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Rechtsprechung
   VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03   

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https://dejure.org/2003,2268
VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03 (https://dejure.org/2003,2268)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 18.06.2003 - VK 31/03 (https://dejure.org/2003,2268)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 18. Juni 2003 - VK 31/03 (https://dejure.org/2003,2268)
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Wird zitiert von ... (51)Zitiert selbst (11)

  • OLG Brandenburg, 20.08.2002 - Verg W 4/02

    Zusammenrechnung einzelner Bauabschnitte?

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Ein Akteneinsichtsrecht nach § 111 GWB setzt voraus, dass überhaupt ein Vergabenachprüfungsverfahren zulässig ist (OLG Jena, NZBau 2000, 354 ff.; OLG Brandenburg, Beschluss vom 20.08.2002 Verg W 4/02).
  • OLG Düsseldorf, 29.11.2000 - Verg 21/00

    Ausschluß von nicht der Leistungsbeschreibung entsprechenden Angeboten

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Nur ein solches Verständnis wird auch dem Normenzweck der Vorschriften gerecht, durchsichtige, in den ausgewiesenen Leistungspositionen identische und miteinander ohne weiteres vergleichbare Vertragsangebote zu gewährleisten, um so einen echten fairen Wettbewerb unter den Bietern sicherzustellen (OLG Düsseldorf, IBR 2001, 75).
  • BGH, 07.01.2003 - X ZR 50/01

    Zulässigkeit eines Grund- und eines Teilurteils; Abgrenzung der Erläuterung eines …

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Diese Vorschrift ist grundsätzlich als Muss-Vorschrift zu lesen, da nur auf diese Weise eine Vergleichbarkeit der Angebote erzielt werden kann (OLG Brandenburg, Beschluss vom 19.12.2002 ­ Verg W 12/02; BGH, Urteil vom 7.01.2003 ­ X ZR 50/01).
  • BGH, 08.09.1998 - X ZR 85/97

    Ausschluß eines Angebots wegen Änderung der Verdingungsunterlagen; Aufbürdung …

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Mit Rücksicht auf dieses Regelungsziel geht auch der Bundesgerichtshof davon aus, dass jede Änderung an den Verdingungsunterlagen zwingend den Angebotsausschluss nach sich zieht (BGH, BauR 1998, 1249).
  • OLG Düsseldorf, 13.04.1999 - Verg 1/99

    Rechtsschutz für Bieter nach dem neuen Vergaberechtsänderungsgesetz: Erstes …

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Die dann nach dem Hinweis der Kammer am 12.05.2003 gegenüber dem Auftraggeber erhobene Rüge ist nicht mehr unverzüglich i.S.d. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB, denn die vom OLG Düsseldorf zuzugestehende Obergrenze von zwei Wochen (OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 45) gilt nur in begründeten Ausnahmefällen, wenn eine verständliche Abfassung der Rüge durch eine schwierige Sach- und/oder Rechtslage erschwert wird und die Inanspruchnahme fachkundiger Unterstützung erfordert (OLG Koblenz, NZBau 2000, 445).
  • OLG Jena, 26.10.1999 - 6 Verg 3/99

    Vorabzuschlag und aufschiebende Wirkung

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Ein Akteneinsichtsrecht nach § 111 GWB setzt voraus, dass überhaupt ein Vergabenachprüfungsverfahren zulässig ist (OLG Jena, NZBau 2000, 354 ff.; OLG Brandenburg, Beschluss vom 20.08.2002 Verg W 4/02).
  • OLG Jena, 30.05.2002 - 6 Verg 3/02

    Unvollständiges Nachunternehmerverzeichnis; Nachverhandlungsverbot

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Er kann aus diesem Grund nicht darlegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (BayObLG, NZBau 2001, 643; OLG Thüringen, Beschluss vom 30.05.2002 ­ 6 Verg 3/02).
  • OLG Koblenz, 25.05.2000 - 1 Verg 1/00

    Antragsbefugnis ohne Angebotsabgabe; Unverzüglichkeit der Rüge nach § 107 Abs. 3 …

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Die dann nach dem Hinweis der Kammer am 12.05.2003 gegenüber dem Auftraggeber erhobene Rüge ist nicht mehr unverzüglich i.S.d. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB, denn die vom OLG Düsseldorf zuzugestehende Obergrenze von zwei Wochen (OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 45) gilt nur in begründeten Ausnahmefällen, wenn eine verständliche Abfassung der Rüge durch eine schwierige Sach- und/oder Rechtslage erschwert wird und die Inanspruchnahme fachkundiger Unterstützung erfordert (OLG Koblenz, NZBau 2000, 445).
  • OLG Jena, 17.03.2003 - 6 Verg 2/03

