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Rechtsprechung
   LG Mannheim, 30.06.2006 - 1 S 2/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,17809
LG Mannheim, 30.06.2006 - 1 S 2/06 (https://dejure.org/2006,17809)
LG Mannheim, Entscheidung vom 30.06.2006 - 1 S 2/06 (https://dejure.org/2006,17809)
LG Mannheim, Entscheidung vom 30. Juni 2006 - 1 S 2/06 (https://dejure.org/2006,17809)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Gerichtliche Schätzung des üblichen Honorars eines Kfz-Sachverständigen

  • ra.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatz aus abgetretenem Recht bzgl. eines Verkehrsunfalls im Zusammenhang mit unvereinbartem aber als üblich geschuldetem Honorar eines Kzf-Sachverständigen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 26.10.2004 - VI ZR 300/03

    Unfallersatztarife auf dem Prüfstand

    Auszug aus LG Mannheim, 30.06.2006 - 1 S 2/06
    Ein Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz kann dann nicht angenommen werden (BGH NJW 2005, 135 Rn 10-17).

    Rn. 18 Die Grenze der Erstattungsfähigkeit der Sachverständigenkosten im Rahmen des Schadensersatzes nach § 249 BGB ist wie bei den Mietwagenkosten zum Unfallersatztarif (BGH NJW 2005, 135 ff) jedenfalls erreicht, wenn sich Sachverständigenvergütungen ausprägen, die von Selbstzahlern nicht verlangt werden und sich mit einem gesunden Marktgeschehen nicht mehr erklären lassen.

  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 122/05

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Auszug aus LG Mannheim, 30.06.2006 - 1 S 2/06
    Hierbei steht es der Annahme einer üblichen Vergütung nicht entgegen, dass sich kein genauer Betrag ermitteln lässt sondern Vergütungen innerhalb einer bestimmten und begrenzten Bandbreite bezahlt werden (Urteile des BGH vom 04.04.2006 - X ZR 80/05 und X ZR 122/05 - Rn 10).
  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 80/05

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Auszug aus LG Mannheim, 30.06.2006 - 1 S 2/06
    Hierbei steht es der Annahme einer üblichen Vergütung nicht entgegen, dass sich kein genauer Betrag ermitteln lässt sondern Vergütungen innerhalb einer bestimmten und begrenzten Bandbreite bezahlt werden (Urteile des BGH vom 04.04.2006 - X ZR 80/05 und X ZR 122/05 - Rn 10).
  • AG Stade, 12.04.2010 - 66 C 104/10
    Die Grenze der Erstattungsfähigkeit der Sachverständigenkosten im Rahmen des Schadensersatzes nach § 249 BGB ist aber jedenfalls dann erreicht, wenn eine Sachverständigenvergütung verlangt wird, wie sie von Selbstzahlern nicht verlangt wird und sich mit einem gesunden Marktgeschehen nicht mehr erklären lässt (so LG Mannheim, DS 2007, S. 116/117).

    Nicht abzustellen ist hingegen auf den eigentlichen Rechnungsbetrag; dieser ist nicht notwendig mit dem zu ersetzenden Schaden identisch (…vgl. BGH, NJW 2007, S. 1450/1451; LG Mannheim, DS 2007, S. 116/117; LG Halle/Saale, Urteil vom 22.012009; Az. 1 S 67/08).

    Dies kann gerichtlicherseits anhand der BVSK-Honorarbefragung 2005/2006, die keine verbindliche Abrechnungsgrundlage darstellt, gemäß § 287 ZPO geschätzt werden (vgl. LG Mannheim, DS 2007, S. 116).

    Fehlende Prüffähigkeit - die hier im Übrigen nicht besteht, da die Rechnung die Berechnungsbasis (hier: die Schadenshöhe) nachvollziehbar abbildet (AG Wiesbaden, Urteil vom 06.08.2002, Az. 92 C 2398-02/34; AG Saarbrücken, Urteil vom 24.05.2007, Az. 5 C 545/06) - würde zudem lediglich ein Zurückbehaltungsrecht begründen (vgl. LG Mannheim, DS 2007, S. 116/118).

