Rechtsprechung
   BGH, 19.06.1952 - III ZR 113/51   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1952,109
BGH, 19.06.1952 - III ZR 113/51 (https://dejure.org/1952,109)
BGH, Entscheidung vom 19.06.1952 - III ZR 113/51 (https://dejure.org/1952,109)
BGH, Entscheidung vom 19. Juni 1952 - III ZR 113/51 (https://dejure.org/1952,109)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Jurion (Leitsatz)

    Öffentliche Urkunde - Privaturkunde - Öffentliche Behörde - Amtsbefugnisse - Beschränkung der Amtstätigkeit - Privatrechtsgeschäfte

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ZPO § 415
    Abgrenzung von öffentlicher und Privaturkunde

Papierfundstellen

  • BGHZ 6, 304
  • BGHZ 6, 306
  • NJW 1952, 1211
  • MDR 1952, 674
  • DB 1952, 779
  • JR 1952, 361



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Wird zitiert von ... (21)  

  • BGH, 07.04.2011 - V ZB 207/10

    Bietvollmacht eines Sparkassenvorstands als öffentliche Urkunde

    Eine öffentliche Behörde ist befugt, in eigenen Angelegenheiten, auch wenn diese privatrechtlicher Natur sind, Willenserklärungen in der Form einer öffentlichen Urkunde nach § 417 ZPO abzugeben (vgl. BGH, Urteil vom 19. Juni 1952 - III ZR 113/51, BGHZ 6, 304, 308 und Beschluss vom 20. Juli 1966 - IV ZB 60/66, BGHZ 45, 362, 366; BayObLGZ 1954, 322, 329; 1975, 227, 232; OLG Düsseldorf, MittRhNotK 1997, 436, 437).
  • BGH, 02.07.1985 - X ZR 77/84

    Deutsche Bundesbahn als Gewerbebetrieb -Verjährung von Werklohnansprüchen gegen

    Derartige Betätigung hoheitlicher Gewalt schließt indessen nicht aus, daß die Bundesbahn sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben auf den Boden des bürgerlich-rechtlichen Verkehrs begibt (BGHZ 2, 37, 41; 6, 304, 309 f.).

    So hat die Rechtsprechung das Verhältnis zwischen der früheren Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn einerseits und deren Benutzern andererseits stets als ein privatrechtliches angesehen (RGZ 161, 341, 344 ff.; 162, 364, 365; BGHZ 2, 37, 41; 6, 304, 309; 20, 102, 105; std. Rspr.).

  • BGH, 20.06.1966 - IV ZB 60/66

    Form einer Einwilligungserklärung des Jugendamts

    Der Bundesgerichtshof hat in der Entscheidung BGHZ 6, 304, 307 [BGH 19.06.1952 - III ZR 113/51] weiter ausgesprochen, daß auch rein privatrechtliche Urkunden, die von einer Öffentlichen Behörde im Rahmen ihrer bürgerlich-rechtlichen Amtsbefugnisse über die in ihren Amtsbereich fallenden Privatrechtsgeschäfte ausgestellt sind, öffentliche Urkunden sind.
  • BGH, 23.02.1956 - III ZR 324/54

    Personenbeförderung der Bundespost

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  • BGH, 24.03.1954 - II ZR 23/53

    Vollmacht beim Verkauf eines GmbH-Anteils

    Es können daher insbesondere auch die Erwägungen, die beim Grundstücksverkauf die Bevollmächtigung zum Selbstkontrahieren unter bestimmten Voraussetzungen dem Formzwang des § 313 BGB unterstellen (BGH NJW 1952, 1211), im Anwendungsbereich des § 15 GmbHG keine Berücksichtigung finden.
  • BGH, 11.06.1963 - 1 StR 463/62

    Angabe des Inhabers im Sparbuch als Beurkundung einer "Tatsache" i.S.d. § 348

    Denn die Ausstellung der öffentlichen Urkunde braucht nicht auf hoheitsrechtlichem Gebiet zu liegen (RGSt 61, 126, 129; 71, 101; BGHZ 6, 304).
  • BVerwG, 22.01.2004 - 9 B 3.04

    Darstellung und Beurkundung eines gegenwärtigen planerischen Sachverhalts als

    Es ist nämlich höchstrichterlich geklärt, dass eine Urkunde, um nach § 418 Abs. 1 ZPO öffentlichen Glauben zu genießen, von der Behörde oder der Urkundsperson im Rahmen ihrer öffentlich-rechtlichen Amtsbefugnis aufgenommen worden sein muss (vgl. BGH, Urteil vom 19. Juni 1952 - III ZR 113/51 - BGHZ 6, 304 ).
  • BGH, 04.02.1955 - I ZR 105/53

    Führung des Gegenbeweises gegen eine öffentliche Urkunde

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BGH, 20.01.1954 - II ZR 155/52

    Rechtsschein. Kreditwürdigkeit

    Es liegt hier ähnlich wie bei der Verwendung eines Dienstsiegels für Bescheinigungen im Eisenbahnfrachtverkehr, für die der III. Zivilsenat (BGHZ 6, 304 ff) die Frage in gleichem Sinne entschieden hat.
  • BVerwG, 11.03.1970 - VI C 15.65
    Da die Bundesbahn nach allgemein anerkannter Meinung (vgl. RGZ 161, 341 [346-348]; 162, 364 [365]; 169, 376 [379]; BGHZ 2, 37 [41]; 6, 304 [309]) als Verkehrsunternehmen einen privatrechtlichen Geschäftsbetrieb führt, kann Bundesbahnbeamten bei Tätigkeiten, die unmittelbar mit den Verkehrsaufgaben der Bundesbahn, wie z.B. der Durchführung des Betriebs, der Abfertigung von Personen und Gütern, dem Unterhalten von Anlagen und Fahrzeugen und dem sich daraus ergebenden Verwaltungsdienst zusammenhängen, grundsätzlich nicht die Haftungsbeschränkung des § 78 Abs. 1 Satz 2 BBG zuteil werden (vgl. Plog-Wiedow, BBG, § 78 RdNr. 32).
  • BVerwG, 22.01.2004 - 9 B 5.04

    Verletzung revisiblen Bundesrechts - Zurechnung der Tätigkeit eines Öffentlich

  • BGH, 18.10.1957 - VI ZR 99/56
  • OLG Düsseldorf, 08.06.1993 - 10 W 37/93

    Keine Gebührenermäßigung für Deutsche Bundespost

  • BAG, 23.08.1963 - 1 AZR 423/62

    Öffentlich-rechtliche Körperschaft - Erfüllung hoheitlicher Aufgaben - Gebiet des

  • BGH, 04.11.1955 - I ZR 14/54
  • BGH, 19.04.1955 - I ZR 76/53
  • OLG Bamberg, 22.09.1982 - 2 WF 141/82

    Anspruch auf Umschreibung eines Unterhaltstitels geschiedener Eheleute ;

  • BGH, 28.03.1972 - VI ZR 203/70

    Klage gegen die Bundesbahn auf Schadensersatz infolge eines Brandunglücks -

  • BVerwG, 29.01.1970 - II C 101.65

    Rückforderung von Versorgungsleistungen wegen Nichterfüllung der für diese vom

  • BGH, 27.10.1954 - VI ZR 152/53
  • BGH, 11.07.1963 - III ZR 227/61
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