Rechtsprechung
| BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Berufung - Begründung - Beschluß - Bezugnahme
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2
Berufungsbegründung durch Bezugnahme auf Prozeßkostenhilfebewilligung - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1993, 3333
- MDR 1994, 828
- FamRZ 1994, 102
- VersR 1994, 71
Wird zitiert von ... (47) Zitiert selbst (11)
- BGH, 18.02.1981 - IVb ZB 505/81
Anforderungen an eine Berufungsbegründung - Ausreichen der Verweisung auf den …
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
a) Zutreffend ist allerdings sein Ausgangspunkt, daß Bezugnahmen nur in begrenzten Ausnahmefällen zulässig sind und daß es jedenfalls keine ordnungsgemäße Begründung darstellt, wenn lediglich auf den erstinstanzlichen Parteivortrag (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHZ 7, 170, 172; BGH, Beschluß vom 12. Februar 1959 - VIII ZB 6/59 - NJW 1959, 885; vom 22. Oktober 1969 - IV ZB 47/69 - FamRZ 1970, 15, 16; Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 - IVb ZB 505/81 - FamRZ 1981, 534, 535) oder auf einen vom erstinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten eingereichten Prozeßkostenhilfeantrag verwiesen wird (…BGHZ 7 aaO. S. 173 f;… Beschluß vom 22. Oktober 1969 aaO. S. 16; Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 aaO. S. 535).Der Berufungskläger muß eine auf den zur Entscheidung stehenden Fall zugeschnittene Begründung liefern, die erkennen läßt, in welchen Punkten tatsächlicher oder rechtlicher Art. das angefochtene Urteil nach seiner Ansicht unrichtig ist und aus welchen Gründen er die rechtliche oder tatsächliche Würdigung des Vorderrichters beanstandet (Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 aaO. S. 535; BGH…, Beschluß vom 25. Januar 1990 - IX ZB 89/89 - BGHR ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2 Anfechtungsgründe 1).
- BGH, 09.11.1988 - IVb ZB 154/88
Einordnung eines Prozesskostenhilfegesuchs als Berüfungsbegründung - Annahme …
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
Aber auch ein nur vom erstinstanzlichen Rechtsanwalt unterzeichnetes Prozeßkostenhilfegesuch zur Durchführung der Berufung, mag es auch inhaltlich die Anforderungen des § 519 ZPO erfüllen (vgl. Senatsbeschluß vom 9. November 1988 - IVb ZB 154/88 - NJW-RR 1989, 184 = BGHR ZPO § 519 Abs. 3 Prozeßkostenhilfegesuch 1), reicht nicht aus, weil es nicht die eigenverantwortliche Überprüfung des Streitstoffes durch den zweitinstanzlichen Rechtsanwalt erkennen läßt (…BGHZ 7 aaO. S. 173, 174).Stammt ein zur Durchführung der Berufung eingereichtes Prozeßkostenhilfegesuch von dem zweitinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten selbst und entspricht es inhaltlich den Voraussetzungen des § 519 ZPO, kann zur Begründung der Berufung ohne weiteres darauf Bezug genommen werden (Senatsbeschluß vom 9. November 1988 aaO.).
- BGH, 25.01.1990 - IX ZB 89/89
Umfang der Rechtsmittelbegründung bei mehreren voneinander unabhängigen, …
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
Der Berufungskläger muß eine auf den zur Entscheidung stehenden Fall zugeschnittene Begründung liefern, die erkennen läßt, in welchen Punkten tatsächlicher oder rechtlicher Art. das angefochtene Urteil nach seiner Ansicht unrichtig ist und aus welchen Gründen er die rechtliche oder tatsächliche Würdigung des Vorderrichters beanstandet (…Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 aaO. S. 535; BGH, Beschluß vom 25. Januar 1990 - IX ZB 89/89 - BGHR ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2 Anfechtungsgründe 1).
