Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 28.04.1989

Rechtsprechung
   BGH, 13.07.1989 - VII ZB 5/89   

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https://dejure.org/1989,7873
BGH, 13.07.1989 - VII ZB 5/89 (https://dejure.org/1989,7873)
BGH, Entscheidung vom 13.07.1989 - VII ZB 5/89 (https://dejure.org/1989,7873)
BGH, Entscheidung vom 13. Juli 1989 - VII ZB 5/89 (https://dejure.org/1989,7873)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsbegründungsfrist - Persönliche Kenntnisnahme des Anwalts von dem Eingang eines Schriftstücks als Voraussetzung für die Zustellung - Empfangsbestätigung als unverzichtbare ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1989, 1211
  • VersR 1989, 1213
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BSG, 13.05.1998 - B 10 LW 11/97 R

    Nachweis der Zustellung gegen Empfangsbekenntnis nur durch weitere Ermittlungen -

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) und des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sowie des 7. Senats des Bundesfinanzhofs (BFH) ist das Vorhandensein eines schriftlichen EB unverzichtbare Wirksamkeitsvoraussetzung der Zustellung (BGH VersR 1989, S 1211; BAG AP Nr. 4 zu § 212a ZPO; BFH vom 25. November 1986 - VII R 69/86 - für § 5 VwZG ebenso Engelhardt/App, Verwaltungsvollstreckungsgesetz/Verwaltungszustellungsgesetz, 4. Aufl, München 1996, § 5 Anm 2), das darüber hinaus mit Datum und Unterschrift versehen sein muß (BAG AP Nrn 3 und 5 zu § 212a ZPO; BAG AP Nr. 13 zu § 3 TVG; BGH VersR 1995, 113, 114; BGH MDR 1994, 718, 719; BGH VersR 1989, 1211; BGHZ 57, 160, 162 ff zu § 5 VwZG).

    Darüber hinaus ist nach inzwischen einhelliger Rechtsprechung der obersten Gerichtshöfe des Bundes für die Zustellung der Zeitpunkt maßgeblich, zu dem der Empfänger (Adressat) von dem Zugang des zuzustellenden Schriftstücks Kenntnis erlangt und bereit ist, die Zustellung entgegenzunehmen (BSG SozR 1960 § 5 Nr. 2 S 4; BSG, Urteil vom 10. November 1993 - 11 RAr 47/93 -, Umdruck S 7; BAG AP Nr. 3 zu § 212a ZPO; BGH NJW-RR 1989, 57, 58; BGH VersR 1989, 1211; BFHE 102, 457, 459; 97, 57, 58; und nach Anrufung des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes durch das Bundessozialgericht auch das BVerwG Buchholz 340 § 5 VwZG Nr. 7; BSG, Urteil vom 27. Juni 1978 - 4 RJ 83/77 -, Umdruck S 4 f; GmSOGB vom 21. Dezember 1979 - 2/78 - ).

  • BGH, 18.09.1990 - XI ZB 8/90

    Zustellung eines Urteils an den Rechtsanwalt

    Anders als die Zustellung durch eine Gerichtswachtmeister oder durch die Post (§ 211 ZPO) setzt eine Zustellung nach dieser Vorschrift die persönliche Beteiligung des Rechtsanwalts voraus (BGH, Beschluß vom 15. Juni 1978 - III ZB 8/78 = VersR 1978, 943; BGH, Urteil vom 6. November 1984 - VI ZR 2/83 = VersR 1985, 142, 143; BGH, Beschluß vom 13. Juli 1989 - VII ZB 5/89 = VersR 1989, 1211).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 28.04.1989 - 20 W 23/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,13338
OLG Hamm, 28.04.1989 - 20 W 23/89 (https://dejure.org/1989,13338)
OLG Hamm, Entscheidung vom 28.04.1989 - 20 W 23/89 (https://dejure.org/1989,13338)
OLG Hamm, Entscheidung vom 28. April 1989 - 20 W 23/89 (https://dejure.org/1989,13338)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kosten; Verhandlung; Verteidigungsabsicht; Verteidigung

