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Rechtsprechung
   BGH, 16.05.2002 - VII ZR 259/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,5251
BGH, 16.05.2002 - VII ZR 259/01 (https://dejure.org/2002,5251)
BGH, Entscheidung vom 16.05.2002 - VII ZR 259/01 (https://dejure.org/2002,5251)
BGH, Entscheidung vom 16. Mai 2002 - VII ZR 259/01 (https://dejure.org/2002,5251)
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Volltextveröffentlichungen (10)

Papierfundstellen

  • BauR 2002, 1434
  • ZfBR 2002, 679
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 24.06.1999 - I ZR 164/97

    Einlegung und Begründung der Berufung vor Zustellung des erstinstanzlichen …

    Auszug aus BGH, 16.05.2002 - VII ZR 259/01
    Es reicht nicht aus, die tatsächliche oder rechtliche Würdigung durch den Erstrichter mit formelhaften Wendungen zu rügen oder auf das Vorbringen erster Instanz zu verweisen (st. Rspr.: BGH, Urteil vom 13. November 2001 - VI ZR 414/00, NJW 2002, 682; Urteil vom 24. Januar 2000 - II ZR 172/98, NJW 2000, 1576; Urteil vom 16. Dezember 1999 - VII ZR 25/98, BauR 2000, 769, 770 = NZBau 2000, 204; Urteil vom 24. Juni 1999 - I ZR 164/97, NJW 1999, 3269, 3270; Urteil vom 06. Mai 1999 - III ZR 265/98, NJW 1999, 3126 ).
  • BGH, 29.09.1993 - XII ZR 209/92

    Berufungsbegründung durch Bezugnahme auf Prozeßkostenhilfebewilligung

    Auszug aus BGH, 16.05.2002 - VII ZR 259/01
    Das ist etwa bei der Bezugnahme auf ein zur Durchführung der Berufung eingereichtes Prozeßkostenhilfegesuch des zweitinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten (BGH, Beschluß vom 16. August 2000 - XII ZB 65/00, NJW-RR 2001, 789 ) oder auf einen die beantragte Prozeßkostenhilfe für die Berufung bewilligenden und näher begründeten Beschluß des Berufungsgerichts (BGH, Urteil vom 29. September 1993 - XII ZR 209/92, NJW 1993, 3333, 3334) der Fall.
  • BGH, 16.08.2000 - XII ZB 65/00

    Inhaltliche Anforderungen an Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 16.05.2002 - VII ZR 259/01
    Das ist etwa bei der Bezugnahme auf ein zur Durchführung der Berufung eingereichtes Prozeßkostenhilfegesuch des zweitinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten (BGH, Beschluß vom 16. August 2000 - XII ZB 65/00, NJW-RR 2001, 789 ) oder auf einen die beantragte Prozeßkostenhilfe für die Berufung bewilligenden und näher begründeten Beschluß des Berufungsgerichts (BGH, Urteil vom 29. September 1993 - XII ZR 209/92, NJW 1993, 3333, 3334) der Fall.
  • BGH, 16.12.1999 - VII ZR 25/98

    Anforderungen an den Inhalt der Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 16.05.2002 - VII ZR 259/01
    Es reicht nicht aus, die tatsächliche oder rechtliche Würdigung durch den Erstrichter mit formelhaften Wendungen zu rügen oder auf das Vorbringen erster Instanz zu verweisen (st. Rspr.: BGH, Urteil vom 13. November 2001 - VI ZR 414/00, NJW 2002, 682; Urteil vom 24. Januar 2000 - II ZR 172/98, NJW 2000, 1576; Urteil vom 16. Dezember 1999 - VII ZR 25/98, BauR 2000, 769, 770 = NZBau 2000, 204; Urteil vom 24. Juni 1999 - I ZR 164/97, NJW 1999, 3269, 3270; Urteil vom 06. Mai 1999 - III ZR 265/98, NJW 1999, 3126 ).
  • OLG Köln, 12.01.2007 - 19 U 154/06

    Unzulässige Berufung bei unzureichender Begründung

    Hierfür genügen formularmäßige Sätze oder allgemeine Redewendungen (vgl. BGH, Beschluss vom 28.5.2003, XII ZB 165/02, in: VersR 2004, 1064 ff.) ebenso wenig wie eine Verweisung auf das erstinstanzliche Vorbringen (vgl. BGH, Urteil vom 16.5.2002 - VII ZR 259/01, in: ZfBR 2002, 679 f.; Urteil vom 24.10.1988 - II ZR 68/88; Beschluss vom 17.11.1997 - II ZB 10/97, NJW-RR 1998, 354 f.) oder dessen bloße Wiederholung (vgl. BGH, Urteil vom 9.7.2002 - XI ZR 363/01).

    Vielmehr muss die Berufungsbegründung die Punkte im einzelnen bezeichnen, in denen das Urteil angegriffen werden soll, und darüber hinaus angeben, aus welchen Gründen der Berufungskläger die angefochtene Entscheidung in dem angegebenen Punkt für unrichtig hält (vgl. BGH, Urteil vom 16.5.2002 - VII ZR 259/01, in: ZfBR 2002, 679 f.).

    Notwendig ist hierfür eine Würdigung des erstinstanzlichen Vortrags im Hinblick auf eventuelle fehlerhafte Feststellungen des Landgerichts (vgl. BGH, Urteil vom 9.7.2002 - XI ZR 363/01) durch eine auf die Entscheidungsgründe zugeschnittene Begründung (vgl. BGH Urteil vom 16.5.2002 - VII ZR 259/01, in: ZfBR 2002, 679 f.).

    Eine notwendige Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Urteil kann naturgemäß auch nicht durch Wiederholung des vorherigen erstinstanzlichen Vorbringens erfolgen (vgl. zur unzulässigen Bezugnahme auf vor dem angefochtenen Urteil ergangene Beschlüsse des Berufungsgerichts: BGH, Urteil vom 16.5.2002 - VII ZR 259/01, in: ZfBR 2002, 679 f.).

  • OLG Köln, 08.05.2023 - 19 U 79/22

    Herleitung von Ansprüchen aus einem Ingenieurvertrag; Nachholung fehlender …

    Demgegenüber genügt es nicht, die erstinstanzliche Begründung mit formelhaften Wendungen zu rügen oder auf das eigene Vorbringen in der Vorinstanz zu verweisen (BGH…, Urteil vom 06.05.1999, III ZR 265/98, juris, Rn. 8; BGH, Urteil vom 16.05.2002, VII ZR 259/01, juris, Rn. 7).
  • OLG Frankfurt, 02.03.2022 - 3 U 249/21

    Anforderungen an die Berufungsbegründung bei Abweisung der Klage auf …

    Es reicht nicht aus, die tatsächliche oder rechtliche Würdigung durch den Erstrichter mit formelhaften Wendungen zu rügen oder lediglich auf das erstinstanzliche Vorbringen zu verweisen (vgl. nur BGH NJW 1999, 3126; 3269; BauR 2002, 1434).

    Es reicht nicht aus, die tatsächliche oder rechtliche Würdigung durch den Erstrichter mit formelhaften Wendungen zu rügen oder lediglich auf das erstinstanzliche Vorbringen zu verweisen (vgl. nur BGH NJW 1999, 3126; 3269; BauR 2002, 1434).

  • OLG Frankfurt, 10.05.2021 - 3 U 194/20
    Es reicht nicht aus, die tatsächliche oder rechtliche Würdigung durch den Erstrichter mit formelhaften Wendungen zu rügen oder lediglich auf das erstinstanzliche Vorbringen zu verweisen (vgl. nur BGH NJW 1999, 3126; 3269; BauR 2002, 1434).

    Es reicht nicht aus, die tatsächliche oder rechtliche Würdigung durch den Erstrichter mit formelhaften Wendungen zu rügen oder lediglich auf das erstinstanzliche Vorbringen zu verweisen (vgl. nur BGH NJW 1999, 3126; 3269; BauR 2002, 1434).

  • OLG Frankfurt, 15.12.2021 - 3 U 135/21

    Diesel-Skandal: Aufhebung eines die Klage abweisenden erstinstanzlichen Urteils …

    Es reicht nicht aus, die tatsächliche oder rechtliche Würdigung durch den Erstrichter mit formelhaften Wendungen zu rügen oder lediglich auf das erstinstanzliche Vorbringen zu verweisen (vgl. nur BGH NJW 1999, 3126; 3269; BauR 2002, 1434).
  • OLG Brandenburg, 13.11.2025 - 12 U 31/25

    Verwerfung der Berufung wegen Unzulässigkeit mangels Erreichung des Mindestwertes …

    Besondere formale Anforderungen werden nicht gestellt; für die Zulässigkeit der Berufung ist insbesondere ohne Bedeutung, ob die Ausführungen in sich schlüssig oder rechtlich haltbar sind (BGH…, Beschluss vom 21. Juli 2020 - VI ZB 7/20 - Rz. 7, juris, MDR 2020, 1334; BGH…, Beschluss vom 21. Mai 2003 - VIII ZB 133/02 - Rz. 10 m. w. N., juris, NJW-RR 2003, 1580; Urteil vom 16. Mai 2002 - VII ZR 259/01 - Rz. 7 m. w. N., juris, zu § 519 Abs. 3 Ziff. 2 ZPO a. F.;… Münchener Kommentar - Rimmelspacher, ZPO, 6. Auflage, zu § 520 Rz. 42;… Musielak/Voit - Ball, ZPO, 22. Auflage, zu § 520 Rz. 29 ff., Zöller - Heßler, ZPO, 35. Auflage, zu § 520, Rz. 35 ff.).
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