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Rechtsprechung
   BGH, 02.07.1984 - II ZR 160/83   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1984,1486
BGH, 02.07.1984 - II ZR 160/83 (https://dejure.org/1984,1486)
BGH, Entscheidung vom 02.07.1984 - II ZR 160/83 (https://dejure.org/1984,1486)
BGH, Entscheidung vom 02. Juli 1984 - II ZR 160/83 (https://dejure.org/1984,1486)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Akkreditiv - Aufnahme der Dokumente - Akkreditiv-Bedingungen - Akkreditivsumme

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 550
  • ZIP 1984, 1194
  • MDR 1985, 297
  • WM 1984, 1214
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 10.12.1970 - II ZR 132/68

    Voraussetzungen für das Zustandekommen vertraglicher Beziehungen - Anforderungen …

    Auszug aus BGH, 02.07.1984 - II ZR 160/83
    Es entspricht allgemeiner Auffassung, daß sich die Banken im Akkreditivverkehr streng innerhalb der Grenzen des erteilten formalen und präzisen Auftrags halten müssen, da sie die näheren Vereinbarungen der am Grundgeschäft Beteiligten nicht übersehen und infolgedessen nicht ausschließen können, daß selbst geringfügige Abweichungen von den Weisungen des Auftraggebers diesem beträchtlichen Schaden zufügen können (vgl. BGH, Urteil vom 9.1.1958 - II ZR 146/56 = LM BGB § 780 Nr. 1; vom 24.3.1958 - II ZR 51/57 = LM BGB § 780 Nr. 2; vom 19.11.1959 - VII ZR 209/58 = LM BGB § 665 Nr. 3; vom 10.12.1970 - II ZR 132/68 = LM BGB § 665 Nr. 7).
  • BGH, 19.11.1959 - VII ZR 209/58
    Auszug aus BGH, 02.07.1984 - II ZR 160/83
    Es entspricht allgemeiner Auffassung, daß sich die Banken im Akkreditivverkehr streng innerhalb der Grenzen des erteilten formalen und präzisen Auftrags halten müssen, da sie die näheren Vereinbarungen der am Grundgeschäft Beteiligten nicht übersehen und infolgedessen nicht ausschließen können, daß selbst geringfügige Abweichungen von den Weisungen des Auftraggebers diesem beträchtlichen Schaden zufügen können (vgl. BGH, Urteil vom 9.1.1958 - II ZR 146/56 = LM BGB § 780 Nr. 1; vom 24.3.1958 - II ZR 51/57 = LM BGB § 780 Nr. 2; vom 19.11.1959 - VII ZR 209/58 = LM BGB § 665 Nr. 3; vom 10.12.1970 - II ZR 132/68 = LM BGB § 665 Nr. 7).
  • BGH, 24.03.1958 - II ZR 51/57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 02.07.1984 - II ZR 160/83
    Es entspricht allgemeiner Auffassung, daß sich die Banken im Akkreditivverkehr streng innerhalb der Grenzen des erteilten formalen und präzisen Auftrags halten müssen, da sie die näheren Vereinbarungen der am Grundgeschäft Beteiligten nicht übersehen und infolgedessen nicht ausschließen können, daß selbst geringfügige Abweichungen von den Weisungen des Auftraggebers diesem beträchtlichen Schaden zufügen können (vgl. BGH, Urteil vom 9.1.1958 - II ZR 146/56 = LM BGB § 780 Nr. 1; vom 24.3.1958 - II ZR 51/57 = LM BGB § 780 Nr. 2; vom 19.11.1959 - VII ZR 209/58 = LM BGB § 665 Nr. 3; vom 10.12.1970 - II ZR 132/68 = LM BGB § 665 Nr. 7).
  • BGH, 09.01.1958 - II ZR 146/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 02.07.1984 - II ZR 160/83
    Es entspricht allgemeiner Auffassung, daß sich die Banken im Akkreditivverkehr streng innerhalb der Grenzen des erteilten formalen und präzisen Auftrags halten müssen, da sie die näheren Vereinbarungen der am Grundgeschäft Beteiligten nicht übersehen und infolgedessen nicht ausschließen können, daß selbst geringfügige Abweichungen von den Weisungen des Auftraggebers diesem beträchtlichen Schaden zufügen können (vgl. BGH, Urteil vom 9.1.1958 - II ZR 146/56 = LM BGB § 780 Nr. 1; vom 24.3.1958 - II ZR 51/57 = LM BGB § 780 Nr. 2; vom 19.11.1959 - VII ZR 209/58 = LM BGB § 665 Nr. 3; vom 10.12.1970 - II ZR 132/68 = LM BGB § 665 Nr. 7).
  • BGH, 15.03.2004 - II ZR 247/01

    Rechtsfolgen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der …

    1. Für die weitere Verhandlung und Entscheidung ist darauf hinzuweisen, daß eine etwaige Falschangabe hinsichtlich der verschifften Ware für die Auszahlung der Akkreditivsumme und damit für den Schaden der Klägerin insofern ursächlich wäre, als die Akkreditivbank die Auszahlung nur vornehmen darf, wenn sie zuvor die Übereinstimmung zwischen den Akkreditivbedingungen und den vorgelegten Dokumenten genau geprüft hat (…vgl. Baumbach/Hopt, HGB 31. Aufl. VI Bankgeschäfte (11), ERA Art. 13 Rdn. 1; vgl. auch zum Grundsatz der Dokumentenstrenge, Sen.Urt. v. 2. Juli 1984 - II ZR 160/83, WM 1984, 1214;… Urt. v. 10. Dezember 1970 - II ZR 132/68, WM 1971, 158 f.).
  • OLG Köln, 28.02.2002 - 8 U 81/01

    In "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und …

    Für eine in den allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vorgesehene Ausschlussfrist zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wird zutreffend unter Hinweis auf die Regelungen der § 51 a WPO und § 168 Abs. 5 AktG darauf abgestellt, dass eine Ausschlussfrist dem Auftraggeber einen erheblichen Teil des zeitlichen Spielraums für die Geltendmachung seines Schadensersatzanspruchs nimmt, den ihm die gesetzlichen Vorschriften mit der dort geregelten 5-Jahres-Frist zubilligen (vgl. Brandner ZIP 1984, 1194 ff., 1193 f., m. w. N.;… Furmans, in v. Westphalen, 2. Ordner, Rn. 102).
  • OLG Düsseldorf, 11.07.2003 - 16 U 129/02

    Teilinanspruchnahme eines Dokumentenakkreditivs zur Sicherung und Abwicklung der …

    Gegenüber der Zweitbank muss die Akkreditivbank nicht akkreditivkonforme Dokumente spätestens sieben Bankarbeitstage nach Erhalt rügen (Art. 14 d) (i) ERA; vgl. BGH WM 1984, 1214, 1215).
  • OLG München, 03.07.1996 - 7 U 2162/96

    Voraussetzungen für die Akkreditivkonformität bei Abänderung eines nicht …

    Die Bank darf bzw. muß von diesem Grundsatz ausnahmsweise nur dann abweichen, wenn sie ohne Zuziehung von Fachleuten völlig einwandfrei beurteilen kann, daß die festgestellten Abweichungen völlig unerheblich und für den Auftraggeber unschädlich sind (…Baumbach/Hopt, a.a.O. K/7;… Canaris, a.a.O., Rn. 945; BGH NJW 85, 550/1).
  • OLG München, 13.12.1996 - 23 U 4026/96

    Folgen der Abweichung der Akkreditivbank von einer Weisung ihres Auftraggebers

    1 Es entspricht allgemeiner Auffassung, wie der Bundesgerichtshof bereits in einem Urteil vom 02.07.1984 (WM 1984, 1214, 1215 DB 1984, 2400, 2401 = NJW 1985, 550, 551) unter Bezug auf frühere Entscheidungen ausgeführt hat, daß sich die Banken - wie die Beklagte - im Akkreditivverkehr streng innerhalb der Grenzen des erteilten formalen und präzisen Auftrags halten müssen, daß sie die näheren Vereinbarungen der am Grundgeschäft Beteiligten nicht übersehen und infolgedessen nicht ausschließen können, daß selbst geringfügige Abweichungen von den Weisungen des Auftraggebers diesen beträchtlichen Schaden zufügen können.
  • BGH, 04.10.1984 - III ZR 102/83

    Akkreditivgeschäft - Grundsatz der Dokumentenstrenge - Weisungsgebundenheit der …

    Das Berufungsgericht ist rechtsbedenkenfrei von dem Grundsatz der Dokumentenstrenge im Akkreditivgeschäft ausgegangen (BGH Urteil vom 2. Juli 1984 - II ZR 160/83 m.w.Nachw.;… Canaris, Bankvertragsrecht 2. Aufl. Rn. 942 mit Fn. 41).
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