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Rechtsprechung
   BGH, 02.02.1960 - VI ZR 13/59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,14151
BGH, 02.02.1960 - VI ZR 13/59 (https://dejure.org/1960,14151)
BGH, Entscheidung vom 02.02.1960 - VI ZR 13/59 (https://dejure.org/1960,14151)
BGH, Entscheidung vom 02. Februar 1960 - VI ZR 13/59 (https://dejure.org/1960,14151)
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Volltextveröffentlichung

Papierfundstellen

  • WM 1960, 641
  • DB 1960, 381
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 02.03.1988 - VIII ZR 380/86

    Umfang des Schadensersatzanspruchs wegen Verhandlungsverschulden

    Entgegen der Ansicht Ulmers (NJW 1983, 1577, 1580;… ebenso z.B. Steininger, Diss. aaO S. 81;… ähnlich wohl Schanze, Einmanngesellschaft und Durchgriffshaftung, 1975, S. 107) stehen die Entscheidungen des erkennenden Senats auch nicht mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Widerspruch, nach der es nicht Schutzzweck des § 64 Abs. 1 GmbHG ist, Gläubiger einer GmbH davor zu bewahren, mit einer überschuldeten Gesellschaft noch in Geschäftsbeziehungen zu treten (BGHZ 29, 100, 104, 106; BGH Urteile vom 2. Februar 1960 - VI ZR 13/59 = WM 1960, 641; vom 4. Juli 1961 - VI ZR 84/60 = WM 1961, 1103, 1106 und vom 22. Januar 1962 - III ZR 198/60 = WM 1962, 527, 530).
  • BGH, 01.03.1993 - II ZR 292/91

    Haftung des GmbH-Geschäftsführers

    Der VI. Zivilsenat hat diese Grundsätze in späteren Entscheidungen bekräftigt (z.B. Urt. v. 2. Februar 1960 - VI ZR 13/59, WM 1960, 641 f., v. 4. Juli 1961 - VI ZR 84/60.

    Daß der Gesetzgeber darüber hinaus die Gläubiger besonders hätte schützen wollen, sei den Motiven zum GmbH-Gesetz nicht zu entnehmen (vgl. auch BGH, Urt. v. 2. Februar 1960 - VI ZR 13/59, WM 1960, 641 f.).

    Daraus läßt sich einerseits, wie der VI. Zivilsenat zutreffend ausgeführt hat, nichts dafür herleiten, daß die Neugläubiger mit ihrem vollen Schaden in den Schutzbereich der Konkursantragspflicht einbezogen worden seien (Urt. v. 2. Februar 1960 aaO S. 642); die amtliche Begründung geht auf jene Forderungen nicht ein.

  • BGH, 20.09.1993 - II ZR 292/91

    Begrenzung des Schadensersatzanspruchs auf dem Quotenschaden; Vorlage an den …

    Der VI. Zivilsenat hat diese Grundsätze in späteren Entscheidungen bekräftigt (z.B. Urt. v. 2. Februar 1960 - VI ZR 13/59, WM 1960, 641 f., v. 4. Juli 1961 - VI ZR 84/60, WM 1961, 1103, 1106, v. 4. Mai 1962 - VI ZR 226/61, WM 1962, 764 und v. 18. Mai 1976 - VI ZR 241/73, DB 1976, 1665, 1666; zuletzt BGHZ 100, 19, 23 ff. für den Verlust von Aussonderungsrechten).

    Daß der Gesetzgeber darüber hinaus die Gläubiger besonders hätte schützen wollen, sei den Motiven zum GmbH-Gesetz nicht zu entnehmen (vgl. auch BGH, Urt. v. 2. Februar 1960 - VI ZR 13/59, WM 1960, 641 f.).

    Daraus läßt sich einerseits, wie der VI. Zivilsenat zutreffend ausgeführt hat, nichts dafür herleiten, daß die Neugläubiger mit ihrem vollen Schaden in den Schutzbereich der Konkursantragspflicht einbezogen worden seien (Urt. v. 2. Februar 1960 a.a.O. S. 642); die amtliche Begründung geht auf jene Forderungen nicht ein.

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