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   VerfG Brandenburg, 29.08.2014 - VfGBbg 67/13   

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VerfG Brandenburg, 29.08.2014 - VfGBbg 67/13 (https://dejure.org/2014,25078)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 29.08.2014 - VfGBbg 67/13 (https://dejure.org/2014,25078)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 29. August 2014 - VfGBbg 67/13 (https://dejure.org/2014,25078)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    Art 97 Abs 1 Verf BB, § 51 VerfGG BB, § 20 Abs 1 S 2 VerfGG BB, § 46 VerfGG BB, § 32 Abs 4 VerfGG BB

  • Verfassungsgericht Brandenburg

    LV, Art. 97 Abs. 1; VerfGGBbg, § 51; VerfGGBbg, § 20 Abs. 1 Satz 2; VerfGGBbg, § 46; VerfGGBbg, § 32 Abs. 4
    Kommunales Selbstverwaltungsrecht; Unzulässigkeit; entgegenstehende Rechtskraft; Frist; Beschwerdebefugnis; Begründungserfordernis; Missbrauchsgebühr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Potsdam, 05.11.2020 - 1 K 722/18
    Eine weitere kommunale Verfassungsbeschwerde der Klägerin und zwei weiterer Gemeinden gegen das Dritte Änderungsgesetz des BbgFAG vom 18. Dezember 2012 und das Vierte Änderungsgesetz des BbgFAG vom 15. Oktober 2013 verwarf das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg als unzulässig mit Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13, jeweils juris) und vom 22. Mai 2015 (VfGBbg 1/15).

    Gegen die Entscheidungen des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13) und des OVG Berlin-Brandenburg vom 13. und 14. November 2014 (OVG 12 N 77.14 und OVG 12 N 79.14) und vom 14. Juni 2016 (OVG 12 N 14.16 und OVG 12 N 17.16) erhob die Klägerin Verfassungsbeschwerden zum Bundesverfassungsgericht, über die bislang noch nicht entschieden wurde ((Aktenzeichen sämtlicher in diesem Sachzusammenhang erhobenen Verfassungsbeschwerden - auch soweit diesen erstinstanzliche Entscheidungen anderer Gerichte zugrunde liegen - nach Mitteilung der Klägerin: 2 BvR 865/15, 2 BvR 866/15 und 2 BvR 884/15 - gegen Beschlüsse des Landesverfassungsgerichts - sowie 2 BvR 143/15, 2 BvR 196/15, 2 BvR 153/15, 2 BvR 163/15, 2 BvR 1759/16, 2 BvR 1760/16, 2 BvR 1771/16, 2 BvR 1772/16, 2 BvR 2619/18, 2 BvR 1672/19, 2 BvR 1673/19 und 2 BvR 1674/19 - gegen Entscheidungen des OVG Berlin-Brandenburg).

    Die aufgeworfenen Fragen seien bereits durch die Entscheidungen des Landesverfassungsgerichts vom 6. August 2013 (53/11), vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13) und vom 22. Mai 2015 (VfGBbg 1/15) wie auch fachgerichtlich durch die die Vorjahre betreffenden Entscheidungen des OVG Berlin-Brandenburg vom 13. und 14. November 2014 (OVG 12 N 77.14 und OVG 12 N 79.14) und auch durch den Gerichtsbescheid vom 9. Mai 2017 (VG 1 K 328/16) geklärt.

    In den Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 65/13; VfGBbg 66/13 und VfGBbg 67/13) hat sich das Landesverfassungsgericht auch mit dem BbgFAG in der Fassung des Vierten Änderungsgesetzes auseinandergesetzt.

  • VG Potsdam, 05.11.2020 - 1 K 841/17
    BbgFAG vom 18. Dezember 2012 und das Vierte Änderungsgesetz des BbgFAG vom 15. Oktober 2013 verwarf das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg als unzulässig mit Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13, jeweils juris) und vom 22. Mai 2015 (VfGBbg 1/15).

