Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BGH, 01.07.1958 - VIII ZR 120/57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,7649
BGH, 01.07.1958 - VIII ZR 120/57 (https://dejure.org/1958,7649)
BGH, Entscheidung vom 01.07.1958 - VIII ZR 120/57 (https://dejure.org/1958,7649)
BGH, Entscheidung vom 01. Juli 1958 - VIII ZR 120/57 (https://dejure.org/1958,7649)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1958,7649) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • WM 1958, 1307
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 03.06.1953 - VI ZR 223/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.07.1958 - VIII ZR 120/57
    Das ist auch gerade für den Fall ausgesprochen, daß die Leistung des Baukostenzuschusses, wie hier, ausdrücklich als Darlehen bezeichnet worden ist, wenn sich nur aus dem Zusammenhang der getroffenen Vereinbarungen ergibt, daß in Wirklichkeit ein Baukostenzuschuß als Mietvorauszahlung gegeben werden sollte (BHG Urt. v. 3. Juni 1953 - VI ZR 223/52 -, MDR 1953, 473 und vom 10. April 1954 - VI ZR 236/52 - MDR 1954, 283).

    Darin liegt gleichzeitig die Feststellung, der Ausdruck Darlehen sei von den Vertragschließenden irrtümlich gebraucht und ihr Wille sei nicht auf die Gewährung eines solchen, sondern auf die einer Mietvorauszahlung gegangen (BGH Urt. v. 3. Juni 1953 - VI ZR 223/52 a.a.O. und LM ZVG § 57 b Nr. 1).

  • BGH, 10.02.1954 - VI ZR 236/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.07.1958 - VIII ZR 120/57
    Daß nicht am buchstäblichen Sinne des Ausdrucks gehaftet und der wirkliche Wille der Parteien erforscht werden muß, gilt auch für die Beurteilung der Frage, ob eine Parteivereinbarung als eine solche über eine Mietvorauszahlung zu werten ist (BGH Urt. vom 10. Februar 1954 - VI ZR 236/52 - MDR 1954, 283 unter Hinweis auf BGHZ 6, 602 und Oechßler NJW 1952, 571).

    Das ist auch gerade für den Fall ausgesprochen, daß die Leistung des Baukostenzuschusses, wie hier, ausdrücklich als Darlehen bezeichnet worden ist, wenn sich nur aus dem Zusammenhang der getroffenen Vereinbarungen ergibt, daß in Wirklichkeit ein Baukostenzuschuß als Mietvorauszahlung gegeben werden sollte (…BHG Urt. v. 3. Juni 1953 - VI ZR 223/52 -, MDR 1953, 473 und vom 10. April 1954 - VI ZR 236/52 - MDR 1954, 283).

  • BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 01.07.1958 - VIII ZR 120/57
    Für eine Auslegung ist kein Raum, solange sich der wirkliche übereinstimmende Wille der Parteien im Wege der Beweiserhebung ermitteln läßt (BGH Urt. v. 14. März 1956-VI ZR 336/54, LM BGB § 157 (Gf) Nr. 2).
  • BGH, 26.11.1954 - V ZR 24/54

    Baukostenzuschuß

    Auszug aus BGH, 01.07.1958 - VIII ZR 120/57
    Damit ist eine sich auch zu Gunsten der Klägerin als Ersteherin und späteren Eigentümerin auswirkende Besserstellung herbeigeführt worden (BGHZ 15, 296).
  • BGH, 21.10.1970 - VIII ZR 63/69

    Verwendungen als Mietvorauszahlung

    In dem Zusammentreffen beider Umstände (Unverzinslichkeit und Unkündbarkeit) hat der Bundesgerichtshof schon früher Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Mietvorauszahlung bei angeblichen Mieterdarlehen gesehen (BGHZ 16, 31, 32 [BGH 17.12.1954 - V ZR 4/54]; Senatsurteile vom 1. Juli 1958 - VIII ZR 120/57 = WM 1958, 1307 und vom 11. März 1970 - VIII ZR 96/68 = WM 1970, 684 = BGHWarn 1970 Nr. 73 = Betrieb 1970, 973).
  • BGH, 29.10.1969 - VIII ZR 130/68

    Rückerstattung von Mietvorauszahlungen durch den Ersteher

    Diese jedenfalls mögliche Würdigung begegnet angesichts der Unverzinslichkeit und Unkündbarkeit des "Darlehens" und des tatsächlich erfolgenden Abzugs von je 10 DM vom monatlichen Mietzins keinen rechtlichen Bedenken (vgl. BGHZ 16, 31, 32 [BGH 17.12.1954 - V ZR 4/54]; Senatsurteil vom 1. Juli 1958 - VIII ZR 120/57 - = WM 1958, 1307).
  • BGH, 21.10.1970 - VIII ZR 65/69
    In dem Zusammentreffen beider Umstände (Unverzinslichkeit und Unkündbarkeit) hat der Bundesgerichtshof schon früher Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Mietvorauszahlung bei angeblichen Mieterdarlehen gesehen (BGHZ 16, 31, 32; Senatsurteile vom 01. Juli 1958 - VIII ZR 120/57 -, WM 1958, 1307 und vom 11. März 1970 - VIII ZR 96/68 -, WM 1970, 684 = BGHWarn 1970 Nr. 73 = Betrieb 1970, 973).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht