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Rechtsprechung
   BGH, 28.02.1984 - VI ZR 132/82   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1984,656
BGH, 28.02.1984 - VI ZR 132/82 (https://dejure.org/1984,656)
BGH, Entscheidung vom 28.02.1984 - VI ZR 132/82 (https://dejure.org/1984,656)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82 (https://dejure.org/1984,656)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an Deliktsfähigkeit - Anforderungen an Minderjährige um deliktsfähig im Sinne des § 828 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) zu sein - Prüfung der Fahrlässigkeit bei Handlungen von Kindern

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 828 Abs. 2
    Deliktsfähigkeit und Verschulden Minderjähriger

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1984, 1958
  • MDR 1985, 40
  • VersR 1984, 641
 
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Wird zitiert von ... (34)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 10.03.1970 - VI ZR 182/68

    Verantwortlichkeit eines Jugendlichen

    Auszug aus BGH, 28.02.1984 - VI ZR 132/82
    Es wird daran festgehalten, daß ein Minderjähriger, der imstande ist, die Verantwortlichkeit für sein Tun einzusehen, ohne Rücksicht auf seine Steuerungsfähigkeit deliktsfähig i.S. von § 828 Abs. 2 BGB ist (Bestätigung des Senatsurteils vom 10. März 1970 - VI ZR 182/68 = VersR 1970, 467).

    Die individuelle Steuerungsfähigkeit des Täters hat dagegen außer Betracht zu bleiben (s. BGHZ 39, 281, 283; Senatsurteile v. 17. Dezember 1957 - VI ZR 271/56 = VersR 1958, 177 und v. 10. März 1970 - VI ZR 182/68 - VersR 1970, 467).

  • BGH, 21.05.1963 - VI ZR 254/62

    Ritterspiele - Analoge Anwendung von §§ 829, 828 Abs. 1 BGB bei über 7jährigem …

    Auszug aus BGH, 28.02.1984 - VI ZR 132/82
    Die individuelle Steuerungsfähigkeit des Täters hat dagegen außer Betracht zu bleiben (s. BGHZ 39, 281, 283; Senatsurteile v. 17. Dezember 1957 - VI ZR 271/56 = VersR 1958, 177 und v. 10. März 1970 - VI ZR 182/68 - VersR 1970, 467).
  • BGH, 21.04.1970 - VI ZR 226/68

    Klage auf Schadensersatz wegen Verursachung eines Verkehrsunfalls - Rückgriff der …

    Auszug aus BGH, 28.02.1984 - VI ZR 132/82
    War unter solchen Umständen das schädigende Verhalten für den Minderjährigen typischerweise nicht vermeidbar und fehlt es deshalb an der personalen (subjektiven) Seite der Fahrlässigkeit (vgl. hierzu Senatsurt. v. 21. April 1970 - VI ZR 226/68 = VersR 1970, 568, 569 für den Begriff grober Fahrlässigkeit Erwachsener), an der "inneren Sorgfalt" (…so Deutsch a.a.O. § 18 S. 277 ff), dann liegt kein fahrlässiges Verhalten vor.
  • BGH, 27.01.1970 - VI ZR 157/68

    Jugendliche - Verschulden - Verantwortlichkeit - Ballspiel

    Auszug aus BGH, 28.02.1984 - VI ZR 132/82
    Auch steht es mit der Rechtsprechung im Einklang, daß das Berufungsgericht bei Prüfung der Fahrlässigkeit besondere Umstände eines spontanemotionalen Vorgangs, wie er ganzen Altersgruppen von Jugendlichen eigen ist, berücksichtigt, so beispielsweise die Motorik des Spieltriebs (vgl. Senatsurt. v. 27. Januar 1970 - VI ZR 157/68 - VersR 1970, 374, 375 für das Nachlaufen nach einem auf die Straße rollenden Ball), den Forschungs- und Erprobungsdrang, den Mangel an Disziplin, Rauflust, Impulsivität und Affektreaktionen (…s. Rechtsprechungsnachweise bei Steffen a.a.O. Rdz. 7).
  • BGH, 17.12.1957 - VI ZR 271/56
    Auszug aus BGH, 28.02.1984 - VI ZR 132/82
    Die individuelle Steuerungsfähigkeit des Täters hat dagegen außer Betracht zu bleiben (s. BGHZ 39, 281, 283; Senatsurteile v. 17. Dezember 1957 - VI ZR 271/56 = VersR 1958, 177 und v. 10. März 1970 - VI ZR 182/68 - VersR 1970, 467).
  • BGH, 30.11.2004 - VI ZR 335/03

