Rechtsprechung
| BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06 |
Volltextveröffentlichungen (8)
- Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)
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BlnPersVG § 22; WO BlnPersVG § 7 Abs. 2
Berufsbezeichnung im Wahlvorschlag; Prüfung durch den Wahlvorstand; Wahlanfechtung. - Bundesverwaltungsgericht
BlnPersVG § 22
Berufsbezeichnung im Wahlvorschlag; Prüfung durch den Wahlvorstand; Wahlanfechtung
- Judicialis
BlnPersVG § 22; ; WO BlnPersVG § 7 Abs. 2
- Wolters Kluwer
Zulässigkeit der Angabe "Personalabteilung" als Berufsbezeichnung in einem Wahlvorschlag für einen Mitarbeiter der Personalabteilung in leitender Funktion; Folgen eines Verstoßes gegen das Gebot der Angabe der Berufsbezeichnung des Bewerbers im Wahlvorschlag; ...
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BlnPersVG § 22; WO BlnPersVG § 7 Abs. 2
Wahlanfechtung bei Berufsbezeichnung in Wahlvorschlag für Mitarbeiter der Personalabteilung in leitender Funktion - datenbank.nwb.de
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Berlin, 07.12.2004 - 62 A 30.04
- OVG Berlin-Brandenburg, 16.05.2006 - 60 PV 3.05
- BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06
- BVerwG, 03.04.2007 - 6 PB 18.06
Papierfundstellen
- ZfPR 2008, 2
Wird zitiert von ... (16) Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 26.11.1997 - 6 P 12.95
Antragsbefugnis im personalvertretungsrechtlichen Beschlußverfahren; Amtszeit des …
Auszug aus BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06
aa) § 7 Abs. 2 Satz 2 WO BlnPersVG ist eine Vorschrift, welche die Vorbereitung und Durchführung der Wahl betrifft, und damit eine Vorschrift über das Wahlverfahren (vgl. Beschluss vom 26. November 1997 - BVerwG 6 P 12.95 - Buchholz 250 § 27 BPersVG Nr. 3 S. 10).Darunter fallen alle zwingenden Vorschriften des Gesetzes und der Wahlordnung (vgl. Beschluss vom 26. November 1997 a.a.O. S. 12;… Altvater u.a., a.a.O. § 25 Rn. 5;… Ilbertz/Widmaier, a.a.O. § 25 Rn. 6).
- BVerwG, 06.06.1991 - 6 P 8.89
Probebeamten Wahlberechtigung - Wahlanfechtung - Antragsauslegung …
Auszug aus BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06
Danach sind die Verwaltungsgerichte nicht gehindert, auf einen nicht eingeschränkten Wahlanfechtungsantrag die Feststellung der Ungültigkeit der Wahl auf diejenige Gruppe zu beschränken, auf die sich der die Anfechtung rechtfertigende Verstoß nur ausgewirkt haben kann (vgl. Beschlüsse vom 10. Mai 1982 - BVerwG 6 P 40.80 - BVerwGE 65, 297 = Buchholz 238.3 A § 17 BPersVG Nr. 2 S. 3 und vom 6. Juni 1991 - BVerwG 6 P 8.89 - Buchholz 251.2 § 12 BlnPersVG Nr. 1 S. 4 f.). - BVerwG, 10.05.1982 - 6 P 40.80
Personalrat - Anfechtung der Wahl - Soldatenvertreter - Sondervertretung - …
Auszug aus BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06
Danach sind die Verwaltungsgerichte nicht gehindert, auf einen nicht eingeschränkten Wahlanfechtungsantrag die Feststellung der Ungültigkeit der Wahl auf diejenige Gruppe zu beschränken, auf die sich der die Anfechtung rechtfertigende Verstoß nur ausgewirkt haben kann (vgl. Beschlüsse vom 10. Mai 1982 - BVerwG 6 P 40.80 - BVerwGE 65, 297 = Buchholz 238.3 A § 17 BPersVG Nr. 2 S. 3 und vom 6. Juni 1991 - BVerwG 6 P 8.89 - Buchholz 251.2 § 12 BlnPersVG Nr. 1 S. 4 f.).