- BGH, 11.05.1954 - I ZR 178/52
Cupresa, Cupresa/Kunstseide
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
Auch kann ein Berufungsanwalt zur Begründung der Berufung im Hauptprozeß auf seine Berufungsbegründung im vorangehenden einstweiligen Verfügungsverfahren verweisen, welches denselben Sachverhalt und dieselben Parteien betrifft, wenn er im Hauptprozeß eine beglaubigte Abschrift dieser Berufungsbegründung mit überreicht (BGHZ 13, 244, 247 [BGH 11.05.1954 - I ZR 178/52]; BGH, Beschluß vom 30. Oktober 1984 - IX ZB 103/84 - VersR 1985, 67). - BGH, 17.09.1992 - IX ZB 45/92
Keine Klageänderung in der Berufungsschrift ohne Anfechtung des erstinstanzlichen …
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
Damit sollen im Interesse einer Zusammenfassung und Beschleunigung des Verfahrens Gericht und Gegner über die zu erwartenden Angriffe möglichst schnell unterrichtet werden, um sich darauf einstellen zu können (vgl. BGH, Beschluß vom 17. September 1992 - IX ZB 45/92 - BGHR ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2 Inhalt, notwendiger 8). - BGH, 19.10.1988 - IVb ZR 5/88
Unterzeichnung einer Rechtsmittelbegründungsschrift durch einen Rechtsanwalt
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
Äußeres Merkmal für die Erfüllung dieses Erfordernisses ist seine eigenhändige Unterschrift unter dem Schriftstück (§ 519 Abs. 5 i.V. mit § 130 Nr. 6 ZPO), mit der er die volle Verantwortung für dessen Inhalt übernimmt (ständige Rechtsprechung, vgl. Senatsurteil vom 19. Oktober 1988 - IVb ZR 5/88 - FamRZ 1989, 162 = BGHR ZPO § 519 Abs. 2 Satz 1 Eigenverantwortung 2 m.w.N.). - BGH, 30.10.1984 - IX ZB 103/84
Bezugnahme - Schriftsatz - Berufungsbegründung - Beglaubigung - Abschrift - Kopie …
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
Auch kann ein Berufungsanwalt zur Begründung der Berufung im Hauptprozeß auf seine Berufungsbegründung im vorangehenden einstweiligen Verfügungsverfahren verweisen, welches denselben Sachverhalt und dieselben Parteien betrifft, wenn er im Hauptprozeß eine beglaubigte Abschrift dieser Berufungsbegründung mit überreicht (BGHZ 13, 244, 247 [BGH 11.05.1954 - I ZR 178/52]; BGH, Beschluß vom 30. Oktober 1984 - IX ZB 103/84 - VersR 1985, 67). - BGH, 22.09.1952 - IV ZB 69/52
Unterzeichnung der Berufungsbegründung
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
a) Zutreffend ist allerdings sein Ausgangspunkt, daß Bezugnahmen nur in begrenzten Ausnahmefällen zulässig sind und daß es jedenfalls keine ordnungsgemäße Begründung darstellt, wenn lediglich auf den erstinstanzlichen Parteivortrag (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHZ 7, 170, 172; BGH, Beschluß vom 12. Februar 1959 - VIII ZB 6/59 - NJW 1959, 885; vom 22. Oktober 1969 - IV ZB 47/69 - FamRZ 1970, 15, 16; Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 - IVb ZB 505/81 - FamRZ 1981, 534, 535) oder auf einen vom erstinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten eingereichten Prozeßkostenhilfeantrag verwiesen wird (…BGHZ 7 aaO. S. 173 f;… Beschluß vom 22. Oktober 1969 aaO. S. 16;… Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 aaO. S. 535). - BGH, 12.02.1959 - VIII ZB 6/59
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