Papierfundstellen

  • VersR 1989, 1211
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Karlsruhe, 02.12.2003 - 11 W 75/03

    Kostenentscheidung: Sofortiges Anerkenntnis im schriftlichen Vorverfahren

    Die überwiegende Ansicht in Rechtsprechung und Literatur nimmt an, das Anerkenntnis müsse innerhalb der zweiwöchigen Notfrist für die Verteidigungsanzeige erklärt werden (OLG Bremen, Beschl. v. 22.11.1982 - 3 W 11/82, JurBüro 1983, 625; OLG Hamburg, Beschl. v. 23.12.1987 - 3 W 122/87, WRP 1988, 315; OLG München, Beschl. v. 24.11.1988 - 5 W 3037/88, MDR 1989, 267; OLG Hamm, Beschl. v. 28.4.1989 - 20 W 23/89, VersR 1989, 1211; OLG Frankfurt, Beschl. v. 16.9.1991 - 25 W 68/91, NJW-RR 1993, 126; OLG Hamburg, Beschl. v. 15.4.1996 - 11 W 15/96, OLGReport Hamburg 1996, 204; OLG Celle, Beschl. v. 3.11.1997 - 5 W 48/97, NJW-RR 1998, 1370; OLG Nürnberg, Beschl. v. 12.2.1998 - 11 WF 384/98, MDR 1998, 680; OLG Braunschweig, Beschl. v. 19.3.1998 - 1 WF 22/98, JurBüro 1999, 36; OLG Köln, Beschl. v. 22.9.1998 - 4 W 4/98, OLGReport Köln 1999, 130; OLG Stuttgart, Beschl. v. 16.11.1999 - 11 W 27/99, OLGReport Stuttgart 2000, 84; OLG Zweibrücken, Beschl. v. 19.2.2001 - 4 W 2/01, OLGReport Zweibrücken 2001, 394; OLG Köln, Beschl. v. 8.8.2001 - 11 W 19/01, OLGReport Köln 2002, 160; OLG Naumburg, Beschl. v. 24.8.2001 - 11 W 47/01, OLGReport Naumburg 2002, 239; OLG Brandenburg, Beschl. v. 17.10.2002 - 9 WF 169/02, OLGReport Brandenburg 2003, 305; Herget in Zöller, ZPO, 24. Auflage, § 93 Rdn. 4; Steiner in Wieczorek, ZPO, 3. Auflage, § 83 Rdn. 9; Thomas/Putzo, ZPO, 25. Auflage, § 93 Rdn. 9; Hartmann in Baumbach/Lauterbach, ZPO, 62. Auflage, § 93 Rdn. 102; Wolst in Musielak, ZPO, 3. Auflage, § 93 Rdn. 5; Bork in Stein/Jonas, ZPO, 21. Auflage, § 93 Rdn. 5; Belz in MünchKomm-ZPO, 2. Auflage, § 93 Rdn. 13, Stichwort "Zeitpunkt").
  • OLG Bremen, 07.04.2004 - 4 W 7/04