- BVerwG, 13.03.1973 - VII P 1.72
Behandlung ungültiger Wahlvorschläge nach dem Personalvertretungsrecht - Rückgabe …
Auszug aus BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06
Demgemäß berechtigen nur solche unbeanstandet gebliebenen Mängel zur Wahlanfechtung, welche der Wahlvorstand kannte oder doch bei der gebotenen Sorgfalt leicht hätte erkennen können; letzteres ist bei offensichtlichen Mängeln der Fall (vgl. zu nicht wählbaren Bewerbern: Beschluss vom 13. März 1973 - BVerwG 7 P 1.72 - BVerwGE 42, 73 = Buchholz 238.38 § 22 PersVG Rheinland-Pfalz Nr. 1 S. 4 f.; zu unrichtigen Gruppenbezeichnungen: BAG, Beschluss vom 2. Februar 1962 - 1 ABR 5/61 - BAGE 12, 244 ; ähnlich zur Angabe der Berufsbezeichnung: OVG Münster…, Beschluss vom 22. Januar 1998 - 1 A 4257/87.PVL - juris Rn. 17). - BAG, 02.02.1962 - 1 ABR 5/61
Beachtung von Wahlanfechtungsgründen von Amts wegen - Prüfungspflicht des …
Auszug aus BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06
Demgemäß berechtigen nur solche unbeanstandet gebliebenen Mängel zur Wahlanfechtung, welche der Wahlvorstand kannte oder doch bei der gebotenen Sorgfalt leicht hätte erkennen können; letzteres ist bei offensichtlichen Mängeln der Fall (vgl. zu nicht wählbaren Bewerbern: Beschluss vom 13. März 1973 - BVerwG 7 P 1.72 - BVerwGE 42, 73 = Buchholz 238.38 § 22 PersVG Rheinland-Pfalz Nr. 1 S. 4 f.; zu unrichtigen Gruppenbezeichnungen: BAG, Beschluss vom 2. Februar 1962 - 1 ABR 5/61 - BAGE 12, 244 ; ähnlich zur Angabe der Berufsbezeichnung: OVG Münster…, Beschluss vom 22. Januar 1998 - 1 A 4257/87.PVL - juris Rn. 17). - OVG Nordrhein-Westfalen, 27.06.1983 - CB 28/82
Auszug aus BVerwG, 10.01.2007 - 6 PB 18.06
Dieser geht dahin, dass die Wahlberechtigten ein legitimes Interesse daran haben, zu erfahren, welches Amt der Wahlbewerber innehat oder welche berufliche Funktion er in der Dienststelle ausübt (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 27. Juni 1983 - CB 28/82 - PersV 1984, 466;… Fischer/Goeres/Gronimus, in: GKÖD Bd. V, H § 8 Rn. 5;… Altvater/Hamer/Ohnesorg/Peiseler, Bundespersonalvertretungsgesetz, 5. Aufl. 2004, § 8 WO Rn. 7;… Ilbertz/Widmaier, Bundespersonalvertretungsgesetz, 10. Aufl. 2004, § 8 WO Rn. 4).
- OVG Nordrhein-Westfalen, 21.12.2009 - 16 A 196/09 Rn. 34 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007- 6 PB 18.06 -, juris Rdn. 11 (= PersR 2007, 171).
Rn. 37 Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 26. November 1997, a.a.O., Rdn. 13, und vom 10. Januar 2007, a.a.O., Rdn. 11.
Rn. 39 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007, a.a.O., Rdn. 12.
Rn. 41 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007, a.a.O., Rdn. 7 f. mit Nachweisen der Literatur.
Rn. 47 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007, a.a.O., Rdn. 12 m.w.N.
