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Rechtsprechung
   OLG München, 13.10.2021 - 7 U 5998/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2021,42004
OLG München, 13.10.2021 - 7 U 5998/20 (https://dejure.org/2021,42004)
OLG München, Entscheidung vom 13.10.2021 - 7 U 5998/20 (https://dejure.org/2021,42004)
OLG München, Entscheidung vom 13. Oktober 2021 - 7 U 5998/20 (https://dejure.org/2021,42004)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Vergütungsansprüche aus einer Email-Marketingkampagne; Erklärung einer Abnahmeverweigerung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Online-Akquise konkreter Mandate: Kein Verstoß gegen Provisionsverbot!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • beck-aktuell.de (Kurzinformation)

    Keine Mandatsvermittlung durch Marketing-Kampagne - Keine Mandatsvermittlung durch Marketing-Kampagne

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MMR 2022, 134
  • AnwBl 2022, 46
  • AnwBl Online 2022, 13
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • LG München I, 14.09.2020 - 27 O 454/20

    Anlage, Vertrag, Klage, Abnahme, Rechnung, Zahlung, Vorlage, Beklagte, BRAO, …

    Auszug aus OLG München, 13.10.2021 - 7 U 5998/20
    Auf die Berufung der Klägerin wird das Endurteil des Landgerichts München I vom 14.09.2020, Az. 27 O 454/20, in Ziffer 1 seines Tenors dahingehend abgeändert, dass die Beklagte verurteilt wird, an die Klägerin 9.896,04 EUR nebst Zinsen hieraus in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 24.07.2019 zu bezahlen.

    Rn. 22 Das Landgericht München I wies die Klage mit Endurteil vom 14.09.2020, Az. 27 O 454/20, ab.

  • BVerfG, 19.02.2008 - 1 BvR 1886/06

    Versteigerung anwaltlicher Dienstleistungen in einem Internetauktionshaus nicht …

    Auszug aus OLG München, 13.10.2021 - 7 U 5998/20
    Das Verbot des § 49b Abs. 3 S. 1 BRAO erfasst jedoch nur Provisionszahlungen für ein konkret vermitteltes Mandat (BVerfG, Beschluss vom 19.02.2008 - 1 BvR 1886/06, Rdnr. 24, BGH…, Urteil vom 20.06.2016 - AnwZ (Brfg) 26/14, Rdnr. 19, OLG Karlsruhe…, Urteil vom 05.04.2013 - 4 U 18/13, Rdnr. 4).
  • BGH, 20.06.2016 - AnwZ (Brfg) 26/14

    Berufspflichtverletzung des Rechtsanwalts: Verbot der Verauslagung von Kosten für …

    Auszug aus OLG München, 13.10.2021 - 7 U 5998/20
    Das Verbot des § 49b Abs. 3 S. 1 BRAO erfasst jedoch nur Provisionszahlungen für ein konkret vermitteltes Mandat (BVerfG…, Beschluss vom 19.02.2008 - 1 BvR 1886/06, Rdnr. 24, BGH, Urteil vom 20.06.2016 - AnwZ (Brfg) 26/14, Rdnr. 19, OLG Karlsruhe…, Urteil vom 05.04.2013 - 4 U 18/13, Rdnr. 4).
  • OLG Karlsruhe, 05.04.2013 - 4 U 18/13

    Transaktionsgebühr für Terminsvertretung - Wettbewerbsverstoß: Betrieb eines …

    Auszug aus OLG München, 13.10.2021 - 7 U 5998/20
    Das Verbot des § 49b Abs. 3 S. 1 BRAO erfasst jedoch nur Provisionszahlungen für ein konkret vermitteltes Mandat (BVerfG…, Beschluss vom 19.02.2008 - 1 BvR 1886/06, Rdnr. 24, BGH…, Urteil vom 20.06.2016 - AnwZ (Brfg) 26/14, Rdnr. 19, OLG Karlsruhe, Urteil vom 05.04.2013 - 4 U 18/13, Rdnr. 4).
  • BGH, 18.04.2024 - IX ZR 89/23

    Nichtigkeit eines Vertrags über die entgeltliche Vermittlung von Mandaten an …

    Insbesondere wurden der Beklagten nicht nur mögliche Interessenten an ihrer anwaltlichen Tätigkeit benannt (vgl. OLG München, DStRE 2022, 505).
  • OLG Dresden, 06.04.2023 - 8 U 1883/22

    Unzulässige Vermittlung von Anwaltsverträgen im Internet

    Das Oberlandesgericht München hat bei einer Marketing-Kampagne eine unerlaubte Mandatsvermittlung verneint (Urteil vom 13.10.2021, Az. 7 U 5998/20, DStRE 2022, 505 Rn. 34, beck-online).

    Es waren nur Datensätze, nicht aber Vertragsabschlüsse zu liefern, weshalb das Oberlandesgericht München davon ausgegangen ist, dass es sich bei dem Vertragsmodell um eine Form des Dialogmarketings (Direct-Response-Marketing) und damit der Werbung handelt (OLG München, Urteil vom 13.10.2021 - 7 U 5998/20, DStRE 2022, 505 Rn. 34, beck-online).

    Ob ein Verstoß gegen das Werbeverbot des § 43b BRAO vorliegt, kann indes offen bleiben, da auch ein unterstellter Verstoß gegen § 43b BRAO keinen Einfluss auf den Bestand des Vertrages zwischen den Parteien hätte (OLG München, Endurteil vom 13.10.2021 - 7 U 5998/20, BeckRS 2021, 30758 Rn. 34, beck-online).

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