    Gegen die Entscheidungen des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13) und des OVG Berlin-Brandenburg vom 13. und 14. November 2014 (OVG 12 N 77.14 und OVG 12 N 79.14) und vom 14. Juni 2016 (OVG 12 N 14.16 und OVG 12 N 17.16) erhob die Klägerin Verfassungsbeschwerden zum Bundesverfassungsgericht, über die bislang noch nicht entschieden wurde (Aktenzeichen sämtlicher in diesem Sachzusammenhang erhobenen Verfassungsbeschwerden - auch soweit diesen erst-instanzliche Entscheidungen anderer Gerichte zugrunde liegen - nach Mitteilung der Klägerin: 2 BvR 865/15, 2 BvR 866/15 und 2 BvR 884/15 - gegen Beschlüsse des Landesverfassungsgerichts - sowie 2 BvR 143/15, 2 BvR 196/15, 2 BvR 153/15, 2 BvR 163/15, 2 BvR 1759/16, 2 BvR 1760/16, 2 BvR 1771/16, 2 BvR 1772/16, 2 BvR 2619/18, 2 BvR 1672/19, 2 BvR 1673/19 und 2 BvR 1674/19 - gegen Entscheidungen des OVG Berlin-Brandenburg).

    Die aufgeworfenen Fragen seien bereits durch die Entscheidungen des Landesverfassungsgerichts vom 6. August 2013 (53/11), vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13) und vom 22. Mai 2015 (VfGBbg 1/15) wie auch fachgerichtlich durch die die Vorjahre betreffenden Entscheidungen des OVG Berlin-Brandenburg vom 13. und 14. November 2014 (OVG 12 N 77.14 und OVG 12 N 79.14) und auch durch den Gerichtsbescheid vom 9. Mai 2017 (VG 1 K 328/16) geklärt.

    In den Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 65/13; VfGBbg 66/13 und VfGBbg 67/13) hat sich das Landesverfassungsgericht auch mit dem BbgFAG in der Fassung des Vierten Änderungsgesetzes auseinandergesetzt.

  • VG Potsdam, 05.11.2020 - 1 K 414/19
    Eine weitere kommunale Verfassungsbeschwerde der Klägerin und zwei weiterer Gemeinden gegen das Dritte Änderungsgesetz des BbgFAG vom 18. Dezember 2012 und das Vierte Änderungsgesetz des BbgFAG vom 15. Oktober 2013 verwarf das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg als unzulässig mit Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13, jeweils juris) und vom 22. Mai 2015 (VfGBbg 1/15).

    Gegen die Entscheidungen des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13) und des OVG Berlin-Brandenburg vom 13. und 14. November 2014 (OVG 12 N 77.14 und OVG 12 N 79.14) und vom 14. Juni 2016 (OVG 12 N 14.16 und OVG 12 N 17.16) erhob die Klägerin Verfassungsbeschwerden zum Bundesverfassungsgericht, über die bislang noch nicht entschieden wurde (Aktenzeichen sämtlicher in diesem Sachzusammenhang erhobenen Verfassungsbeschwerden - auch soweit diesen erstinstanzliche Entscheidungen anderer Gerichte zugrunde liegen - nach Mitteilung der Klägerin: 2 BvR 865/15, 2 BvR 866/15 und 2 BvR 884/15 - gegen Beschlüsse des Landesverfassungsgerichts - sowie 2 BvR 143/15, 2 BvR 196/15, 2 BvR 153/15, 2 BvR 163/15, 2 BvR 1759/16, 2 BvR 1760/16, 2 BvR 1771/16, 2 BvR 1772/16, 2 BvR 2619/18, 2 BvR 1672/19, 2 BvR 1673/19 und 2 BvR 1674/19 - gegen Entscheidungen des OVG Berlin-Brandenburg).

    In den Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 65/13; VfGBbg 66/13 und VfGBbg 67/13) hat sich das Landesverfassungsgericht auch mit dem BbgFAG in der Fassung des Vierten Änderungsgesetzes auseinandergesetzt.

  • VG Potsdam, 10.12.2020 - 1 K 311/16
    Die aufgeworfenen Fragen seien bereits durch die Entscheidungen des Landesverfassungsgerichts vom 6. August 2013 (53/11), vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13) und vom 22. Mai 2015 (VfGBbg 1/15) wie auch fachgerichtlich durch die die Vorjahre betreffenden Entscheidungen des OVG Berlin Brandenburg vom 13. November 2014 (OVG 12 N 80.14) und vom 14. Juni 2016 (OVG 12 N 15.16 und OVG 12 N 16.16) und der erneuten Bestätigung durch Beschlüsse des OVG Berlin-Brandenburg vom 10. Juli 2019 (OVG 12 N 9.19 bis OVG 12 N 11.19) auf erstinstanzliche Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) geklärt.

    In den Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 65/13; VfGBbg 66/13 und VfGBbg 67/13) hat sich das Landesverfassungsgericht auch mit dem BbgFAG in der Fassung des Vierten Änderungsgesetzes auseinandergesetzt.

  • VG Potsdam, 05.11.2020 - 1 K 4834/17
    Eine weitere kommunale Verfassungsbeschwerde der Klägerin und zwei weiterer Gemeinden gegen das Dritte Änderungsgesetz des BbgFAG vom 18. Dezember 2012 und das Vierte Änderungsgesetz des BbgFAG vom 15. Oktober 2013 verwarf das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg als unzulässig mit Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 67/13, VfGBbg 65/13 und VfGBbg 66/13, jeweils juris) und vom 22. Mai 2015 (VfGBbg 1/15).

    In den Beschlüssen vom 29. August 2014 (VfGBbg 65/13; VfGBbg 66/13 und VfGBbg 67/13) hat sich das Landesverfassungsgericht auch mit dem BbgFAG in der Fassung des Vierten Änderungsgesetzes auseinandergesetzt.

  • VerfGH Rheinland-Pfalz, 21.01.2015 - VGH B 55/14

    Auferlegung einer Missbrauchsgebühr im verfassungsgerichtlichen Verfahren

    Erschwerend kommt hinzu, dass die schlicht erneut eingelegten Verfassungsbeschwerden dem Beschwerdeführer im Wesentlichen als formaler Vorwand zur Kommentierung des rechtskräftigen Beschlusses des Verfassungsgerichtshofs vom 21. Mai 2014 (VGH B 40/14) dienen und damit die Rechtskraft dieses Beschlusses und die sonstigen Zulässigkeitsvoraussetzungen einer Verfassungsbeschwerde in eklatanter Weise missachten (vgl. entspr. BbgVerfG, Beschluss vom 29. August 2014 - VfGBbg 67/13 -, BeckRS 2014, 56407).
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   VerfG Brandenburg, 20.02.2015 - VfGBbg 67/13   

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VerfG Brandenburg, 20.02.2015 - VfGBbg 67/13 (https://dejure.org/2015,2677)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 20.02.2015 - VfGBbg 67/13 (https://dejure.org/2015,2677)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 20. Februar 2015 - VfGBbg 67/13 (https://dejure.org/2015,2677)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    Art 52 Abs 3 Alt 2 Verf BB, § 22 Abs 1 VerfGG BB, § 21 VerfGG BB
    Das Landesverfassungsgericht muss nicht vorab darauf hinweisen, dass es beabsichtigt, eine unzulässige Kommunalverfassungsbeschwerde zu verwerfen.

  • Verfassungsgericht Brandenburg

    LV, Art. 52 Abs. 3 Alt. 2; VerfGGBbg, § 22 Abs. 1; VerfGGBbg, § 21
    Anhörungsrüge; Mündliche Verhandlung; Hinweispflicht

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2015, 526
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