- VGH Baden-Württemberg, 25.08.2016 - PL 15 S 152/15
Gültigkeit der Personalratswahl - Wahlberechtigung von erkrankten oder …
Unter diesen Begriff fallen alle zwingenden Vorschriften des Gesetzes und der Wahlordnung (vgl. BVerwG, Beschluss vom 10.01.2007 - 6 PB 18.06 -, Buchholz 251.2 § 22 BlnPersVG Nr. 2), d. h. alle "Muss-Vorschriften", die - im Gegensatz zu Soll- oder Ordnungsvorschriften - Ausnahmen vom betreffenden Ge- oder Verbot nicht zulassen (vgl. Thüringer OVG, Beschluss vom 08.05.2014 - 6 PO 308/13 -, PersV 2015, 182 m.w.N.). - ArbG Aachen, 11.05.2023 - 2 BV 109/22
Schwerbehindertenvertretung; Wahlanfechtung; Wahlvorstand; Ersatzmitglieder; …
Hierbei kommt es auch auf die Erkennbarkeit der dienstrechtlichen Hierarchie an (im Anschluss an BVerwG, Beschl. v. 10.01.2007 - 6 PB 18/06, juris, Rn. 7 ff.).Rn. 35 bb) Nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts (Beschl. v. 10.01.2007 -6 PB 18/06, BeckRS 2007, 21027, Rn. 7; in diese Richtung im Ergebnis wohl auch Hessisches LAG, Beschl. v. 05.07.1965 - 1 TaBV 1/65, DB 1965, 1746) geht jedoch die Berufsangabe auf dem Wahlvorschlag - und damit auf dem Stimmzettel - über die Identität des Bewerbers hinaus: In aller Regel geben bereits Familienname, Vorname und Geburtsdatum über die Identität der Bewerber hinreichend Aufschluss.
Er könne daher prüfen, ob er sich durch die Unterstützung eines bestimmten Wahlvorschlages die Vertretung seiner Interessen versprechen kann (BVerwG, Beschl. v. 10.01.2007, a.a.O.).
- BVerwG, 13.07.2011 - 6 P 16.10
Antragsbefugnis von Gewerkschaften im personalvertretungsrechtlichen …
Es ist Sache des Gerichts, seine Ungültigerklärung auf die Gruppe der Soldaten zu beschränken, wenn der festzustellende Wahlrechtsverstoß sich auf die Personalratswahl im Bereich der Zivilbeschäftigten nicht ausgewirkt haben kann (vgl. Beschlüsse vom 6. Juni 1991 - BVerwG 6 P 8.89 Buchholz 251.2 § 12 BlnPersVG Nr. 1 S. 4 f. und vom 10. Januar 2007 - BVerwG 6 PB 18.06 Buchholz 251.2 § 22 BlnPersVG Nr. 2 Rn. 2). - OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2017 - 20 A 1002/17
Erklären eines Orchesters zu einer selbstständigen Dienststelle; Wahl der …
Rn. 28 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007 - 6 PB 18.06 -, juris, Rn. 11; OVG NRW, Beschluss vom 21. Dezember 2009 - 16 A 196/09.PVL - (Beschlussabdruck, S. 6, n. v.).Rn. 30 Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 10. Januar 2007 - 6 PB 18.06 -, juris, Rn. 11, und vom 26. November 1997 - 6 P 12.95 -, juris, Rn. 9; OVG NRW, Beschluss vom 21. Dezember 2009 - 16 A 196/09.PVL - (Beschlussabdruck, S. 6, n. v.).
