Gesetzgebung
   BGBl. I 2005 S. 1882   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,65065
BGBl. I 2005 S. 1882 (https://dejure.org/2005,65065)
BGBl. I 2005 S. 1882 (https://dejure.org/2005,65065)
BGBl. I 2005 S. 1882 (https://dejure.org/2005,65065)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,65065) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 40, ausgegeben am 01.07.2005, Seite 1882
  • Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die mit der Einführung des digitalen Kontrollgerätes zur Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten erforderlichen Begleitregelungen
  • vom 27.06.2005

Verordnungstext

Gesetzesbegründung




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)  

  • BAG, 18.11.2008 - 9 AZR 737/07

    Straßenbahnfahrer - Lenkzeitunterbrechung

    Deshalb kommt nicht die vom Landesarbeitsgericht behandelte Verordnung zur Durchführung des Fahrpersonalgesetzes (FPersV) vom 27. Juni 2005 (BGBl. I S. 1882), sondern die nach Verkündung des Berufungsurteils in Kraft getretene FPersV idF vom 22. Januar 2008 (BGBl. I S. 54) zur Anwendung.
  • BAG, 06.05.2014 - 9 AZR 575/12

    Omnibusfahrer - Anspruch auf Fahrtunterbrechungen

    Deshalb kommt nicht die vom Landesarbeitsgericht herangezogene Verordnung zur Durchführung des Fahrpersonalgesetzes (FPersV) vom 27. Juni 2005 (BGBl. I S. 1882) idF vom 19. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2835) , in Kraft getreten am 23. Dezember 2011, sondern die nach Verkündung des Berufungsurteils mit Wirkung zum 7. Juni 2013 in Kraft getretene FPersV idF des Art. 1 der Verordnung vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1395) zur Anwendung.
  • BAG, 18.11.2008 - 9 AZR 938/07

    Straßenbahnfahrer; Lenkzeitunterbrechung

    Deshalb kommt nicht die vom Landesarbeitsgericht behandelte Verordnung zur Durchführung des Fahrpersonalgesetzes (FPersV) vom 27. Juni 2005 (BGBl. I S. 1882), sondern die nach Verkündung des Berufungsurteils in Kraft getretene FPersV idF vom 22. Januar 2008 (BGBl. I S. 54) zur Anwendung.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2018 - 13 A 536/16

    Auslegung einer Ausnahmebestimmung bzgl. Erfassung von Fahrzeugen oder

    10            A) Für die rechtliche Beurteilung der Berufung sind nach nationalem Recht insbesondere die nachfolgend in ihrer jeweils aktuellen Fassung wiedergegebenen Vorschriften der Verordnung zur Durchführung des Fahrpersonalgesetzes 27. Juni 2005 (BGBl. I, S. 1882), zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 8. August 2017 (BGBl. I, S. 3158), des Postgesetzes vom 22. Dezember 1997 (BGBl. I, S. 3294), zuletzt geändert durch Art. 169 des Gesetzes vom 29. März 2017 (BGBl. I, S. 626) sowie der Post-Universaldienstleistungsverordnung vom 15. Dezember 1999 (BGBl. I, S. 2418), zuletzt geändert durch Art. 3 Abs. 26 des Gesetzes vom 7. Juli 2005 (BGBl. I, S. 1970), maßgeblich:.
  • VG Köln, 02.02.2016 - 18 K 367/15

    Keine umfassende Befreiung von LKW-Dokumentationspflichten für Deutsche Post AG

    Die Verfahrensbeteiligten sind unterschiedlicher Auffassung hinsichtlich der Frage, ob die Klägerin zu 1. verpflichtet ist, die in § 1 Abs. 5 Satz 1 und § 1 Abs. 6 Satz 7 Fahrpersonalverordnung (FahrpersV) vom 27.6.2005 (BGBl. I, S. 1882), zuletzt geändert durch Verordnung vom 9.3.2015 (BGBl. I, S. 243) vorgesehenen Maßnahmen zu ergreifen, wenn sie ihre Fahrzeuge zum Zweck der Zustellung von Sendungen im Rahmen des Universaldienstes i. S. von § 1 Abs. 1 PUDLV einsetzt und dabei neben den Sendungen des Universaldienstes auch Pakete mit einem Einzelgewicht von mehr als 20 Kilogramm zustellt.
  • ArbG Limburg, 31.03.2008 - 1 Ca 853/06

    Pauschalierte Abgeltung von Überstunden

    Sie wird durch die ohnehin im Rahmen der Verordnung zur Durchführung des Fahrpersonalgesetzes vom 02.07.2005 (BGBl I 2005, 1882) geforderten Aufzeichnungspflichten erleichtert.
  • OLG Hamm, 21.03.2006 - 3 Ss OWi 707/05

    Fahrpersonalgesetz; Aushändigen; Schaublätter

    § 4 Abs. 3 S. 2 FPersG i. V. m. § 8 Abs. 1 Nr. 2 d FPersG käme hier allerdings dann nicht zur Anwendung, wenn § 6 Abs. 6 FPersV a. F. (jetzt: § 1 Abs. 6 FPersV in der Fassung vom 27.06.2005 (BGBl. I, S. 1882)), der in den Urteilsgründen ebenfalls erwähnt wird, hier eingreifen würde.
  • VG Bayreuth, 16.04.2013 - B 1 K 12.753

    Anordnung nach dem Fahrpersonalgesetz; Vorlage von Unterlagen bzw. Übermittlung

    Rechtsgrundlagen für die Anordnungen in den Ziffern 1 und 2 des Bescheidtenors sind § 4 Abs. 1, Abs. 1a und Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FPersG, § 14 Abs. 2 Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr (ABl EG Nr. L 370 vom 31.12.1985 S. 8 ff) und § 1 Abs. 6, Abs. 7 der Verordnung zur Durchführung des Fahrpersonalgesetzes (Fahrpersonalverordnung - FPersV) vom 27. Juni 2005 (BGBl I S. 1882), zuletzt geändert durch Verordnung vom 19.12.2011 (BGBl I S. 2835).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht