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Rechtsprechung
   BGH, 12.03.1957 - VI ZR 62/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,5955
BGH, 12.03.1957 - VI ZR 62/56 (https://dejure.org/1957,5955)
BGH, Entscheidung vom 12.03.1957 - VI ZR 62/56 (https://dejure.org/1957,5955)
BGH, Entscheidung vom 12. März 1957 - VI ZR 62/56 (https://dejure.org/1957,5955)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • VersR 1957, 336
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 18.12.1952 - VI ZR 54/52

    Abkommen von der Fahrbahn nach Überholtwerden I - § 823 BGB, § 286 ZPO, …

    Auszug aus BGH, 12.03.1957 - VI ZR 62/56
    Die Tatsachen, aus denen sich eine solche Möglichkeit ergab, mußten des näheren dargelegt und voll bewiesen werden (BGHZ 6, 169 [BGH 23.05.1952 - I ZR 163/51]; 8, 239) [BGH 17.12.1952 - VI ZR 29/52].
  • BGH, 27.11.1952 - VI ZR 25/52

    Sorgfaltspflicht eines Dentisten

    Auszug aus BGH, 12.03.1957 - VI ZR 62/56
    Es gilt hier dasselbe wie bei einem Widerstreit der Meinungen von ärztlicher Wissenschaft und Praxis darüber, welches Maß von Vorsicht zur Verhütung von Schäden bei der Behandlung notwendig ist: Der Arzt hat im allgemeinen die größere Vorsicht zu beobachten, wenn er nicht fahrlässig handeln will, weil der Kranke verlangen darf, daß der Arzt alle, auch entfernte Verletzungsmöglichkeiten in den Kreis seiner Erwägungen zieht und sein Verhalten bei der Behandlung hiernach einrichtet (BGHZ 8, 138 [BGH 27.11.1952 - VI ZR 25/52] [140]).
  • BGH, 23.05.1952 - I ZR 163/51

    Entkräftung des Anscheinsbeweises

    Auszug aus BGH, 12.03.1957 - VI ZR 62/56
    Die Tatsachen, aus denen sich eine solche Möglichkeit ergab, mußten des näheren dargelegt und voll bewiesen werden (BGHZ 6, 169 [BGH 23.05.1952 - I ZR 163/51]; 8, 239) [BGH 17.12.1952 - VI ZR 29/52].
  • BGH, 17.12.1952 - VI ZR 29/52

    Parteivernehmung und Geständnis

    Auszug aus BGH, 12.03.1957 - VI ZR 62/56
    Die Tatsachen, aus denen sich eine solche Möglichkeit ergab, mußten des näheren dargelegt und voll bewiesen werden (BGHZ 6, 169 [BGH 23.05.1952 - I ZR 163/51]; 8, 239) [BGH 17.12.1952 - VI ZR 29/52].
  • BGH, 21.12.1955 - VI ZR 127/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 12.03.1957 - VI ZR 62/56
    Denn wenn der Eintritt einer sofort einsetzenden Lähmung, wie das Berufungsgericht den oben wiedergegebenen Ausführungen ärztlicher Sachverständiger entnommen hat, nach medizinischer Erfahrung auf eine schuldhaft unsachgemäße Injektion schließen läßt, so kann von einem typischen Geschehensablauf gesprochen werden, der bei Sofortlähmung den Anscheinsbeweis für das Vorliegen eines schuldhaften Behandlungsfehlersbegründet (BGH LM Nr. 25 zu § 286 [C] ZPO = VersR 1956, 499).
  • BGH, 08.05.1979 - VI ZR 58/78

    Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Injektion in einem Krankenhaus bei …

    Demnach spricht vieles dafür, daß auch heute noch die Verabreichung von intramuskulären Injektionen durch Krankenpflegehelferinnen grundsätzlich nicht geduldet werden darf, weil deren fehlerhafte Ausführung bekanntermaßen zu typischen schwerwiegenden Schäden führen kann (Senatsurteilevom 30. Juni 1959 - VI ZR 181/58 - VersR 1959, 760;vom 5. Februar 1957 - VI ZR 116/56 - VersR 1957, 248;vom 12. März 1957 - VI ZR 62/56 - VersR 1957, 336;vom 30. September 1958 - VI ZR 268/57 - VersR 1958, 847).
  • BGH, 09.07.1957 - VI ZR 261/56
    Der schuldige Arbeitskollege eines verunglückten Arbeiters ist dessen Ansprüchen auf Leistung von Schadensersatz nicht entzogen (Urteil des Senats vom 12. März 1957 VI ZR 57/56, VersR 1957, 336).
  • BGH, 17.10.1961 - VI ZR 253/60

    Rechtsmittel

    Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 12. März 1957 (VI ZR 62/56 - VersR 1957, 336) in einem Falle, in dem zur Bekämpfung von Ischiasschmerzen Irgapyrin in das Gesäß injiziert worden ist, auf die medizinische Erfahrung hingewiesen, daß bei einer sofort einsetzenden Lähmung darauf zu schließen ist, der Arzt habe schuldhaft unsachgemäß injiziert.
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