a) Zutreffend ist allerdings sein Ausgangspunkt, daß Bezugnahmen nur in begrenzten Ausnahmefällen zulässig sind und daß es jedenfalls keine ordnungsgemäße Begründung darstellt, wenn lediglich auf den erstinstanzlichen Parteivortrag (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHZ 7, 170, 172; BGH, Beschluß vom 12. Februar 1959 - VIII ZB 6/59 - NJW 1959, 885; vom 22. Oktober 1969 - IV ZB 47/69 - FamRZ 1970, 15, 16; Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 - IVb ZB 505/81 - FamRZ 1981, 534, 535) oder auf einen vom erstinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten eingereichten Prozeßkostenhilfeantrag verwiesen wird (…BGHZ 7 aaO. S. 173 f;… Beschluß vom 22. Oktober 1969 aaO. S. 16;… Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 aaO. S. 535). - BGH, 22.10.1969 - IV ZB 47/69
Antrag auf Scheidung einer Ehe - Ausreichende Begründung der Berufung - …
Auszug aus BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92
a) Zutreffend ist allerdings sein Ausgangspunkt, daß Bezugnahmen nur in begrenzten Ausnahmefällen zulässig sind und daß es jedenfalls keine ordnungsgemäße Begründung darstellt, wenn lediglich auf den erstinstanzlichen Parteivortrag (ständige Rechtsprechung, vgl. BGHZ 7, 170, 172; BGH, Beschluß vom 12. Februar 1959 - VIII ZB 6/59 - NJW 1959, 885; vom 22. Oktober 1969 - IV ZB 47/69 - FamRZ 1970, 15, 16; Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 - IVb ZB 505/81 - FamRZ 1981, 534, 535) oder auf einen vom erstinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten eingereichten Prozeßkostenhilfeantrag verwiesen wird (…BGHZ 7 aaO. S. 173 f; Beschluß vom 22. Oktober 1969 aaO. S. 16;… Senatsbeschluß vom 18. Februar 1981 aaO. S. 535). - RG, 12.11.1936 - VI B 17/36
1. Besteht für die Beschwerde eine Pflicht zur Begründung? 2. Genügt es, falls …
- OLG Saarbrücken, 06.03.2014 - 4 U 435/12
Grundstückskaufvertrag: Haftung aus culpa in contrahendo wegen Abbruch der …
Eine Bezugnahme auf andere Schriftstücke genügt den Anforderungen an eine Berufungsbegründung im Allgemeinen nicht (BGH NJW 1981, 1620; 1993, 3333, 3334; 1998, 602, 603; 1998, 3126). - OLG Frankfurt, 20.10.2010 - 23 U 121/08
Überprüfung von Hauptversammlungsbeschlüssen einer Aktiengesellschaft: …
Der nachfolgende Verweis auf ihre Klageschrift führt zu keiner anderen Beurteilung, weil die pauschale Bezugnahme auf den Sachvortrag in erster Instanz keine ausreichende Berufungsbegründung darstellt, selbst dann, wenn der Streitstoff einfach liegt und nur eine einzige Rechtsfrage zu entscheiden ist (BGH NJW-RR 1996, 572; NJW 1993, 3333; Zöller-Gummer/Heßler § 520 Rn 40 m.w.N.).Wie oben bereits dargelegt, stellt die pauschale Bezugnahme auf den Sachvortrag in erster Instanz grundsätzlich keine ausreichende Berufungsbegründung dar, selbst dann, wenn der Streitstoff einfach liegt und nur eine einzige Rechtsfrage zu entscheiden ist (BGH NJW-RR 1996, 572; NJW 1993, 3333; Zöller-Gummer/Heßler § 520 Rn 40 m.w.N.).
- BAG, 19.10.2010 - 6 AZR 118/10
Anforderungen an Berufungsbegründung
In diesem Fall reicht es aus, dass dieser deutlich macht, dass er sich diese Argumente zu eigen macht und seine Berufung darauf stützen will (BGH 29. September 1993 - XII ZR 209/92 - zu 2 c der Gründe, MDR 1994, 828)..
- BGH, 25.01.2001 - I ZR 53/99
Telefonwerbung für Blindenwaren
Der Berufungskläger muß daher eine auf den zur Entscheidung stehenden Fall zugeschnittene Begründung liefern, die erkennen läßt, in welchen Punkten tatsächlicher oder rechtlicher Art das angefochtene Urteil nach seiner Ansicht unrichtig ist und aus welchen Gründen er die in erster Instanz vorgenommene rechtliche oder tatsächliche Würdigung beanstandet (vgl. BGH, Beschl. v. 25.1.1990 - IX ZB 89/89, NJW 1990, 1184; Urt. v. 29.9.1993 - XII ZR 209/92, NJW 1993, 3333, 3334). - BGH, 07.10.1997 - XI ZR 233/96
