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   BGBl. I 2015 S. 2557   

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BGBl. I 2015 S. 2557 (https://dejure.org/2015,51220)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 55, ausgegeben am 30.12.2015, Seite 2557
  • Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Vorschriften
  • vom 21.12.2015

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Vorschriften

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (6)

  • 07.10.2015   BT   Änderungen bei der Sozialhilfe (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 14.10.2015   BT   Leichterer BAföG-Bezug für Geduldete
  • 28.10.2015   BT   Hofabgabeklausel bleibt umstritten
  • 06.11.2015   BT   Diese Woche im Plenum des Bundestages
  • 09.11.2015   BT   Expertenstreit über Hofabgabeklausel
  • 13.11.2015   BT   Sozialrecht geändert (in: Bundestagsbeschlüsse vom 11. bis 13. November)
 
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Wird zitiert von ... (33)

  • BGH, 18.01.2017 - XII ZB 118/16

    Elternunterhalt: Abzugsfähigkeit von Tilgungsleistungen für ein Eigenheim

    b) Allerdings hat der Gesetzgeber nach Veröffentlichung des vorgenannten Senatsbeschlusses durch Gesetz vom 21. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2557; vgl. dazu BT-Drucks. 18/6284 S. 32) § 94 Abs. 1 Satz 6 SGB XII und damit die Verweisung auf § 105 Abs. 2 SGB XII mit Wirkung zum 1. Januar 2016 sowie durch weiteres Gesetz vom 26. Juli 2016 (BGBl. I S. 1836) § 105 Abs. 2 SBG XII selbst mit Wirkung ab dem 1. Januar 2017 gestrichen.
  • BSG, 04.04.2019 - B 8 SO 10/18 R

    Sozialhilfe - Bestattungskosten - Unzumutbarkeit der Kostentragung - Einsatz von

    Hieran ändert nichts, dass § 85 Abs. 1 Nr. 2 SGB XII mit Wirkung vom 1.1.2016 durch das Gesetz zur Änderung des SGB XII und weiterer Vorschriften vom 21.12.2015 (BGBl I 2557) an die im Dritten und Vierten Kapitel des SGB XII übliche Begrifflichkeit (BT-Drucks 18/6284 S 31) angepasst sowie die Worte "Kosten der Unterkunft" durch die Worte "Aufwendungen für die Unterkunft" ersetzt wurden und damit bezweckt werden sollte, dass "künftig Aufwendungen für Heizung nicht mehr bei der Ermittlung der Einkommensgrenze nach § 85 SGB XII zu berücksichtigen" sind.
  • BSG, 30.06.2016 - B 5 RE 1/15 R

    Rückwirkende Aufhebung eines Verwaltungsaktes (hier: Bewilligung von Zuschüssen

    Ob die Klägerin für den hier streitigen, in der Vergangenheit liegenden Zeitraum Ansprüche auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des SGB XII geltend machen kann, die gemäß § 19 Abs. 2 S 2 SGB XII den Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel vorgehen, richtet sich nach den Vorschriften des SGB XII. Gemäß § 41 Abs. 1 S 1 SGB XII (idF des Art. 3 Nr. 22 des Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch vom 24.3.2011, BGBl I 453) bzw § 44 Abs. 1 S 1 SGB XII (in der ab dem 1.1.2016 geltenden Fassung des Art. 1 Nr. 14 des Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Vorschriften vom 21.12.2015, BGBl I 2557) sind Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zwingend an die Stellung eines vorherigen Antrags gebunden.
  • BSG, 05.09.2019 - B 8 SO 14/18 R

    Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach

    Prüfungsmaßstab für den geltend gemachten Anspruch auf Grundsicherungsleistungen in der Sache bilden § 19 Abs. 2 Satz 1 SGB XII (bis 31.12.2007 in der Fassung des Gesetzes zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch vom 27.12.2003 - BGBl I 3022; bis 31.12.2010 in der Fassung des Gesetzes zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demografische Entwicklung und zur Stärkung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung vom 20.4.2007 - BGBl I 554; ab 1.1.2011 in der Fassung des Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch vom 24.3.2011 - BGBl I 453) iVm § 41 SGB XII (hier zunächst in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 2.12.2006 - BGBl I 2670 ab 1.1.2016 in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Vorschriften vom 21.12.2015 - BGBl I 2557).

