Rechtsprechung
| VG Würzburg, 29.02.2008 - W 2 E 08.707 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- openjur.de
Kommunalwahl; Eintragung ins Wählerverzeichnis; Verschiebung der Wahl; Wahlschein; Schwerpunkt der Lebensbeziehungen
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (7)
- BVerfG, 15.12.1986 - 2 BvE 1/86
Nichtzulassung einer "Partei" zur Bundestagswahl
Auszug aus VG Würzburg, 29.02.2008 - W 2 E 08.707
In Wahlangelegenheiten gilt der Grundsatz, dass Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit den in den Wahlvorschriften vorgesehenen Rechtsbehelfen und nur im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden können (vgl. BVerfGE 74, 96/101; 83, 156/157; VG München v. 11.02.1990, BayVBl. 1990, 346; BayVGH v. 12.02.1990, BayVBl. 1990, 343 und v. 18.01.2002 Az: 4 ZE 02.135). - BVerfG, 29.11.1990 - 2 BvE 13/90
Anfechtung einer Entscheidung des Bundeswahlausschusses wegen Nichtzulassung …
Auszug aus VG Würzburg, 29.02.2008 - W 2 E 08.707
In Wahlangelegenheiten gilt der Grundsatz, dass Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit den in den Wahlvorschriften vorgesehenen Rechtsbehelfen und nur im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden können (vgl. BVerfGE 74, 96/101; 83, 156/157; VG München v. 11.02.1990, BayVBl. 1990, 346; BayVGH v. 12.02.1990, BayVBl. 1990, 343 und v. 18.01.2002 Az: 4 ZE 02.135). - VGH Bayern, 10.11.1997 - 4 CE 97.3392
- VerfGH Bayern, 02.03.1990 - 23-VI-90
Auszug aus VG Würzburg, 29.02.2008 - W 2 E 08.707
(BayVerfGH v. 02.03.1990 Az: VF 23-VI-90). - VGH Bayern, 12.02.1990 - 4 CE 90.480
Auszug aus VG Würzburg, 29.02.2008 - W 2 E 08.707
In Wahlangelegenheiten gilt der Grundsatz, dass Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit den in den Wahlvorschriften vorgesehenen Rechtsbehelfen und nur im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden können (vgl. BVerfGE 74, 96/101; 83, 156/157; VG München v. 11.02.1990, BayVBl. 1990, 346; BayVGH v. 12.02.1990, BayVBl. 1990, 343 und v. 18.01.2002 Az: 4 ZE 02.135). - VGH Bayern, 18.01.2002 - 4 ZE 02.135
Auszug aus VG Würzburg, 29.02.2008 - W 2 E 08.707
In Wahlangelegenheiten gilt der Grundsatz, dass Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit den in den Wahlvorschriften vorgesehenen Rechtsbehelfen und nur im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden können (vgl. BVerfGE 74, 96/101; 83, 156/157; VG München v. 11.02.1990, BayVBl. 1990, 346; BayVGH v. 12.02.1990, BayVBl. 1990, 343 und v. 18.01.2002 Az: 4 ZE 02.135). - VG Würzburg, 05.03.1976 - W 54 III 76
Auszug aus VG Würzburg, 29.02.2008 - W 2 E 08.707
v. 07. November 2006 (GVBl. S. 834), (Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz - GLKrWG) gegen die ablehnende Entscheidung der Antragsgegnerin zu 2) vom 22. Februar 2008 ist auch eine Klage - und somit auch ein Antrag im Rahmen eines Eilverfahrens - vor dem Verwaltungsgericht gegen die Gemeinde zulässig (vgl. Büchner, Kommunalwahlrecht in Bayern, Art. 12 GLKrWG, Rd.Nr. 5; VG Würzburg vom 05.03.1976, NJW 1976, 1651).
- VGH Bayern, 07.04.2009 - 4 ZB 08.3237
Kommunalwahl 2008: Wahlergebnis in Waltenhofen wird nicht korrigiert
Wie das Verwaltungsgericht in Übereinstimmung mit der obergerichtlichen Rechtsprechung zu Recht feststellt, kommt es für die Frage des Ortes der Wahlberechtigung nicht darauf an, welcher Gemeinde sich der Kläger subjektiv zugehörig fühlt (VerfGH vom 24.11.1966 VerfGH n.F. 19, 105/111; VG Würzburg vom 29.2.2008 Az. W 2 E 08.707 ; Bauer, Anm. 4 zu Art. 1 GLKrWG und RdNr. 2 zu § 1 GLKrWO), da sonst die Bestimmung des Ortes der Beliebigkeit ausgesetzt wäre, was der besonderen Bindung an die Gemeinde als Anknüpfungspunkt für das Wahlrecht widerspräche. - VG Augsburg, 16.01.2012 - Au 3 E 12.9
Einstweiliger Rechtsschutz; Wahl; Aussetzung der Wahl
In ständiger Rechtsprechung gehen daher die Gerichte davon aus, dass isolierter Rechtsschutz im Vorfeld der Wahl nicht besteht (vgl. z.B. BayVGH vom 12.2.1990, 4 CE 90.480 BayVBl 1990, 343; BayVGH vom 18.1.2002, 4 ZE 02135; VG Augsburg vom 15.1.2002, Au 3 E 02.23; VG Würzburg vom 29.2.2008, W 2 E 08.707, letzter rezitiert nach juris).Rn. 17 Denn auch hier ist der oben unter 1. ausgeführte Grundsatz zu beachten, dass Entscheidungen und Maßnahmen in Wahlverfahren nur nachträglich angefochten werden können (vgl. auch VG Würzburg vom 29.2.2008, a.a.O.), sodass der Antrag schon aus diesem Grund unzulässig ist.
- VG Leipzig, 08.01.2013 - 6 L 1480/12
Anspruch eines Dritten auf Absage einer Kommunalwahl durch die …
Das Begehren auf Verschiebung im Vorfeld der Wahl ist demgegenüber unzulässig (vgl. auch VG Würzburg, Beschl. v. 29.2.2008 - W 2 E 08.707 - [...]). - VG Gießen, 16.04.2009 - 8 K 184/09
Streichung aus dem Wählerverzeichnis
Die Eintragung in das Wählerverzeichnis stellt einen mit der Verpflichtungsklage zu erstreitenden Verwaltungsakt dar (vgl. VG Würzburg, B. v. 29.02.2008 - W 2 E 08.707, juris, Rdnr. 26). - VG Leipzig, 08.01.2013 - 6 L 1481/12
Anspruch eines Dritten auf Absage einer Kommunalwahl durch die …
Das Begehren auf Verschiebung im Vorfeld der Wahl ist demgegenüber unzulässig (vgl. auch VG Würzburg, Beschl. v. 29.2.2008 - W 2 E 08.707 - [...]).
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