Rechtsprechung
   VG Karlsruhe, 17.04.2008 - 2 K 1787/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,17154
VG Karlsruhe, 17.04.2008 - 2 K 1787/07 (https://dejure.org/2008,17154)
VG Karlsruhe, Entscheidung vom 17.04.2008 - 2 K 1787/07 (https://dejure.org/2008,17154)
VG Karlsruhe, Entscheidung vom 17. April 2008 - 2 K 1787/07 (https://dejure.org/2008,17154)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,17154) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Fahrschulerlaubnis; Unzuverlässigkeit des Bewerbers; Verurteilung wegen Verkehrsdelikt

  • Justiz Baden-Württemberg

    Fahrschulerlaubnis; Unzuverlässigkeit des Bewerbers; Verurteilung wegen Verkehrsdelikt

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 75 VwGO, § 10 FahrlG, § 11 FahrlG, § 14 FahrlG
    Fahrschulerlaubnis; Unzuverlässigkeit des Bewerbers; Verurteilung wegen Verkehrsdelikt

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 75; FahrlG § 10 § 11 § 14
    Anfechtungsklage; Verpflichtungsklage einschließlich Untätigkeitsklage; Widerspruchsverfahren einschließlich reformatio in peius im Widerspruchsverfahren; Fahrlehrer; nicht gewerblicher Kraftfahrzeugsachverständiger - Untätigkeitsklage; Klageabweisung; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Erteilung einer Fahrschulerlaubnis bei Verurteilung wegen eines i.R.d. Berufsausübung als Fahrlehrer begangenen Verkehrsdelikts

Papierfundstellen

  • VRR 2008, 203
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • VGH Baden-Württemberg, 07.04.2014 - 10 S 404/14

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen eingeräumten Konsums harter Drogen -

    In der Rechtsprechung der anderen Oberverwaltungsgerichte wird diese Auffassung inzwischen einhellig geteilt (vgl. m.w.N. etwa OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 15.02.2008 - 1 S 186.07 - VRR 2008, 203; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.01.2007 - 3 Bs 300/06 - VRS 112, 308; OVG Niedersachsen, Beschluss vom 11.08.2009 - 12 ME 195/09 - juris; Hess.VGH, Beschluss vom 21.03.2012 - 2 B 1570/11 - NJW 2012, 2294 - entgegen der früher vertretenen Auffassung im Beschluss vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 -ESVGH 52, 130).
  • VGH Baden-Württemberg, 25.11.2010 - 10 S 2162/10

    Verwertbarkeit einer Haaranalyse im Fahrerlaubnisrecht

    In der Rechtsprechung der anderen Oberverwaltungsgerichte wird diese Auffassung fast einhellig geteilt (vgl. etwa OVG Lüneburg, Beschluss vom 11.08.2009 - 12 ME 159/09 -, juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.01.2007 - 3 Bs 300/06 -, VRS 112, 308; BayVGH, Beschluss vom 03.11.2006 - 11 ZB 05.1406 -, juris; OVG des Saarlandes, Beschluss vom 12.12.2005 - 1 W 16/05 -, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 15.02.2008 - 1 S 186.07 -, VRR 2008, 203; a.A. soweit ersichtlich nur der vom Antragsteller zitierte Beschluss des Hess. VGH vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01 -, ESVGH 52, 130).
  • VG Gelsenkirchen, 08.10.2008 - 7 K 2472/08

    Entziehung der Fahrerlaubnis, Gutachten, Anforderungen, Alkohol

    vgl. Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 21. Mai 2008 - 3 C 32/07 -, VRR 2008, 203 ff.; juris-doc Rdnr. 16.
  • VG München, 21.11.2008 - M 6b S 08.4039

    Entzug der Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen und Untersagung des Führens

    Die vom Antragsteller begangenen und mit den strafgerichtlichen Entscheidungen vom ... Juli 2007 und ... Dezember 2007 geahndeten Verstöße waren folglich geeignet und ausreichend, bei der Fahrerlaubnisbehörde Zweifel i.S.v. § 46 Abs. 3 FeV an der Eignung des Antragstellers zum Führen von Kraftfahrzeugen bzw., weil der zweite Verkehrsverstoß mit einem Fahrrad begangen wurde auch zum Führen fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge zu begründen; hierfür würde entgegen der Auffassung des Prozessbevollmächtigten des Antragstellers i. Ü. bereits eine (einschlägige) Straftat genügen (BayVGH vom 5.2.2007, Az.:11 ZB 06.3079); das gilt auch für eine einmalige Trunkenheitsfahrt mit einem Fahrrad (BVerwG vom 21.5.2008, Az.: 3 C 32/07, VRR 2008, 203).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht