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Weitere Entscheidung unten: LG Hildesheim, 15.05.2003

Rechtsprechung
   LG Hagen, 28.02.2003 - 1 S 3/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,19165
LG Hagen, 28.02.2003 - 1 S 3/03 (https://dejure.org/2003,19165)
LG Hagen, Entscheidung vom 28.02.2003 - 1 S 3/03 (https://dejure.org/2003,19165)
LG Hagen, Entscheidung vom 28. Februar 2003 - 1 S 3/03 (https://dejure.org/2003,19165)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Sittenwidrigkeit einer Preisvereinbarung; Angemessenheit eines Kfz-Gutachtens; Vorliegen eines Wucherpreises; Rechtmäßigkeit von Gutachterhonoraren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2003, 337
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 19.11.1991 - X ZR 63/90

    Inhaltskontrolle von Preisabreden

    Auszug aus LG Hagen, 28.02.2003 - 1 S 3/03
    Diese Vorschrift soll nicht den Preis mit normativer Funktion regulieren, sondern gilt nur sekundär für den Fall, dass die Vergütung der Höhe nach gerade nicht bestimmt ist (BGH in: NJW 1992, 688).
  • BGH, 24.06.1998 - XII ZR 126/96

    Ersatz des positiven Interesses bei Verschulden bei Vertragsschluß

    Auszug aus LG Hagen, 28.02.2003 - 1 S 3/03
    Hat eine Vertragspartei die ihr obliegende Aufklärungspflicht verletzt, ist der Geschädigte so zu stellen, als wäre der Vertrag zu günstigeren Bedingungen mit einem Dritten zu Stande gekommen (BGH in: NJW 1998, 2900).
  • BGH, 25.05.1983 - IVa ZR 182/81

    Ehevermittlungsvertrag

    Auszug aus LG Hagen, 28.02.2003 - 1 S 3/03
    Ein möglicherweise objektiv wucherischer Preis erfüllt den Tatbestand des § 138 Abs. 1 BGB nur dann, wenn zugleich verwerfliche Motive des Vertragspartners oder sonstige anstößige Umstände vorliegen (BGHZ 87, 309).
  • OLG Köln, 16.10.1998 - 6 U 38/98

    Kfz-Schadensgutachten; Kostenerstattung durch Kfz-Versicherer

    Auszug aus LG Hagen, 28.02.2003 - 1 S 3/03
    Grundsätzlich sind vom Schädiger nämlich auch der Höhe nach überzogene Gutachterkosten zu ersetzen (OLG Köln in: NZV 1999, 88).
  • BGH, 17.11.1992 - X ZR 12/91

    Inhaltskontrolle von Preisbareden beim Werkvertrag

    Auszug aus LG Hagen, 28.02.2003 - 1 S 3/03
    Ob eine Preisvereinbarung der richterlichen Inhaltskontrolle nach § 9 AGBG unterliegt, wenn sie in den AGB an versteckter .Stelle erscheint, bedarf keiner Entscheidung (BGH in: NJW-RR 1993, 430) .
  • BGH, 26.04.2016 - VI ZR 50/15

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Prüfungspflichten des Geschädigten …

    Mit guten Gründen hat die herrschende Rechtsprechung daher bisher entschieden, dass der Geschädigte vor Beauftragung des von ihm ausgewählten Kfz-Sachverständigen nicht verpflichtet ist, eine Marktforschung nach dem kostengünstigsten Sachverständigen zu betreiben (…BGH NJW 2014, 1947 Rn. 7; BGH NJW 2007, 1450; OLG Düsseldorf SP 2008, 340; OLG Nürnberg SP 2002, 358; OLG Hamm NZV 1994, 393; LG Lübeck SP 2005, 427; LG Hagen NZV 2003, 337; AG Nürnberg NZV 2010, 627 j.m.w.N.).
  • LG Berlin, 17.08.2022 - 42 S 24/22
    Demgegenüber steht es dem Schädiger frei, sich gemäß § 255 BGB die etwaigen Ansprüche gegen den Gutachter abtreten zu lassen und die vermeintlich überhöhten Ansprüche gegen den Gutachter aus 88 315 Abs. 3, 812 BGB selbst zurückzufordern (vgl. OLG Nürnberg, Urteil vom 28. Februar 2003 - 1 S 3/03 -).
  • AG Hamburg, 18.09.2006 - 644 C 188/06

    Verkehrsunfall: Schätzung der Ersatzfähigkeit von Mietwagenkosten

    (…so OLG Köln, Urt. v. 16.10.1998 - 6 U 38/98, NZV 1999, 88, 90;… OLG Hamm, Urt. v. 5.3.1997 - 13 U 185/96, DAR 1997, 275; LG Hagen, Urt. v. 28.2.2003 - 1 S 3/03, NZV 2003, 337; LG Hamburg, Beschl. v. 3.12.2004 - 331 S 171/04;… LG Hamburg, Urt. v. 18.11.2005 - 306 S 82/05; Grunsky , NZV 2000, 4 f.; Hörl , VersR 2003, 305, 306 ff.; Otting , VersR 1997, 1328, 1330 f.; Wortmann , VersR 1998, 1204, 1210 f.;… bestätigend jüngst LG Hamburg, Urt. v. 27.2.2006 - 331 S 93/05; LG Hamburg, Beschl. v. 28.7.2006 - 331 S 49/06).
  • AG Hamburg-Harburg, 10.07.2006 - 644 C 281/05

    Mietwagenkostenerstattung nach Unfall

    DAR 1997, 275; LG Hagen, Urt. v. 28.2.2003 - 1 S 3/03, NZV 2003, 337; LG Hamburg, Beschl. v. 3.12.2004 - 331 S 171/04; LG Hamburg, Urt. v. 18.11.2005 - 306 S 82/05; Grunsky, NZV 2000, 4 f.; Hörl, VersR 2003, 305, 306 ff.; Otting, VersR 1997, 1328, 1330 f.; Wortmann, VersR 1998, 1204, 1210 f.; bestätigend jüngst LG Hamburg, Urt. v. 27.2.2006 - 331 S 93/05).
  • AG Hamburg, 20.03.2006 - 644 C 547/05

    Verkehrsunfall: Ersatzfähigkeit der Sachverständigenkosten bei Honorarberechnung …

    Der in diesem Zusammenhang von weiten Teilen - auch der hiesigen - Rechtsprechung und dem rechtswissenschaftlichen Schrifttum vertretenen Auffassung, wonach die Kosten für ein Sachverständigengutachtens stets erstattungsfähig sind, also auch dann, wenn diese überhöht sein sollten (…so OLG Köln, Urt. v. 16.10.1998 - 6 U 38/98, NZV 1999, 88, 90;… OLG Hamm, Urt. v. 5.3.1997 - 13 U 185/96, DAR 1997, 275; LG Hagen, Urt. v. 28.2.2003 - 1 S 3/03, NZV 2003, 337; LG Hamburg, Beschl. v. 3.12.2004 - 331 S 171/04;… LG Hamburg, Urt. v. 18.11.2005 - 306 S 82/05; Grunsky, NZV 2000, 4 f.; Hörl, VersR 2003, 305, 306 ff.; Otting, VersR 1997, 1328, 1330 f.; Wortmann, VersR 1998, 1204, 1210 f.), vermag sich das erkennende Gericht in dieser Allgemeinheit nicht anzuschließen.
  • AG Nürnberg, 02.05.2008 - 34 C 1589/08

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Berechnung der Kfz-Sachverständigenkosten

    Im Verhältnis zum Schädiger ist es auch nicht Aufgabe des Geschädigten, Preisvergleiche anzustellen und den billigsten Sachverständigen zu ermitteln (vgl. LG Hagen in NZV 2003, 337).
  • AG Oldenburg/Holstein, 27.03.2008 - 23 (22) C 99/08

    Verkehrsunfall: Mietwagenkosten - "erforderlicher" Erstattungsbetrag

    In diesem Zusammenhang ist es (noch) herrschende Meinung, dass die Kosten für die Beauftragung eines Sachverständigen ohne weiteres erstattungsfähig sind, es insbesondere gerade nicht auf die Angemessenheit der Kosten ankommt (…so OLG Köln, Urt. v. 16.10.1998 - 6 U 38/98, NZV 1999, 88, 90;… OLG Hamm, Urt. v. 5.3.1997 - 13 U 185/96, DAR 1997, 275; LG Hagen, Urt. v. 28.2.2003 - 1 S 3/03, NZV 2003, 337; LG Hamburg, Beschl. v. 3.12.2004 - 331 S 171/04;… LG Hamburg, Urt. v. 18.11.2005 - 306 S 82/05; Grunsky , NZV 2000, 4 f.; Hörl , VersR 2003, 305, 306 ff.; Otting , VersR 1997, 1328, 1330 f.; Wortmann , VersR 1998, 1204, 1210 f.;… bestätigend LG Hamburg, Urt. v. 27.2.2006 - 331 S 93/05; LG Hamburg, Beschl. v. 28.7.2006 - 331 S 49/06).
  • AG Frankfurt/Main, 21.12.2007 - 32 C 2716/07

    Schadenminderungspflicht - Bagatellgrenze für Gutachten

    Im Verhältnis zum Schädiger ist es nicht Aufgabe des Geschädigten, Preisvergleiche anzustellen und den billigsten Sachverständigen zu ermitteln (LG Hagen, Urt. v. 28.2. 2003 Az, 1 S 3/03 -, NZV- 2003, 337; AG Bochum, DAR 1996, 97;… AG Schwerin, Urt. v. 8.12.1998 (10 C 3484/97)).
  • AG Nürnberg, 14.12.2009 - 22 C 5907/09
    Im Verhältnis zum Schädiger ist es auch nicht Aufgabe des Geschädigten, Preisvergleiche anzustellen und den billigsten Sachverständigen zu ermitteln (vgl. LG Hagen in NZV 2003, 337).
  • AG Nürnberg, 02.05.2008 - 34 C 1589/07

    Sachverständigenkosten bei Verkehrsunfall - Angemessenheit

    Im Verhältnis zum Schädiger ist es auch nicht Aufgabe des Geschädigten, Preisvergleiche anzustellen und den billigsten Sachverständigen zu ermitteln (vgl. LG Hagen in NZV 2003, 337).
  • AG Nürnberg, 13.11.2009 - 34 C 7284/09
  • AG Nürnberg, 09.10.2008 - 15 C 2969/08
  • AG Berlin-Mitte, 27.05.2011 - 20 C 3024/11
  • AG Erlangen, 15.11.2010 - 6 C 1028/10
  • AG Nürnberg, 22.04.2009 - 34 C 519/09
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Rechtsprechung
   LG Hildesheim, 15.05.2003 - 1 S 3/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,8308
LG Hildesheim, 15.05.2003 - 1 S 3/03 (https://dejure.org/2003,8308)
LG Hildesheim, Entscheidung vom 15.05.2003 - 1 S 3/03 (https://dejure.org/2003,8308)
LG Hildesheim, Entscheidung vom 15. Mai 2003 - 1 S 3/03 (https://dejure.org/2003,8308)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Berechnung des Rückkaufswertes eines gekündigten Kapitallebensversicherungsvertrags: Ausschluss einer sog. Zillmerung

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    § 6 ALB; § 16 ALB; § 306 BGB; § 172 Abs. 2 WG
    Abrechnung einer gekündigten Kapitallebensversicherung nach dem so genannten Zillmer-Verfahren; Voraussetzungen für eine notwendige Durchschaubarkeit und Klarheit einer Klausel; Gewinnung einer Klausel nach den Grundsätzen der ergänzenden Vertragsauslegung im Wege der ...

  • IWW
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Wolters Kluwer

    Abrechnung einer gekündigten Kapitallebensversicherung nach dem so genannten Zillmer-Verfahren; Voraussetzungen für eine notwendige Durchschaubarkeit und Klarheit einer Klausel; Gewinnung einer Klausel nach den Grundsätzen der ergänzenden Vertragsauslegung im Wege der ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 1473 (Ls.)
  • VersR 2003, 1290
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 09.05.2001 - IV ZR 121/00

    Zur Wirksamkeit von Klauseln in Lebensversicherungsverträgen

    Auszug aus LG Hildesheim, 15.05.2003 - 1 S 3/03
    Eine notwendige Durchschaubarkeit und Klarheit wäre erst erreicht, wenn der Versicherer den Versicherungsnehmer in der Klausel selbst auf die wirtschaftlichen Folgen der Verrechnung hinweist (vgl. BGHZ 147, 354; BGHZ 147, 373).
  • BGH, 09.05.2001 - IV ZR 138/99

    Zur Wirksamkeit von Klauseln in Lebensversicherungsverträgen

    Auszug aus LG Hildesheim, 15.05.2003 - 1 S 3/03
    Eine notwendige Durchschaubarkeit und Klarheit wäre erst erreicht, wenn der Versicherer den Versicherungsnehmer in der Klausel selbst auf die wirtschaftlichen Folgen der Verrechnung hinweist (vgl. BGHZ 147, 354; BGHZ 147, 373).
  • AG Düren, 30.10.2002 - 45 C 214/02

    Anspruch auf Auskunftserteilung über die Höhe des Rückkaufswerts einer …

    Auszug aus LG Hildesheim, 15.05.2003 - 1 S 3/03
    Es ist daher nicht zweifelhaft, daß jedenfalls Regelungsbedarf besteht (vgl. AG Hamburg 19 C 135/02; AG Düren VersR 2002, 1499; AG Kamenz 1 C 438/02; LG Traunstein 1 O 3674/02; AG Kiel VersR 2003, 317; LG Stuttgart VersR 2003, 313; AG Stuttgart VersR 2003, 317).
  • BGH, 12.10.2005 - IV ZR 162/03

    Ersetzung unwirksamer Klauseln in den Allgemeinen Bedingungen der …

    Der Senat hat andere Möglichkeiten für die Festlegung eines Mindestrückkaufswerts erwogen (dazu Claus, VerBAV 1986, 239, 253, 283 ff.) und auch die Verteilung der Abschlusskosten auf einen längeren Zeitraum wie bei der "Riester-Rente" in seine Überlegungen einbezogen (nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 AltZertG früher mindestens zehn Jahre, ab 1. Januar 2005 mindestens fünf Jahre; so LG Hildesheim VersR 2003, 1290 f.; vgl. dazu Wandt, VersR 2001, 1460).
  • BGH, 12.10.2005 - IV ZR 177/03

    Ersetzung unwirksamer Klauseln in den Allgemeinen Bedingungen der …

    Der Senat hat andere Möglichkeiten für die Festlegung eines Mindestrückkaufswerts erwogen (dazu Claus, VerBAV 1986, 239, 253, 283 ff.) und auch die Verteilung der Abschlusskosten auf einen längeren Zeitraum wie bei der "Riester-Rente" in seine Überlegungen einbezogen (nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 AltZertG früher mindestens zehn Jahre, ab 1. Januar 2005 mindestens fünf Jahre; so LG Hildesheim VersR 2003, 1290 f.; vgl. dazu Wandt, VersR 2001, 1460).
  • BGH, 12.10.2005 - IV ZR 245/03

    Ersetzung unwirksamer Klauseln in den Allgemeinen Bedingungen der …

    Es hat diese Lösungen nicht als interessengerecht angesehen, sondern nach den Grundsätzen der ergänzenden Vertragsauslegung einen ausgewogenen Interessenausgleich darin gesehen, die Abschlusskosten auf einen längeren Zeitraum zu verteilen, der sich an § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 AltZertG (in der bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassung) orientiere und damit mindestens zehn Jahre betrage (so schon das rechtskräftig gewordene Urteil derselben Kammer des Berufungsgerichts vom 15. Mai 2003, VersR 2003, 1290).

    Der Senat hat andere Möglichkeiten für die Festlegung eines Mindestrückkaufswerts erwogen (dazu Claus, VerBAV 1986, 239, 253, 283 ff.) und auch die Verteilung der Abschlusskosten auf einen längeren Zeitraum wie bei der "Riester-Rente" in seine Überlegungen einbezogen (nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 AltZertG früher mindestens zehn Jahre, ab 1. Januar 2005 mindestens fünf Jahre; so LG Hildesheim VersR 2003, 1290 f. und im Berufungsurteil; vgl. dazu Wandt, VersR 2001, 1460).

  • BGH, 12.10.2006 - IV ZR 245/03

    Lebensversicherung (kapitalbildende): Rückkaufswert und Stornoabzug II

    Es hat diese Lösungen nicht als interessengerecht angesehen, sondern nach den Grundsätzen der ergänzenden Vertragsauslegung einen ausgewogenen Interessenausgleich darin gesehen, die Abschlusskosten auf einen längeren Zeitraum zu verteilen, der sich an § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 AltZertG (in der bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassung) orientiere und damit mindestens zehn Jahre betrage (so schon das rechtskräftig gewordene Urteil derselben Kammer des Berufungsgerichts vom 15. Mai 2003, VersR 2003, 1290).

    Der Senat hat andere Möglichkeiten für die Festlegung eines Mindestrückkaufswerts erwogen (dazu Claus, VerBAV 1986, 239, 253, 283 ff.) und auch die Verteilung der Abschlusskosten auf einen längeren Zeitraum wie bei der "Riester-Rente" in seine Überlegungen einbezogen (nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 AltZertG früher mindestens zehn Jahre, ab 1. Januar 2005 mindestens fünf Jahre; so LG Hildesheim VersR 2003, 1290 f. und im Berufungsurteil; vgl. dazu Wandt, VersR 2001, 1460).

  • LG Düsseldorf, 30.07.2003 - 23 S 8/03

    Lebensversicherung - Im Zweifel Abschlusskosten zehn Jahre anzusetzen

    Vielmehr ist entscheidend, welche Regelung die Parteien für den Fall getroffen hätten, dass ihnen der Mangel der Wirksamkeit im Zeitpunkt des Vertragsschlusses bekannt gewesen wäre (vgl. LG Hildesheim, Urteil vom 15. Mai 2003, Az: 1 S 3/03).

    Vielmehr ist unter Anlehnung an § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 8 Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz ein Zeitraum von 10 Jahren für die gleichmäßige Verteilung der Kosten anzunehmen (vgl. LG Hildesheim, Urteil vom 15. Mai 2003, Az: 1 S 3/03).

  • OLG Düsseldorf, 13.05.2005 - 4 U 146/04

    Bemessung des Rückkaufswerts bei vorzeitiger Kündigung eines …

    Im Treuhänderverfahren kann er nämlich nur das zum neuen Inhalt der Verträge machen, was dem hypothetischen Parteiwillen gerecht wird (OLG Braunschweig VersR 2003, 1520, 1522; LG Hildesheim VersR 2003, 1290, 1291; LG Aachen VersR 2003, 1022, 1023; Wandt VersR 2001, 1449, 1453; Kollhosser VersR 2003, 807, 811;… Prölss/Martin, a.a.O., § 172 Rn. 33).
  • LG Gießen, 23.06.2005 - 4 O 100/05

    Erhebung einer Stufenklage gerichtet auf Auskunft über die Höhe des …

    In der Klausel selbst muss vielmehr auf die Nachteile transparent hingewiesen werden (BGH VersR 2001, 841 = NJW 2001, 2014; LG Hildesheim VersR 2003, 1290; VuR 2004, 182).

    da nunmehr keine Entscheidungsfreiheit des VN bestehe, ein anderes Produkt für die Altersversorgung zu wählen (AG Karlsruhe VersR 2003, 316; LG Hildesheim VersR 2003, 1290; LG Hannover VersR 2003, 1289).

  • LG Hildesheim, 16.10.2003 - 1 S 54/03

    Auskunftserteilung über die Höhe des Rückkaufswertes einer Lebensversicherung; …

    Dies war nicht zulässig (vgl. hierzu und zum Folgenden Urteil der Kammer vom 15.5.2003, 1 S 3/03).
  • LG Dortmund, 07.04.2005 - 2 S 54/04

    Berechnung des Rückkaufswertes sowie Abzug der Abschlusskosten einer …

    Dabei sei zu berücksichtigen, dass ein ersatzloser Wegfall der Abschlusskosten wegen deren Bedeutung für die Kalkulation der Versicherungsleistung die Interessen der Beteiligten erheblich berühren würde, so dass unter der Fragestellung, welche Regelung die Parteien getroffen hätten, wenn ihnen bei Vertragsschluss die Unwirksamkeit der Abrechnungsklausel bekannt gewesen wäre, diese eine Verteilung der Abschlusskosten auf 10 Jahre in Anlehnung an die Regelungen des § 1 Absatz 1 Nr. 8 AltZertG vereinbart hätten (LG Hildesheim, VersR 2003, 1290 = NJOZ 2003, 3339. c) Schließlich wird ungeachtet der Unwirksamkeit der ursprünglich verwendeten Klauseln wegen Intransparenz die Anwendung des "Zillmer-Verfahrens" bei der Berechnung des Rückkaufswertes jedenfalls dann befürwortet, wenn der Versicherer ein wirksames Klauselersetzungsverfahren nach § 172 Absatz 2 VVG durchgeführt hat (OLG München, VersR 2003, 1024; OLG Braunschweig, NJOZ 2003, 3332 ff. = VersR 2003, 1520; OLG Celle VersR 2005, 535; LG Aachen VersR 2003, 1022; LG Saarbrücken VersR 2003, 1291; LG Wiesbaden VersR 2003, 1232).
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