Rechtsprechung
| OLG Köln, 20.02.2004 - 16 Wx 240/03 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Kanzlei Prof. Schweizer
Veränderung des Trittschallschutzes nach Auswechslung des Bodenbelages
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Überprüfung der Feststellung des Tatrichters auf Rechtsfehler; Ausreichende Erforschung des Sachverhalts i.S.d. § 12 des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG); Benachteiligung einer Wohnungseigentümerin durch eine Veränderung des ...
Verfahrensgang
- AG Siegburg - 3 II 149/01
- AG Siegburg - 3 II 184/00
- LG Bonn, 12.07.2002 - 8 T 13/02
- OLG Köln, 04.12.2002 - 16 Wx 180/02
- LG Bonn, 25.11.2003 - 8 T 13/02
- OLG Köln, 20.02.2004 - 16 Wx 240/03
- OLG Köln, 19.03.2004 - 16 Wx 240/03
Papierfundstellen
- ZMR 2004, 462
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (2)
- OLG Köln, 04.12.2002 - 16 Wx 180/02
Änderung des Trittschalls durch Veränderung des Bodenbelages
Auszug aus OLG Köln, 20.02.2004 - 16 Wx 240/03
Die Gegenvorstellung der Antragstellerin vom 11.12.2003 gegen den Beschluss des Senats vom 04.12.2002 - 16 Wx 180/02 - wird zurückgewiesen. - LG Bonn, 25.11.2003 - 8 T 13/02
Auszug aus OLG Köln, 20.02.2004 - 16 Wx 240/03
Auf die sofortige weitere Beschwerde der Antragstellerin wird der Beschluss der 8. Zivilkammer des Landgerichts Bonn vom 25.11.2003 - 8 T 13/02 - aufgehoben und die Sache zur erneuten Behandlung und Entscheidung - auch über die Kosten des Verfahrens der weiteren Beschwerde - an das Landgericht zurückverwiesen.
- BGH, 27.02.2015 - V ZR 73/14
Wechsel des Bodenbelags und Schallschutz in der Wohnungseigentümergemeinschaft
Das Schallschutzniveau bestimmt sich grundsätzlich nach den Werten der maßgeblichen DIN 4109 und nicht nach der Lästigkeit der Geräusche (aA OLG München, NZM 2005, 509, 510; OLG Köln, ZMR 2004, 462, 463). - BGH, 01.06.2012 - V ZR 195/11
Klage eines Wohnungseigentümers gegen den Eigentümer der darüber liegenden …
Rn. 16 dd) Soweit das Berufungsgericht - auf der Grundlage einer Inaugenscheinnahme der Örtlichkeit - angenommen hat, dass die auf das Sondereigentum der Kläger einwirkenden Geräuschimmissionen auch unter dem Gesichtspunkt ihrer Lästigkeit (dazu etwa OLG Düsseldorf, NJW-RR 2008, 681, 683; OLG Köln, ZMR 2004, 462, 463; OLG München, NZM 2005, 509, 510) nicht geeignet sind, einen gegen die Beklagten gerichteten Anspruch auf Verbesserung des Schallschutzes in deren Wohnung zu begründen, erheben die Kläger keine Einwände. - AG Reutlingen, 26.10.2012 - 9 C 1190/12
Lärmbeeinträchtigung: Subjektive Empfindungen maßgeblich!
Nach zutreffender Auffassung ist stattdessen zu fragen, ob die festgestellte Beeinträchtigung für einen verständigen Durchschnittsmenschen zu einer Lästigkeit führt (OLG Köln ZMR 2004, 462).
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