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   OLG Köln, 14.12.1977 - 2 U 67/77   

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OLG Köln, 14.12.1977 - 2 U 67/77 (https://dejure.org/1977,3833)
OLG Köln, Entscheidung vom 14.12.1977 - 2 U 67/77 (https://dejure.org/1977,3833)
OLG Köln, Entscheidung vom 14. Dezember 1977 - 2 U 67/77 (https://dejure.org/1977,3833)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1978, 265
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Oldenburg, 05.08.2009 - 6 U 143/09

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Direktanspruch des Unfallgeschädigten gegen den

    Vorsatz im Sinne dieser Vorschrift ist derjenige des allgemeinen Zivilrechts (vgl. BGH, VersR 1978, 265), also Wissen und Wollen des rechtswidrigen Erfolges.
  • OLG Karlsruhe, 20.03.2003 - 12 U 214/02

    Haftpflichtversicherung: Leistungsausschluss bei Kenntnis der Mangelhaftigkeit

    Dies schließt jedoch nicht aus, aufgrund festgestellter äußerer Tatsachen im konkreten Fall im Wege der Beweiswürdigung (§ 286 ZPO) Schlüsse auf die Bewusstseinslage und Willensbildung eines Täters zu ziehen (Senat r+s 1995, 408; BGH VersR 1978, 265).
  • OLG Hamm, 06.11.1996 - 20 U 28/96

    Begriff des Vorsatzes in der Haftpflichtversicherung; Anforderungen an die

    Das schließt jedoch nicht aus, aufgrund festgestellter äußerer Tatsachen im konkreten Fall im Wege der Beweiswürdigung (§ 286 ZPO ) Schlüsse auf die Bewußtseinslage und die Willensbildung des Versicherten zu ziehen (BGH VersR 78, 265).
  • OLG Saarbrücken, 11.11.1992 - 5 U 24/92

    Anforderungen an einen Anspruch eines Versicherten gegen den Versicherer auf

    Da es sich beim Vorsatz um einen inneren Vorgang handelt, ist es zulässig, vom äußeren Ablauf des Geschehens Schlußfolgerungen auf den zugrundeliegenden Bewußtseinsvorgang zu ziehen (BGH VersR 1978/265; BGH VersR 1954/591).
  • KG, 10.03.2003 - 12 U 184/01

    Kfz-Haftpflichtversicherung: Indizwirkung einer schwierigen persönlichen Lage für

    Vorsatz im Sinne dieser Vorschrift ist derjenige des allgemeinen Zivilrechts (vgl. BGH, VersR 1978, 265), also Wissen und Wollen des rechtswidrigen Erfolges; es genügt, wenn der Handelnde den als möglich erkannten Erfolg billigend in Kauf nimmt (Palandt/Heinrichs, BGB, 62. Aufl. 2003, § 276 BGB, Rn. 10).
  • LG Köln, 04.05.1998 - 24 O 7/97
    Dabei wird der Nachweis des Vorsatzes weitgehend aus dem objektiven Geschehensablauf abgeleitet (OLG Köln VersR 78, 265).
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