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   OLG Hamm, 22.10.1996 - 2 Ss 1172/96   

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OLG Hamm, 22.10.1996 - 2 Ss 1172/96 (https://dejure.org/1996,5120)
OLG Hamm, Entscheidung vom 22.10.1996 - 2 Ss 1172/96 (https://dejure.org/1996,5120)
OLG Hamm, Entscheidung vom 22. Januar 1996 - 2 Ss 1172/96 (https://dejure.org/1996,5120)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1997, 90
  • NZV 1997, 125
  • VRS 93, 166
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • KG, 08.07.2015 - 121 Ss 69/15

    Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort: Anforderungen an die tatrichterlichen

    Der Täter muss erkannt oder wenigstens mit der Möglichkeit gerechnet haben, dass er einen Gegenstand angefahren, überfahren, jemanden verletzt oder getötet hat bzw. dass ein nicht völlig bedeutungsloser fremder Sachschaden entstanden ist (Senat, Beschluss vom 26. Januar 2004 - (3) 1 Ss 299/03 (140/03) - Thüringer OLG VRS 110, 15, 16/17; OLG Düsseldorf VRS 95, 254, 255; OLG Hamm VRS 93, 166).
  • OLG Hamm, 14.08.2003 - 2 Ss 439/03

    Pflichtverteidigerbestellung, Unfähigkeit zur Selbstverteidigung; Unerlaubtes

    Dies würde die Feststellung voraussetzen, der Angeklagte habe es zumindest für möglich gehalten, dass er nicht nur ganz belanglosen Schaden verursacht hatte (zu vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 22.10.1996 - 2 Ss 1172/96 - = VRS Bd. 93/97, 166, 167 m.w.N.; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 12.12.1996 - 5 Ss 348196 - = VRS Bd. 93/97, 165, 166).
  • OLG Jena, 07.07.2005 - 1 Ss 161/04

    Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

    Der Täter muss erkannt oder wenigstens mit der Möglichkeit gerechnet haben, dass er einen Gegenstand angefahren, überfahren, jemanden verletzt oder getötet hat bzw. dass ein nicht völlig bedeutungsloser fremder Sachschaden entstanden ist (vgl. Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 38. Aufl., § 142 StGB m.w.N., OLG Düsseldorf VRS 95, 254; OLG Hamm VRS 93, 166).
  • OLG Köln, 04.09.2001 - Ss 356/01

    Anforderungen an den subjektiven Tatbestand des § 142 Abs. 1 Strafgesetzbuch

    Der Täter muss erkannt oder wenigstens mit der Möglichkeit gerechnet haben, dass ein nicht ganz unerheblicher Schaden entstanden ist (BayObLG zfs 90, 141; OLG Hamm zfs 97, 34 = DAR 97, 78 = NZV 97, 125 = NStZ-RR 97, 90 = VRS 93, 166; OLG Düsseldorf NZV 98, 383; Tröndle/Fischer a. a. O.).
  • OLG Hamm, 21.02.1997 - 2 Ss OWi 1545/96
    Selbst wenn hier genügend Umstände hätten festgestellt werden können, bei denen grundsätzlich von der Verhängung eines Fahrverbots hätte abgesehen werden dürfen (zu den nach der Rechtsprechung der Bußgeldsenate des Oberlandesgerichts Hamm erforderlichen Feststellungen und dem Bewertungsmaßstab siehe die Zusammenstellung in DAR 1996, 381, 387 ff. mit weiteren Nachweisen; siehe zuletzt auch Senat DAR 1997, 78 ), ist das vom Amtsgericht festgesetzte Fahrverbot nicht zu beanstanden.
  • LG Köln, 09.02.2010 - 11 S 436/08

    Eine Einwilligung des Verletzten zum Verlassen des Unfallortes und somit ein

    Für einen bedingten Vorsatz muss sich der Täter nicht ganz belanglose Fremdschäden als möglich vorgestellt haben (vgl. BGH, VRS 37, 263; NZV 97, 125).
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