Rechtsprechung
| OLG Oldenburg, 19.02.2004 - 1 W 5/04 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Entscheidungsdatenbank Niedersachsen
§ 12 Abs. 1 GKG; § 3 ZPO; § 99 Abs. 2 ZPO; § 567 ZPO
Verfahren im Wettbewerbsrecht; Hinweis eines Vereins zur Fairness im Wettbewerbsrecht; Voraussetzungen für unlautere Werbung - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Verfahren im Wettbewerbsrecht; Hinweis eines Vereins zur Fairness im Wettbewerbsrecht; Voraussetzungen für unlautere Werbung
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Verfahren im Wettbewerbsrecht; Hinweis eines Vereins zur Fairness im Wettbewerbsrecht; Voraussetzungen für unlautere Werbung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LG Osnabrück, 17.12.2003 - 15 O 668/03
- OLG Oldenburg, 19.02.2004 - 1 W 5/04
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (1)
- OLG Jena, 15.01.2004 - 1 W 7/04
Auszug aus OLG Oldenburg, 19.02.2004 - 1 W 5/04
Der Senat folgt dieser überwiegenden Auffassung (zuletzt Beschluss vom 10.2.2004, 1 W 7/04).
- OLG Köln, 14.03.2022 - 15 U 202/21
Erstattungsansprüche eines Presseorgans wegen unberechtigter Abmahnung
Denn dies werde oft generell oder jedenfalls im Einzelfall (etwa bei Klarstellungsbedarf) auch anders gesehen (etwa OLG Oldenburg v. 19.02.2004- 1 W 5/04, WRP 2004, 652; KG v. 06.11.1979 - 5 W 2915/79, WRP 1980, 206; LG Köln v. 03.11.1988 - 31 O 402/88, GRUR 1989, 543); die viel zu weit gefasste Abmahnung hier müsste man dem gleichstellen.
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Rechtsprechung
| OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- openjur.de
Fahrerlaubnisentziehung nach einmaligem Drogenkonsum
- ra.de
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Saarlouis, 28.01.2004 - 3 F 39/03
- OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (8)
- VGH Hessen, 14.01.2002 - 2 TG 3008/01
Fahrerlaubnisentziehung nach einmaligem Drogenkonsum
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662). - VGH Baden-Württemberg, 24.05.2002 - 10 S 835/02
Fehlende Kraftfahreignung auch nach einmaligem Betäubungsmittelkonsum
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662). - OVG Niedersachsen, 16.06.2003 - 12 ME 172/03
Amphetamin; Droge; Drogenkonsum; Ecstasy; Eignung; einmaliger Konsum; Entziehung; …
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662).
- VGH Baden-Württemberg, 28.05.2002 - 10 S 2213/01
Fahreignungszweifel nach Kokainkonsum
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662). - OVG Thüringen, 30.04.2002 - 2 EO 87/02
Recht der Fahrerlaubnisse einschließlich Fahrerlaubnisprüfungen; Entziehung der …
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662). - OVG Niedersachsen, 14.08.2002 - 12 ME 566/02
Betäubungsmittel; Droge; Drogenkonsum; Eignungszweifel; Entziehung; Fahreignung; …
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662). - VGH Baden-Württemberg, 15.05.2002 - 10 S 2699/01
Fahrerlaubnisentziehung wegen Kokainkonsums für Berufskraftfahrer
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662). - OLG Stuttgart, 30.06.2003 - 1 W 19/03
