. Februar 2005 - Verg W 11/04); in der Regel sind mindestens 3 - 5 Tage als Rügefrist einzuräumen (OLG Brandenburg, Beschluss vom 20. März 2007 - Verg W 12/06).
  • OLG Brandenburg, 17.02.2005 - Verg W 11/04

    Anforderungen an den Inhalt einer Vergaberüge; Übergang vom Offenen in das …

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Bei überschaubaren und einfach zu bewertenden Sachverhalten kann danach im Einzelfall auch eine Rügefrist von 1 bis 3 Tagen in Betracht kommen (OLG Brandenburg, Beschluss vom 17. Februar 2005 - Verg W 11/04); in der Regel sind mindestens 3 - 5 Tage als Rügefrist einzuräumen (OLG Brandenburg, Beschluss vom 20. März 2007 - Verg W 12/06).
  • OLG Brandenburg, 14.12.2007 - Verg W 23/07

    Unzulässiger vergaberechtlicher Nachprüfungsantrag bei Erstellung des Angebots …

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Die Frage, ob die von ihr vorgelegten Unterlagen als gleichwertig hätten anerkannt werden müssen, stellt sich wegen der Präklusion im Nachprüfungsverfahren nicht mehr (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 14. Dezember 2007 - Verg W 23/07), sodass die Folge des Angebotsausschlusses gemäß § 16 EG Abs. 1 Nr. 3 VOB/A, die aus Sicht der Auftraggeberin zwingend vorzunehmen war, vorliegend im Nachprüfungsverfahren nicht korrigiert werden kann.
  • VK Bund, 05.03.2010 - VK 1-16/10

    Abschluss eines Rahmenvertrages zur Erneuerung von Gleisabschlüssen.

    Auszug aus VK Brandenburg, 11.03.2013 - VK 2/13
    Im Übrigen ist der Begriff der Unverzüglichkeit im deutschen Recht durch die Definition in § 121 Abs. 1 S. 1 BGB ("ohne schuldhaftes Zögern") und aufgrund einer ausgeprägten Rechtsprechung weitgehend konkretisiert worden (vgl. VK Bund, Beschluss vom 5. März 2010- VK 1-16/10; OLG Dresden, Beschluss vom 7. Mai 2010 - WVerg 6/10; OLG Rostock, Beschluss vom 20. Oktober 2010 - 17 Verg 5/10).
  • VK Bund, 30.03.2010 - VK 3-30/10

    Automatisierung von Sickerwassermessstellen

  • VK Brandenburg, 07.01.2016 - VK 24/15

    Kontaktdaten der Referenzgeber sind nachzufordern!

    Eine Nachforderungspflicht habe nicht bestanden, weil die Eigenerklärung zur Eignung inhaltlich unvollständig gewesen sei; nachzufordern seien nur gänzlich fehlende Unterlagen, wie bspw. auch der Entscheidung der VK Brandenburg vom 11. März - (VK 2/13) zu entnehmen sei.

    Nichts Abweichendes folgt aus der Entscheidung der erkennenden Kammer vom 11. März - (VK 2/13); in der damaligen Entscheidung musste im Ergebnis die präkludierte Frage, ob bei Vorlage "anderer" als der geforderten Unterlagen die abgeforderten Unterlagen als fehlend gewertet werden dürfen, nicht entschieden werden.

  • VK Brandenburg, 19.12.2013 - VK 25/13

    Wirkungsgrad von > 90% gefordert, 90% angeboten: Angebotsausschluss!

    § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG betrifft einzig die formale Vervollständigung der mit Angebotsabgabe geforderten Belege (…vgl. Weyand, a.a.O.; OLG München, Beschluss vom 15. März 2012 - Verg 2/12; VK Sachsen, Beschluss vom 28. Januar - - 1/SVK/042-12; VK Brandenburg, Beschluss vom 11. März - - VK 2/13).
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