- OVG Nordrhein-Westfalen, 14.08.2014 - 20 A 1888/13
Vortrag eines relevanten Einzelsachverhalts durch den Anfechtenden als Grundlage …
Rn. 39 Vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 26. November 1997 - 6 P 12.95 -, Buchholz 250 § 27 BPersVG Nr. 3 = PersR 1998, 161 = ZfPR 1998, 86, und vom 10. Januar 2007 - 6 PB 18.06 -, Buchholz 251.2 § 22 BlnPersVG Nr. 2 = PersR 2007, 171 = ZfPR 2008, 2. - BVerwG, 13.07.2011 - 6 P 21.10
Personalratswahl; Antragsrecht eines Berufsverbandes
Es ist Sache des Gerichts, seine Ungültigerklärung auf die Gruppe der Soldaten zu beschränken, wenn der festzustellende Wahlrechtsverstoß sich auf die Personalratswahl im Bereich der Zivilbeschäftigten nicht ausgewirkt haben kann (vgl. Beschlüsse vom 6. Juni 1991 - BVerwG 6 P 8.89 Buchholz 251.2 § 12 BlnPersVG Nr. 1 S. 4 f. und vom 10. Januar 2007 - BVerwG 6 PB 18.06 Buchholz 251.2 § 22 BlnPersVG Nr. 2 Rn. 2). - OVG Berlin-Brandenburg, 18.06.2015 - 62 PV 15.14
Anfechtung der Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung - Anzahl der "in der …
Dabei lässt sich der Senat von der Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts leiten, dass eine wesentliche Vorschrift, auf deren Verletzung es nach § 25 BPersVG ankommt, jede zwingende Vorschrift des Gesetzes und der Wahlordnung ist (BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007 - 6 PB 18.06 - juris Rn. 11). - VG Düsseldorf, 24.03.2017 - 34 K 7252/16 Rn. 24 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. November 1997 - 6 P 12.95 - Beschluss vom 10. Januar 2007- 6 PB 18.06 - OVG NRW, Beschluss vom 21. Dezember 2009 - 16 A 196/09.PVL -, jeweils Juris.
Rn. 26 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007, a.a.O.; OVG NRW, Beschluss vom 21. Dezember 2009, a.a.O..
- OVG Berlin-Brandenburg, 08.07.2016 - 62 PV 1.16
Wahlanfechtung; Wiederholungswahl; Neuwahl; veränderte Umstände; Zeitablauf; …
Dabei lässt sich der Senat von der Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts leiten, dass eine wesentliche Vorschrift, auf deren Verletzung es nach § 25 BPersVG ankommt, jede zwingende Vorschrift des Gesetzes und der Wahlordnung ist (BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2007 - 6 PB 18.06 - juris Rn. 11). - OVG Berlin-Brandenburg, 05.04.2016 - 62 PV 9.15
Wahlanfechtung; Gewerkschaft; Bundeswehr; militärische Einheit; …
- OVG Berlin-Brandenburg, 07.11.2014 - 62 PV 16.13
Wahlanfechtung; Wahlvorschlag; Gewerkschaftsvorschlag; Vorschlag von …
- OVG Berlin-Brandenburg, 07.10.2010 - 60 PV 11.09
Anfechtung der Personalratswahl bei einem Amtsgericht; Nachreichung der …
- OVG Berlin-Brandenburg, 22.09.2022 - 62 PV 2.21
Anfechtung einer Personalratswahl; Aufbewahrung von Wahlbriefen
- OVG Berlin-Brandenburg, 01.12.2016 - 60 PV 5.16
Wählbarkeitsvoraussetzung zu einer Jugend- und Auszubildendenvertretung; (keine) …
- VG Düsseldorf, 09.09.2013 - 33 K 4126/12
Anfechtung der Wahl des örtlichen Personalrates für die Gruppe der Arbeitnehmer …
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Rechtsprechung
| VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08.PVL |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Anspruch des Vorstandsmitglieds der Personalvertretung auf Freistellung; Freistellung eines Mitgliedes des Personalrats von seiner dienstlichen Tätigkeit; Vorstand des Personalrats als geschäftsführendes Kollegialorgan; Auslegung der neu gefassten Bestimmungen des ...
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08.PVL
- OVG Nordrhein-Westfalen, 18.09.2008 - 16 A 2260/08
- BVerwG, 12.01.2009 - 6 PB 24.08
Papierfundstellen
- ZfPR 2008, 2
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (13)
- BVerwG, 17.01.1969 - VII P 6.67
Freisstellung eines Personalratsmitglieds vom Dienst - Rechtswidrigkeit eines …
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Mit dieser Frage hat sich der Senat im Beschluß vom 17. Januar 1969 (BVerwGE 31, 192) befaßt und ausgeführt, daß dem Personalrat in diesem Fall ein weiter Ermessensspielraum zusteht, der frei von starren Regeln, wie z.B. der Gruppenstärke, ist.Soweit es sich um die nach § 33 BPersVG (= § 32 PersVG 1955) erweiterten Vorstände handelt, die neben den von den Gruppen gewählten Vorstandsmitgliedern auch zwei vom Personalrat zugewählte Mitglieder umfassen, hat die Rechtsprechung nicht nur bei der Bestimmung der Stellvertreter des Vorsitzenden, sondern auch bei der Freistellung die Auffassung vertreten, daß in erster Linie die von den Gruppen in den Vorstand gewählten Mitglieder für eine Freistellung vorzuschlagen sind (BVerwGE 5, 118; 5, 263; 5, 309; 7, 197; 31, 192; Beschluß vom 16. Juli 1975 - BVerwG 7 P 2.75 - Buchholz 238.3 § 42 PersVG Nr. 6).