Anwendung des VerbrKrG auf vor dem Inkrafttreten geschlossene Kreditverträge
Die bloße Bezugnahme des Klägers auf das gesamte erstinstanzliche Vorbringen einschließlich der Beweisanträge reicht insoweit nicht aus (Senatsurteil vom 15. Juni 1993 - XI ZR 111/92, WM 1993, 1735, 1736; BGH, Urteil vom 29. September 1993 - XII ZR 209/92, NJW 1993, 3333, 3334; BGH, Urteil vom 9. März 1995 - IX ZR 143/94, NJW 1995, 1560). - OLG Frankfurt, 04.10.2023 - 17 U 214/22
Vorfälligkeitsentschädigung: Institutsaufwand als Pauschale
Dazu gehört eine aus sich heraus verständliche Angabe, welche bestimmten Punkte des angefochtenen Urteils der Berufungskläger bekämpft und welche tatsächlichen oder rechtlichen Gründe er ihnen im Einzelnen entgegensetzt (BGH…, Beschluss vom 13. April 2021 - VI ZB 50/19 -, Rn. 5, juris; BGH…, Beschluss vom 29. November 2018 - III ZB 19/18 -, Rn. 10, juris; BGH…, Beschluss vom 11. Oktober 2016 - XI ZB 32/15 -, Rn. 9, juris; BGH, Urteil vom 29. September 1993 - XII ZR 209/92 -, Rn. 10, juris). - OLG Frankfurt, 22.05.2017 - 23 U 130/16
Rückforderung von Ausschüttungen durch Treuhänder
Die pauschale Bezugnahme auf den Sachvortrag bzw. die Rechtsausführungen in erster Instanz stellt daher regelmäßig keine ausreichende Berufungsbegründung dar, was selbst dann gilt, wenn der Streitstoff einfach liegt und nur eine einzige Rechtsfrage zu entscheiden ist (BGH NJW-RR 1996, 572 [BGH 10.01.1996 - IV ZB 29/95] ; NJW 1993, 3333;… Zöller-Heßler a.a.O. m.w.N.). - BGH, 03.06.1997 - VI ZR 133/96
Aufklärungspflicht des Berufungsgerichts
Ihr Vorbringen ließ, wie sich u.a. aus den Angaben bei ihrer informatorischen Anhörung vor dem Berufungsgericht ergibt, deutlich erkennen, daß die Kläger sich die ihnen günstigen Argumente der erstinstanzlichen Entscheidung zu eigen machen und ihre Berufung auch darauf stützen wollten (vgl. dazu BGH, Urteil vom 29. September 1993 - XII ZR 209/92 - NJW 1993, 3333, 3334 f). - OLG Frankfurt, 02.03.2022 - 3 U 249/21
Anforderungen an die Berufungsbegründung bei Abweisung der Klage auf …
Die pauschale Bezugnahme auf den erstinstanzlichen Sachvortrag oder die erstinstanzlichen Rechtsausführungen ist grundsätzlich keine ausreichende Berufungsbegründung, selbst wenn der Streitstoff einfach liegt und nur eine einzige Rechtsfrage zu entscheiden ist (vgl. BGHZ 7, 170; BGH NJW-RR 1991, 1186; NJW 1993, 3333; 1995, 1560; NJW-RR 1996, 572).Pauschale Bezugnahme auf den Sachvortrag (Rechtsausführung) in 1. Instanz ist grundsätzlich keine ausreichende Berufungsbegründung, selbst wenn der Streitstoff einfach liegt und nur eine einzige Rechtsfrage zu entscheiden ist (BGHZ 7, 170; BGH NJW-RR 91, 1186; BGH NJW 93, 3333; BGH NJW 95, 1560; BGH NJW-RR 96, 572; MK/Rimmelspacher Rn 70; MskV/Ball Rn 42; Stackmann NJW 2004, 1838).
Die pauschale Bezugnahme auf den erstinstanzlichen Sachvortrag oder die erstinstanzlichen Rechtsausführungen ist grundsätzlich keine ausreichende Berufungsbegründung, selbst wenn der Streitstoff einfach liegt und nur eine einzige Rechtsfrage zu entscheiden ist (vgl. BGHZ 7, 170; BGH NJW-RR 1991, 1186; NJW 1993, 3333; 1995, 1560; NJW-RR 1996, 572).
- BGH, 05.03.2008 - XII ZB 182/04
Anforderungen an die Berufungsbegründung; Zulässigkeit der Bezugnahme auf andere …
