Rechtsprechung
| BGH, 15.12.1955 - II ZR 130/54 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (2)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Papierfundstellen
- WM 1956, 353
- DB 1956, 301
Wird zitiert von ... (5)
- BGH, 26.03.1981 - IVa ZR 154/80
Voraussetzungen des Anspruchs auf Ergänzung des Pflichtteils - …
Es hat sich aber auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes berufen, nach der die Aufnahme eines Gesellschafters in eine offene Handelsgesellschaft grundsätzlich keine Schenkung im Sinn von § 516 BGB darstelle (Urteil vom 11. Mai 1959 - II ZR 2/58 = LM BGB § 516 Nr. 3; vgl. auch Urteil vom 25. Januar 1965 - II ZR 233/62 = WM 1965, 359; Urteil vom 15. Dezember 1965 - II ZR 130/54 = WM 1956, 353; ferner Urteil des III. Zivilsenats vom 14. Juli 1971 - III ZR 91/70 = WM 1971, 1338). - BGH, 18.05.1990 - V ZR 304/88
Gemischte Schenkung und Schenkungswiderruf nach Beendigung einer eheänlichen …
Es steht den Parteien auch grundsätzlich frei, eine objektiv wesentlich geringere Gegenleistung noch als subjektiv gleichwertig anzusehen (BGH Urt. v. 15. Dezember 1955, II ZR 130/54, WM 1956, 353, 354). - OLG Jena, 13.11.2024 - 2 U 660/23
Anspruch auf Zustimmung zur Erteilung der Löschung eines unentgeltlichen …
Liegt eine synallagmatische Verknüpfung von Leistung und Gegenleistung vor, ist dies im Allgemeinen ausreichend, um die sich gegenseitig versprochenen Leistungen als entgeltliche anzusehen (zum alten Recht RG 30.1.1940 Z 163, 348, 356; BGH 15.12.1955 WM 1956, 353, 354;… BGH 13.3.1978 Z 71, 61,64f = NJW 1978, 1326, 1326f, vgl. Uhlenbruck/Borries/Hirte, 15. Aufl. 2019, InsO § 134 Rn. 19). - BGH, 23.02.1968 - V ZR 166/64
Voraussetzungen für das Vorliegen eines Grundbuchberichtigungsanspruchs - …
Die eigene Schuld mag zwar in der Regel bewirken, daß Treu und Glaube eine Obligationsänderung nicht gebieten (vgl. Urteil vom 15. Dezember 1955, II ZR 130/54, BB 1956, 254). - BGH, 11.07.1956 - V ZR 5/55
Rechtsmittel
Es hat auch nach dem Gesamtinhalt seiner Gründe die frühere sogenannte wirtschaftliche Unmöglichkeit verneinen wollen (RGZ 57, 116 [118/119]; 98, 20; 102, 98 [101/102]), ein rechtlicher Gesichtspunkt, der mit dem von dem Wegfall der Geschäftsgrundlage eine gewisse Verwandtschaft aufweist, aber auch nur zu einer Befreiung der Beklagten führen würde, wenn ihr die Erfüllung ihrer Verbindlichkeit nicht mehr zugemutet werden könnte (BGH Urteil vom 15. Dezember 1955, II ZR 130/54, Wertpapiermitteilungen 1956, 353 [355]).
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