Prozesskostenhilfe für eine Arzthaftungsklage
Auszug aus OVG Saarland, 24.03.2004 - 1 W 5/04
Rn. 4 vgl. etwa VGH Mannheim, Beschlüsse vom 15.5.2002, DAR 2002, 370, vom 24.5.2002, ZfS 2002, 408 und vom 28.5.2002, GewArch 2002, 336; OVG Koblenz, Beschluss vom 21.11.2000, ZfS 2001, 141, abweichend allerdings Beschluss vom 5.12.2001, Blutalkohol 2002, 385; OVG Weimar, Beschluss vom 30.4.2002, ZfS 2002, 406; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 14.8.2002, DAR 2002, 471, und vom 16.6.2003, ZfS 2003, 476; OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002, Blutalkohol 2004, 95, mit dem zutreffenden ausdrücklichen Hinweis, dass es nicht auf den Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Konsum und dem Führen eines Kraftfahrzeugs ankommt; abweichend VGH Kassel, Beschluss vom 14.1.2002, ZfS 2002, 599 = ESVGH 52, 130, wonach der einmalige Konsum einer harten Droge noch nicht die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis rechtfertigt, sondern (nur) Anlass für eine ärztliche Aufklärung in Form einer medizinisch-psychologischen Begutachtung gibt; siehe auch Beschlüsse des Senats vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 - und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, wo es allerdings (lediglich) um die (vom Senat bejahte) Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnung einer ärztlichen bzw. medizinisch-psychologischen Untersuchung ging, deren Nichtbeachtung den Schluss auf die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen rechtfertigte; vgl. im Übrigen auch Hentschel, NJW 2004, 651 (662).
- OVG Saarland, 30.03.2006 - 1 W 8/06
Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Amphetaminkonsum
Dies ergibt sich aus Nr. 9.1 der Anlage 4 zur FeV; in Nr. 9.2 wird allein bei Cannabis zwischen regelmäßiger und gelegentlicher Einnahme differenziert, nicht jedoch bei so genannten harten Drogen vgl. u.a. Beschlüsse des Senats vom 12.12.2005 - 1 W 16/05 -, vom 22.12.2004 - 1 W 42/04 -, SKZ 2005, 98 Leitsatz 48, vom 30.9.2004 - 1 W 33/04 -, SKZ 2005, 97 Leitsatz 46, vom 24.3.2004 - 1 W 5/04 -, SKZ 2005, 75 Leitsatz 44, und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, SKZ 2004, 91 Leitsatz 59, jeweils mit Nachweisen der bundesweiten obergerichtlichen Rechtsprechung.Da - wie bereits dargelegt - bei einem Konsum harter Drogen für die ordnungsrechtliche Fahreignungsprüfung ein Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs beziehungsweise der Teilnahme als verantwortlicher Führer eines Kraftfahrzeugs am Straßenverkehr grundsätzlich nicht erforderlich ist vgl. dazu u.a. Beschlüsse des Senats vom 22.12.2004 - 1 W 42/04 - a.a.O., vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 -, SKZ 2004, 90 Leitsatz 58, und vom 24.3.2004 - 1 W 5/04 -, a.a.O.; ebenso etwa OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002 - 3 Bs 19/02 -, Juris, ist nicht von Bedeutung, dass die Antragstellerin selbst nicht als Fahrzeugführerin unter Drogeneinfluss in Erscheinung getreten ist.
