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Rechtsprechung
   OLG Köln, 12.07.1996 - 19 U 39/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,4070
OLG Köln, 12.07.1996 - 19 U 39/96 (https://dejure.org/1996,4070)
OLG Köln, Entscheidung vom 12.07.1996 - 19 U 39/96 (https://dejure.org/1996,4070)
OLG Köln, Entscheidung vom 12. Juli 1996 - 19 U 39/96 (https://dejure.org/1996,4070)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Börsentermingeschäft; Termingeschäftsfähigkeit; Unverbindlichkeit; Treu und Glauben; Berufliche Kenntnis von Problematik und Rechtsprechung; Bank; Rechtsentwicklung

Papierfundstellen

  • ZIP 1996, 1740
  • MDR 1996, 1253
  • VersR 1996, 1243
  • WM 1996, 2110
  • BB 1996, 2429
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 06.07.1993 - XI ZR 12/93

    Beratungs- und Prüfungspflichten der Bank bei ausländischen Wertpapieren

    Auszug aus OLG Köln, 12.07.1996 - 19 U 39/96
    1994, allerdings nach dem hier wesentlichen Zeitraum, hat der Kläger in den Bankinformationen u.a. zu einem aufgrund des sog. Bond-Urteils des BGH vom 6.7.1993 (u.a. BGHZ 123, 126 ; NJW 1993, 2433 ; WM 1993, 1455 ; DRsp-ROM Nr. 1993/2523) entwickelten Formular Stellung genommen (Bl. 20 AH).
  • BGH, 29.03.1994 - XI ZR 31/93

    Rechenschaftspflicht eines Vermögensverwalters; Erlangung der …

    Auszug aus OLG Köln, 12.07.1996 - 19 U 39/96
    Die in diesem Bereich zu beachtende Formalisierung prägt auch die Rechtsprechung des BGH, wonach die Unterrichtung nach § 53 Abs. 2 BörsG nur durch einen Kaufmann mit der dort genannten Qualifikation, nicht aber durch einen Dritten geleistet werden kann (BGH NJW 1994, 1861 = MDR 1994, 792 = WM 1994, 834 = ZIP 1994, 693 = DRsp-ROM Nr. 1994/3387), unabhängig von dem Inhalt der Unterrichtung.
  • BGH, 25.10.1994 - XI ZR 43/94

    Aufklärungspflicht von Banken bei Geschäften mit selbständigen Optionsscheinen

    Auszug aus OLG Köln, 12.07.1996 - 19 U 39/96
    Die vom BGH aufgestellten Voraussetzungen für die Behandlung von Optionsscheingeschäften als Börsentermingeschäfte (vgl. BGH NJW 1995, 321 = ZIP 1994, 1924 = DRsp-ROM Nr. 1995/140) brauchen damit nicht mehr im einzelnen dargelegt zu werden.
  • BGH, 25.06.1991 - XI ZR 178/90

    Wirksamkeit der Verrechnung vollwertiger Forderungen mit Leistungen aufgrund …

    Auszug aus OLG Köln, 12.07.1996 - 19 U 39/96
    Die Erhebung des Termineinwandes verstößt so auch bei längerer Geschäftsbeziehung grundsätzlich nicht gegen Treu und Glauben (BGH, WM 1991, 1367 ;… Baumbach/Hopt, HGB 29. Aufl., § 53 BörsG Rn. 15).
  • RG, 28.09.1935 - I 356/34

    1. Macht sich das Aufsichtsratsmitglied einer Genossenschaft …

    Auszug aus OLG Köln, 12.07.1996 - 19 U 39/96
    Anders kann es dann sein, wenn der Anleger gegenüber dem Vertragspartner eine qualifizierte Autoritäts- oder Vertrauensposition einnimmt wie etwa ein Aufsichtsratsmitglied der kontrahierenden Bank (Schwark, aaO. unter Hinweis auf RGZ 148, 357).
  • BGH, 12.05.1998 - XI ZR 180/97

    Rechtsnatur von Geschäften mit selbständigen Basket-Optionsscheinen; Erlangung …

    § 242 BGB kann nur in ganz besonderen Ausnahmefällen herangezogen werden, um einen begründeten Termin- oder Differenzeinwand auszuschalten (BGHZ 58, 1, 6 f.; BGH, Urteil vom 25. Juni 1991 - XI ZR 178/90, WM 1991, 1367, 1368; OLG Köln WM 1996, 2110, 2111).
  • OLG Frankfurt, 04.02.2000 - 24 U 51/98

    Bereicherungsansprüche des nicht termingeschäftsfähigen Kunden einer Bank

    § 242 BGB kann nur in ganz besonderen Ausnahmefällen herangezogen werden, um einen begründeten Termin- oder Differenzeinwand auszuschalten (BGHZ 58, 6; BGH ZIP 1991, 1205, dazu EWiR 1991, 981 (Hartung) ; BGH ZIP 1998, 1105; OLG Köln ZIP 1996, 1740, dazu EWiR 1996, 1129 (Tilp) ).
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