- BVerwG, 22.03.1963 - VII P 8.62
Rechtsmittel
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Selbst wenn zur Freistellung bereits Gruppenvorstandsmitglieder vorhanden sind, kann der Personalrat sie bei seinen Freistellungsvorschlägen übergehen und nach § 33 BPersVG zugewählte Vorstandsmitglieder berücksichtigen, wenn, wie die Rechtsprechung bereits unter der Geltung des § 42 Abs. 3 PersVG 1955 ausgesprochen hat (BVerwGE 16, 12 [14]), stichhaltige Gründe, die im Bereicht sachlicher und beachtenswerter Erwägungen liegen, dies fordern und rechtfertigen. - BVerfG, 16.02.1983 - 2 BvE 1/83
Bundestagsauflösung
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Rn. 29 Vgl. Bundesverfassungsgericht (BVerfG), Urteile vom 21. Mai 1952 - 2 BvH 2/52 -, Amtliche Sammlung der Entscheidungen des BVerfG (BVerfGE) 1, 299 und vom 16. Februar 1983 - 2 BvE 1, 2, 3, 4/83 -, BVerfGE 62, 1; Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 8. April 2004 - 2 B 28.04 -.
- BVerfG, 21.05.1952 - 2 BvH 2/52
Wohnungsbauförderung
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Rn. 29 Vgl. Bundesverfassungsgericht (BVerfG), Urteile vom 21. Mai 1952 - 2 BvH 2/52 -, Amtliche Sammlung der Entscheidungen des BVerfG (BVerfGE) 1, 299 und vom 16. Februar 1983 - 2 BvE 1, 2, 3, 4/83 -, BVerfGE 62, 1; Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 8. April 2004 - 2 B 28.04 -. - BVerwG, 26.10.1977 - 7 P 19.76
Freistellung von Vorstandsmitgliedern - Vorrang der Gruppenvorstandsmitglieder - …
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Zur Auslegung der §§ 32, 33 und 46 Abs. 3 BPersVG hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 26. Oktober 1977 - VII P 19.76 - (Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts 238.3 A § 46 BPersVG Nr. 1) unter Berücksichtigung vorstehender Grundsätze Folgendes ausgeführt:. - BVerwG, 08.04.2004 - 2 B 28.04
Bedeutung des Fehlens einer gesetzlichen Regelung hinsichtlich der Anwendbarkeit …
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Rn. 29 Vgl. Bundesverfassungsgericht (BVerfG), Urteile vom 21. Mai 1952 - 2 BvH 2/52 -, Amtliche Sammlung der Entscheidungen des BVerfG (BVerfGE) 1, 299 und vom 16. Februar 1983 - 2 BvE 1, 2, 3, 4/83 -, BVerfGE 62, 1; Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 8. April 2004 - 2 B 28.04 -. - BVerwG, 16.09.1977 - 7 P 1.75
Personalrat - Vorstandsmitglied - Gruppenvorstandsmitglied - Mitvertretung
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Wie der Senat mit Beschluß vom 16. September 1977 - BVerwGE 54, 323 - entschieden hat, ist grundsätzlich das Gruppenvorstandsmitglied zu dieser Vertretung berufen. - BVerwG, 13.06.1957 - II CO 3.56
Die Bestimmung des Vorsitzenden des Vorstandes des Personalrats als Teil der …