Denn der Berufungsführer kann sein Rechtsmittel auch dadurch ordnungsgemäß begründen, dass er sich (ggf. konkludent) auf die Gründe eines die Prozesskostenhilfe teilweise bewilligenden Beschlusses bezieht und sich die darin enthaltenen, für ihn günstigen Argumente zu eigen macht (vgl. Senatsurteil vom 29. September 1993 - XII ZR 209/02 - FamRZ 1994, 102, 103). - BAG, 11.03.1998 - 2 AZR 497/97
Kündigung gegenüber einem Hochschullehrer wegen repressiven Verhaltens in der DDR …
- BGH, 23.09.1999 - X ZR 114/96
Begriff der Unentgeltlichkeit einer Zuwendung
- BGH, 09.03.1995 - IX ZR 143/94
Anforderungen an die Berufungsbegründung
- BAG, 19.10.2010 - 6 AZR 120/10
Anforderungen an Berufungsbegründung
- BGH, 09.03.1995 - IX ZR 142/94
Anforderungen an die Berufungsbegründung
- LAG Hamm, 30.04.2008 - 6 Sa 1800/07
Zulässigkeit der Berufung
- BGH, 12.04.1995 - XII ZR 104/94
Statthaftigkeit der Revision in Familiensachen; Anforderungen an die Begründung …
- OLG Frankfurt, 10.05.2021 - 3 U 194/20
- OLG Frankfurt, 06.11.2015 - 17 U 134/15
Inhaltliche Anforderungen an die Berufungsbegründung
- BSG, 30.07.2008 - B 5a/5 R 30/07 R
Rentenversicherung - Nachversicherung nach dem Tod eines Ruhestandsbeamten - …
- LAG Hamm, 30.04.2008 - 6 Sa 1853/07
Zulässigkeit der Berufung
- BGH, 27.09.2000 - XII ZR 281/98
Umfang der Berufungsbegründung
- OLG Frankfurt, 13.10.2014 - 23 U 109/13
"Schrottimmobilie"; Genehmigung bzw. Bestätigung des Darlehensvertrags durch …
- OLG München, 11.06.2019 - 24 U 2049/18
Gesamtschuldnerausgleich aufgrund eines Geburtsschadensfalles
- LAG Hamm, 04.07.2007 - 6 Sa 21/07
Unklarheitenregel, konstitutive Bezugnahme auf Betriebsvereinbarung
- BGH, 16.05.2002 - VII ZR 259/01
Anforderungen an die Berufungsbegründung
- OLG Naumburg, 12.01.2012 - 9 U 165/11
Bauvertrag: Inhaltskontrolle einbezogener VOB/B-Regelungen über die Fälligkeit …
- OLG Frankfurt, 02.09.2009 - 23 U 101/08
Zur Auslegung eines Sicherheiten-Poolvertrages
- LAG Hamm, 20.06.2007 - 6 Sa 37/07
Verzicht auf Kündigungsrecht; Ausgleichsklausel
- OLG Frankfurt, 20.01.2009 - 11 U 28/08
Berufungsbegründung: Bezugnahme auf einen in einem anderen Rechtsstreit …
- BGH, 19.11.1997 - XII ZB 157/97
Auslegung einer Erklärung nach Bewilligung von Prozeßkostenhilfe als Berufung
- OLG Frankfurt, 25.03.2020 - 17 U 82/19
VW-Dieselskandal: Deliktische Haftung der Importeurin und der Motorherstellerin …
- OLG Frankfurt, 07.01.2015 - 13 U 154/13
Auf den Hinweis wurde die Berufung zurückgenommen.
- LAG Hamm, 06.02.2008 - 6 Sa 1735/07
Anforderungen an Berufungsbegründung
- LAG Hamm, 28.09.2004 - 6 Sa 579/04
Anforderungen an Berufungsbegründung
- OLG Frankfurt, 17.12.2019 - 17 U 628/19
Diesel-Skandal: Unzulässigkeit der Berufung wegen unzureichender …
- LAG Hamm, 05.04.2005 - 6 Sa 2373/04
Anforderung an Berufungsbegründung
- LAG Hamm, 05.04.2005 - 6 Sa 190/05
Anforderungen an Berufungsbegründung
- BGH, 17.12.1997 - VIII ZR 280/96
Übergehen eines erstinstanzlichen Beweisangebots in der Berufung; Bestreiten des …
- LAG Hamm, 28.03.1996 - 5 Sa 825/93
Arbeitsentgelt: tarifliche Spesensätze im Güterkraftverkehr
- OLG Zweibrücken, 08.08.2000 - 5 UF 48/00
Berufung in Familiensachen: Berufungsbegründungsfrist nach verspäteter …
- BGH, 24.07.1998 - V ZR 402/96
Bewilligung von Prozesskostenhilfe sowie Beiordnung eines Rechtsanwalts - …
- OLG Frankfurt, 05.03.2012 - 23 U 88/11
Verletzung von Mitteilungspflichten aus einem Beratungsdepotvertrag
- OLG Braunschweig, 29.06.2017 - 8 U 127/16
Auftraggeber haftet für die Richtigkeit seiner Vorgaben!