    Zur Haftung von Kindern bei Beschädigung eines parkenden Fahrzeugs

    Auf die individuelle Fähigkeit, sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten, kommt es insoweit nicht an (vgl. Senatsurteile vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82 - VersR 1984, 641, 642 m.w.N. und vom 29. April 1997 - VI ZR 110/96 - VersR 1997, 834, 835).
  • OLG Celle, 19.02.2020 - 14 U 69/19

    Schadensersatzanspruch nach einem Zusammenstoß mit einer minderjährigen …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein Minderjähriger, der imstande ist, die Verantwortlichkeit für sein Tun einzusehen, ohne Rücksicht auf seine Steuerungsfähigkeit deliktsfähig i.S. von § 828 Abs. 3 BGB (st. Rspr. BGH, Urteil vom 10. März 1970 - VI ZR 182/68 - Leitsatz; BGH, Urteil vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82 - Leitsatz; BGH…, Urteil vom 20. Januar 1987 - VI ZR 182/85 -, Rn. 20, alle zitiert nach juris).
  • LG Bielefeld, 04.03.2015 - 4 O 211/14

    12-jähriger wegen Filesharings zur Zahlung von ca. 1.300 Euro verurteilt

    Auf die individuelle Fähigkeit, sich auch dieser Einsicht gemäß zu verhalten, kommt es insoweit gerade nicht an (BGH NJW 1984, 1958).
  • LG Oldenburg, 01.12.2023 - 2 O 2383/15

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund von Verletzungen durch …

    Ab dem Alter von sieben Jahren - bzw. im Anwendungsbereich von § 828 Abs. 2 BGB ab dem Alter von zehn Jahren - wird das Vorliegen der Einsichtsfähigkeit vom Gesetz widerleglich vermutet (vgl. BGH, Urteil vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82, juris, Rn. 9; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 30. August 2013 - I-1 U 68/12, juris, Rn. 72).

    Die zur Erkenntnis seiner Verantwortlichkeit erforderliche Einsicht im Sinne dieser Vorschrift BGB besitzt derjenige, der die geistige Entwicklung erreicht hat, die ihn generell das Unrecht seiner Handlungen und damit zugleich die Verpflichtung erkennen lässt, in irgendeiner Weise für die Folgen seines Tuns einstehen zu müssen (vgl. BGH;… Urteil vom 23. Dezember 1953, aaO; BGH, Urteil vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82, juris, Rn. 9;… BeckOK BGB/Spindler, 66. Ed. 1.5.2023, BGB § 828 Rn. 7;… MüKoBGB/Wagner, 8. Aufl. 2020, BGB § 828 Rn. 11).

    Auf die individuelle Fähigkeit, sich dieser Einsicht entsprechend zu verhalten, kommt es in diesem Zusammenhang nicht an (vgl. BGH, Urteil vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82, juris, Rn. 9; OLG Düsseldorf…, Urteil vom 30. August 2013 - I-1 U 68/12, juris, Rn. 72).

    Der Jugendliche muss lediglich ein allgemeines Verständnis dafür haben, dass sein Verhalten generell Gefahren herbeiführen kann; einer besonderen Vorstellung von der Art seiner Verantwortlichkeit, der mit dem konkreten Verhalten verbundenen Gefährlichkeit oder gar dem drohenden Schaden braucht es nicht (vgl. BGH Urteil vom 23. Dezember 1953;… aaO; BGH, Urteil vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82, juris, Rn. 9;… BeckOK BGB/Spindler, 66. Ed. 1.5.2023, BGB § 828 Rn. 7, m.w.N.;… MüKoBGB/Wagner, 8. Aufl. 2020, BGB § 828 Rn. 11).