- OVG Saarland, 27.03.2006 - 1 W 12/06
Entziehung einer EU-Fahrerlaubnis bei Teilnahme an einem Methadonprogramm
Bei einem Konsum von Betäubungsmitteln im Sinne des BtMG - mit Ausnahme von Cannabis - ist für die ordnungsrechtliche Fahreignungsprüfung ein Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeuges beziehungsweise der Teilnahme als verantwortlicher Führer eines Kraftfahrzeugs am Straßenverkehr grundsätzlich nicht erforderlich vgl. dazu u. a. Beschlüsse des Senats vom 22.12.2004 - 1 W 42/04 -, SKZ 2005, 98 Leitsatz 48, vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 -, SKZ 2004, 90 Leitsatz 58, vom 24.3.2004 - 1 W 5/04 -, SKZ 2005, 75 Leitsatz 44, und vom 12.12.2005 - 1 W 16/05 - ebenso etwa OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002 - 3 Bs 19/02 -, Juris. - OVG Saarland, 12.12.2005 - 1 W 16/05
Entziehung der Fahrerlaubnis nach Amphetaminkonsum; Anordnung der sofortigen …
Dies ergibt sich unmissverständlich aus Nr. 9.1 der Anlage 4 zur FeV; in Nr. 9.2 wird allein bei Cannabis zwischen regelmäßiger und gelegentlicher Einnahme differenziert, nicht jedoch bei so genannten harten Drogen, vgl. u.a. Beschlüsse des Senats vom 22.12.2004 - 1 W 42/04 -, SKZ 2005, 98 Leitsatz 48, vom 30.9.2004 - 1 W 33/04 -, SKZ 2005, 97 Leitsatz 46, vom 24.3.2004 - 1 W 5/04 -, SKZ 2005, 75 Leitsatz 44, und vom 19.8.2003 - 1 W 20/03 -, SKZ 2004, 91 Leitsatz 59, jeweils mit Nachweisen der bundesweiten obergerichtlichen Rechtsprechung.Bei einem Konsum harter Drogen ist für die ordnungsrechtliche Fahreignungsprüfung ein Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs beziehungsweise der Teilnahme als verantwortlicher Führer eines Fahrzeugs am Straßenverkehr grundsätzlich nicht erforderlich, vgl. dazu u.a. Beschlüsse des Senats vom 22.12.2004 - 1 W 42/04 -, a.a.O., vom 11.8.2003 - 1 W 19/03 -, SKZ 2004, 90 Leitsatz 58, und vom 24.3.2004 - 1 W 5/04 -, a.a.O.; ebenso etwa OVG Hamburg, Beschluss vom 24.4.2002 - 3 Bs 19/02 -, dokumentiert bei Juris.
- VGH Bayern, 30.10.2007 - 11 CS 07.942
Annahme der Fahrungeeignetheit bei feststehendem Heroinkonsum und Fund von …
Es entspricht gefestigter Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 14.2.2006 Az. 11 ZB 05.1406; BayVGH vom 8.3.2006 Az. 11 CS 05.1572; BayVGH vom 20.9.2006 Az. 11 CS 05.2143; BayVGH vom 26.7.2007 Az. 11 ZB 05.2932; BayVGH vom 4.9.2007 Az. 11 CS 07.308; BayVGH vom 7.9.2007 Az. 11 CS 07.898/11 C 07.1371) und zahlreicher anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. z.B. OVG RhPf vom 21.11.2000 DAR 2001, 183; ThürOVG vom 30.4.2002 ZfS 2002, 406; VGH BW vom 24.5.2002 NZV 2002, 475; VGH BW vom 28.5.2002 NZV 2002, 477; NdsOVG vom 14.8.2002 DAR 2002, 471; NdsOVG vom 16.6.2003 DAR 2003, 432; SaarlOVG vom 24.4.2004 Az. 1 W 5/04, zit. nach Juris; OVG Bbg vom 22.7.2004 ZfS 2005, 50; SaarlOVG vom 12.12.2005 Az. 1 W 16/05, zit. nach Juris; NdsOVG vom 8.3.2006 Blutalkohol Bd. 43 [2006], 513; SaarlOVG vom 30.3.2006 Az. 1 W 8/06, zit. nach Juris; HambOVG vom 24.1.2007 VRS Bd. 112 [2007], 308; OVG SA vom 28.2.2007 Az. 1 M 219/06, zit. nach Juris; OVG NW vom 6.3.2007 Blutalkohol Bd. 44 [2007], 192), dass bereits der einmalige Konsum eines Betäubungsmittels (außer Cannabis) im Regelfall den Verlust der Fahreignung nach sich zieht. - VG Saarlouis, 20.06.2007 - 10 L 757/07
Entziehung der Fahrerlaubnis nach Genuß von Kokain
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