    Antragsbefugnis; Angebotsveränderung; Rechtsschutz, einstweiliger

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Die Einbeziehung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen, die sich hier aus dem Kommentar zu den Verdingungsunterlagen AEV ergeben und dem Angebot der Antragstellerin beigefügt waren, führt als unzulässige Ergänzung der Verdingungsunterlagen grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots (OLG Thüringen, Beschluss vom 17.03.2003, 6 Verg 2/03).
  • BayObLG, 13.08.2001 - Verg 10/01

    Nachprüfungsverfahren im Vergabeverfahren

    Auszug aus VK Brandenburg, 18.06.2003 - VK 31/03
    Er kann aus diesem Grund nicht darlegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (BayObLG, NZBau 2001, 643; OLG Thüringen, Beschluss vom 30.05.2002 ­ 6 Verg 3/02).
  • OLG Brandenburg, 19.12.2002 - Verg W 12/02

    Angebot, fehlende Angaben nach der VOB/A und zwingender Ausschluss

  • VK Hessen, 25.07.2003 - 69d-VK-31/03

    Information über die Verschiebung der Zuschlagsfrist; Unverzüglichkeit der Rüge; …

    69 d VK ­ 31/2003 VERGABEKAMMER des Landes Hessen bei dem REGIERUNGSPRÄSIDIUM DARMSTADT.

    wegen der Vergabe ,,Lieferung und Errichtung der nachrichtentechnischen Ausstattung einer Leitstelle" 69 d VK ­ 31/2003 2/2.

    69 d VK ­ 31/2003 3/3.

    69 d VK ­ 31/2003 4/4.

    69 d VK ­ 31/2003 5/5.

    69 d VK ­ 31/2003 6/6.

    69 d VK ­ 31/2003 7/7.

    Das Vorgehen der Vergabestelle habe zur Folge, dass dem Kriterium Preis 69 d VK ­ 31/2003 8/8.

    69 d VK ­ 31/2003 9/9.

    69 d VK ­ 31/2003 10/10.

    69 d VK ­ 31/2003 11/11.

    69 d VK ­ 31/2003 12/12.

    69 d VK ­ 31/2003 13/13.

    69 d VK ­ 31/2003 14/14.

    Diese 69 d VK ­ 31/2003 15/15.

    69 d VK ­ 31/2003 16/16.

    Es wird nämlich im Einzelnen darauf abgestellt, ob ihm die dem Vergaberechtsverstoß zugrundeliegenden Tatsachen bekannt waren und er zumindest laienhaft den Schluss daraus gezogen hat, dass es sich um ein rechtlich zu beanstandendes Verfahren handelt (, Beschluss vom 22.08.2000, Verg 9/00) bzw. er diese Erkenntnis erst durch anwaltliche Beratung 69 d VK ­ 31/2003 17/17.

    69 d VK ­ 31/2003 18/18.

    69 d VK ­ 31/2003 19/19.

    69 d VK ­ 31/2003 20/20.

    69 d VK ­ 31/2003 21/21.

    69 d VK ­ 31/2003 22/22.

    69 d VK ­ 31/2003 23/23.

    69 d VK ­ 31/2003 24/24.

    69 d VK ­ 31/2003 25/25.

    69 d VK ­ 31/2003 26/26.

    69 d VK ­ 31/2003 27/27.

    Zum einen soll der jeweilige Bieter durch seine Unterschrift verbindlich erklären, dass alle Angaben in den häufig umfangreichen Angebotsunterlagen, wie z.B. die Preise und die geforderten 69 d VK ­ 31/2003 28/28.

    69 d VK ­ 31/2003 29/29.

    69 d VK ­ 31/2003 30/30.

    69 d VK ­ 31/2003 31/31.

  • VK Schleswig-Holstein, 20.01.2009 - VK-SH 17/08

    Unterlassene Bekanntgabe der berücksichtigten Unterkriterien

    Dabei geht die strengste Auffassung hierzu im Grundsatz von einer Rügefrist von 1 bis 3 Tagen aus (OLG Koblenz, Beschluss vom 18.09.2003 - 1 Verg 4/03; ebenso VK Brandenburg, Beschluss vom 18.06.2003 - VK 31/03; ebenso VK Lüneburg, Beschluss vom 11.01.2007 - VgK-36/2006); das OLG Dresden (vgl. Beschluss vom 06.04.2004, WVerg 1/04) zieht den Zeitraum einer Woche als mögliche Frist in Betracht.
  • VK Schleswig-Holstein, 14.05.2008 - VK-SH 6/08

    Identität des Beschaffungsgegenstandes

    Dabei geht die strengste Auffassung hierzu im Grundsatz von einer Rügefrist von 1 bis 3 Tagen aus (OLG Koblenz, Beschluss vom 18.09.2003, 1 Verg 4/03; ebenso VK Brandenburg, Beschluss vom 18.06.2003, VK 31/03; ebenso VK Lüneburg, Beschluss vom 11.01.2007 - VgK-36/2006); das OLG Dresden (vgl. Beschluss vom 06.04.2004, WVerg 1/04) zieht eine Frist von 1 Woche als mögliche Frist in Betracht.
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