    (1) Bei der Prüfung des Verschuldens des Klägers sind zunächst die nach § 276 BGB üblichen Maßstäbe heranzuziehen, insbesondere die Erkenntnis der konkreten Gefährlichkeit der Handlung oder deren sorgfaltswidrige Verkennung sowie die Zumutbarkeit eines zur Abwendung der Gefahr gebotenen Verhaltens in der konkreten Situation, wobei nicht die Maßstäbe für Erwachsene maßgeblich sind, sondern Fähigkeiten eines normal entwickelten Kindes der entsprechenden Altersgruppe den Ausgangspunkt bilden (vgl. BGH Urteil vom 23. Dezember 1953 - VI ZR 166/52, VersR 1953, 28; BGH, Urteil vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82, juris, Rn.12; BGH…, Urteil vom 30. November 2004 - VI ZR 335/03, BGHZ 161, 180-188, zitiert nach juris, Rn. 18; OLG Hamm, Urteil vom 07. Juni 1988 - 9 U 182/87, juris; OLG Celle…, Urteil vom 19. Mai 2021 - 14 U 129/20, juris, Rn. 16, 20 f.; OLG Nürnberg…, Urteil vom 28. April 2006 - 5 U 130/06, juris, Rn. 24).

    Die kindlichen bzw. jugendtypischen Eigenheiten, insbesondere die jungen Menschen wesenseigene Impulsivität, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, aber auch Unbekümmertheit, Spieltrieb, Forschungs- und Erprobungsdrang, der Mangel an Disziplin und die Neigung zu Affektreaktionen sind zu berücksichtigen (vgl. BGH, Urteil vom 28. Februar 1984, aaO, Rn.12; OLG Celle…, Urteil vom 19. Mai 2021, aaO, Rn. 21;… BeckOK BGB/Spindler, 67. Ed. 1.8.2023, BGB § 828 Rn. 12;… MüKoBGB/Wagner, 8. Aufl. 2020, BGB § 828 Rn. 10).

  • BGH, 21.12.2004 - VI ZR 276/03

    Haftungsverteilung bei Beschädigung eines parkenden Kraftfahrzeugs durch ein …

    Auf die individuelle Fähigkeit, sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten, kommt es insoweit nicht an (vgl. Senatsurteile vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82 - VersR 1984, 641, 642 m.w.N. und vom 29. April 1997 - VI ZR 110/96 - VersR 1997, 834, 835).
  • OLG Köln, 30.11.2010 - 24 U 155/09

    Inbrandsetzung einer Halle auf einem als Reitanlage genutzten …

    Nach ständiger Rechtsprechung (BGH, Urt. v. 28.02.1984 - VI ZR 132/82, Juris Rn. 9;… BGH, Urt. v. 30.11.2004 - VI ZR 335/03, Juris Rn. 15) besitzt derjenige die zur Erkenntnis seiner Verantwortlichkeit erforderliche Einsicht im Sinne von § 828 Abs. 3 BGB, der nach seiner individuellen Verstandesentwicklung fähig ist, die Gefährlichkeit seines Tuns zu erkennen und sich der Verantwortung für die Folgen seines Tuns bewusst zu sein, ohne dass es auf die individuelle Fähigkeit ankäme, sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten.

    Bei einem minderjährigen Schädiger kommt es darauf an, ob Kinder oder Jugendliche seines Alters und seiner Entwicklungsstufe den Eintritt eines Schadens hätten voraussehen können und müssen und es ihnen bei Erkenntnis der Gefährlichkeit ihres Handelns in der konkreten Situation möglich und zumutbar gewesen wäre, sich dieser Erkenntnis gemäß zu verhalten (BGH, Urt. v. 28.02.1984 - VI ZR 132/82, Juris Rn. 12;… BGH, Urt. v. 30.11.2004 - VI ZR 335/03, Juris Rn. 18).

  • OLG Frankfurt, 27.06.2025 - 3 U 131/23

    Haftung einer Gemeinde für eine Aufsichtspflichtverletzung im Rahmen einer …

    Dabei müssten Verhaltensweisen berücksichtigt werden, die bei bestimmten Altersgruppen von Jugendlichen anzutreffen seien, wie z.B. der Spieltrieb, die Lust am Erforschen und Ausprobieren, am Raufen, das impulsive Handeln, Reaktion im Affekt usw. Wenn das Gericht unter Beachtung dieser Besonderheiten, die für bestimmte Altersgruppen typisch seien, zu dem Schluss komme, dass der Minderjährige sich nicht hätte anders verhalten können, als es tatsächlich schadensverursachend geschehen sei, so fehle es an der "personalen (subjektiven) Seite" der Fahrlässigkeit (BGH, Urteil vom 28.02.1984, VI ZR 132/82).