- OLG Koblenz, 08.08.2011 - 2 U 1101/10
Anforderungen an die Berufungsbegründung hinsichtlich eines …
- OLG Koblenz, 23.05.2011 - 2 U 1101/10
Anforderungen an die Berufungsbegründung hinsichtlich eines …
- LAG Sachsen-Anhalt, 10.11.1995 - 9 Sa 25/95
Anspruch auf Erteilung eines Buchauszuges zur Bezifferung etwaiger …
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Rechtsprechung
| BGH, 08.07.1993 - III ZR 153/92 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Unbezifferter Klageantrag - Wert des Beschwerdegegenstands - Wertfestsetzung nach freiem Ermessen - Berufungssumme
- rechtsportal.de
ZPO § 2, § 511 a
Rechtsmittelbeschwer bei unbeziffertem Klageantrag - ibr-online
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1993, 2875
- MDR 1994, 511
- VersR 1994, 71
Wird zitiert von ... (13) Zitiert selbst (6)
- BGH, 13.10.1981 - VI ZR 162/80
Beschwer bei unbeziffertem Leistungsantrag
Auszug aus BGH, 08.07.1993 - III ZR 153/92
Nur wenn der zuerkannte Betrag wesentlich von der Größenordnung abweicht, die sich als Vorstellung des Klägers über die Höhe seiner Forderung aus seinen Angaben entnehmen läßt, ist der Kläger beschwert (BGHZ 45, 91 (93); vgl. auch BGH Urteil vom 13. Oktober 1981 - VI ZR 162/80 - BGHWarn 1981 Nr. 279 - sowie Dunz, NJW 1984, 1734 (1737), und Wurm, JA 1989, 65 (70)).Daraus kann nicht entnommen werden, das Landgericht gehe möglicherweise doch davon aus, daß der Kläger verbindlich (vgl. BGH Urteil vom 13. Oktober 1981 aaO und Wurm, aaO S. 68) einen höheren als den zugesprochenen Schmerzensgeldbetrag als angemessen bezeichnet hätte.
Im übrigen könnte auch die Annahme, der Kläger habe - wie seinem Schriftsatz vom 23. November 1989 zu entnehmen sein könnte - ein Schmerzensgeld von 31.120 DM als angemessen bezeichnet, eine Beschwer durch das landgerichtliche Urteil nicht begründen; denn das Landgericht wäre mit den zuerkannten 30.000 DM nicht wesentlich von der damit bezeichneten Größenordnung abgewichen (vgl. BGHZ 45, 93 [BGH 01.02.1966 - VI ZR 193/64] und Urteil vom 13. Oktober 1981 aaO).
- BGH, 20.09.1983 - VI ZR 111/82
Rechtsmittelbeschwer bei unbezifferten Schmerzensgeldantrag
Auszug aus BGH, 08.07.1993 - III ZR 153/92
Die vom Berufungsgericht vorgenommene Festsetzung des Rechtsmittelstreitwerts gemäß § 511 a i.V.m. § 3 ZPO kann vom Revisionsgericht nur daraufhin überprüft werden, ob das Berufungsgericht die gesetzlichen Grenzen seines Ermessens überschritten oder ob es von seinem Ermessen einen dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Gebrauch gemacht hat (BGH Urteil vom 20. September 1983 - VI ZR 111/82 - VersR 1983, 1160).Neue materielle oder immaterielle Schadensersatzansprüche, die vor dem Berufungsgericht im Wege der Klageerweiterung geltend gemacht werden, zählen für die Berechnung der Berufungssumme in einem Haftpflichtprozeß nicht mit (BGH Urteil vom 20. September 1983 aaO).
Deshalb ist die Bezugnahme auf die Schriftsätze der Parteien grundsätzlich nicht geeignet, den durch den Tatbestand des Urteils erbrachten Beweis für das mündliche Vorbringen zur Höhe des Schmerzensgeldanspruchs zu entkräften (BGH Urteile vom 23. Juni 1959 - VI ZR 83/58 - VersR 1959, 853 - und vom 20. September 1983 aaO).
- BGH, 01.02.1966 - VI ZR 193/64
Beschwer bei unbeziffertem (Schmerzensgeld-)Antrag
Auszug aus BGH, 08.07.1993 - III ZR 153/92
Nur wenn der zuerkannte Betrag wesentlich von der Größenordnung abweicht, die sich als Vorstellung des Klägers über die Höhe seiner Forderung aus seinen Angaben entnehmen läßt, ist der Kläger beschwert (BGHZ 45, 91 (93); vgl. auch BGH Urteil vom 13. Oktober 1981 - VI ZR 162/80 - BGHWarn 1981 Nr. 279 - sowie Dunz, NJW 1984, 1734 (1737), und Wurm, JA 1989, 65 (70)).Im übrigen könnte auch die Annahme, der Kläger habe - wie seinem Schriftsatz vom 23. November 1989 zu entnehmen sein könnte - ein Schmerzensgeld von 31.120 DM als angemessen bezeichnet, eine Beschwer durch das landgerichtliche Urteil nicht begründen; denn das Landgericht wäre mit den zuerkannten 30.000 DM nicht wesentlich von der damit bezeichneten Größenordnung abgewichen (vgl. BGHZ 45, 93 [BGH 01.02.1966 - VI ZR 193/64] …und Urteil vom 13. Oktober 1981 aaO).
