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Rechtsprechung
   BSG, 30.05.1978 - 1 RA 37/77   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1978,7984
BSG, 30.05.1978 - 1 RA 37/77 (https://dejure.org/1978,7984)
BSG, Entscheidung vom 30.05.1978 - 1 RA 37/77 (https://dejure.org/1978,7984)
BSG, Entscheidung vom 30. Mai 1978 - 1 RA 37/77 (https://dejure.org/1978,7984)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Rentenantrag - Anderweitige Erledigung - Unterbrechung der Verjährung - Vervollständigung von Angaben

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BSG, 21.12.1971 - GS 4/71

    Anfragen zu gerichtlichen Rechtsansichten - Senatsbesetzung - Rentenansprüche - …

    Auszug aus BSG, 30.05.1978 - 1 RA 37/77
    Fällig ist ein Anspruch, wenn der Berechtigte die Erfüllung verlangen kann bzw. - bei wiederkehrenden Leistungen - wenn die monatlichen Einzelansprüche entstehen (Entscheidung des Großen Senats des Bundessozialgerichts -BSG- vom 21. Dezember 1971 BSGE 34, 1 = SozRNr. 24 zu § 29 RVO).
  • BSG, 23.10.1975 - 11 RA 152/74

    Verjährung von Ansprüchen auf Leistungen der Rentenversicherung - Gewährung von …

    Auszug aus BSG, 30.05.1978 - 1 RA 37/77
    Allenfalls könnte dies einen Amtshaftungsanspruch wegen falscher Auskunftserteilung gegen den Träger dieser Behörde begründen (vgl. dazu auch BSGE 40, 279 = SozR 2200 § 29 Nr. 4).
  • BSG, 09.02.1995 - 7 RAr 78/93

    Besondere Härte iS. des § 59 Abs. 1 Nr. 3 BHO

    Vor Inkrafttreten des SGB X - und auch des SGB I - hat das Bundessozialgericht (BSG) grundsätzlich die Vorschriften des BGB über Verjährung einschließlich Hemmung und Unterbrechung analog angewandt, allerdings für jeden Fallbereich und jede Einzelvorschrift eine besondere Prüfung gefordert (…BSGE 19, 173, 177 = SozR Nr. 4 zu § 313 RVO;… BSGE 25, 73, 74f. = SozR Nr. 12 zu § 29 RVO;… BSGE 38, 224, 225 = SozR 2200 § 29 Nr. 2;… BSGE 39, 223, 230 = SozR 2200 § 172 Nr. 2;… BSG SozR 2200 § 29 Nrn 6, 7 und 13;… BSG SozR 7290 § 72 Nr. 4; BSG, Urteil vom 29. Mai 1980 - 9 RV 18/79 - Urteil vom 30. Mai 1978 - 1 RA 37/77 - BSG SozR Nr. 22 zu § 29 RVO).
  • BSG, 27.02.1980 - 1 RJ 124/78

    Rentenfeststellungsverfahren - Rentenbewerber - Mitwirkungspflicht - Versagung …

    Die Beklagte hat die Revision eingelegt und vorgetragen: Das angefochtene Urteil widerspreche dem Beschluß des erkennenden Senats vom 8. Dezember 1960 - 1 RA 63/60 - und seinem Urteil vom 30. Mai 1978 - 1 RA 37/77 -.

    Der Rentenantrag ist, bezogen auf das Verfahren zur Feststellung einer Versichertenrente, zwar Ausdruck der stärksten Form einer Mitwirkung des Rentenversicherten (vgl den erkennenden Senat in SozR 2200 § 29 Nr. 11 und Koch/Hartmann, SGB 1, § 60 Rnr. 9).

    In seiner Entscheidung vom 30. Mai 1978 (SozR 2200 § 29 Nr. 11) hat der Senat die Folgen herausgestellt, die die Verletzung der - auch im vorliegenden Fall bejahten - Mitwirkungspflichten des Rentenbewerbers bei Anwendung der bis 31. Dezember 1975 geltenden Vorschriften über die Unterbrechung der Verjährung haben konnten ( § 29 Abs. 3 RVO ).

  • BSG, 24.09.1992 - 9a RV 22/91

    Sozialrechtlicher Berufsschadensausgleich - Verjährung von Ansprüchen auf …

    Das ergibt sich aus § 45 Abs. 3 Satz 1 SGB I und bis zum 31. Dezember 1975 aus den entsprechend anwendbaren Vorschriften der §§ 220 Abs. 1, 209 BGB i.V.m. mit Art II § 17 SGB I (BSG SozR 2200 § 29 Nr. 11;… BSGE 19, 93, 97 [BSG 23.04.1963 - 1 RA 15/60] = SozR RVO § 1300 Nr. 1) unter besonderer Berücksichtigung von § 7 Abs. 3 des Gesetzes über das Verwaltungsverfahren der Kriegsopferversorgung (KOVVerfG) vom 2. Mai 1955 (BGBl. I S. 202).
  • LSG Baden-Württemberg, 22.04.2008 - L 7 AS 1264/08
    Denn ohne die (durch geeignete Unterlagen zu belegenden) Angaben des Antragstellers, welche ihm im Rahmen seiner Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 ff. des Ersten Buches Sozialgesetzbuch (vgl. hierzu Bundessozialgericht (BSG) SozR 2200 § 29 Nr. 11;… BSG SozR 2200 § 1613 Nr. 1;… BSG SozR 4440 § 8 Nr. 1) obliegen, kann - wie der Antragsgegner zu Recht ausgeführt hat - nicht überprüft werden, ob sich bei ihm seit der letzten Bewilligung (Bescheid vom 20. Dezember 2007) die zuvor angenommenen leistungsrechtlichen Voraussetzungen, insbesondere auch seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse, geändert haben.
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