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Rechtsprechung
   BFH, 26.07.1989 - X R 7/87   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,11270
BFH, 26.07.1989 - X R 7/87 (https://dejure.org/1989,11270)
BFH, Entscheidung vom 26.07.1989 - X R 7/87 (https://dejure.org/1989,11270)
BFH, Entscheidung vom 26. Juli 1989 - X R 7/87 (https://dejure.org/1989,11270)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gewinnmindernde Berücksichtigung des privaten Nutzungsanteils eines Videorecorder bei der Ermittlung des Gewerbeertrags

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 19.10.1970 - GrS 2/70

    Anschaffung eines Wirtschaftsguts - Kosten der Lebensführung - Aufteilung der …

    Auszug aus BFH, 26.07.1989 - X R 7/87
    Die Entscheidung verstößt gegen das aus § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG abzuleitende Aufteilungs- und Abzugsverbot (vgl. BFH im Beschluß vom 19. Oktober 1970 GrS 2 /70, BFHE 100, 309, BStBl II 1971, 17, sowie BFH-Urteile vom 21. November 1986 VI R 137/83, BFHE 148, 469, BStBl II 1987, 262, und vom 23. November 1988 X R 17/86, BFHE 155, 330, BStBl II 1989, 405).

    Ausnahmen von dem grundsätzlichen Verbot der Aufteilung und des Abzugs von Aufwendungen, die sowohl der privaten Lebensführung dienen als auch den Beruf (Betrieb) fördern, hat die BFH-Rechtsprechung nur insoweit zugelassen, als sich der den Betrieb (Beruf) fördernde Teil der Aufwendungen nach objektiven Maßstäben zutreffend und in leicht nachprüfbarer Weise abgrenzen läßt und außerdem der berufliche (betriebliche) Nutzungsanteil nicht von untergeordneter Bedeutung ist (BFH in BFHE 100, 309, BStBl II 1971, 17 und seither in ständiger Rechtsprechung - z. B. im Urteil vom 20. November 1980 IV R 8/78, BFHE 132, 262, BStBl II 1981, 201, und vom 13. März 1986 IV R 118/84, BFH / NV 1986, 466 -).

  • BFH, 20.11.1980 - IV R 8/78

    Schwimmhalle - Abzugsverbot - Veranlagung

    Auszug aus BFH, 26.07.1989 - X R 7/87
    Ausnahmen von dem grundsätzlichen Verbot der Aufteilung und des Abzugs von Aufwendungen, die sowohl der privaten Lebensführung dienen als auch den Beruf (Betrieb) fördern, hat die BFH-Rechtsprechung nur insoweit zugelassen, als sich der den Betrieb (Beruf) fördernde Teil der Aufwendungen nach objektiven Maßstäben zutreffend und in leicht nachprüfbarer Weise abgrenzen läßt und außerdem der berufliche (betriebliche) Nutzungsanteil nicht von untergeordneter Bedeutung ist (BFH in BFHE 100, 309, BStBl II 1971, 17 und seither in ständiger Rechtsprechung - z. B. im Urteil vom 20. November 1980 IV R 8/78, BFHE 132, 262, BStBl II 1981, 201, und vom 13. März 1986 IV R 118/84, BFH / NV 1986, 466 -).

    Die vom FG vorgenommene Aufteilung ist nichts anderes als ein griffweises Schätzen - eine Methode der Zuordnung also, die durch das Aufteilungs- und Abzugsverbot gerade ausgeschlossen werden sollte (BFH in BFHE 132, 262, BStBl II 1981, 201, und BFH / NV 1986, 466, 467).

  • BFH, 21.11.1986 - VI R 137/83

    Werbungskosten - Diplom-Pädagoge - Erzieher - Sportgeräte - Sportkleidung - …

    Auszug aus BFH, 26.07.1989 - X R 7/87
    Die Entscheidung verstößt gegen das aus § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG abzuleitende Aufteilungs- und Abzugsverbot (vgl. BFH im Beschluß vom 19. Oktober 1970 GrS 2 /70, BFHE 100, 309, BStBl II 1971, 17, sowie BFH-Urteile vom 21. November 1986 VI R 137/83, BFHE 148, 469, BStBl II 1987, 262, und vom 23. November 1988 X R 17/86, BFHE 155, 330, BStBl II 1989, 405).
  • BFH, 23.11.1988 - X R 17/86

