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06.02.1992

Bundestag - Drucksache 12/2046

Gesetzentwurf, Urheber:Bundesrat

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 1992 S. 1255   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,19554
BGBl. I 1992 S. 1255 (https://dejure.org/1992,19554)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1992 Teil I Nr. 33, ausgegeben am 21.07.1992, Seite 1255
  • Sechsundzwanzigstes Strafrechtsänderungsgesetz - Menschenhandel (26. StrÄndG)
  • vom 14.07.1992

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerfG, 26.02.2008 - 2 BvR 392/07

    Geschwisterbeischlaf

    Insoweit sind in erster Linie zu nennen das Sechsundzwanzigste Strafrechtsänderungsgesetz - Menschenhandel - vom 14. Juli 1992 (BGBl I S. 1255), das Siebenundzwanzigste Strafrechtsänderungsgesetz - Kinderpornographie - vom 23. Juli 1993 (BGBl I S. 1346), das Dreiunddreißigste Strafrechtsänderungsgesetz - §§ 177 bis 179 StGB - vom 1. Juli 1997 (BGBl I S. 1607), das Gesetz zur Bekämpfung von Sexualdelikten und anderen gefährlichen Straftaten vom 26. Januar 1998 (BGBl I S. 160), das Sechste Strafrechtsreformgesetz vom 26. Januar 1998 (BGBl I S. 164), das Gesetz zur Änderung der Vorschriften über die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und zur Änderung anderer Vorschriften vom 27. Dezember 2003 (BGBl I S. 3007) und das Siebenunddreißigste Strafrechtsänderungsgesetz - §§ 180b, 181 StGB - vom 11. Februar 2005 (BGBl I S. 239).
  • BGH, 16.07.1996 - 1 StR 221/96

    Strafbarkeit wegen (schweren) Menschenhandels, wenn das Opfer bereits der …

    Dieser Intention sollte mit dem Inkrafttreten des § 180 b StGB (Art. 1 Nr. 4 des 26. StrÄndG vom 14. Juli 1992 - BGBl I S. 1255) verstärkt Nachdruck verliehen werden (vgl. dazu BT-Drucks. 12/2589 S. 7 und 8).
  • BGH, 19.08.1993 - 1 StR 395/93

    Anwerben - Disposition - Vertrag - Vereinbarung - Tätigkeit - Verpflichtung - …

    Dabei kommt es nicht darauf an, ob - wie die Strafkammer meint - diese durch das 26. StÄG vom 14. Juli 1992 (BGBl I 1255) in Kraft gesetzten Bestimmungen hinsichtlich der Anforderungen an einen Schuldspruch die im Sinne des § 2 Abs. 3 StGB milderen Bestimmungen im Vergleich zu den zur Tatzeit geltenden §§ 180a Abs. 3, 181 Nr. 2 StGB a.F. sind; der Begriff des "Anwerbens" ist durch die Gesetzesänderung unberührt geblieben.
  • BGH, 28.03.1995 - 4 StR 122/95

    Gewerbe - Gewerbsmäßigkeit - Schwerer Menschenhandel

    § 181 StGB wurde durch Art. 1 Nr. 5 des 26. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 14. Juli 1992 (BGBl. I 1255) geändert.
  • VGH Baden-Württemberg, 06.03.1996 - 6 S 3152/95

    Sozialhilfe: Pflegegeld bei Mehrfachbehinderung - Blindheit - außergewöhnliche …

    Maßgeblich ist die Fassung des Bundessozialhilfegesetzes vom 10.01.1991 (BGBl. I S. 94) unter Berücksichtigung des Gesetzes zur Änderung des Bundessozialhilfegesetzes vom 07.07.1992 (BGBl. I S. 1255) - BSHG -.
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