    Einkommen und Vermögen ua des nicht getrennt lebenden Ehegatten sowie des Partners einer eheähnlichen Gemeinschaft, die dessen notwendigen Lebensunterhalt nach dem SGB XII übersteigen, sind zu berücksichtigen (hier zunächst § 43 Abs. 1 Halbsatz 1 SGB XII in der Normfassung des Gesetzes zur Vereinfachung der Verwaltungsverfahren im Sozialrecht vom 21.3.2005 - BGBl I 818; ab 1.11.2011 in der Fassung des Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch vom 24.3.2011 - BGBl I 453; ab 1.1.2013 in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch vom 20.12.2012 - BGBl I 2783; ab 1.1.2016 in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Vorschriften vom 21.12.2015 - BGBl I 2557 und ab 1.7.2017 in der Fassung des Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen sowie zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch vom 22.12.2016 - BGBl I 3159).

  • LSG Baden-Württemberg, 10.05.2016 - L 11 KR 5133/14

    Krankenversicherung - Empfänger laufender Leistungen der Grundsicherung -

    Der Einsatz des eigenen Einkommens bei der Berechnung von Sozialhilfe wird im Einzelnen durch die Verordnung zur Durchführung des § 82 SGB XII (bis 31.12.2004 Verordnung zur Durchführung des § 76 BSHG vom 28.11.1962, BGBl 1, 692) geregelt (DV zu § 82 SGB XII; zuletzt geändert durch Art. 8 Nr. 1 des Gesetzes v 21.12.2015, BGBl I 2557 mWv 01.01.2016, vorliegend anwendbar in der bis 31.12.2015 geltenden Fassung des Art. 11 Verwaltungsvereinfachungsgesetzes vom 21.03.2005, BGBl 1, 818).
  • LSG Baden-Württemberg, 14.12.2017 - L 7 SO 1138/17

    Sozialhilfe - Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung -

    Bei einem Antrag auf Gewährung von Grundsicherungsleistungen nach dem SGB XII ist regelmäßig auch das Einkommen bzw. Vermögen einer Person, mit dem der Antragsteller in eheähnlicher Gemeinschaft lebt, leistungserheblich (vgl. § 43 Abs. 1 Halbs. 1 SGB XII in der bis 31. Dezember 2015 geltenden Fassung des Gesetzes vom 20. Dezember 2012 <BGBl. I S. 2783>; § 43 Abs. 1 Satz 2 SGB XII in der Fassung des Gesetzes vom 21. Dezember 2015 <BGBl. I S. 2557>).
  • OVG Saarland, 04.07.2019 - 2 A 225/18

    Zumutbarkeit eines Kostenbeitrages für Kindertagespflege

    Hierbei sei, insbesondere soweit der Betrag von 130, 00 EUR nach § 3 Abs. 7 DVO für die doppelte Haushaltsführung als nicht ausreichend moniert werde, festzustellen, dass die Durchführungsverordnung zu § 82 SGB II zuletzt durch Gesetz vom 22.12.2015 (BGBl. I S. 2557) geändert worden sei; einen Anpassungsbedarf habe der Verordnungsgeber offensichtlich nicht gesehen.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 19.04.2016 - L 23 SO 50/16

    Ermittlung der Einkommensgrenze und Berücksichtigung von Heizkosten -

    Zutreffend weist der Beklagte darauf hin, dass zum 1. Januar 2016 der Wortlaut des § 85 Abs. 1 Nr. 2 SGB XII durch Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Vorschriften vom 21. Dezember 2015 (BGBl. I, S. 2557) von "Kosten der Unterkunft" in "Aufwendungen für die Unterkunft" im Hinblick auf eine Angleichung der Formulierungen in § 35 SGB XII geändert hat.

    Mit der Begründung zu der Änderung wird darauf hingewiesen, dass "zukünftig" Mehrkosten infolge der zitierten Rechtsprechung des BSG vermieden würden, "zukünftig" Aufwendungen für Heizung bei der Ermittlung der Einkommensgrenze nicht zu berücksichtigen seien (BT-Drs. 18/6284 S. 31zu Art. 1 Nr. 18).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 01.06.2018 - L 8 SO 193/13

    Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

    Nach der Rechtslage vor Einführung des § 82 Abs. 4 Satz 2 SGB XII zum 1. Januar 2016 (BGBl. I 2015, 2557; nun § 82 Abs. 7 Satz 2 SGB XII, BGBl. I 2017, 3214), nach dem die einmalige Einnahme bei einem drohenden Bedürftigkeitswegfall auf einen Zeitraum von sechs Monaten aufzuteilen ist (vgl. auch § 11 Abs. 3 Satz 4 SGB II), orientierte sich die Dauer des angemessenen Verteilzeitraums danach, für welchen Zeitraum die einmalige Einnahme bestimmt gewesen ist (BSG, Urteil vom 27. September 2011 - B 4 AS 180/10 R - juris Rn. 32).
  • BSG, 16.02.2022 - B 8 SO 1/20 R

    Sozialhilfe - Kostenersatz bei Doppelleistungen - Anspruch des Sozialhilfeträgers

    Ein entsprechender Ausschluss des Erstattungsanspruchs ist vom Gesetzgeber im SGB XII ausdrücklich nicht angeordnet, auch wenn die Berücksichtigung als Einkommen (oder Vermögen) von nachgezahlten Einnahmen auch im SGB XII vorgesehen ist und den laufenden Bedarf mindert bzw entfallen lässt ( sog modifizierte Zuflusstheorie, stRspr seit BVerwG vom 18.2.1999 - 5 C 35.97 - BVerwGE 108, 296; abweichend zuvor noch Bundesverfassungsgericht vom 13.10.1998 - 2 BvR 1275/96 - BVerfGE 99, 100, 114; vgl jetzt die ausdrückliche Verteilregelung in § 82 Abs. 4 SGB XII idF des Gesetzes zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Vorschriften vom 21.12.2015 < BGBl I 2557>, seit dem 1.1.2020 § 82 Abs. 7 SGB XII idF des Gesetzes zur Änderung des Neunten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Rechtsvorschriften vom 30.11.2019 < BGBl I 1948>) .
  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.01.2017 - L 23 SO 327/16

    Sozialgerichtliches Verfahren - einstweiliger Rechtsschutz - Anordnung der

  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.03.2019 - L 15 SO 54/18

    Sozialhilfe - Eingliederungshilfe - Einkommenseinsatz - Einkommensgrenze -

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.10.2016 - L 12 AS 965/16

    Grundsicherungsleistungen; Leistungsausschluss für EU-Ausländer; Aufenthaltsrecht

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.08.2018 - L 20 AL 74/18

    Gewährung ausbildungsbegleitender Hilfen

  • LSG Sachsen, 21.10.2016 - L 7 AS 973/16

    Abgeleitetes Aufenthaltsrecht der Eltern; Anderes eigenständiges Aufenthaltsrecht

  • LSG Sachsen, 23.04.2020 - L 7 AS 652/17
  • SG Berlin, 08.02.2018 - S 88 SO 815/17

    Sozialhilfe - Hilfe zum Lebensunterhalt - Einkommenseinsatz - Guthaben aus

  • BSG, 07.09.2016 - B 10 LW 1/16 B

    Nichtzulassungsbeschwerde - Alterssicherung der Landwirte - Hofabgabe (weiterhin)

  • LSG Sachsen, 23.04.2020 - L 7 AS 653/17
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.12.2016 - L 12 AS 1420/16

    Einstweiliger Rechtsschutz; Grundsicherung für Arbeitsuchende;

  • SG Berlin, 07.03.2018 - S 181 SO 1298/16
  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.01.2017 - L 23 SO 339/16

    Sozialgerichtliches Verfahren - einstweiliger Rechtsschutz - Anordnung der

  • VGH Baden-Württemberg, 15.02.2017 - 11 S 983/16

    Befristung der Altausweisung eines Unionsbürgers

  • LSG Sachsen-Anhalt, 07.11.2019 - L 8 SO 7/18

    Sozialhilfe - Einkommenseinsatz - Absetzung notwendiger Ausgaben - Fahrten

  • LSG Bayern, 01.12.2015 - L 1 LW 4/15

    Hofabgabe als Voraussetzung für einen Anspruch auf Regelaltersrente

  • LSG Bayern, 14.09.2015 - L 1 LW 14/13

    Hofabgabeerfordernis für den Erhalt einer Regelaltersrente

  • VG München, 22.06.2016 - M 25 K 14.2838

    Verlustfeststellung wegen fehlender Freizügigkeit

  • LSG Sachsen-Anhalt, 27.04.2017 - L 1 R 454/13

    Rentenversicherung (R)

  • BSG, 16.01.2018 - B 8 SO 82/17 B

    Leistungen der Grundsicherung

  • VG Augsburg, 07.11.2018 - Au 6 K 18.698

    Bedingte Ausweisung wegen Straftaten während des noch nicht abgeschlossenen

  • LSG Sachsen-Anhalt, 05.01.2017 - L 8 SO 44/16

    Angelegenheiten nach dem SGB XII (SO)

  • VG Augsburg, 29.11.2016 - Au 1 K 16.864

    Ausweisung eines in Deutschland geborenen türkischen Staatsangehörigen wegen

  • SG Dessau-Roßlau, 13.12.2017 - S 29 SO 24/15

    Sozialhilferecht: Anrechnung von Einkommen auf den Hilfebedarf; Berücksichtigung

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