    Aufwendungen eines Buchhändlers für eine nicht berufsspezifische Tagung als …

    Auszug aus BFH, 26.07.1989 - X R 7/87
    Die Entscheidung verstößt gegen das aus § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG abzuleitende Aufteilungs- und Abzugsverbot (vgl. BFH im Beschluß vom 19. Oktober 1970 GrS 2 /70, BFHE 100, 309, BStBl II 1971, 17, sowie BFH-Urteile vom 21. November 1986 VI R 137/83, BFHE 148, 469, BStBl II 1987, 262, und vom 23. November 1988 X R 17/86, BFHE 155, 330, BStBl II 1989, 405).
  • BFH, 13.03.1986 - IV R 118/84

    Einlegung einer Revision durch eine Steuerberatungsgesellschaft - Abzug von …

    Auszug aus BFH, 26.07.1989 - X R 7/87
    Ausnahmen von dem grundsätzlichen Verbot der Aufteilung und des Abzugs von Aufwendungen, die sowohl der privaten Lebensführung dienen als auch den Beruf (Betrieb) fördern, hat die BFH-Rechtsprechung nur insoweit zugelassen, als sich der den Betrieb (Beruf) fördernde Teil der Aufwendungen nach objektiven Maßstäben zutreffend und in leicht nachprüfbarer Weise abgrenzen läßt und außerdem der berufliche (betriebliche) Nutzungsanteil nicht von untergeordneter Bedeutung ist (BFH in BFHE 100, 309, BStBl II 1971, 17 und seither in ständiger Rechtsprechung - z. B. im Urteil vom 20. November 1980 IV R 8/78, BFHE 132, 262, BStBl II 1981, 201, und vom 13. März 1986 IV R 118/84, BFH / NV 1986, 466 -).
  • BFH, 20.07.2006 - VI R 94/01

    Aufteilung der Aufwendungen für die Hinreise und Rückreise bei gemischt …

    Der BFH hat einen privaten Nutzungsanteil von 15 v.H. (BFH-Urteil vom 21. November 1986 VI R 137/83, BFHE 148, 469, BStBl II 1987, 262) bzw. 20 v.H. (BFH-Urteil vom 26. Juli 1989 X R 7/87, BFH/NV 1990, 441) als nicht mehr von untergeordneter Bedeutung beurteilt.
  • BFH, 27.09.1991 - VI R 1/90

    Aufwendungen für einen Videorecorder bei einem Lehrer als Werbungskosten

    Er hat den vom FG angenommenen Anteil der privaten Nutzung von 20 v. H. als nicht so untergeordnet angesehen, daß es gerechtfertigt wäre, die private Nutzung völlig unbeachtet zu lassen (Urteil vom 26. Juli 1989 X R 7/87, BFH/NV 1990, 441, 442).

    Eine Aufteilung der Kosten entsprechend der Verwendung für berufliche Zwecke und solche der Lebensführung scheidet aus den vom X. Senat in BFH/NV 1990, 441 angeführten Gründen aus.

  • FG München, 30.09.1997 - 2 K 2730/96
    Er hat den vom Finanzgericht angenommenen Anteil der privaten Nutzung von 20 v.H. als nicht so untergeordnet angesehen, daß es gerechtfertigt wäre, die private Nutzung völlig unbeachtet zu lassen ( Urteil vom 26. Juli 1989 X R 7/87 , BFH/NV 1990, 441, 442).

    Eine Aufteilung der Kosten entsprechend der Verwendung für berufliche Zwecke und solche der Lebensführung scheidet aus den vom X. Senat in BFH/NV 1990, 441 angeführten Gründen aus.

  • FG Münster, 02.07.2009 - 10 K 3355/06
    Der BFH habe einen privaten Nutzungsanteil von 15 v.H. (BFH-Urteil vom 21.11.1986 VI R 137/83, BFHE 148, 469, BStBl II 1987, 262) bzw. 20 v.H. (BFH-Urteil vom 26.7.1989 X R 7/87, BFH/NV 1990, 441) als nicht mehr von untergeordneter Bedeutung beurteilt.
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