    Entscheidend ist die intellektuelle Fähigkeit, das Gefährliche seines Tuns zu erkennen und sich der Verantwortung für die Folgen eigenen Tuns bewusst zu sein, nicht aber die Fähigkeit, sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten (BGH, Urteil vom 28.02.1984, VI ZR 132/82, juris; Urteil vom 20.01.1987, VI ZR 182/85, juris; Urteil vom 29.04.1997, VI ZR 110/96, juris).

    Daran kann sie etwa die Motorik des Spieltriebs oder ein Forschungs- und Erprobungsdrang gehindert haben (BGH, Urteil vom 28.02.1984, VI ZR 132/82, juris; Urteil vom 29.04.1997, VI ZR 110/96, juris; OLG Hamm 07.02.1994, 32 U 179/92, VersR 1995, 56; OLG Koblenz, Urteil vom 18.03.2004, 5 U 1134/03, juris).

    Dies vermag der Senat aus eigener Sachkunde und Lebenserfahrung zu beurteilen (vgl. BGH, Urteil vom 28.02.1984, VI ZR 132/82, juris;… Urteil vom 29.04.1997, VI ZR 110/96, juris, Rn. 10), weshalb es entgegen der Auffassung des Klägers nicht der Einholung eines Sachverständigengutachtens bedarf.

  • BGH, 29.04.1997 - VI ZR 110/96

    Verschulden eines Kindes bei Abwehr eines Insekts mit einem Messer

    Dabei ist allein auf die Einsichtsfähigkeit des Minderjährigen abzustellen, nicht auf seine Steuerungsfähigkeit; entscheidend ist die intellektuelle Fähigkeit, das Gefährliche seines Tuns zu erkennen und sich der Verantwortung für die Folgen eigenen Tuns bewußt zu sein, nicht aber die Fähigkeit, sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten (vgl. Senatsurteile vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82 - VersR 1984, 641, 642 unter II 1 a; vom 20. Januar 1987 - VI ZR 182/85 - VersR 1987, 762, 763 re.
  • OLG Celle, 26.05.1989 - 4 U 53/88

    Anspruch auf Ersatz eines Brandschadens aus übergegangenem Recht; Verjährung von …

    Eine Zurechnungsfähigkeit im Sinne dieser Vorschrift ist zu bejahen, wenn der Jugendliche die zur Erkenntnis der Verantwortlichkeit erforderliche Einsicht, d.h. die geistige Entwicklung besitzt, die ihn in den Stand versetzt, das Unrecht seiner Handlung gegenüber Mitmenschen und zugleich die Verpflichtung zu erkennen, in irgendeiner Weise für die Folgen seines Verhaltens selbst einstehen zu müssen (BGH NJW 1984, 1958).

    Insoweit ist nach ständiger Rechtsprechung nicht auf die individuellen Fähigkeiten des Jugendlichen abzustellen, sondern darauf, ob ein normal entwickelter Jugendlicher dieses Alters die Gefährlichkeit seines Tuns hätte voraussehen und dieser Einsicht gemäß hätte handeln können und müssen (BGH NJW 1970, 1038, NJW 1984, 1958).

    Entsprechendes gilt für typisches kindliches Fehlverhalten beim Spielen und die bereits erwähnten "Dummenjungenstreiche" trotz der vom Bundesgerichtshof entwickelten Haftungseinschränkungen (z.B. BGH NJW 1984, 1958), denn gerade auch im vorliegenden Fall hätten sich die Beklagten sagen können und müssen, daß schon das Anzünden eines Telefonbuches in einem Raum mit Holzfußboden gefährlich war und die Brandreste zumindest mit Schnee hätten gelöscht werden müssen.

    Ganz besonders problematisch ist die Haftung jedoch, weil es beim Verschulden auf die Sorgfalt eines durchschnittlichen Kindes dieser Altersgruppe ankommt (st.Rspr., z.B. BGH NJW 1984, 1958), so daß gerade ein in seiner Entwicklung zurückgebliebenes Kind besonders scharf haftet.

  • BGH, 14.06.2005 - VI ZR 181/04

    Haftungsverteilung bei Kollision eines PKW mit einem acht Jahre alten auf die …

    Ihr Fehlen ist eine Ausnahme, deren Vorliegen der Minderjährige im konkreten Fall darlegen und beweisen muß (Senatsurteile vom 23. Dezember 1953 - VI ZR 166/52 - JZ 1954, 297, 298; vom 27. Januar 1970 - VI ZR 157/68 - VersR 1970, 374; vom 10. März 1970 - VI ZR 182/68 - VersR 1970, 467, 468; vom 28. Februar 1984 - VI ZR 132/82 - VersR 1984, 641, 642 und vom 29. April 1997 - VI ZR 110/96 - VersR 1997, 834, 835).
  • OLG Saarbrücken, 29.11.2011 - 4 U 3/11

    Haftungsverteilung bei Kollision eines den Radweg befahrenden 14-jährigen …

  • OLG Koblenz, 18.03.2004 - 5 U 1134/03

    Schmerzensgeld aus sonstiger unerlaubter Handlung

  • BGH, 20.01.1987 - VI ZR 182/85

    Geständnis des Vertreters einer minderjährigen Partei; Schadensersatz bei einem …

  • OLG Düsseldorf, 15.02.2018 - 1 U 160/15

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Pkw mit einem 10-jährigen, die Fahrbahn …

  • VG Koblenz, 30.01.2008 - 5 K 1334/07

    Teures Rauchen in der Scheune

  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.05.2008 - 7 A 10183/08

    Minderjähriger haftet für Feuerwehrkosten

  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.03.2005 - 12 A 11342/04

    Scheune abgebrannt - Neunjähriger handelte nicht grob fahrlässig

  • OLG Brandenburg, 25.02.2010 - 12 U 123/09

    Brandverursachung in einer Scheune: Schadensersatzhaftung, Einsichtsfähigkeit der …

  • VG Koblenz, 24.03.2004 - 2 K 2208/03

    Junge muss Kosten für Feuerwehreinsatz tragen

  • VG Sigmaringen, 05.02.2003 - 5 K 310/02

    Kostenersatz für Leistungen der Gemeindefeuerwehr

  • OLG Celle, 01.07.1987 - 9 U 36/86

    Aufsichtspflicht bei Kindergeburtstag

  • BGH, 21.01.1986 - VI ZR 208/84

    Inanspruchnahme eines Mitschülers wegen Mitwirkung an Schädigung bei gefährlichem …

  • OLG Düsseldorf, 03.04.1998 - 22 U 192/97

    Haftung bei Körperverletzung während des Minigolf-Bahnengolf-Spiels

  • LG Freiburg, 16.01.2013 - 14 O 119/12

    Versicherungsschutz in der Privathaftpflichtversicherung: Vorsätzliche …

  • OLG Koblenz, 07.01.2005 - 8 U 1019/04

    Verschulden: Beurteilungsmaßstab für die im Verkehr erforderliche Sorgfalt eines …

  • BGH, 14.01.1986 - VI ZR 10/85

    Haftungsfreistellung eines Schülers wegen Schädigung eines Lehrers

  • OLG Frankfurt, 04.05.1994 - 7 U 133/92

    Verkehrssicherungspflicht beim Betrieb einer Kleinbahn - Unfall mit Kindern

  • OLG Düsseldorf, 12.12.2000 - 4 U 46/00

    Haftpflichtversicherung - kein Deckungsschutz für Vandalismus von Realschülern

  • OLG München, 26.03.1993 - 8 U 7072/91

    Kriterien für die Beurteilung der Deliktsfähigkeit von Kindern gem. § 828 Abs. 2 …

  • OLG Brandenburg, 25.02.2010 - 2 U 123/09

    Deliktische Haftung eines Jugendlichen

  • OLG Koblenz, 07.01.2005 - 8 U 659/04

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines …

  • OLG Stuttgart, 21.04.1994 - 14 U 58/93
  • LG Kiel, 01.02.2019 - 4 O 106/19

    Haftung bei Kfz-Unfall: Pflicht zur Geschwindigkeitsreduzierung bei Kindern auf …

  • VG Koblenz, 23.12.2003 - 2 K 1265/03

    Scheunenbrand in Grafschaft: Jugendlicher muss Feuerwehreinsatz bezahlen

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