    Sofortiges Anerkenntnis - Anwendung des Grundgedankens des § 93 ZPO im Rahmen

    a) Im Ansatz zutreffend geht das Landgericht allerdings davon aus, dass nach herrschender Meinung ein sofortiges Anerkenntnis im Regelfall ausgeschlossen ist, wenn ein Beklagter im schriftlichen Vorverfahren zunächst seine Verteidigungsbereitschaft anzeigt und erst nach Ablauf der Notfrist des § 276 Abs. 1 ZPO die Klagforderung anerkennt ( OLG Bremen FamRZ 1994, 1483; JurBüro 1983, 625; OLGR Hamburg 1996, 204; OLG München MDR 1989, 267; OLG Hamm VersR 1989, 1211; OLG Frankfurt NJW-RR 1993, 126; OLG Celle NJW-RR 1988, 1370; OLGR Köln 2002, 160; OLG Braunschweig JurBüro 1999, 36; OLGR Naumburg 2002, 239; OLGR Zweibrücken 2001, 394; OLGR Düsseldorf 1992, 181; Zöller/Herget, ZPO, 22. Aufl., § 93 Rn. 4; Thomas/Putzo, ZPO, 25 Aufl., § 93 Rn. 9; Baumbach/Lauterbach/ Hartmann, ZPO, 62. Aufl., § 93 Rn. 97; MüKo/Musielak, ZPO, 2. Aufl., § 307 Rd. 28; Stein/Jonas/Bork, ZPO, 21. Aufl., § 93 Rn. 5).
  • OLG Koblenz, 24.04.2006 - 12 U 357/05

    Rückgriffsanspruch des Sozialversicherungsträgers gegen die

    In diesem Fall ist nach verbreiteter Meinung kein "sofortiges" Anerkenntnis mehr möglich (vgl. OLG Hamm VersR 1989, 1211; OLG Köln OLG-Report Köln 2002, 160; OLG München MDR 1989, 267; OLG Naumburg OLG-Report Naumburg 2002, 239; PfzOLG Zweibrücken OLG-Report Zweibrücken 2001, 394).
  • OLG Bamberg, 15.03.1995 - 2 WF 12/95

    Sofortiges Anerkenntnis nach Anzeige der Verteidigungsabsicht

    Rechtsprechung (OLG Bremen JurBüro 83, 625 f.; OLG Hamm. VersR 89, 1211; OLG München NJW-RR 89, 571 und OLG Frankfurt NJW-RR 93, 126 ff., 128) und Literatur (Stein/Jonas/Bork § 93 Rdnr. 5; MünchKomm ZPO-Musielak, § 307 Rdnr. 28; Baumbach/Hartmann, Kommentar zur ZPO, 53. Aufl., Rdnr. 97 und 102 zu § 93 ZPO und Rdnr. 9 zu § 307 ZPO; Zöller/Herget, Rdnr. 4 zu § 93 ZPO; Zöller-Vollkommer, Rdnr. 3 zu § 307 ZPO; Thomas-Putzo, 18. Aufl., Rdnr. 9 zu § 93 ZPO; Wieczorek/Schütze/Steiner, Kommentar zur ZPO, 3. Aufl. 1994, § 93 Rdnr. 9) leiten daraus ab, daß ein sofortiges Anerkenntnis im schriftlichen Vorverfahren nur vorliegt, wenn das Anerkenntnis in der Erklärungsschrift nach § 276 Abs. 1 S. 1 ZPO, also bis zur Abgabe einer Verteidigungserklärung erfolgt, weshalb bei einem Anerkenntnis erst in der Klageerwiderung § 93 ZPO nicht anwendbar sei (teilweise heißt es einschränkend: "in der Regel" Zöller/Vollkommer a.a.O., oder: jedenfalls dann nicht, wenn vorher die Verteidigungsabsicht angezeigt wurde, so z.B. Rosenberg/Gottwald, Zivilprozeßrecht, 15. Aufl., § 87, Seite 468).
  • OLG Dresden, 14.06.1995 - 7 W 918/94

    Sofortiges Anerkenntnis bei Anordnung des schriftlichen Vorverfahrens

    Zu diesem Zeitpunkt ist nämlich noch der Erlaß eines Anerkenntnisurteils im schriftlichen Vorverfahren nach § 307 Abs. 2 ZPO möglich (Thomas/Putzo, ZPO , 18. Aufl., § 93 Rn.9; Stein/Jonas, a.a.O., § 93 Rn.5; Löwe/Rosenberg/Schwab, Zivilprozeßrecht, 15. Aufl., § 87 III 5.; OLG Hamm VersR 1989, 1211; OLG München MDR 1989, 267 ; OLG Bremen JurBüro 1983, 625; a.A. wohl Zöller-Herget, ZPO , 18.Aufl., § 93 Rn.4).
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