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Soweit es sich um die nach § 33 BPersVG (= § 32 PersVG 1955) erweiterten Vorstände handelt, die neben den von den Gruppen gewählten Vorstandsmitgliedern auch zwei vom Personalrat zugewählte Mitglieder umfassen, hat die Rechtsprechung nicht nur bei der Bestimmung der Stellvertreter des Vorsitzenden, sondern auch bei der Freistellung die Auffassung vertreten, daß in erster Linie die von den Gruppen in den Vorstand gewählten Mitglieder für eine Freistellung vorzuschlagen sind (BVerwGE 5, 118; 5, 263; 5, 309; 7, 197; 31, 192; Beschluß vom 16. Juli 1975 - BVerwG 7 P 2.75 - Buchholz 238.3 § 42 PersVG Nr. 6). - BVerwG, 10.10.1957 - II CO 1.57
Qualifizierung einer Erledigungserklärung des Antragstellers im …
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Soweit es sich um die nach § 33 BPersVG (= § 32 PersVG 1955) erweiterten Vorstände handelt, die neben den von den Gruppen gewählten Vorstandsmitgliedern auch zwei vom Personalrat zugewählte Mitglieder umfassen, hat die Rechtsprechung nicht nur bei der Bestimmung der Stellvertreter des Vorsitzenden, sondern auch bei der Freistellung die Auffassung vertreten, daß in erster Linie die von den Gruppen in den Vorstand gewählten Mitglieder für eine Freistellung vorzuschlagen sind (BVerwGE 5, 118; 5, 263; 5, 309; 7, 197; 31, 192; Beschluß vom 16. Juli 1975 - BVerwG 7 P 2.75 - Buchholz 238.3 § 42 PersVG Nr. 6). - BVerwG, 01.08.1958 - VII P 21.57
Rechtsmittel
Auszug aus VG Arnsberg, 31.07.2008 - 20 K 1860/08
Soweit es sich um die nach § 33 BPersVG (= § 32 PersVG 1955) erweiterten Vorstände handelt, die neben den von den Gruppen gewählten Vorstandsmitgliedern auch zwei vom Personalrat zugewählte Mitglieder umfassen, hat die Rechtsprechung nicht nur bei der Bestimmung der Stellvertreter des Vorsitzenden, sondern auch bei der Freistellung die Auffassung vertreten, daß in erster Linie die von den Gruppen in den Vorstand gewählten Mitglieder für eine Freistellung vorzuschlagen sind (BVerwGE 5, 118; 5, 263; 5, 309; 7, 197; 31, 192; Beschluß vom 16. Juli 1975 - BVerwG 7 P 2.75 - Buchholz 238.3 § 42 PersVG Nr. 6). - BVerwG, 24.10.1957 - II CO 7.57
Bestimmung des Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes …
- VG Arnsberg, 12.06.2008 - 20 L 390/08
Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Verfügung; Vorwegnahme der …
- BVerwG, 16.07.1975 - 7 P 2.75
Verzicht des Vorstandsmitgliedes auf Freistellung - Beschluss des Personalrats …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 18.09.2008 - 16 A 2260/08
Vorrangige Berücksichtigung der von den Vertretern der Gruppen gewählten …
Auf die Widersprüche der Beteiligten zu 1. und 2. hat die Fachkammer ihre einstweilige Verfügung vom 12. Juni 2008 durch Beschluss vom 31. Juli 2008 (20 L 390/08.PVL) bestätigt und mit weiterem Beschluss vom 31. Juli 2008 (20 K 1860/08.PVL) auch in der Hauptsache den Beteiligten zu 1. verpflichtet, den Antragsteller dem Beteiligten zu 2. für eine Freistellung vorzuschlagen. - VG Arnsberg, 12.06.2008 - 20 L 390/08
Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Verfügung; Vorwegnahme der …
Der Beteiligte zu 1 wird im Wege der einstweiligen Verfügung verpflichtet, den Antragsteller dem Beteiligten zu 2 für eine Freistellung bis zur rechtskräftigen Entscheidung im Hauptsacheverfahren - 20 K 1860/08.PVL - vorzuschlagen.
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