  • LG Köln, 02.01.2013 - 9 S 255/12

    Ersatzfähigkeit privater Sachverständigenkosten nach einem Verkehrsunfall

    Dieser Maßstab findet breite gerichtliche Anerkennung (…vgl. etwa LG Saarbrücken, Urt. v. 22.06.2012 - 13 S 37/12 = NJW 2012, 3658;… Urt. v. 10.02.2012 - 13 S 109/10 = Schaden-Praxis 2012, 342;… Urt. v. 29.08.2008 - 13 S 108/08, zit. nach juris;… LG Nürnberg-Fürth, Urt. v. 29.02.2012 - 8 S 2791/11, zit. nach juris;… LG Dortmund, Urt. v. 05.08.2010 - 4 S 11/10 = NJW-RR 2011, 321;… LG München I, Urt. v. 01.09.2011 - 19 S 7874/11 = DV 2012, 79;… LG München II, Urt. v. 07.12.2006 - 8 S 4561/06 = Schaden-Praxis 2007, 368; LG Mannheim, Urt. v. 30.06.2006 - 1 S 2/06 = Schaden-Praxis 2007, 192).
  • AG Neu-Ulm, 17.04.2008 - 1 C 934/07
    Fehlende Prüffähigkeit begründet lediglich ein Zurückbehaltungsrecht (vgl. LG Mann­heim, Urteil vom 30.06.2006, Az. 1 S 2/06).
  • LG Krefeld, 20.12.2007 - 3 S 29/07

    Kosten eines Sachverständigengutachtens stellen mit dem Schaden unmittelbar …

    Im Übrigen hat sich die Ermittlung des erforderlichen Herstellungsaufwands nach § 249 Abs. 2 S. 1 BGB im Wege der gerichtlichen Schätzung des üblichen Honorars für einen Kfz-Sachverständigen auf der Grundlage der Honorarumfragen des X auch in der untergerichtlichen Rechtsprechung durchgesetzt (vgl. LG Mannheim, Urt. vom 30.06.2006, 1 S 2/06, zit. nach juris; AG Gronau…, Urt. vom 16.04.2007, 1 C 7/07, ZfSch 2007, 510-511, zit. nach juris; AG Saarbrücken…, Urt. vom 22.03.2007, 5 C 826/06, zit. nach juris).
  • AG Saarbrücken, 22.11.2007 - 5 C 489/07
    Fehlende Prüffähigkeit begründet lediglich ein Zurückbehaltungsrecht (LG Mannheim, Urteil vom 30.06.2006 AZ: 1 S 2/06).
  • AG Saarbrücken, 06.02.2008 - 5 C 514/07
    Fehlende Prüffähigkeit begründet lediglich ein Zurückbehaltungsrecht (LG Mannheim, Urteil vom 30.6.2006, Az.: 1 S 2/06).
  • AG Buchen, 28.06.2013 - 1 C 113/13
    Die Befragung zur Höhe des üblichen KFZ-Sachverständigenhonorars stellt hierfür eine taugliche Schätzungsgrundlage dar (LG Regensburg, Urteil vom 12.07.2011, 2 S 60/11; LG Mannheim, Urteil vom 30.06.2006, 1 S 2/06; LG Zwickau, Urteil vom 17.01.2008, 6 S 118/07; LG Dortmund NJW-RR 2011, 321; LG München I, Urteil vom 01.09.2011, 19 S 7874/11).
  • AG Saarlouis, 11.02.2011 - 27 C 1920/10
    Allerdings kann auf die statistische Erhebung des Bundesverbandes der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e.V. (BVSK) als Schätzgrundlage zurückgegriffen werden (vgl. LG Mannheim, Urteil vom 30.06.2006, Az. 1 S 2/06).
  • AG Neu-Ulm, 12.01.2009 - 1 C 1068/08
    Fehlende Prüffähigkeit begründet lediglich ein Zurückbehaltungsrecht (vgl. LG Mannheim, Urteil vom 30.06.2006, Az. 1 S 2/06).
  • AG Ulm, 21.12.2007 - 2 C 2220/07
    Das Gericht legt für die Ermittlung der Höhe des üblichen Entgelts gem. § 287 ZPO in Übereinstimmung mit der Entscheidung des LG Mannheim vom 30.06.2006 (1 S 2/06) die erfolgte Honorarbefragung 2005/2006 des (BVSK) zugrunde.
  • AG Ulm, 14.11.2007 - 7 C 1932/07
  • AG Hamburg-Bergedorf, 10.09.2007 - 410D C 156/07
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