- BGH, 24.09.1991 - VI ZR 60/91
Beschwer bei Unterschreitung der Schmerzensgeldforderung
Auszug aus BGH, 08.07.1993 - III ZR 153/92
Ein Kläger, der mit einem unbezifferten Klageantrag die Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von Schmerzensgeld begehrt, ist dann nicht beschwert, wenn das Gericht ihm einen Schmerzensgeldbetrag zuerkennt, dessen Höhe der vorgestellten und im Klagevortrag zum Ausdruck gebrachten Größenordnung entspricht (BGH Urteil vom 24. September 1991 - VI ZR 60/91I ZR 60/91 - BGHR ZPO vor § 511 Beschwer 3). - BGH, 21.06.1977 - VI ZA 3/75
Anforderungen an die Bestimmtheit eines unbezifferten Antrags auf Zahlung von …
Auszug aus BGH, 08.07.1993 - III ZR 153/92
Diese Ausführungen erklären sich vielmehr daraus, daß der unbezifferte Klageantrag es dem Gericht ermöglicht, den vom Kläger verbindlich genannten Betrag im Rahmen einer gewissen Bandbreite zu überschreiten (vgl. BGH Beschluß vom 21. Juni 1977 - VI ZA 3/75 - BGWarn 1977 Nr. 132 = VersR 1977, 861 - und Wurm, aaO S. 70). - BGH, 23.06.1959 - VI ZR 83/58
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 08.07.1993 - III ZR 153/92
Deshalb ist die Bezugnahme auf die Schriftsätze der Parteien grundsätzlich nicht geeignet, den durch den Tatbestand des Urteils erbrachten Beweis für das mündliche Vorbringen zur Höhe des Schmerzensgeldanspruchs zu entkräften (BGH Urteile vom 23. Juni 1959 - VI ZR 83/58 - VersR 1959, 853 - …und vom 20. September 1983 aaO).
- BGH, 02.02.1999 - VI ZR 25/98
Zivilprozeßrecht: Rechtsmittelbeschwer bei Zuerkennung eines der …
Vorher eingereichte Schriftsätze sind durch den Tatbestand, der für das Vorbringen am Schluß der mündlichen Verhandlung Beweis erbringt, überholt (Senatsurteil vom 23. Juni 1959 - VI ZR 83/58 - VersR 1959, 853, 854; vom 20. September 1983 - VI ZR 111/82 - VersR 1983, 1160, 1161; BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - III ZR 153/92 - NJW 1993, 2875 zu II 2 e); vom 10. November 1995 aaO).Das entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Senatsurteile vom 30. April 1996 - BGHZ 132, 341, 352;… vom 20. September 1983 aaO m.w.N.; Senatsbeschluß vom 4. November 1969 - VI ZB 14/69 - VersR 1970, 83; BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 aaO; BGH, Beschluß vom 25. Januar 1996 - III ZR 218/95 - NZV 1996, 194;… ebenso Stein/Jonas-Grunsky, ZPO 21. Aufl., Einleitung vor § 511 Rdn. 81).
- BGH, 13.12.2000 - IV ZR 279/99
Bemessung der Beschwer bei einer Klage auf Feststellung des Fortbestehens einer …
Die vom Berufungsgericht vorgenommene Wertfestsetzung gemäß § 511 a in Verbindung mit § 3 ZPO kann zwar vom Revisionsgericht nur daraufhin überprüft werden, ob das Berufungsgericht die gesetzlichen Grenzen seines Ermessens überschritten oder ob es von seinem Ermessen einen dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Gebrauch gemacht hat (st.Rspr. vgl. nur BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - III ZR 153/92 - BGHR ZPO § 511 a Revisibilität 1). - BGH, 30.03.2004 - VI ZR 25/03
Rechtsmittelbeschwer im Schmerzensgeldprozess
Dies entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Senatsurteile BGHZ 132, 341, 352; vom 20. September 1983 - VI ZR 111/82 - VersR 1983, 1160, 1161 m.w.N.; Senatsbeschluß vom 4. November 1969 - VI ZB 14/69 - VersR 1970, 83; BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - III ZR 153/92 - NJW 1993, 2875; BGH, Beschluß vom 25. Januar 1996 - III ZR 218/95 - NZV 1996, 194), an der er bis in die jüngste Zeit - auch unter Auseinandersetzung mit der dagegen geäußerten Kritik - festgehalten hat (vgl. Senatsurteil BGHZ 140, 335, 340 f.; BGH, Urteil vom 10. Oktober 2002 - III ZR 205/01 - VersR 2002, 1521, 1522; sowie Senatsbeschluß vom 30. September 2003 - VI ZR 78/03 - VersR 2004, 219).
- LSG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2016 - L 19 AS 374/16 Dabei ist eine überschlägige Berechnung unter Berücksichtigung des klägerischen Vorbringens ausreichend (vgl. BSG, Urteile vom 14.08.2008 - B 5 R 39/07 R und vom 02.06.2004 - B 7 AL 38/03 R; siehe auch BSG, Beschluss vom 24.02.2011 - B 14 AS 143/10 B; zur Auslegung eines unbezifferten Klageantrags BGH, Urteil vom 08.07.1993 - III ZR 153/92).
- OLG Hamm, 17.12.1997 - 13 U 202/96
Beschwer trotz Zuerkennung eines genannten Schmerzensgeldbetrags
Rn. 29 Bei einer Klage, die nicht Teilklage ist, fehlt es an einer Beschwer des Klägers, wenn das zuerkannte Schmerzensgeld "der vorgestellten und im Klagevortrag zum Ausdruck gebrachten Größenordnung entspricht" (BGH, NJW 1993, 2875, 2876; 1992, 311). - LSG Nordrhein-Westfalen, 11.03.2015 - L 19 AS 240/15
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Berufung
Dabei ist eine überschlägige Berechnung unter Berücksichtigung des klägerischen Vorbringens ausreichend (vgl. BSG Urteile vom 14.08.2008 - B 5 R 39/07 R und 02.06.2004 - B 7 AL 38/03 R; siehe auch BSG Beschluss vom 24.02.2011 - B 14 AS 143/10 B; zur Auslegung eines unbezifferten Klageantrags BGH Urteil vom 08.07.1993 - III ZR 153/92). - BGH, 25.01.1996 - III ZR 218/95
Wert der Beschwer bei unbeziffertem Schmerzensgeldantrag
Die Auffassung der Revision, die Angabe einer Mindestsumme habe zur Folge, daß das nach der Vorstellung des Klägers in Wirklichkeit angemessene Schmerzensgeld diesen Betrag immer überschreiten müsse, findet in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs keine Stütze (vgl. außer der erwähnten Entscheidung nur BGH, Urteil vom 20. September 1983 - VI ZR 111/82 - VersR 1983, 1160 sowieSenatsurteil vom 8. Juli 1993 - III ZR 153/92 - MDR 1994, 511). - AG Rinteln, 23.12.2015 - 2 C 183/14
Schmerzensgeldanspruch Totenfürsorgeberechtigter bei rechtswidriger Umbettung des …
Die Kostenentscheidung folgt aus § 92 Abs. 1 ZPO unter Berücksichtigung eines 20%igen Abschlages auf die seitens des Klägers geäußerte ungefähre Vorstellung des Schmerzensgeldes in Höhe von 1.000,00 EUR (vgl. BGH, NJW 1993, 2875), weshalb der Kostenstreitwert mit 800, 00 EUR angesetzt worden ist. - LSG Nordrhein-Westfalen, 13.09.2013 - L 19 AS 1477/13 Dabei ist eine überschlägige Berechnung unter Berücksichtigung des klägerischen Vorbringens ausreichend (vgl. BSG Urteile vom 14.08.2008 - B 5 R 39/07 R und 02.06.2004 - B 7 AL 38/03 R; siehe auch BSG Beschluss vom 24.02.2011 - B 14 AS 143/10 B; zur Auslegung eines unbezifferten Klageantrags BGH Urteil vom 08.07.1993 - III ZR 153/92).
- BGH, 17.06.1999 - IX ZB 26/99
Beschwer bei Verurteilung zur Auskunft im Rahmen einer Stufenklage
Das Berufungsgericht hat ohne Ermessensfehler einen Wert von 700 DM angenommen (§ 3 ZPO; vgl. BGH, Urt. v. 8. Juli 1993 - III ZR 153/92, NJW 1993, 2875). - BGH, 15.03.1995 - IV ZB 6/95
Zurückstufung eines Kfz-Haftpflichtversicherungsvertrages in die …
- BGH, 22.01.1998 - IX ZB 126/97
Wert des Beschwerdegegenstandes bei Einlegung eines Rechtsmittels gegen die …
- BGH, 10.12.1996 - XI ZB 23/96
Herabsetzung des Streitwertes wegen mangelnder Quotenaussicht der Gläubiger
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